Nur zehn Prozent für Janele

OB-Kandidat: Es ist ein Schlegl!

Bei der Mitgliederbefragung der CSU hat sich Christian Schlegl mit 89,15 Prozent als OB-Kandidat durchgesetzt. schlegl-christian-lachtEs hatte wohl niemand ernsthaft erwartet, dass der OB-Kandidat der CSU Christian Janele heißen würde. Parteintern war allenfalls über die Höhe des Ergebnisses für Christian Schlegl spekuliert worden. Insbesondere die nach wie vor vorhandenen Gegner hatten auf ein knappes oder zumindest schlechtes Ergebnis für den CSU-Fraktionschef gehofft. „Dann wäre er zumindest beschädigt“, so ein Insider gegenüber Regensburg Digital. Doch beides ist nicht eingetreten: Von den gut 1.000 Mitgliedern beteiligten sich mehr als die Hälfte an der von Franz Rieger ins Werk gesetzten Mitgliederbefragung. Bei 566 gültigen Stimmen entfielen 89,15 Prozent auf Schlegl. Damit starten nun auch die Schwarzen in den Wahlkampf.

Der Schlegl-Wahlkampf läuft bereits

Schlegl selbst hat mit diesem schon länger begonnen und offenbar ein wenig bei Joachim Wolbergs gespickt. Kaum vergeht ein Tag, an dem die Fraktion keine Pressemitteilung von Besuchen ihres Vorsitzenden bei diversen Festivitäten, Personen oder Organisationen (zuletzt Donum Vitae) verschickt. Aktuell versucht die CSU in punkto Wohnungsmarkt die SPD links zu überholen.

CSB und das Gewissen der Delegierten

Ob die parteiinternen Querelen in der CSU damit endgültig erledigt sind, bleibt abzuwarten. Noch muss die Delegiertenversammlung Schlegl als Kandidaten auch offiziell nominieren. Hier gibt es die schizophrene Situation, dass sich unter den Delegierten auch Mitglieder der CSU-Abspaltung CSB befinden, die vergangene Woche angekündigt hat, ebenfalls zur Kommunalwahl antreten zu wollen. Und bereits im Vorfeld hat der eine oder andere angekündigt, sich von einer Mitgliederbefragung nicht beeindrucken zu lassen. Aussage eines Delegierten: „Ich lasse mir doch von so einer Befragung nicht meine Wahl- und Gewissensfreiheit nehmen.“

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Kommentare (33)

  • Bavarian Tiger

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    Also wenn der OB von Regensburg wird, ziehe ich weg, definitiv !

  • Ratisbonicus

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    … und auch von den Bürger für Regensburg sitzen einige in der Delegiertenversammlung und was aus denen nun werden soll weiss auch noch niemand.
    Die wollten doch mit einer eigenen Liste antreten.

  • Kathatrina die Große

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    Mit Christian Schlegl könnte Regensburg an die erfolgreiche Politik von Schaidinger anknüpfen. Mit Wolbergs nicht. Mit der SPD nicht. Kurzer Themenschwenk zum SPD-Parteikonvent gestern: Was für ein Armutszeugnis für Steinbrück, der so wenig menschlich und als Sympathieträger vermittelbar ist, dass seine Frau wahlkampftauglich dafür verwendet werden muss, ihn öffentlich weichzupülen. Aber einen Mann, der wie Steinbrück seiner Frau nicht mal sagt, dass er Kanzlerkandidat werden will, so dass sie es aus den Nachrichten erfahren hat, wie Frau Steinbrück gestern offenbarte, würde ich eh nicht wählen. Das zeigt Steinbrücks Kommunikationsdefizit und eine emotionale Unintelligenz ohne Gleichen – beides kennzeichnet im Übrigen auch seinen Wahlkampf.

  • Dubh

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    @ Kathatrina die Große

    Wahltechnisch gesehen fallen die paar Hanseln für die Schaidingers Politik von Vorteil war nicht recht ins Gewicht……….

    Davon abgesehen, meinen Sie wirklich solch lächerliche Wahlkampftiraden beeinflussen irgendjemand tatsächlich?

