Jugendlicher bedroht zwei Mädchen

Sexueller Übergriff im Westbad: Mutter sieht Handlungsbedarf

Ende Juli wurden zwei Mädchen im Westbad von einem älteren Jugendlichen sexuell belästigt und bedroht. Die Mutter einer Betroffenen vermisst deutliche Hinweise, an wen sich Kinder in so einem Fall wenden können.

Martin Gottschalk vom Stadtwerk spricht von „insgesamt eher singulären Ereignissen“. „Vorfälle dieser Art, die uns gemeldet werden, sind sehr selten.“ Die Rede ist von sexuell motivierten Übergriffen in den Regensburger Bädern, für deren Betrieb die städtische Tochtergesellschaft zuständig ist. Ende Juli wurden Stephanie, elf Jahre alt, und Mareike, zwölf Jahre, im Westbad Opfer eines solchen Übergriffs (Namen geändert). Die Eltern sehen im Nachgang auch Handlungsbedarf bei den Bäderbetrieben.

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„Ich stecke dir meinen Schw… in den Mund.“

Das ist laut den Schilderungen von Stephanie und Mareike passiert. Die beiden Mädchen waren am 29. Juli zusammen im Westbad. So wie schon häufiger alleine ohne ihre Eltern. Ein deutlich älterer Jugendlicher, augenscheinlich Deutscher, begleitet von zwei etwa gleichaltrigen Mädchen,verwickelte die zwei zunächst in ein eher freundschaftliches Gespräch.

Plötzlich sei er dann hartnäckiger geworden und habe schließlich gesagt: „Ich stecke dir meinen Schw… in den Mund.“ Die elfjährigen Stephanie wurde von ihm dann im Wärmebecken im Innenbereich unter Wasser „unsittlich berührt“. Seine beiden Begleiterinnen seien dabei gegenüber den zwei Kindern zunehmend bedrohlicher aufgetreten, heißt es in einer Mail, die der Vater von Mareike drei Tage später ans Stadtwerk geschrieben hat.

Kinder fanden keinen Ansprechpartner

Die beiden Mädchen waren verstört und verängstigt. An den Bademeister wollten sie sich aus Scham nicht wenden. Sie verließen rasch das Becken und flüchteten aus dem Bad. Erst am Wochenende offenbarte sich Mareike ihren Eltern – immer noch voller Scham schrieb sie den Vorfall zunächst nur auf einen Zettel. „Sie konnte das zunächst überhaupt nicht einordnen“, erzählt die Mutter.

Das Stadtwerk antwortete rasch auf die Mail von Mareikes Vater. Man leite den Hinweis an „unsere Fachkräfte“ weiter, „um dies weiter zu beobachten“. „In einem solchen Fall sollten sich die Kinder immer an unser Personal wenden, egal, ob in der Aufsicht oder an der Information.“ Weibliches Personal sei „in der Regel“ immer vor Ort. Die Aufsichtskräfte seien angewiesen, bei Belästigung von Badegästen, insbesondere jungen Mädchen, „grundsätzlich streng einzuschreiten“. Ähnliches antwortet auch Stadtwerk-Sprecher Martin Gottschalk auf eine entsprechende Anfrage unserer Redaktion.

Projekt „Notinseln“ als Vorlage fürs Westbad?

„Das ist alles schön und gut“, meint dazu Mareikes Mutter. Das grundsätzliche Problem sei aber, dass die Mädchen zunächst überhaupt nicht wussten, an wen sie sich hätten wenden können. „Dass der Bademeister, ein Mann, dafür eher nicht in Frage kommt, sollte nachvollziehbar sein.“

Sie plädiert für entsprechende Hinweise in den Bädern, ähnlich dem System der „Notinseln“, etwa entlang von Schulwegen. Das Projekt Notinsel geht auf die Stiftung Hänsel und Gretel zurück. Die Stadt Regensburg beteiligt sich daran im Rahmen des Aktionsplans „kinderfreundliche Kommune“.

„Durch das Projekt wird ein Netzwerk von Einzelhandelsgeschäften wie Bäcker, Metzger, Friseure, Banken usw. aufgebaut, die Kindern auf dem Schulweg in Gefahrensituationen als erste Anlaufstelle und als Schutzraum dienen“, heißt es dazu auf dem Internetauftritt der Stadt. Deutlich sichtbare Hinweisaufkleber zeigen Kindern, die sich bedroht fühlen dabei, wo sich eine solche Notinsel befindet.

