Die Freiheit im Namen, Rassismus im Hirn


Update I: Am Montag, 14. November, haben wir eine Abmahnung von „Die Freiheit“ erhalten. Unten stehender Artikel sei geeignet, die Partei „in der öffentlichen Meinung als verachtenswert erscheinen zu lassen“. Streitwert: 50.000 Euro.

Wir werden die Unterlassungserklärung nicht unterzeichnen und haben die Berliner Anwaltskanzlei der „Freiheit“ aufgefordert, die Abmahnung bis zum 1. Dezember zurückzunehmen. Die Gewerkschaft verdi hat uns Rechtsschutz zugesagt.

Vorerst verweisen wir auf den Artikel der Webevangelisten: Rassisten muss man Rassisten nennen.

Update II: Am 12. Dezember hat die Rechtsanwaltskanzlei von „Die Freiheit“ nach diversen Drohgebärden erklärt, dass man „weitere gerichtliche Schritte (…) derzeit für nicht notwendig“ hält. Wir können den Betroffenen von solchen Einschüchterungsversuchen nur raten, sich nicht einschüchtern zu lassen.

Unser Artikel vom 9. November:

Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Stand der Bayernpartei – weißblaue Fahne, Tischdecken mit Rautenmuster und einer der Männer, die da am Wochenende lächelnd auf dem Neupfarrplatz stehen, hat sogar einen Janker an. Sie erzählen von den Billionen, die da sinnlos in Brüssel verschwendet werden, von Deutschland als „Zahlmeister Europas“ und verteilen abgetippte Zeitungsartikel, ohne Impressum. „Die Freiheit“ geht nun auch in Regensburg auf Mitgliederfang. „Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie“ nennt sich die Ende 2010 gegründete Vereinigung, ausgewiesene Rechtspopulisten sind es, die da Freiheit, Demokratie und Bürgerrechte im Mund führen.

Freiheit a la „Die Freiheit“

In Zeiten von Finanz- und Eurokrise machen sich solche Schlagwörter gut; einige Passanten bleiben stehen und lassen sich belabern. Und wenn sich der eine oder andere doch mal zu erinnern glaubt, dass er es hier mit einer „NPD light“ zu tun hat, kommt wie aus der Pistole geschossen: „Nein. Wo denken Sie hin. Wir sind eine Partei der Mitte.“ Mit der Wahrheit hat das freilich wenig zu tun.

Im Oktober 2010 wurde „Die Freiheit“ von dem ehemaligen Berliner CDU-Abgeordneten René Stadtkewitz gegründet. Sie unterhält unter anderem Kontakte zu Rechtsextremisten in Schweden, der FPÖ in Österreich, der Geert Wilders-Partei „für die Freiheit“ in den Niederlanden oder Vlaams Belang in Belgien.

Wie weit es mit der Freiheit her ist, die „Die Freiheit“ zu vertreten behauptet, zeigen Forderungen im Grundsatzprogramm nach einer Verschärfung der Abtreibungsregelungen, nach Zuwanderungsstopp, Rentenkürzungen für Kinderlose oder die darin formulierte Behauptung, es gebe „linksideologisch motivierte Experimente zur Umerziehung der Bevölkerung und sozialistischer Gleichschaltung unserer Gesellschaft“.

Schön formuliertes „Ausländer raus!“

„Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht, welches für alle Völker zu wahren und umzusetzen ist“, heißt es in der so genannten „Jerusalemer Erklärung“, die Stadtkewitz zusammen mit Vertretern der oben genannten Parteien im Dezember 2010 unterzeichnete. Das kann man auch kürzer ausdrücken, allerdings klingt es dann nicht mehr so schön: „Ausländer raus!“ Gemeint sind dabei in erster Linie Muslime.

Undifferenziertes Eindreschen auf den Islam gehört zum Programm. Rassismus kommt unter dem Deckmäntelchen einer vorgeblichen Fundamentalismus-Kritik daher. Wie die Frankfurter Rundschau kürzlich berichtete bestehen dementsprechend enge Kontakte von „Die Freiheit“ zu und personelle Verflechtungen mit dem Internetportal „Politically Incorrect“ (PI), das sich immer wieder durch hetzerische und rassistische Artikel gegen Muslime auszeichnet.

Moschee-Bau im Visier?

Münchner Vertreter von PI wurden im vergangenen Jahr regelmäßig in Regensburg angekarrt, um sich bei Veranstaltungen zum geplanten Moschee-Bau einzumischen. In anschließenden Artikeln auf dem Internet-Portal zeigten sich die Autoren enttäuscht über die angeblich so unkritischen Regensburger und ereifern sich über die Regensburger CSU-Stadträtin Bernadette Dechant und Polizeidirektor Wolfgang Mache, die es gewagt hatten, Widerworte zu geben oder die PI-Vertreter gar der rechten Szene zuzuordnen.