    Die absolute Mehrheit der RegensburgerInnen wollte weder Schaidinger noch Wolbergs.
    Diesmal wird die absolute Mehrheit weder Schlegl noch Wolbergs wollen – DAS steht heute schon fest.

    Wird es einer von beiden, dann liegt das nicht daran, dass eine wirkliche Mehrheit den will, sondern daran dass die Wahl auch noch gilt, wenn ihr euch nur noch selber wählt.

    Feine Sache so ne Art „Demokratie“, die nicht mal ein „Volk“ zum Wählen braucht, nicht wahr?

  • Karl, der Käfer

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    Dubh, ich kann dir leider nicht folgen.

    wer wird denn dann OB, wenn nicht der, der die meisten Stimmen bekommt???

    @Redaktion: ein perfekt getroffenes Bild: Großkopferter geht’s nimmer… wunderschön greislich…

  • Mr. T

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    Wie immer ist es nur eine Entscheidung für das geringste Übel – wenn es auch schon verdammt schwer ist, zwischen Pest und Cholera zu wählen.

  • @dub

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    schon mal was davon gehört das wir imgegensatz zu usa… ein mehrparteiensystem haben
    wenn man den kleinen nie ne chance gibt und immer die großen oder gar ned wählt is man selber schuld

  • Jochen Schweizer

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    Auf der Deligiertenversammlung , kann jeder Teilnehmer noch einen anderen Kandidaten vorschlagen. Die Mitgliederbefragung dürfte die Delegierten nicht beindrucken, den die entscheiden nach Ihrem Gewissen und darutner befinden sich auch Mitglieder der Gruppierung Bürger für Regensburg und der CSB.

  • stadtlaus

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    Endlich hat Sachaidinger sein Ei gelegt. Das große, weiße Ding hat seinen vertrauten Incubationsbereich verlassen. Und im Falle eines Falles wissen wir auch wer weiterhin das Sagen hat.

  • blauäugig

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    @Schweizer Ich wäre erstaunt, wenn ein Bürger für Regensburg einen anderen Kandidaten vorschlagen würde – wie Sie es unterstellen. Und da das Gugau-CSB-Lager nicht die Mehrheit hat, erwarte ich auch von dieser Seite wenig Störfeuer.

  • Jetzt reichts

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    Dann sag ich schon mal auf wiedersehen Bavarian Tiger!

  • Karl, der Käfer

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    @ Kandidat:

    das ist richtig, aber es gibt doch (so dachte ich) einen signifikanten Unterschied in einer MP-Wahl (parlamentarisch) und OB-Wahl (direkt), oder liege ich da falsch?

  • CSU-Mitglied

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    Ich vermute die CSU will die Wahlen nicht gewinnen und ist mit einem 3. Bürgermeister Schlegl zufrieden. Er vermutlich auch, zur Absicherung seines Einkommens.
    Die CSU würde einen unverbrauchten und von den Bürgern akzeptierten Berwerber benötigen. Jetzt wird Hr. Wollbergs der nächste OB in Regensburg, leider!

  • Romulus

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    Wolbergs wird es nicht. Er hat weder Format noch Wirtschafts- und Verwaltungsknowhow. Wer einmal die Alte Mälze oder eine Kneipe geführt hat, kann noch lang keine Stadt wie Regensburg führen.

  • Hergodsmoggerlea

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    @Karl, der Käfer
    Herr Beckstein wurde zur Landtagswahl 2008 zum Spitzen- und MP-Kandidaten der CSU nominiert.
    H. Seehofer war nicht mal für den Landtag vorgesehen also auch für den Wähler als MP unvorstellbar…

    http://www.wahlen.bayern.de/landtagswahlen/ltw2008_mdl.html

  • Luchs

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    Auch wenn die Kristallkugel von CSU- Mitglied etwas anderes sagt, die konservative Besitzstandswahrung der Regensburger Wähler ist nicht zu unterschätzen. Regensburg ist unter Schaidinger wohlhabend geworden und viele haben Angst um ihre Pfründe oder ihr sklavisch zu erwirtschaftendes Eigentums- Kochklo mit Wohnnische. Was liegt dann näher als versprochene Kontinuität? Der große Teil derer, die nicht von der Prosperität Regensburgs profitieren können, ist traditionell schwer zur Wahl zu mobilisieren. So sie überhaupt wahlberechtigt sind.