„Meiner Tochter und ihrer Freundin hätte das geholfen.“

In den städtischen Bäder setzt man laut Sprecher Martin Gottschalk derzeit vor allem auf das Aufsichtspersonal und auf Hinweise anderer Badegäste. Vor diesem Hintergrund spricht er, wie erwähnt, davon, dass solche Vorfälle „sehr selten“ gemeldet würden und man auch keine Entwicklung nach oben beobachten könne. „Dennoch: Jeder dieser Fälle ist einer zu viel. Dementsprechend schauen und hören wir sehr genau hin und bitten auch weiterhin alle Badegäste, uns etwaige Auffälligkeiten schnellstmöglich zu melden.“

Mareikes Mutter bezweifelt, dass solche Fälle derart selten vorkommen. „Das Thema ist extrem schambehaftet. Wer weiß schon, wie vielen Kindern es geht, wie meiner Tochter und ihrer Freundin.“ Sie fordert das Anbringen zusätzlicher, deutlich sichtbarer Hinweise. „Meiner Tochter und ihrer Freundin hätte das geholfen und Sicherheit gegeben. Beide kennen das Notinsel-Symbol.“

Mareike wird sich wohl auch künftig noch alleine ins Westbad trauen. Für ihre jüngere Freundin Stephanie, bei der es auch zu einem körperlichen Übergriff kam, ist es damit erst einmal vorbei. Besucht wird das Westbad künftig erst einmal nur noch mit elterlicher Begleitung.

UPDATE am 10. August

Wie uns Stadtwerk-Sprecher Gottschalk zwischenzeitlich mitgeteilt hat, ist das Westbad Teil des Notinsel-Programms. Am Haupteingang gibt es einen entsprechenden Aufkleber. Wir bedauern, das nicht vorab geklärt zu haben. Grundsätzlich ging es der Mutter um entsprechende Hinweise und Hilfestellungen für die beiden Mädchen, die sich in einer extremen Ausnahmesituation befunden haben. Ein männlicher Bademeister war für sie in dieser Situation kein geeigneter Ansprechpartner.

 

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Kommentare (36)

  • xy

    |

    „Dass der Bademeister, ein Mann, dafür eher nicht in Frage kommt, sollte nachvollziehbar sein.“

    So ein Quatsch. Warum soll ein Mann nicht helfen können? Gerade ein Mann kann dem Jungen die Meinung geigen. Dieses ewige Geschlechtertheater ist unerträglich. Die natürliche Pubertät ist nunmal mit Umständen verbunden, die Erwachsene nicht (mehr) verstehen und nachvollziehen können. Wer das seinen Kindern nicht zumuten will, soll sie ins Kloster stecken.

  • Bert

    |

    @xy

    Die Polizei hat weibliche Ansprechpartnerinnen für Frauen, die Opfer eines sexuellen Übergriffs. Dass eine Frau sich kleichter einer Frau offenbaren kann, als einem Mann ist eine Binse, die für Mädchen umso mehr gilt. Das Geschlechtertheater veranstalten Sie. Und wenn Sie Ihren Mädchen zumuten wollen, dass ältere Jugendliche sie betatschen, dann sollte man Ihnen am Besten das Jugendamt vorbeischicken.

  • JJ

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    Warum keine Notinseln im Westbad versteh ich jetzt auch nicht. Reicht ja dieses Symbol im Kiosk und bei den Bademeistern sowie am Eingang anzubringen. Das ist ja kein Aufwand.
    @XY. Da bin ich ja überhaupt nicht ihrer Meinung.
    Auch in Zeiten von Personalmangel sollte darauf geachtet werden, dass sowohl männliches, als auch weibliches Personal Vorort ist! Ein sexuell belästigter Junge geht im Zweifel vielleicht lieber zu einem Mann und andersherum. Hauptsache ist doch die Kinder haben eine niedrigschwellige Möglichkeit.

  • Daniela

    |

    Was soll man dazu sagen? Herr Gott noch einmal, wir bringen Kindern bei, wenn ihr belästigt, in irgendeiner Form verbal oder körperlich angegangen werdet, wendet euch sofort einer ‘Notinsel’ zu! Geht in den öffentlichen Raum und erbittet Hilfe!
    Hängt die Schilder auf, wo Ansprechpartner sind Bademeister, Kiosk…., damit die Betroffenen dahin können.
    Ich denke jede Stelle, jeder Laden wird eingreifen, wenn ein Kind sich hilfesuchend dahin wendet, egal, ob ein Notinselschild da angebracht ist oder nicht.
    In diesem Bad sind viele Eltern, viele Familien, ich bin mir sicher, egal welche Familie, Mutter oder Vater die Mädchen angesprochen hätten, sie wären gehört worden….
    Das Westbad ist ähnlich, wie die Straße öffentlicher Raum, Zivilcourage tut das übrige und sei es telefonisch Polizei oder andere zu rufen.

