Die Kacktütenblüte von Regensburg

Kacke, Kunst und die CSU

Ein Hundehalter möchte mit einer augenzwinkernden Kunstaktion die Moral beim Hundekoteinsammeln erhöhen. Die CSU schreibt daraufhin einen Brief an den Oberbürgermeister.

Bernard und Beate Schweigers "Kacktütenblüte in Regensburg". Foto: Bernard Schweiger.

Bernard und Beate Schweigers „Kacktütenblüte in Regensburg“. Foto: Bernard Schweiger.

Ohne Frage, sie nerven. Insbesondere, wenn man reintritt, aber auch für das Landschaftsbild sind sie nicht gerade ein Gewinn: Die Rede ist von Hundehaufen. Die beiden Hundehalter Bernard und Beate Schweiger bekamen das im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt, als ihre Border-Hündin Maya im Februar stolz einen gefrorenen Haufen aportierte.

Dieses Erlebnis inspirierte das Ehepaar Schweiger. Und so war die Idee für eine kleine Kunstaktion geboren: Die „Kacktütenblüten“ sollten auf einem Rasenstück am Rennweg für wenige Stunden in prächtig roter Kacktütenfarbe leuchten. Die Schweigers verpackten die – zum Teil noch tiefgefrorenen – Hundehaufen am Samstagmorgen vor zwei Wochen in die typischen roten Hundekotbeutel, wie sie an vielen Ausgabespendern im Stadtgebiet zu finden sind. Anschließend legten sie die „Hundetrümmerl“ an Ort und Stelle zurück in den Grünstreifen.

„Das ist doch Scheißdreck.“

„Die meisten Leute fanden das witzig“, erzählt uns Bernard Schweiger am Telefon. Nur einer hätte sich aufgeregt: „Das ist doch Scheißdreck.“ „Ja, stimmt“, habe Schweiger da entgegnet. Er sieht seine kleine Kunstaktion als „augenzwinkernder Wink mit dem Zaunpfahl, ohne typisch erhobenem Zeigefinger“.

Border-Hündin Maya aportiert einen gefrorenen Hundehaufen. Foto: Bernard Schweiger.

Border-Hündin Maya aportiert einen gefrorenen Hundehaufen. Foto: Bernard Schweiger.

Während die Schweigers gerade mit ihrer „Kacktütenblüte“ beschäftigt war, kam auch der ehemalige CSU-Stadtrat Axel Reutter an Ort und Stelle vorbei, erzählt uns Schweiger weiter. „Der fand das sofort ganz toll.“ Reutter habe erzählt, die CSU-Stadträte Franz Rieger und Ellen Bogner „hätten zu dem Thema sowieso schon was in der Schublade.“

CSU kämpft gegen den Hundekot

Und schwups – kurze Zeit später – veröffentlichten Rieger und Bogner eine Pressemitteilung, die auch einen Brief an Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (hier zum Nachlesen) enthielt. Die CSU-Stadträte bitten den OB darin „dringend, an geeigneter Stelle in zwei Bereichen des Regensburger Westens zusätzliche Hundekotbehälter aufstellen zu lassen“. Es sei „ein besonderes Anliegen, für die Sauberkeit unserer Grünflächen in Regensburg einzutreten.“

Wenige Sätze später nehmen Rieger und Bogner direkt Bezug auf Bernard Schweigers „kleine Kunstperformance“. Die hätte „erschreckend klar sichtbar gemacht, wie groß das Problem ist.“ Rieger und Bogner schließen ihren Brief an das Stadtoberhaupt: „Zudem bitten wir Sie, eine Intensivierung der Aufklärungsaktionen zur Entsorgung von Hundekot insgesamt zu prüfen.“

Ein Mann, der für saubere Grünflächen kämpft: CSU-Stadtrat Franz Rieger. Foto: as.

Ein Mann, der für saubere Grünflächen kämpft: CSU-Stadtrat Franz Rieger. Foto: as.

„Meine Sache ist absolut nicht parteilich.“

Bernard Schweiger findet es gar nicht so toll – oder, um im Hundekot-Kontext zu bleiben, „dufte“ – dass er in der CSU-Pressemitteilung quasi instrumentalisiert wird. „Meine Sache ist absolut nicht parteilich.“ Er habe mit der CSU nichts zu tun, sagt Schweiger am Telefon.