  • Dubh

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    Karl, der Käfer :“ wer wird denn dann OB, wenn nicht der, der die meisten Stimmen bekommt???“

    Die meisten Stimmen wovon?

    Bei der letzten OB Wahl hatte Schaidinger 21,2 % Stimmen der Wahlberechtigten bei einer Wahlbeteiligung von 49.3%.

    http://www.statistik.regensburg.de/menue/informationen_u_zahlen.php

    Bei der Stichwahl lag die Wahlbeteiligung grade noch bei 41.9% und es gab 21.960 der Stimmen für Schaidinger von 101.921 möglichen
    Also auch nur 21.5 % der Wahlberechtigten, auch wenn das dann 52,1 %, also die absolute Mehrheit, der in der Stichwahl abgegebenen gültigen Stimmen waren.

    Die absolute Mehrheit ALLER Wahlberechtigten ging aber gar nicht mehr wählen.
    OB wird jedoch auch der, der von der WählerInnenminderheit eine absolute Mehrheit der gültigen Stimmen abkriegt…………….

    Alles unklar? :-)

    Von einer Abbildung des Wählerwillens kann aber bei unter 50% Wahlbeteiligung definitiv nicht mehr die Rede sein, oder?
    Das war auch bei den Stadtratswahlen so, und nicht nur in Regensburg.

    Einhellige Prognose für alle Wahlen: Wahlbeteiligung weiter fallend

    Muss aber niemand jucken, denn die Wahlen sind nach derzeitiger Rechtslage gültig, auch wenn nur noch Parteimitglieder, oder nur die aufgestellten Kandidaten selber zur Wahl gehen.
    Es gibt kein Amt, oder Mandat weniger als bei hoher Wahlbeteiligung.

    Juckt auch keinen, oder hörte man Schaidinger oder Wolbergs, oder sonst einen, der mitspielen darf, je klagen, dass die Legitimation für ihre Ämter mit nicht mal einem Viertel bzw. einer Minderheit der Zustimmung der Wahlberechtigten, doch kaum mehr gegeben sei?

  • Karl, der Käfer

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    @dubh:

    jetzt hab ich es verstanden. Also ist doch der OB geworden, auf den die meisten Stimmen abgegeben wurden.

    Wenn mehr als die Hälfte nicht wählen geht, kann man doch nicht denen dafür die Schuld geben die wählen gehen…

    … Was wäre denn Ihr Vorschlag? Wahlpflicht? => Wieso eigentlich nicht! Schulpflicht gibt es ja auch!

    @Hergodsmoggerlea: ja und was hat das jetzt mit einer OB-Wahl zu tun?

  • Dubh

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    Luchs: „Der große Teil derer, die nicht von der Prosperität Regensburgs profitieren können, ist traditionell schwer zur Wahl zu mobilisieren. So sie überhaupt wahlberechtigt sind“

    Ah so, deswegen lag die Wahlbeteiligung in den 1960ern und 1970ern – als Regensburg Ihrer Ansicht nach „arm“ war um die 80-70%.

    Erstmals 1984 waren es unter 70%, nämlich 66,2%.

    1984 war Schaidinger unter Viehbacher, dessen Wahlkampfleiter er 1977 gewesen war, bereits Leiter des Amtes für Stadtentwicklung……………

    http://www.br.de/fernsehen/br-alpha/sendungen/alpha-forum/hans-sSchaidinger-gespraech100~attachment.pdf

    Einzig 1990 stieg die Wahlbeteiligung nochmals auf über 70% als Christa Meier Viehbacher ablöste.

    1996 dann, Erstwahl Schaidinger, lag die Wahlbeteiligung mit 64,6 % dann schon nicht mal mehr bei zwei Dritteln der Wahlberechtigten, und seither geht es stetig bergab, bis nun unter 50%.

    Da würde ich doch sagen, die Leute gehen dann zur Wahl, wenn sie die Hoffnung haben, etwas bewegen oder ändern zu können, oder auch um jemand loszuwerden, wenn es denn eine echte Alternative gibt, oder auch um jemand zu behalten, wie Schlichtinger 1960, der nach dem Tode des Vorgängers 1959 wohl zuerst eher überraschend OB wurde, ein halbes Jahr später aber überwältigend im Amt bestätigt wurde.

