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Autor Archiv

Weil die Gemeinde Wenzenbach für das Gebiet am Roither Berg einen verfassungswidrigen Bebauungsplan beschlossen und bis heute nichts unternommen hat, fordert der Insolvenzverwalter der Grundstücksentwicklungs GmbH knapp 3,9 Millionen Euro von der Kommune.

Blick von unten auf den Roither Berg. Im Vordergrund: Die Energieversorgungszentrale, die das Neubaugebiet versorgen sollte. Foto: Archiv

Das Baugebiet am Roither Berg ist ein Stachel im Fleisch der Gemeinde Wenzenbach. Insolvenzen und Prozesse, ein Drama um die Wärmeversorgung der Hausbesitzer – und nun eine Millionenforderung, die Folgen für die dortigen Häuslebauer haben könnte.

Das geht aus einem Schreiben des Insolvenzverwalters der Roither Berg Grundstücksentwicklungs GmbH hervor, das unserer Redaktion vorliegt. Demnach verlangt Michael Ertl von der Rechtsanwaltsgesellschaft Dr. Karg & Kollegen 3.879.622,68 Euro von der Gemeinde im Nordosten von Regensburg.

Aggressiver Brücken-Sprayer

„Er wollte nur nerven.“ Bewährungsstrafe für 43-Jährigen nach Serie von Bedrohungen quer durch Regensburg

Mehrfach vorbestraft, auf Bewährung und immer wieder aggressiv – trotzdem verurteilt das Amtsgericht Regensburg einen 43-Jähriger erneut zu einer Bewährungsstrafe. Wesentlicher Grund: eine psychische Erkrankung. Der Mann hatte letztes Jahr unter anderem zwei Männer auf der Steinernen Brücke bedroht.

Regensburg Analog

Live-Gespräche mit OB-Kandidaten: Am Wochenende kommen Benedikt Suttner (ÖDP) und Thomas Burger (SPD)

Schlusspurt bei unseren Live-Gesprächen mit allen Regensburger OB-Kandidatinnen und -Kandidaten. Am Samstag kommt Benedikt Suttner von der ÖDP, am Sonntag SPD-Kandidat Thomas Burger, ein heißer Kandidat für die Stichwahl. Beginn ist jeweils um 18.30 Uhr. Wir plaudern eineinhalb Stunden über Regensburg, Wahlkampf, Kommunalpolitik und Persönliches.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Wahlkampftheater im Bauturbo-Modus

Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, heißt es. Doch was ist, wenn man jemand verklagt, der Gott auf seiner Seite wähnt? Auf der Seite des Staatstheaters Regensburg steht die CSU-Staatsregierung – jetzt wieder, kurz vor der Kommunalwahl. Und im Wahlkampf hat die CSU gerade zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Fragwürdiges Umfeld

Wahlkampf unter rechten Pöbeleien: CSU-Kandidatin lässt Werbebanner bei Regensburger Stadtzeitung entfernen

Nach Kritik an einem polemischen Artikel der Regensburger Stadtzeitung mit rechtsradikalen Anklängen ließ CSU-OB-Kandidatin Astrid Freudenstein eine Wahlkampfwerbung dort entfernen. Doch damit scheint es nicht getan. Auf der Seite des Veranstalters Peter Kittel geht es recht enthemmt zu.

Erheblicher Sanierungsbedarf

Zum 65. Jubiläum: Stadt Regensburg schließt Naturkundemuseum – macht es jemals wieder auf?

Zu Beginn dieses Jahres hat die Stadt Regensburg das Naturkundmuseum Ostbayern übernommen. Seitdem ist es geschlossen. Wie lange? Unklar. Eine Mängelliste sieht erheblichen Sanierungsbedarf. Doch schon bei weitaus weniger Geld für das Naturkundemuseum gab es vor zwei Jahren Widerstand von Teilen der CSU.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Töff, töff, bumm, bumm, krachbumm!

Der Wahlkampf ist sicher ein einziges Gehetze, aber nach Motto „Inhalte überwinden“ sollte man trotzdem nicht wahlkämpfen. Überwinden kann man hingegen ehemals Trennendes wie zuletzt Brücke und SPD. Die CSU-Kandidatin hat sich überwunden, eine Brücke bauen zu wollen, redet sich aber etwas seltsam raus. Außerdem: neuer Podcast.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Kommunalwahl, Kommunikation und bunte Kübel

Bäume in bunten Pflanzkübeln mögen zwar schön aussehen, aber sie bringen nichts. Etwas bringen könnte eine Art Regensburger Wahl-O-Mat, den ein 29-Jähriger für die Kommunalwahl aufgesetzt hat. Etwas bringen könnte auch eine Schulung für die Verantwortlichen am Uniklinikum – in vernünftiger Kommunikation.

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