In einem Brief, den er gerade an Oberbürgermeister Wolbergs aufsetzt, distanziert er sich von der CSU und jedem Versuch, aus der Aktion von seiner Frau und ihm ein Politikum zu machen. „Ich will die Hundehalter direkt ansprechen“, sagt er. Den Eindruck, die Stadt Regensburg sei auch nur indirekt Schuld an der fehlenden „Sammelmoral“ von Hundebesitzern, will er unbedingt vermeiden. „Auch wenn ein paar mehr Entsorgungsmöglichkeiten hier und da sicherlich nicht schaden würden.“

Wolbergs? „Hat politisch einen guten Riecher.“

In ein paar Wochen wolle Schweiger noch einmal an anderer Stelle eine „Kacktütenblüte“ installieren. Er bleibe an der Sache dran. „Ich bin Kreativbastler“, sagt er von sich selbst. Und auch zum Oberbürgermeister hat er noch ein paar Worte am Telefon übrig, die – wenn auch unbeabsichtigt – irgendwie zur Thematik passen: „Wolbergs hat politisch einen guten Riecher.“

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Kommentare (24)

  • bürni

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    hehe, das ist ja wie beim postillon…:D

  • heinz

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    Der Brüller des Tages: CSU instrumentalisiert Scheissdreck. Ich leg‘ mich (wieder) hin…

  • Luchs

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    Zum Thema Hunde in der Stadt empfehle ich die Fachzeitschrift „Kot und Köter“. http://www.kotundkoeter.de/

  • Bernard Schweiger

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    Hinweis: Für die Fotos, auf denen Maya Hundehaufen apportierte, wurde sie nicht gequält oder ihrer Art unentsprechend behandelt. Bei den “Hundehaufen” handelte es sich um leckeren Hundekuchen, den wir für das Fotoshooting für diese Geschichte extra gebacken haben.
    Zugegeben, die total fassungslosen Gesichter der Passanten waren herrlich anzusehen, als ich einen der “Poops-Cakes” wieder aus dem Gras aufgehoben und herzhaft in diesen hineingebissen habe.

  • peter

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    auch wenn ich privat eine sicherlich nicht allgemeinen konsens erzielende meinung zum thema hundehaltung in der stadt habe, da ich diese als nicht artgerecht ablehne, finde ich die aktion der schweigers sehr gut.
    denn wenn man schon meint, einen hund halten zu müssen, dann sollte man wenigstens seine hinterlassenschaften rueckstandsfrei entfernen.
    als passionierter raucher werfe ich auch meine kippen nicht in die landschaft, sondern stecke sie (so kein abfalleimer oder aschenbecher erreichbar) wieder ein.
    (das viele raucher sich wie die schweine benehmen ist ein anderes paar schuhe)
    @heinz
    besser haette man es nicht ausdruecken koennen

  • Bernard Schweiger

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    Zu „Kot & Köter“ verweise ich auf diesen Spiegel Artikel vom 11.04.2014:
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/blatt-fuer-hundehasser-wulf-beleites-bringt-kot-koeter-heraus-a-963648.html

    Es geht bei „Kot & Köter“ zwar nur um Satire, aber eben um solche, die ziemlich unterste Schublade ist.

    @Luchs: Aufgrund Ihrer Empfehlung gehe ich davon aus, dass Sie die Meinung oder zumindest den Humor des Wulf Beleites teilen. Das sei Ihnen unbenommen.
    Aber ich finde, es ist durchaus nichts unehrenhaftes, lieber selber etwas kreatives und vor allem irgendwie sinnvolles, vielleicht sogar etwas gemeinnütziges freiwillig zu tun – statt nur Steuern zu zahlen.

    Wir können leider nicht den ganzen braunen Scheiß in unserer Republik in die Mülltonne hauen, aber wenigstens den, der auf Gehwegen und in unseren Grünanlagen liegt.

    Es gibt viel zu tun – klauben wir’s auf!

  • Taxifahrer

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    CSU: Christliche Schäferhunds-Union.

  • Tom

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    Lieber Herr Aigner,

    ist wirklich in Regensburg nicht mehr los? Ich hatte gemeint, RD ist ein Portal, dass nicht über jeden Scheissdreck schreiben muss…..

  • Dr. Stuhlgang

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    „Kunstaktion“ – wie grotesk & peinlich.
    In Regensburg versucht man wirklich und wörtlich, jede Kacke als Kunst zu inszenieren – und dann auch noch politisch zu instrumentalisieren. Unglaublich!

    Dass dieses Nachrichtenportal nun dem rechtschaffenen, aufmerksam zur Ordnung rufenden Börger als Sprachrohr dient, befremdet. Was kommt als Nächstes? Darf Depperl-Opi seine Zettelchen, auf denen er sich Falschparker notiert, veröffentlichen – wenn er nur schön buntes Papier nimmt und dies dann als Kunstwerk bezeichnet? Mach Ihr Euch zu Sprachrohr des Kinderlärm-geplagten Älteren Ehepaars, wenn es seine Beschwerden gesungen vorträgt?
    Ist doch alles auch empörend – und von weitreichender Bedeutung – wo kämen wir denn da hin?