  • Zapfnmandl

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    Glaubt die Mutter wirklich, daß ein Schild mit ‘Notinsel’ geholfen hätte? Wenn die Tochter ihr schon nicht sofort sagt, was los war, wieso hätte sie es bei einer fremden weiblichen Person machen sollen?
    Klar, man kann die Schilder anbringen beim Bademeister etc., nur wäre das Kind dann dort wirklich hingegangen? Nach dem Artikel hab ich da so meine Zweifel.
    Es ist doch erst einmal der Job der Eltern, den Kindern beizubringen, daß, wenn sie angegangen werden, sie sich an den nächst besten Erwachsenen im (öffentlichen) Raum wenden sollen und um Hilfe bitten.
    Da braucht es doch kein extra Schild! Das hat doch nur einen Sinn, wenn es dort dann auch entsprechend geschulte Personen gibt.

  • Armin Schöffmann

    |

    @xy
    Ihr Einwand ist Quatsch, weil:
    Es darum geht, daß die Mädchen sich offensichtlich nicht trauten, den Bademeister zu informieren und wie/ob man diese Hemmschwelle durch andere Maßnahmen senken könnte. Natürlich hätte er ab Kenntnisnahme eingreifen und den Jungs in Ihrer “natürlichen Pubertät” mit männlicher Präsenz den Ausgang zeigen können.

  • Johannes Dumpfbacke

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    Unbeschadet dessen, dass ein Vorfall wie dieser unerträglich ist

    “Ein deutlich älterer Jugendlicher, augenscheinlich Deutscher, ….”

    “augenscheinlich Deutscher”…

    Ja geht’s noch, RD. Da sieht “man” nach dem Augenschein(!) jemandem die Staatszugehörigkeit an? Blond und blauäugig ???

  • Karl Straube

    |

    @Schöffmann
    Laut Bericht moniert die Mutter das Fehlen einer “Notinsel”.
    Wer erklärt mir – siehe Zapfnmandl -, was eine “Notinsel” genutzt hätte, wenn sich das Mädchen erst nach Tagen der Mutter anvertraute? Aber einer für das Kind zunächst einmal unbekannten Person an der “Notinsel” hätte es sich gleich anvertraut? Hauptsache, man kann einen “Sündenbock” benennen!

  • Tom

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    Man stelle sich den woken Sturm hier vor, wenn der Täter als ein „augenscheinlich südländischer Typ“ beschrieben worden wäre.

  • R.G.

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    Bei einem Urlaubsaufenthalt wurde ich Zeuge, wie ein Mädel mit völlig aufgerissener Naht an der Bermuda und völlig verzogenem Hosenbund zurückkam. Es wirkte völlig verstört.
    Durch einen Kurzkurs von einem Frauenverein wusste ich, dass ich, falls eine mutmaßliche Geschädigte in die Dusche ginge, möglichst die Kleidung sichern solle und nicht aussprechen dürfe, was ich ahnte, dass geschehen sei.
    Sollte eine Vergewaltigung angezeigt werden, müsse man um eine weibliche Kriminalbeamtin bitten.
    Die genetischen Spuren am Slip halfen den Mehrfachtäter zu verurteilen, aber beinahe wäre es zu keiner Verhandlung gekommen, da sich die geschulte Frauenbeauftragte, auf die Stunden gewartet werden hatte müssen, zum Opfer widerlich und anschuldigend verhielt, während sich die älteren männlichen Beamten respektvoll und der Aufklärung dienlich benahmen.
    Geschlechtliche Zugehörigkeit ist weder eine Qualifikation noch schließt sie aus.

    Für den jetzigen Vorfall ist mir wichtig, das Gruppenverhalten zu betonen, der Junge agierte offensichtlich des Applauses seiner Begleiterinnen gewiss. Sie sollten ein Anti-Mobbings und Anti-Gewalt Kurs besuchen müssen, bevor sie je wieder das Bad betreten dürfen.

  • R.G.

    |

    @Daniela
    Sie schreiben: “Was soll man dazu sagen? Herr Gott noch einmal, wir bringen Kindern bei, wenn ihr belästigt, in irgendeiner Form verbal oder körperlich angegangen werdet, wendet euch sofort einer ‘Notinsel’ zu! Geht in den öffentlichen Raum und erbittet Hilfe!
    Hängt die Schilder auf, wo Ansprechpartner sind Bademeister, Kiosk…., damit die Betroffenen dahin können.”

    Ich glaube, das trifft wieder mal den Punkt.
    Für diese Mädchen gab es vor dem Gang zu einer Notinsel möglicherweise einen Schreck, der sie an sich selbst zweifeln ließ, ob das jetzt etwas ist, weswegen man schnell Hilfe erbitten dürfen. Wann ist man eine Petzte und wann ist es richtig, sofort sichere Orte und Personen zu suchen?

    Wenn man mit den Kindern über den jetzigen Vorfall spricht, sollte man ihnen sagen, niemand darf jemandem einfach irgendwas in den Mund stecken, schon gar nicht ein Stück des eigenen Körpers. Es ist in normal, dass man nach solchen Drohungen unsicher ist und sich schämt. Bitte trotzdem gleich Hilfe suchen!

