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Der Feinsender, 055 – Mit freundlichen Ausrufezeichen

Skandalspiel und Skandalbuch: Im Feinsender 055 geht es hochemotional zur Sache. In Liebe, Feini!

Der Feinsender, Ausgabe 055 – Mit freundlichen Ausrufezeichen. Bild: ld/om

Der verspätete Feinsender widmet sich dem Beinahe-Skandalspiel in Burgweinting (Wacker- gegen Jahnfans!) und dem neu erschienenen Roman von Anja Wolbergs, in welchem sie die Ermittlungen gegen den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs thematisiert. Mit Reich-Ranicki-Revival und garantiert qualifizierter Fußballexpertise!

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Kommentare (5)

  • Giesinger

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    Respekt Modl, super gut gemacht, diese Buchbesprechung!
    Auch natürlich Danke an David (tätschel, tätschel).
    Zu den Schlußfragen:
    Helge Schneider für „Jonas“?
    Nie im Leben, „Jonas“ hätte Helge Schneider nicht verdient. Da ist der Helge viel zu gut dazu ( „gut“ im Sinne von Level/Niveau). Das sage ich, der nicht unbedingt der größte Fan von Helge Schneider ist.
    Danke @David für „NEIN, ich werde dieses Buch nie lesen!“
    Zu ebooks: Leute, wißt Ihr überhaupt, wie schlecht für die Augen die sind? Ebenso schlecht, wie der sonstige neue Bildschirmkrempel (Flachbildschirme, Smart-Phones, Laptops…etc.)

    Negativ anzumerken habe ich:
    Lieber David&Modl, muß dieser ganze Fußball- und Sportkrempel wirklich immer sein? Mich interessiert es Null. Gut, vermutlich bin ich in der Minderheit und ich kann ja „Weiterspulen“.

    Viele Grüße, Giesinger

  • Ute Laßmymal

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    Muß man diesen Roman wirklich schreiben/lesen/hören? Ich hatte bis dato grossen Respekt von Frau Wolbergs und den Umgang mit der Situation. Jetzt ist es genug, es ist alles nur noch peinlich. Vor allem für Regensburg.

  • R.G.

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    @Ute Laßmal
    Kurz gesagt ; ) : das Weib schweige in der Gemeinde!
    (Zwecks Wahlfotos müssen sie aber für Fotos der Marke Heile Welt hübsch aussehend hervorkriechen, das ist Pflicht!)

    Ich sehe das pragmatisch. Wer vor der Wahl als Fotoaufputz herhalten musste und danach ausgetauscht wurde, der /die darf gerne enttäuscht Bücher schreiben, öffentlich Meinungen haben, in Foren posten, auf Feste gehen, sich schön oder nicht benehmen, und sogar pupsen und rülpsen. Die Öffentlichkeit hat an sie keine Forderungen mehr zu stellen.

    Wer sollte ihnen ein freies Verhalten verbieten?
    Stimmvieh?

  • Barnie Geröllheimer

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    Jana soll bloß nicht auf Mitleid machen. Schließlich konnte sie Jahre mit einem erfolgreichen Geschäftsführer und Polit-Titanen verbringen. Der mußte schließlich die ganze Stadt im Griff haben. Kinder großziehen, während er die Immobiliteure dressiert hat, war da nur ´ne unbedeutende Kleinigkeit. Und wenn er dann mal Eine nebenher laufen ließ, war´s auch nicht recht….

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