Am Wochenende halten sich „Die Freiheit“-Aktivisten in Regensburg mit ihren Islam-Thesen zurück, zumindest im direkte Gespräch mit uns. Es geht um den Euro, die bösen Bürokraten in Brüssel und die Griechen, denen man doch nicht immer noch mehr Geld hinterher werfen solle. Das passt eben gerade zur Stimmung. Da springt man gerne populistisch auf und eine Debatte über den Moschee-Bau in Regensburg – die kommt bestimmt wieder…

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Kommentare (54)

  • libertà

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    Lieber Herr Aigner,

    Sie benützen in Ihrem „Bericht“ die Formulierung „undifferenziertes Eindreschen“. Ich glaube, das beschreibt Ihr Pamphlet selbst recht gut.
    Sie bezeichnen „Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht, welches für alle Völker zu wahren und umzusetzen ist“ als ein Chiffre für „Ausländer raus!“.
    Da paart sich eine sehr ausgeprägte und zielgerichtete Phantasie mit völliger Unwissenheit.
    Das Recht auf Heimat bezieht sich in der Jerusalemer Erklärung auf das Recht der Juden, in Israel eine Heimat zu haben. Was das mit „Ausländer raus!“ zu tun hat, ist mir wirklich schleierhaft, aber um Zusammenhänge geht es Ihnen wohl ohnehin nicht.
    Sie berichten von Kontakten „der Partei“ mit „schwedischen Rechtsextremisten“. Wo sind Ihre Quellen? Können Sie diese ominösen „schwedischen Rechtsextremisten“ irgendwie näher benennen? Ich bin sicher, das können Sie nicht.
    Nachdem offensichtlich keiner der Anwesenden Freiheitler sich irgendwie rassistisch geäußert hat, ist es für die unaufgekläre Leserschaft wirklich ein bemerkenswerter Service, dass Sie den Herren und Damen, natürlich im Leserauftrag ins Gehirn geschaut haben, um dort dann, wo oder wie auch immer Rassismus zu entdecken.
    Herr Aigner, dieser Artikel hat mit Journalismus nichts zu tun. Sie reihen ein Phalanx an Behauptungen aneinander und bedienen damit polemische Gemeinplätze ohne auch nur einen einzigen Ihrer Anwürfe in irgend einer Form zu belegen. Statt zu recherchieren haben Sie ein paar Stichworte aus der FR abgeschrieben, diese einmal umgerührt und dann krampfhaft versucht, diese Stichworte irgendwie mit dem Infostand der Freiheit in Verbindung zu bringen. Diese Art von Schreibe ist billig und unseriös und macht die Freiheit noch lange nicht zu „ausgewiesenen Rechtspopulisten“.

    Es grüßt Sie Ihr demokratisches Gewissen.

  • Stefan Aigner

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    Selbstverständlich lassen sich die schwedischen Rechtsextremisten benennen. Es sind die „Schwedendemokraten“ („Sverigedemokraterna“), Mitunterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“. Diese werden mal als „rechtspopulistisch“, mal als „rechtsextrem“ eingeordnet. Nachdem ohne größere Recherche herauszufinden ist, dass sich dort Mitglieder neonazistischer Vereinigungen (z.B. „Nordische Reichspartei“) tummeln, die Wurzeln dieser Partei bei einer offen rassistischen Bewegung liegen und man das Spielchen, sich bürgerlich geben, hinreichend kennt (z.B. NPD), erlaube ich mir, die Bezeichnung „Rechtsextremisten“ zu verwenden.

    Der Satz in der Jerusalemer Erklärung bezieht sich explizit auf „alle Völker“. Gegen die anderen Völker hat man bei „Die Freiheit“ nichts, so lange diese in „ihrer Heimat“ bleiben und „unsere Heimat“ nicht betreten. Nicht umsonst fordert „Die Freiheit“ ja einen „Zuwanderungsstopp“. Ähnliche Argumentationen („Ethnopluralismus“) gibt es auch von der NPD und Vertretern der „Neuen Rechten“.

  • Kati

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    „Gemeinsam ist diesen Parteien, dass sie in einem „fundamentalistischen Islam“ eine „neue weltweite totalitäre Bedrohung“ sehen. Gegen dies wollen ausgerechnet die Rechtspopulisten die Demokratie und die Menschenrechte verteidigen. Hierfür fahren sie – etwa in der „Jerusalemer Erklärung“ – verbal große Geschütze auf: Es gehe ihnen um den „Wertekanon der westlichen Zivilisation, der auf dem geistigen Erbe der griechisch-römischen Antike, der jüdisch-christlichen kulturellen Werte, des Humanismus und der Aufklärung“ basiere.