  • Stefan Aigner

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    Man stelle sich den Sturm der Spekulationen vor, wenn zur Herkunft nichts angegeben worden wäre. Natürlich niemals von Leuten, die sich jetzt darüber aufregen…

  • Armin Schöffmann

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    @Karl Straube
    Da müssen Sie den Erklärbären fragen.
    Ich habe dem “Alles-Quatsch” Einwand von xy widersprochen, der hier mutmaßt, daß das Geschlecht einer Vertrauensperson für Kinder in solchen Fragen keine Rolle spielen würde, respektive Eltern, die der Meinung sind, man könnte bei der Prävention solcher Themen noch etwas tun, Überbehütung unterstellt (so würde ich seine Klostermetapher jetzt jedenfalls übersetzen).
    Ich gehe davon aus, daß Sie in meinem Kommentar keinen benannten Sündenbock gefunden haben.

  • Mr. T.

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    Ist ja schon fast wie auf Facebook hier …

    Es ist weder das Kind schuld, dass in einer extrem belastenden Situation nicht die bestmögliche Option gewählt hat, noch die Eltern, die ihr Kind nicht auf jede extrem belastende Situation bestmöglich vorbereitet haben. Der Drecksgrabscher ist schuld!

    Fast noch mehr Mitleid wie mit dem Kind habe ich aber mit Johannes Dumpfbacke, der voller Vorfreude mit Geifer im Mund 142 Wörter dieses Artikels lesen musste, bis er enttäuscht feststellen musste, dass der mutmaßliche Sexualstraftäter wohl nicht unbedingt seinem erwartetem Täterprofil entspricht – zumindest was die Herkunft betrifft.
    “augenscheinlich Deutscher” bedeutet übrigens, dem äußeren Anschein und anderer durch die Kinder festgestellter Merkmale nach, mutmaßlich ein Deutscher und nicht Deutscher, nachgewiesen durch Augenschein.

  • R.G.

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    Rettungsinseln in Geschäften? – schlechte Idee, wenn die Eltern nur mehr Online einkaufen.
    Wollt ihr, liebe Erziehungsberechtigte, dass ein Geschäft als vertrauenswürdige Rettungsinsel erscheint, müsst ihr den Ort den Kindern in seiner normalen Funktion vertraut machen.
    So ihr euch es leisten könnt, zahlt den einen Euro mehr, unterstützt die örtlichen Geschäfte!

  • joey

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    Geschlechtsbezogene Diskriminierung von Bademeistern! Das Aufsichtspersonal kann vorläufigen Schutz bieten und die Polizei informieren. Die Mutter muß sich beim Aufsichtspersonal entschuldigen und sollte ihren Töchtern ein positives Menschenbild vermitteln. Ja, Männer sind Menschen.

  • R.G.

    |

    Die Kinder haben aus ihrer Sicht mehrfach richtig oder logisch reagiert, sind dem Täter ausgewichen, haben sich angekleidet, den Heimweg geschafft, sich geschämt (das ist im richtigen Maß eine helfende Eigenschaft!), die schließlich einsam machende Betroffenheit durch Aufschreiben der Not aufgebrochen wie eine Tresortür….Tolle Leistung!
    Weder Bademeister noch Kinder sollen und können alleine mit solchen Problemen fertig werden. Was möchten die Mädchen, wenn sie jetzt handeln könnten, anders machen können? Wer oder was sollte ihnen helfen?
    Ein Film mit Kirsten Stewart beschreibt das innere Gefängnis während des Schweigens.
    “Speak – Die Wahrheit ändert alles”

    Herr Schöffmann, ein großes Danke für Ihre Worte!

  • BjoernP

    |

    @Johannes Dumpfbacke
    Ich finde den Hinweis auf die Nationalität sehr wichtig. Denn nicht wenige werden eine andere Vermutung gehabt haben.
    Ich finde die Nennung der Nationalität in jede Richtung korrekt. Wenn es ein “augenscheinlich Deutscher” war genau so wie ein “augenscheinlich Südländer” oder “arabischer Typ”. Fakten sind Fakten und sollten auch wertungsfrei so benannt werden.
    Vor allem hilft das, eventuelle Zeugen zu aktivieren und eine “Fahndung” eingrenzen zu können.

    Zum Thema:
    Schlimm, dass so was überhaupt passiert. Noch schlimmer, dass die Hemmschwelle mittlerweile so niedrig ist, dass es solchen öffentlichen Orten passiert.
    Eine allgemeingültige Handlungsanweisung hier zu geben verbietet sich, weil das immer in der jeweiligen Situation anders ist. Mal könnte laut schreien helfen, aber was, wenn man dann unter Wasser gedrückt wird? Alles nicht so einfach.
    Wollen nur hoffen, dass man dem Täter habhaft wird, und dieser eine entsprechende Strafe bekommt. Allein mir fehlt der Glaube.