  • Bernard Schweiger

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    @Dr. Stuhlgang

    Es ist so einfach, sich hinter einem, durchaus nicht mal recht witzig klingendem Pseudonym zu verstecken. Trauen Sie sich nicht, Ihre rechtschaffene Meinung auch unter Nennung Ihres echten Namens abzusondern?

    Erst einmal nehme ich an, dass Sie selbst hier eher provozieren wollen und dies dann wiederum auch als wohlgemeinte Satire der Öffentlichkeit verkaufen wollen. Steht Ihnen ja hier auch frei, dies zu tun. Seien Sie aber etwas dankbar dafür, dass Sie nicht in China, Nordkorea oder dem Iran leben (Aufzählung nicht abschließend).

    Aus dem Artikel von Herrn Liese geht eigentlich ganz klar hervor, dass auch unsere Aktion eher augenzwinkernd zu verstehen war, vielleicht auch etwas ironisch.

    Über den Kunstbegriff an sich, werde ich mich hier sicherlich nicht auslassen.

    Grundsätzlich verwundert mich aber schon Ihre despektierliche Ausdrucksweise im Hinblick auf die doch immer größer werdende Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen in unserem Land. Haben Ihnen diese Leute in irgend einer Weise persönlich etwas angetan, dass man sie gleich so herabsetzen muss? Steht es den Menschen nicht auch zu, in Würde zu altern und dabei vielleicht halt auch mal die Kontrolle über das eigene Ich zu verlieren?

    Bitte erzählen Sie nicht der Welt etwas von Empörung und Peinlichkeiten.

    Grotesk? Den Ball spiele ich gerne an Sie zurück

  • pars altera

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    @ Bernard Schweiger

    Sie sollten Ihre „leckeren, extra gebackenen ‚Poops-Cakes'“ Frau Stadträtin Ellen Bogner und Herrn Stadtrat Dr. Franz Rieger zur Verköstigung anbieten, dafür daß jene Ihre „Kacktütenblüte-in-Regensburg“-Aktion ohne Beachtung Ihres Urheberrechtes dem OB apportiert haben.

  • Peter Schmidt

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    Sehr gut! Die Aktion hätte auch von uns sein können. Wir setzen uns zur Wehr gegen Hundehaufen. Macht mit!
    https://www.facebook.com/kotundkoeter

    Erfreulich und auch bezeichnend, dass den Hundehaltern selbst das Thema immer mehr stinkt.
    Liebe ‪Hundehalter‬, mehr von solchen Aktionen! Macht was gegen die schwarzen (braunen) Schafe unter euch, die ruinieren immer mehr euren Ruf! Zudem ist liegengelassener Hundekot gesundheitsschädlich. Für Mensch und Tier. Mehr Infos dazu auf unserer Facebookseite.

  • Peter Schmidt

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    @Bernard Schweiger. Wir laden sie ausdrücklich und herzlich ein, bei uns mitzumachen, wenn sie mögen. Wir haben gerade ihre vorbildliche Aktion gepostet und sind schon auf die Diskussion und weitere Anregungen unserer Mitglieder gespannt. Herzliche Grüße, Peter Schmidt, https://www.facebook.com/kotundkoeter

  • Mr. T

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    Lob stinkt nicht – könnte man meinen, tut es aber doch irgendwie …
    Wie dem auch sei, ich finde die Aktion von den Schweigers super! Auch, dass sie sich nicht vor einen politischen Karren spannen lassen wollen. Genauso gut ist auch die Berichterstattung darüber. Ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit Kreativität ohne großen Aufwand genug Aufmerksamkeit erzeugen kann, um mit einem Augenzwinkern auf einen Missstand hinzuweisen.

  • Bernard Schweiger

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    @ pars altera

    Oh diese leidige Sache mit dem Urheberrecht! Es ist davon auszugehen, dass Sie den Brief der Stadträte Bogner und Rieger gelesen haben, wenn nicht dann bitte hier: http://www.regensburg-digital.de/wp-content/uploads/2015/03/Wolbergs_Hundekot-Behaelter.pdf

    Grundsätzlich ist es erst einmal die Aufgabe der Stadträte, sich um Bürgeranliegen zu kümmern und diese auch an den Chef der Verwaltung – unseren Oberbürgermeister – weiterzugeben. Dass das jetzt zufälliger Weise zwei Stadträte der CSU waren, tut mir jetzt erst mal überhaupt nicht weh. Immerhin habe ja auch ich den ehemaligen CSU-Stadtrat Axel Reutter angesprochen, als er am Samstag bei unserer kleinen Straßenperformance vorbeiradelte und die Aktion bestaunte. Es ist völlig in Ordnung, dass Herr Reutter die amtierenden Stadtteilpolitiker informiert hat und somit auch mein Anliegen etwas weitertransportiert hat. Rein formal ist also auch alles richtig gelaufen. Natürlich lässt sich die Begründung des Antrags der Stadträte durch die „Kacktütenblüte“ herrlich unterfüttern, bestehen ja rund 80 Prozent der Antragsbegründung aus der Schilderung unserer Aktion.