    Sind im nun „reichen“ Regensburg wirklich schon über 50% der Wahlberechtigten minderbemittelt?
    Materiell und/oder geistig?

    Wer keine Wahlberechtigung hat, wird auch in der Statistik nicht erfasst, wenn ich darauf hinweisen darf.

    Oder wurde in Regensburg unter Schaidinger das Ständewahlrecht wieder eingeführt ?

  • Karl, der Käfer

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    @Dubh

    Aber die niedrige Wahlbeteiligung ist doch kein regionales /Schaidinger Phänomen. Überal geht seit den 70ger Jahren die Wahlbeteiligung zurück…

    Im Übrigen alle große „ausgereiften“ Volkswirtschaften kämpfen mit diesem Problem…

  • Dubh

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    Karl, der Käfer :“ Im Übrigen alle große “ausgereiften” Volkswirtschaften kämpfen mit diesem Problem…“

    Ja, besonders China!

  • Ratisbonicus

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    Ist das schön: alles Vergeben und Vergessen bei der CSU-Regensburg … fragt sich nur wer nun Jesus ist und wer Alzheimer hat… :-)

  • Karl, der Käfer

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    China gehört nicht zu den „ausgereiften“ Volkswirtschaften…

    … zudem, dürfen die Chinesen überhaupt wählen???

  • Dubh

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    Karl, der Käfer:“ China gehört nicht zu den “ausgereiften” Volkswirtschaften…“

    Ach was?!
    Und was soll eine „ausgereifte“ Volkswirtschaft sein?

    „… zudem, dürfen die Chinesen überhaupt wählen???“

    Was kümmert das einen, den eine Wahlbeteiligung unter 50% offensichtlich nicht im geringsten kümmert?
    Für den 1 von 100 Stimmen, wenn 99 keine abgeben, schlicht auch „die meisten“ Stimmen sind?

    Volkswirtschaft ist bei Ihnen zudem anscheinend identisch mit einem Regierungssystem – welchem?

  • Karl, der Käfer

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    @Dubh, na ja hier gibt es verschiedene Ansätze für eine „ausgereifte“ Volkswirtschaft, aber z.B. ein Merkmal -was alle Ansätze in Ihrer Beschreibung drin haben- sind zum Beispiel Menschenrechte… Hiervon kann bei China nicht die Rede sein…

    Ein weiteres Merkmal, das auch alle Ansätze berücksichtigen (allerdings mit unterschiedlichen Grenzen) ist die Armutsgrenze, also wie viele Menschen als arm gelten, auch hier ist China, egal bei welchem Ansatz stets nicht „ausgereift“, oder besser gesagt, zuviele Menschen gelten als arm.

    Nochmals, der eine, der zur Wahl geht, kann nichts dafür, wenn die anderen 99 nicht zur Wahl gehen? Aus Ihrem Schreiben könnte man ja fast meinen, dass die, die nicht zur Wahl gehen, richtig gehandelt hätten, und der, der zur Wahl, falsch handelt…
    Was ist ihr Vorschlag? Die Wahl für ungültig erklären, und eine neue Wahl vorschlagen, bis ein gewisser % erreicht ist???
    Das wäre aber dann ein neuer Eintrag ins Buch der Steuerverschwendung wert…

    Nein, Volkswirtschaft ist nicht identisch mit Regierungssystem.

  • Dubh

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    @ Karl, der Käfer

    Was blubbern Sie nur für einen Quatsch mit Soße!
    Woher haben Sie Ihre Weisheiten?
    Aus einem Volkswirtschaftslehrbuch mit Sicherheit nicht.

    Wen ich einzig für verantwortlich halte, dass die Wahlbeteiligung stetig sinkt die letzten 20 Jahre habe ich doch eindeutig geschrieben.
    Wenn Sie es nicht deuten können, tja, blöd.

    Zu einem Quorum fällt Ihnen nichts weiter ein als potentielle Steuerverschwendung, die Sie aber in gigantischen Ausmaß bei Bankenrettungen, Rüstungsgeräten, Fussballstadien für viertklassige Profimannschaften ……………..nicht im mindesten stört.