  • Amazon-Bote

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    @R.G. Ich bin gewissermaßen eine fahrende Notinsel auf dem Schulweg in Gegenden wo schon lange kein Bäcker mehr ist, wegen der Discounter. – Sorry, Ihre Kommentare setzen dem ohnehin schon vollen Fass die Krone auf. Wer bitte steht denn dann an der Notinsel? Wieder der Bademeister oder vielleicht ein Metzger? Wenn ich mich für etwas schäme befreit mich das nicht aus der Verantwortung zumindest damit leben zu müssen.

  • Mia

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    Unglaublich großen Respekt an die beiden Mädchen, dass sie sich getraut haben, den Eltern zu erzählen, was passiert ist. Außerdem finde ich es toll von den Eltern, dass sie die Kinder ernst nehmen und das Problem zu einem Thema machen.

    @Daniela
    “Herr Gott noch einmal, wir bringen Kindern bei, wenn ihr belästigt, in irgendeiner Form verbal oder körperlich angegangen werdet, wendet euch sofort einer ‘Notinsel’ zu! Geht in den öffentlichen Raum und erbittet Hilfe!”
    Klar. Kindern wird einerseits beigebracht, sich in Notsituationen Hilfe zu suchen. Andererseits ist man im Alltag als Frau sehr oft damit konfrontiert, dass man überhaupt nicht ernst genommen wird, wenn man tatsächlich mal eine übergriffige Situation thematisiert. Dann kommt klassisch “Mei, hab di hald ned so. Des hat der doch ned so gmeint. Der würd dir doch nie wirklich was tun. Es war doch bloß a Spaß. etc.”

    Ich bin in den letzten Jahren immer wieder in Situationen gelandet, in denen Übergriffe stattgefunden haben und muss sagen, dass ich mir wirklich 3 Mal überlege, ob ich mich jetzt wehre, oder einfach drüber hinweglächle, die Situation verlasse, oder so tue, als wäre nichts passiert. Und ich bin nun wirklich nicht mehr 12 Jahre alt, sondern über 30 und eigentlich mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet.
    Denn obwohl ich mit mittlerweile intensiv mit dem Thema befasst habe, bin ich in der konkreten Situation dann völlig überrumpelt, will mich in Sicherheit bringen und bin gleichzeitig sau wütend. Da kann man garnicht so gut klare Gedanken fassen und adäquat reagieren.

    TRIGGERWARNUNG: NICHT LESEN, WENN DU MEINST, DU BIST MIT KONKRETEN BEISPIELEN VON ÜBERGRIFFIGEM VERHALTEN ÜBERFORDERT.
    HIer jetzt noch einige Beispiele, die mir in letzter Zeit passiert sind:
    – Der Typ auf einer privaten Party, mit dem ich 2 Sätze gewechselt hat, der kurz darauf von hinten auf mich zukommt und mir von den Schultern bis zu den Beinen über den Körper streicht. Ich laufe weg.
    – Der Typ, ein entfernter Bekannter, der mir beim Arbeiten (Gastro Service) in die Taillie kneift, um mich darauf aufmerktsam zu machen, dass er gern noch was bestellen würde. Ich tu so, als wäre nichts passiert, weil ich ein volles Tablett in der Hand halte, eh die Hölle los ist und ich auf der Feier keine Szene machen will.
    – Der Typ, der auf einem Konzert mit mir ins Gespräch kommt. Ich gehe ihm nach einer Weile aus dem Weg, weil er aufdringlich und unangenehm ist. Als ich aufs Klo gehe, treffe ich ihn im Gang. Er hält mich auf und Küsst mich. Ich laufe weg.
    – Ein Kollege postet ein geschmackloses und frauenverachtendes “witziges” Bild in der Arbeits-Whatsapp Gruppe. Ich kommentiere, dass ich der Meinung bin, das Bild hat hier nichts verloren. Wenn er meint, es verschicken zu müssen, dann bitte privat, damit ich es nicht sehen muss. Reaktion der Kolleg*innen: “Mei hab dich doch ned so. War doch nur ein Witz. Sei mal nicht so prüde / spießig.” Eine einzige Kollegin hat mir privat gesagt, dass sie es gut fand, dass ich was gesagt habe. Der Chef hat zum Glück auch kapiert, dass das Foto nicht in Ordnung war und hat mich gefragt, ob alles ok ist.

    Es ist also bei weitem kein Einzelfall, wie vom Stadtwerk beschrieben, sondern total präsent in unserer Gesellschaft. Sehr gut thematisiert das übrigens der Instagramkanal
    @catcallsofregensburg

  • Daniela

    |

    @Mia
    10. August 2022 um 01:33 | #

    Ich glaube, ich wurde missverstanden.