    Ein alleiniges Urheberrecht auf das Eintüten von Scheiße wäre der Sache wohl aber nicht wirklich dienlich, müssten wir doch dann alle anderen die das tun, was sie ja eigentlich tun sollen, abmahnen lassen. Mit allen rechtlichen und finanziellen Folgen. Wer würde dann noch freiwillig eintüten?

    Scherz beiseite, mich ärgert halt nur, dass es in der Presse teilweise etwas undifferenziert kommuniziert wurde: Wenn das Wochenblatt z. B. so wie letzten Mittwoch schreibt „Hundekot: CSU hilft!“, dann war dieser Miniartikel entweder absichtlich ironisch oder einfach nur gedankenlos betitelt. Wenn man ankündigt, dass man helfen will, heißt das für mich noch lange nicht, dass auch wirklich geholfen wird!

    Bitte deshalb hier jetzt aber nicht Frau Bogner oder Herrn Rieger angreifen!

    Die „Poops-Cakes“ schauen übrigens nur scheiße aus, schmecken ansonsten aber vorzüglich – besonders mit einem trockenen Riesling. Das Rezept für die Häufis unterliegt aber – aus Urheberrechtsgründen – der Geheimhaltung.

  • pars altera

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    @ Bernard Schweiger
    Ob Ihre Aktion „in der Presse teilweise etwas undifferenziert kommuniziert wurde“ vermag ich nicht zu beurteilen.
    Jedoch möchte ich mir hier nicht von Ihnen mein Leib- und Magenblatt „wochenblatt“, Stadtausgabe Regensburg, miesmachen lassen.
    Im dortigen Aha-Artikel „Hundekot: CSU hilft“ vom 04. m. c. auf Seite 2, den Sie hier anziehen, wurde für mich mit leicht verständlichen Worten dargestellt, daß auch zwei kommunale Mandatsträger der CSU die „enorme Wichtigkeit der Sauberkeit unserer Grünflächen für die Lebensqualität in unserer Stadt“ erkannt haben und diese Erkenntnis mit dem Oberbürgermeister teilen wollen.
    Das ist doch schön erklärt: die CSU hilft nicht nur regionalem Kleingewerbe, wie etwa der zur Zeit enorm produktionsgehemmten Fa. BMW in Harting, das leidige Grundstücksprobleme mit uneinsichtigen Pächtern hat, nein, sogar Fäzes lediglich caniner Produktion, welche die von unseren Grünflächen produzierte Lebensqualität unserer Stadt enorm beeinträchtigen, werden in ihrer kommunalpolitischen Wichtigkeit erkannt.
    So analytisch klar, und das noch mit wenigen Worten, kam das auf diesem hier Blog leider nicht herüber.
    Da sieht man eben was und wo Qualitätsjournalismus ist und schreibt. Und dieser Qualitätsjournalismus hat auch ein Bild, ebenfalls auf Seite 2 der angezogenen „wochenblatt“-Regionalausgabe: Bilduntertitel „Der Halb-Kritische“.
    Grüße an Ihre Maya, die jetz sicher weiß, wo sie bei der nächsten Kommunalwahl jeweils bis zu 3 Stimmen „anhäufeln“ könnte, wenn man sie denn ließe: Hund sans scho, die Ellen B. und der Franzi R., da kann der Alex R. nur staunen und weiterradeln.

  • Peter Schmidt

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    Noch interessanter wird die Diskussion, wenn wir diese erweitern auf das Urheberrecht an Hundehaufen. ,-) Dies hätte dann wohl der Hundehalter inne, da der Hund defacto kein solches Recht beanspruchen kann. Allerdings bedarf es bei dem Urheberrecht einer sog. schöpferischen Höhe. Ob die bei einem Scheißhaufen gegeben ist, darüber ließe sich wohl vortrefflich diskuTIERen. ;-)
    Kotfreie Grüße, Peter Schmidt / https://www.facebook.com/kotundkoeter

  • Mr. T

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    Aber wichtiger am Hundehaufen ist das Aufheberecht – und das hängt am anderen Ende der Leine.

  • Mr. T

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    Nein, ich mach da nicht mit. Ich finde Eure Aktionen kacke und möchte mich mit meinem Kommentar von Euch instrumentalisieren lassen.

  • Die Stimme aus dem Off

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