    Nicht zu vergessen: Menschen mit Kindern können nichts machen, was Kindern schaden könnte.
    Hatte z.B. Goebbels nicht 6 Kinder?

    Wenn Sie ernst meinen was Sie verzapfen, Sie sind ohne Zweifel der ideale Wähler/Untertan für praktisch jedes Regierungssystem, und für das überwiegend global verbliebene Wirtschaftssystem sowieso.

    Ach so, als Vorschlag anstatt Quorum oder Wahlpflicht: Auslosen aus allen wahlberechtigten BürgerInnen.

    Dadurch werden bei der Mandats- und Postenvergabe alle gleichbehandelt.
    Qualifikation braucht es schließlich absolut keine für politische Mandate und Ämter – das haben nun definitiv alle BürgerInnen.

    Das Zufallsprinzip hat Tradition schon im alten Griechenland, und hätte den Vorteil gegenüber einer Parteien“demokratie“ dass nicht mehr nur machtgeile Egomanen an Posten kommen.

    Und sowas von preiswert!
    Nicht zu vergessen, der hohe Unterhaltungswert, den Politik erhielte: Man wüsste ernsthaft nicht permanent lange vorher, wer was wozu sagt, will, und was beschlossen wird!

  • Taxifahrer

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    Der Wähler vergisst nicht.

    (ausnahmsweise) gute Zusammenfassung der MZ:

    Regensburg. Die Situation ist noch gewöhnungsbedürftig. Jahrelang standen sie mit ihren Namen für die Zerstrittenheit der Regensburger CSU – das Schlegl/Schaidinger-Lager gegen das Rieger/Gugau-Lager, gaben sie sich unversöhnlich und sparten sich an gegenseitigen Schmähungen nichts. Am Freitag präsentierten sie sich vor Journalisten als Team, das „in allen Fragen nahtlos übereinstimmt“ (Rieger). Zweieinhalb Monate vor der Landtagswahl und acht Monate vor den Kommunalwahlen demonstrieren der designierte OB-Kandidat der CSU, Christian Schlegl, und Dr. Franz Rieger, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, den Schulterschluss.

    Noch zu Jahresbeginn stieß Schlegl bei vielen Parteifunktionären aus dem Rieger/Gugau-Lager auf schroffe Ablehnung (Zitat: „Wer auch immer OB-Kandidat wird, der Schlegl jedenfalls nicht!“) Vergessen, aus und vorbei.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/er-ist-von-allen-der-beste/929503/er-ist-von-allen-der-beste.html

  • Herbert, der VWKäfer

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    @ Dubh:

    Was glauben Sie eigentlich wer Sie sind, wenn hier jemand einen Dünnpfiff abgibt, dann sind Sie das!

    Sie beschreiben gar nichts eindeutig, sondern werfen hier verschiedenste Dinge in den Topf, keiner kann ihnen mehr folgen, wahrscheinlich Sie selbst auch nicht mehr!!!

    Was hat die Bankenrettung, Rüstungsgeräte mit der OB-Wahl zu tun? Wirr, wirrer, Dubh!!!

    Was hat Goebbels mit der OB-Wahl zu tun???
    Wirr wirrer, Dubh!

    Dubh, hören Sie endlich auf Leute, die vielleicht anderer Meinung sind wie Sie , sie zu beleidigen. Sie predigen ständig von Toleranz und sind selbst so ein intolerantes … .

    Für Ihre Unzufriedenheit kann keiner was, das ist einzig und allein Ihr Problem!

  • Jetzt reichts

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    @Dubh: Keine Ahnung zu haben ist auch viel Wert. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch!

  • Asterix

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    Überhaupt kann man manchmal den Eindruck gewinnen, dass manche ihre Unzufriedenheit mit Gott und der Welt und vielleicht auch der eigenen Psyche auf dieser Seite ausleben. Das hat die gute Berichterstattung von regensburg-digital nicht verdient.

  • weichserradi

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    ich hoffe nur das der Frieden in der CSU nicht nur inszeniert ist bis zum Aufstellen des OB-Kandidaten und der Stadtratsliste und nachher der gleiche Mist weitergeht !!!!

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