    Eltern sollen ihren Kindern beibringen, dass derartige Handlungen/ Aussagen… nicht toleriert werden. Dass sie Nichts falsch machen, dass sie sich sofort von anderer Stelle Hilfe suchen, darüber sprechen können, sollen, müssen… . Nicht die Opfer müssen sich schämen, sondern die Täter*innen.

    Und dies gilt grundsätzlich, keine/r muss sich antatschen, anzügliche Bemerkungen hinnehmen, oder mobben lassen. Es muss jedem klar sein, dass die Pubertät kein Freibrief für unanständiges Verhalten ist. Wobei ich manchmal echt nicht weiß, ist die Pubertät der Auslöser oder einfach nur schlechte Manieren.

    “Der Typ, ein entfernter Bekannter, der mir beim Arbeiten (Gastro Service) in die Taillie kneift, um mich darauf aufmerktsam zu machen, dass er gern noch was bestellen würde. ”

    Sagen Sie ihn das nächste Mal freundlich – bestimmt: Wenn Du/Sie mich noch einmal in die Taille kneifen, wenn Sie etwas bestellen wollen, dann ziehe ich Dich/Sie am Ohr, damit Sie wissen, ich habe Dich/Sie gehört.

    “Ein Kollege postet ein geschmackloses und frauenverachtendes “witziges” Bild in der Arbeits-Whatsapp Gruppe. Ich kommentiere, dass ich der Meinung bin, das Bild hat hier nichts verloren. Wenn er meint, es verschicken zu müssen, dann bitte privat, damit ich es nicht sehen muss. Reaktion der Kolleg*innen: “Mei hab dich doch ned so. War doch nur ein Witz…”

    Ihre deutlich formuliertes, ich will das nicht, ist doch richtig! Es hat die, scheinbar vorher als ‘normal’ erachtete Situation in ein anderes Licht gerückt, hat den anderen verdeutlicht, es fühlt sich in der Gruppe nicht jeder wohl mit diesem Bildmaterial.

    Ich glaube, dass viele gar nicht recht merken, wenn sie über ‘die rote Linie’ treten, manchmal hilft es, ihnen das bewusst zu machen. Und dies unabhängig von Alter und gesellschaftlicher Stellung.

    Sie sind nicht die Einzige, die da spießig ist und prüde! Wir brauchen alle auf Arbeit weder frauenverachtendes, anders diskriminierendes, mobbendes, sexuell Anzügliches…. , Wir sind auf Arbeit und nicht in einer Peepshow auf der Reeperbahn….

  • Johannes Dumpfbacke

    |

    @ Stefan Aigner
    @ BjoernP
    “augenscheinlich Deutscher”; augenscheinlich = deutlich zutage tretend, offensichtlich
    Und Sie trauen sich zu, mit dem Augenschein die Nationalität zu erkennen. “Südländer” oder “arabischer Typ” ist der Verweis auf eine Region, nicht auf eine Zugehörigkeit zu einem eindeutigen Staat.
    Rüdiger, Sanè, Gnabry u.a., Spielern der deutschen Fußballnationalmannschaft: augenscheinlich Deutsche?! Der Schein des Auges kann auch trügen!

  • R.G.

    |

    @Amazon-Bote
    Wenn Eltern möchten, dass Kinder sich bei Gefahr in Geschäfte mit dem Zeichen “Notinsel”retten können, muss man halt für den wirtschaftlichen Fortbestand der Läden dauerhaft was tun. Das müsste Ihnen einleuchten.
    Man kann schlecht zu den Halbwüchsigen sagen, sie mögen in ein vorbeifahrendes Auto eines Amazon-Boten springen.

  • xy

    |

    Ich verstehe das mit der “Notinsel” überhaupt nicht und dass sie im Westad fehlen soll. Jeder Bademeister ist eine Notinsel! Notinseln sind auch andere Badegäste. Wo so viele Menschen sind, wimmelt es von Notinseln.

  • Gscheidhaferl

    |

    @xy
    Es gibt da ein ‘Projekt’ einer Stiftung (https://haensel-gretel.de/projekte/notinsel), das vordergründig dem Schutz von Kindern (und jugendlichen) im öffentlichen Raum dienen soll. Z.B. wenn ein Kind sich verlaufen hat oder sich bedroht fühlt. Zu dessen Wirksamkeit liegen meines Wissens aber keine belastbaren Daten vor. Die Idee ist, dass sich Läden und Geschäfte als Zufluchtsort für Kinder zur Verfügung stellen und das durch einen bestimmten Notinsel-Aufkleber anzeigen. Das Ganze ist dann noch mit einer (ein bis zwei DIN A 4-Seiten umfassenden) Vorgabe hinterlegt, wie die Geschäfte im Fall eines Falles vorgehen sollen. Inwiefern diese Notinseln tatsächlich genutzt werden, ist jedoch unklar. Es gibt kein ‘Meldesystem’ und folglich keine Nutzungsdaten. Und ob die Geschäfte wirklich auf dem Schrim haben, was sie ggf. machen sollen, ist auch eine Frage für sich. In den meisten Fällen dürfte der ‘Notinsel’-Aufkleber einfach ein sympatisches und weitgehend unverbindliches Marketing-Tool sein, um Kinder- bzw. Familienfreundlichkeit nach außen zu dokumentieren.

