„Rache”, „Loser”, „Das war zu erhoffen”– Wählerstimmen

rldwzh1.jpgClaudia Riepl (nicht verwandt mit Günther Riepl) und Wolfgang Feiner: „Uns freut’s, dass Schaidinger abgewatscht wurde. In etlichen tiefschwarzen Stimmbezirken hat er über 20 Prozent verloren. Es wundert uns nicht, dass die SPD nicht davon profitieren konnte. Sie hätte einen besseren Kandidaten verdient gehabt.”
Foto: StaudingerEduard Buchinger: „Die rechtsradikalen Umtriebe vor 15 Jahren hätte die CSU sofort aufklären müssen. Peter Welnhofer hat damals völlig versagt. Die Bürgerschaft hat ein Recht auf Aufklärung. Gero Kollmer hat man mit solchen Vorwürfen aus der Partei gebracht. Aufgeklärt ist nichts. Das Ergebnis für Schaidinger ist seine späte Rache.”
Foto: StaudingerKlaus Wendl: „Das Ergebnis war zu erwarten und zu erhoffen – bis auf die desaströse Wahlbeteiligung. Die ist aber kein Wunder. Jetzt muss die SPD endlich angriffslustiger werden. Man hat gesehen, was der Kuschelwahlkampf gebracht hat.”
Foto: StaudingerRudolf Schmitzer (CSU-Kreisvorstand): „Das Wahlergebnis der CSU ist die Quittung für den parteiinternen Streit, der letzten eineinhalb Jahre. Und was man vor allem sieht, ist, dass der Wähler erkannt hat, wer diesen Streit ausgelöst hat.”
Foto: StaudingerLutz Tittel: „Der Oberbürgermeister hat sogar noch mehr verloren als Roland Koch in Hessen. Joachim Wolbergs hat verloren, die SPD und die CSU haben verloren. Alle haben verloren. Die Stichwahl ist die Wahl der Loser-Connection.”
Eginhard König (SPD-Mitglied): „Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis. Die CSU hat wahnsinnig verloren. Die SPD ist nicht besser geworden und die kleinen Parteien haben zugelegt. Das ist gut für die Demokratie in Regensburg.”

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Kommentare (3)

  • Mathilde Vietze

    |

    Hat Herr Eduard Buchinger (und sein Vater)
    jetzt etwa vor, in die Politik zu gehen, nach-
    dem ihnen anderorten keine Aufmerksamkeit
    mehr geschenkt wird.

  • Eduard Buchinger junior

    |

    Unbekannte Frau Mathilde Vietze,

    zu Ihrem Kommentar vom 04. März 2008 nur
    soviel: Lassen Sie bitte zukünftig bei
    Ihren Geistreichen Äußerungen, bitte
    meinen Herrn Vater aus dem Spiel.
    Ich kenne Sie nicht und will Sie auch
    nicht kennen lernen!

  • Mathilde Vietze

    |

    Lieber Herr Buchinger, jun. ich kenne Sie
    auch nicht und danke Gott, wenn ich Sie nicht
    kennenlernen muß.

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