CSU-Ortsverband fordert Landschaftsschutzgebiet

PRESSEMITTEILUNG CSU-ORTSVERBAND ÄUßERER WESTEN CSU fordert ein Landschaftsschutzgebiet für das Gebiet westlich des Schlosses Prüfening Der CSU-Ortsverband Äußerer Westen fordert die Ausweisung eines Landschaftsschutzgebiets westlich des Schlosses Prüfening. Ausgehend von der Diskussion über die Sinzinger Nahverkehrsbrücke, die von der CSU abgelehnt wird, hat der Ortsvorstand am vergangenen Sonntag einstimmig einen entsprechenden Beschluss gefasst. Der CSU-Ortsverband betont, dass zahlreiche Gründe für die Ausweisung eines Land-schaftsschutzgebiets in diesem Bereich sprechen. „Da sich zwischen dem Naturschutzge-biet Max-Schultze-Steig und dem ehemaligen Kloster Prüfening bereits zahlreiche Bioto-pe und mit dem Baumbestand an der Fürst-Albert-Allee sogar ein Naturdenkmal befin-den, ist das Gebiet geradezu prädestiniert für ein Landschaftsschutzgebiet,“ betont der stellvertretende Ortsvorsitzende MdL Dr. Franz Rieger. Für die Bevölkerung hätte die Ausweisung eines Landschaftsschutzgebietes zudem den Nutzen, dass dadurch der Erhalt des einzigartigen Landschaftsbilds gesichert und die Funktion als ein wichtiges Naherholungsgebiet gestärkt würde. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Lebensqualität in Prüfening erhalten bleibt“, so die CSU-Ortsvorsitzende Ellen Bogner. Darüber hinaus regt der Ortsvorstand an, einen durchgehenden Radweg in der Prüfeniger Schloßstraße zu schaffen. „Die CSU setzt sich nicht nur in der Altstadt für Radler ein. Ein durchgehender Radweg in der Prüfeninger Schloßstraße wäre nicht nur sinnvoll, sondern würde auch die Sicherheit der Radler und darunter vor allem der Schulkinder erhöhen. Hier sollte eine Lücke geschlossen werden“, bekräftigt der stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Martin Roloff die Forderung. Zum Thema Sinzinger Brücke äußert sich MdL Dr. Franz Rieger abschließend: „Die CSU hat sich immer klar gegen die Brücke positioniert. Es ist den Regensburger Bürgern im Westen nicht zuzumuten, dass die Prüfeninger Schloßstraße mit zusätzlich 9000 Fahrzeu-gen pro Tag belastet werden soll. Diese Haltung ist mittlerweile parteiübergreifender Konsens. Ich denke, das Thema ist damit erledigt.“

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