    Was das im Schwimmbad helfen soll, weiß ich nicht. Hier würde ich, um etwaige Hemmschwellen gegenüber den erwachsenen Schwimmmeister*innen abzusenken, spontan eher prüfen, inwiefern Gleichaltrige als Ansprechpartner gewonnen werden können (Wasserwacht-Jugend etc.). Und natürlich sollten möglichst Ansprechpartner*innen beiderlei Geschlechts vorhanden sein. Abgesehen davon müssen Kinder eben von ihren Eltern darüber informiert bzw. darauf vorbereitet werden, dass es leider zu Übergriffen kommen kann und wie damit umzugehen ist. Damit sie möglichst nicht ganz so überfordert von der Situation sind, wie es in diesem Fall wohl bedauerlicherweise war.

  • Daniela

    |

    @xy

    ‘Notinsel’ ist im Prinzip ein Projekt. Das Symbol, das verwendet wird, zeigt Kindern an, wenn sie in Not sind, können sie dahin gehen, da sind sie sicher, da bekommen sie Hilfe.

    Es ist ein niederschwelliges Angebot an Kinder, sich aus einer für sie bedrohlich wirkenden oder real existierenden Situation in z.bsp. ein Geschäft entziehen zu können, um dort Hilfe und Schutz zu erhalten.

  • Amazon-Bote

    |

    Das Westbad ist eine Notinsel sowohl im von xy geschilderten übertragenen Sinne als auch im eigentlichen Sinne von Gscheidhaferls Beitrag bzw. erwähnte Liste. Der Logik des Artikels bzw. der Argumentation der Mutter folgend, wäre mindestens der Aufkleber am Eingang wahrgenommen und im Ernstfall der Kassenbereich als nächte Notinsel aufgesucht worden.

  • Stefan Aigner

    |

    @Amazon-Bote

    Sie haben recht. Das Westbad ist Teil des Notinsel-Programms und zumindest am Eingang gibt es demnach einen entsprechenden Aufkleber. Leider habe ich es versäumt, das vorab zu klären.

  • Leser7

    |

    Die “Notinsel” wären die Eltern oder andere zuverlässige Begleiter der Kinder gewesen. Schicke ich allen Ernstes ein Mädchen mit 11 Jahren allein in ein Bad? Ohne eine verlässliche Begleitperson? Und verlange ich dann hinterher von der Betreiberin des Bades, dass die Mitarbeiter sich um das Kind zu kümmern haben?

    Im Rahmen von Schwimmunterricht oder einem anderen betreuten Programm wäre das in Ordnung, wenn im Bad Verwandte oder Freunde sich um die Kinder kümmern auch.

    Kein Kind in diesem Alter hat auf sich allein gestellt etwas in einem so großen Bad zu suchen. Allein die Gefahren am und im Wasser sprechen dagegen. Der einzige Vorwurf, den ich den Verantwortlichen im Westbad mache: die Kinder hätten unbegleitet nicht eingelassen werden sollen.

  • Mr. B.

    |

    Toller Beitrag Leser 7! Respekt!

  • Sunny

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    Oh man Leser 7. Dann gucken Sie sich doch mal um, wie viele Kinder in dem Alter und vor allem JÜNGERE im Bad alleine unterwegs sind. Die haben alle im besten Fall ein Abzeichen gemacht und dürfen dann alleine gehen. Vermutlich würden sie ansonsten in der Tat bereits an der Kasse aufgehalten. Abgesehen davon ist das auch eine Frage der Reife. 11-jährige Kinder dürfen durchaus alleine auf einen Spielplatz, alleine zur Schule oder Sportverein gehen, alleine ins Schwimmbad…. Aber wenn sie dann sexuell belästigt werden, lag es natürlich daran, dass die Eltern NICHT nebenan auf der Bank ein Schwätzchen mit anderen Eltern gehalten haben und ups von der sexuellen Belästigung trotzdem nichts mitbekommen haben. Oder im Schwimmbad gemütlich auf ihrer Liege entspannten und ups auch nichts mitbekommen haben. Aber immerhin waren sie vor Ort. Und wehe dem, man lässt die Kinder selbständig werden. Meine Güte!
    So weit ich das verstanden habe, ging es nicht darum, dass die Kinder hätten vom Badpersonal beaufsichtigt werden sollen, sondern wie die Hemmschwelle, einen derartigen Übergriff zu melden, gesenkt werden kann. Um einen Vorwurf an das Westbad ging es auch nicht in dem Artikel, sondern um eine Aufklärung und um eine Möglichkeit, Ideen zur Verbesserung der Transparenz in einem solchen Fall zu sammeln. Es geht ebenfalls darum, dass sexuelle Belästigung stattfindet und auch vor Kindern nicht Halt macht. Aber Transferleistung wird ja heute generell überbewertet.

