SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 11. September 2009

Die Regensburger CSU mag zerstritten sein sein, bei der Demonstration gegen den Nazi-Aufmarsch am 3. Oktober zeigt man erstaunliche Einigkeit. Heute hat der CSU-Kreisverband dazu aufgerufen, sich an der Demonstration zu beteiligen. „Ich hoffe, dass am 3. Oktober möglichst viele Regensburger ein friedliches Zeichen für Demokratie und gegen Intoleranz setzen werden,“ so der Kreisvorsitzende Armin Gugau. „So lange die NPD nicht verboten ist, wie es die CSU anstrebt, wird man leider mit derartigen Aufzügen leben müssen”, glaubt Gugau. Es sei nun wichtig ein Zeichen zu setzten, das heiße: Die NPD hat in Regensburg keinen Platz. Bereits gestern hatte CSU-Fraktionschef Christian Schlegl gegenüber unserer Redaktion erklärt, seiner Fraktion die Teilnahme zu empfehlen. Von den im Stadtrat vertretenen Parteien unterstützen darüber hinaus bislang SPD, Grüne, Linke und Freie Wähler den Aufruf „Kein Platz für Neonazis und Rassismus”.

Areva: Angst vor der Heuschrecke

Krise hin, Krise her. Areva T&D – ehemals Sachsenwerk – ist „ein Betrieb, wo’s läuft”, weiß Gerhard Pirner vom Vorstand der IG Metall Regensburg. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Ausrüstern im Bereich Mittel- und Starkstrom. 500 Millionen Euro erwirtschaftete die Sparte des staatlichen französischen Atomkonzerns Areva im vergangenen Jahr – nach Steuern und […]

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