    Und wenn ich schon dabei bin: Was spielt die Nationalität für eine Rolle? Sexuelle Belästigung ist ein No-go. Fertig.

    Darüberhinaus ist das mit den Kindern kein Einzelfall. Auch genug erwachsene Frauen (und vermutlich auch Jungs und Männer) werden häufig im Westbad sexuell belästig. Das fängt schon mit der sogenannten deutlichen”Fleischbeschau”, sexuell orientierten, dreisten Sprüchen, etc. an. Da gibt es einige, die deshalb nicht mehr ins Westbad gehen. Und selbst bei Erwachsenen scheint die Hemmschwelle groß zu sein, das zu melden. Sie gehen halt lieber nicht mehr dort hin. Wenn das die Lösung ist, dann Prost Mahlzeit.

    Also verstehe man den Artikel doch bitte als Einladung, KONSTRUKTIVE Vorschläge zur Verbesserung der Situation zu machen. Oder soll die Verbesserung die sein, dass man auf dem BEISPIEL Notfallinsel,
    auf die nicht bis ins Detail (also mit allen Schimpfwörtern) erfolgte Aufklärung, was nicht alles im Schwimmbad passieren kann,
    auf die Frage, ab welchem Alter Kinder alleine ins Schwimmbad gehen dürfen,
    auf der Nationalität,
    auf der Hemmschwelle, etwas einem Mann oder Frau zu melden,
    etc. herumhackt?

    Packt doch mal Eure “Dagegen-” und “Alles-doof-Schilder” ein und macht Vorschläge zur VERBESSERUNG der Situation, die nichts mit Vorwürfen zu tun haben. Zumindest keine Vorwürfe an das Westbad, die Eltern, die (ganz, ganz übel) Kinder, außer die an die Täter.

  • xy

    |

    Kommentar gelöscht. Bitte sachlich.

  • Daniela

    |

    @Sunny
    11. August 2022 um 08:46 | #

    Sorry, sorry, jetzt muss ich Ihnen gepflegt Kontra geben. Alle hier im Forum bemühen sich um Analyse der Situation, bringen Ansichten ein…., Sie dürfen das gerne als kollektives Brainstorming verstehen.

    Wenn Sie so um Lösungen für das Problem bemüht sind, wo sind Ihre Lösungsansätze? Bislang war es nur ein ‘Geschimpfe’ auf die Meinung der anderen User, als das konstruktiv durch Sie ein Beitrag gekommen wäre!

    Ich bemühe mich jetzt einmal ihre Anmerkungen konstruktiv ein zu bauen.

    1. Der Grad der Reife ist von Kind zu Kind unterschiedlich.

    2. Selbst Erwachsene können sich im Westbad nicht sicher sein.

    3. Es finden, Ihrer Aussage gemäß, regelmäßig “Fleischbeschau” und unsittlich geäußerte Bemerkungen im Westbad ggü. Menschen unabhängig von Geschlecht und Alter… statt.

    Als Lösungsansatz werfe ich jetzt einmal in den Raum, dass sich die von Ihnen zitierten Menschen, die das Westbad meiden, eben wegen solcher Vorfälle, beim Betreiber des Westbades schriftlich melden und Ihre Erfahrung mitteilen. Dann erhält der Betreiber eine Übersicht über die Vorfälle, die er bislang als ‘selten’ einschätzt. Durch diese Informationen kann er gezielt GG. derartige Vorkommnisse vorgehen. Handlungsstrategien entwickeln und umsetzen.

  • Amazon-Bote

    |

    Also ich kann mir kaum was geeigneteres als ein Freibadverbot zum nachhaltigen Überdenken des eigenen Verhaltens vorstellen. Aber die Betroffene hat halt nichts gesagt. Vielleicht muss man – so schwer es fällt – das auch erst mal akzeptieren, um weiter zu kommen. Dann werd ich aber meinen Aktionismus und die ganzen feinen Ratschläge von oben nach unten nicht los…

  • R.G.

    |

    @Amazon-Bote
    Wie sehen Sie die Rolle der zwei Begleiterinnen des Burschen?
    Hätten sie durch Weggehen oder sonstwas die Situation entschärfen können?

  • Amazon-Bote

    |

    @R.G. Das wär sicher auch interessant, wie die ihre Rolle sahen. Wäre cool, wenn’s morgen mit Kreide quer über die Wellenrutsche geschrieben wäre. Noch cooler: Drei Entschuldigungen egal wo.

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