    Mit dem Anrufen von Freiheit, Gleichheit und Mitbestimmung ist es nicht weit her, wenn genau diese Grundrechte nicht für alle Menschen gelten sollen, sondern nur an eine – wie auch immer geartete – „eigene Kultur“ geknüpft werden, die als vorrangig angesehen wird. Der „Kultur“-Begriff wird dabei völkisch-ausschließend verstanden und als eine zeitgemäßere Fassung von Rasse-Ideologien des Nationalsozialismus verwendet. In etwas gemäßigteren Worten ist es das rechtsextreme Konzept des Ethnopluralismus, das hier propagiert wird: „Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht, welches für alle Völker zu wahren und umzusetzen ist“, so die „Jerusalemer Erklärung“. Das ist eine sprachlich etwas hübschere Version des altbekannten Slogans „Ausländer raus“.“

    Schöner kann man´s selbst nicht mehr formulieren.

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/die-freiheit-2415

  • Immanuel K. Anti

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    Wenn man mit Mozilla surft, markiert man einfach den gewünschten Suchbegriff, klickt darüber die rechte Maustaste und wählt im Kontextmenü „Google-Suche nach „…““. Wenn man dann nicht auf der ersten Ergebnisseite stehenbleibt, hat man z.B. die NPD und die einschlägigen rechten, sogar bekannte Nazi-Foren unter den Treffern und kann sich ansehen, wie deren Einstellung zu der genannten Erklärung ist.

    Ist ganz einfach und dauert nicht lange.

    „Nation“, „Nationalismus“ und „Nazitum“ sind keinesfalls gleichbedeutend, aber miteinander verwandt. Selbiges gilt für „Volk“ und „völkisch“. Auch das ist ganz einfach. (Zugegebenermaßen stark verkürzt, aber für den Hausgebrauch tun es oft sehr einfache Formeln.)

    Noch was?

  • aishe

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    Was wohl die vielen Ausländer in der FREIHEIT zu ihrer Propaganda sagen….

  • StuhloderSessel

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    @liberta

    Verarschen Sie doch bitte weiter Ihr Wunschklientel (Staatsanwälte, Richter, Rechtspfleger und Polizisten) und sülzen Sie hier nicht pseudo-demokratisch rum.

    Kennen Sie dieses „Gedicht“ ? :

    „Es hing am Laken des Kanaken / En ganzes Heer von Kakerlaken, / denn lebt wer in der eignen Kacke / entspricht das sehr deren Geschmacke, / sie schreiten krabbelnd zur Attacke / Und zeigen jedem faulen Sacke, / Der faul sich räkelt in der Schlacke, / den Ausweg aus seiner Baracke.“

    Diese rassistische Hetzlyrik hat ihr Gründungsparteitags-„Stargast“ Oscar Freysinger (SVP) geschrieben.

    Ihnen muss mensch nicht „ins Gehirn schauen“ . Es reicht völlig aus, ihre Pamphlete und FreundInnen zu betrachten.

  • Werner Beinhart

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    Diese Partei wurde meines Wissens mehrfach vom Verfassungsschutz geprüft und ausdrücklich nicht im Bericht aufgenommen, da weder im Grundsatzprogramm, noch in der Mitgliederschaft, Rechtsextreme zu finden waren. So wenig, wie man die „Antifaschisten“ nach der Anzahl der bei ihnen mitlaufenden Drogenhändler, Frauenschläger, oder Hundetreter beurteilen kann, so wenig kann man eine ganze Partei nach den Aussagen eines Herrn Freysinger beurteilen, der nicht mal zur Partei gehört.
    Zuwanderung wird bei DF ausdrücklich befürwortet, aber in Arbeitsstellen, wie das in jedem anderem Land auch gewünscht wird. Zuwanderungsstop in die Sozialsysteme paßt Ihnen nicht, Herr „Redakteur“? Dann machen Sie doch mal IHREN Geldbeutel auf und holen jeden Monat 4.500 Euro raus, um einen „Zuwanderer“ zu unterhalten.
    Super recherchiert, Herr Aigner. Sie sind ein würdiger Vertreter Ihrer mittlerweile lausigen Zunft…
    Und Kathi: da Frauen im Islam als nur halb so intelligent wie Männer angesehen werden (entspricht IQ 50!), sind Sie entschuldigt. Übrigens: Schwachsinn fängt offiziell bei IQ 69 an. Wenn Sie noch Fragen zum Islam haben, helfe ich gern und erkläre Ihnen, warum DF gegen Islamisierung ist.

  • Britt

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    Ach, Werner.

    Aus dem Grundsatzprogramm der „Freiheit“ unter der Überschrift Zuwanderung:

    „Wir fordern einen Zuwanderungsstopp, mindestens bis zur Lösung der vorhandenen
    Integrationsprobleme, die insbesondere durch Zuwanderung aus islamisch geprägten
    Ländern gebracht hat. Spitzenkräfte sollen davon ausgenommen sein.“

    Nirgendwo wird also Zuwanderung „ausdrücklich befürwortet“!
    4.500 Euro pro Zuwanderer – klar, die übliche Übertreibung eines Rassisten.

    Unter fast jedem Programmpunkt findet sich bei der „Freiheit“ eine oder mehrere Forderungen, die irgendwie mit Ausländern, Zuwanderern etc. zu tun hat.

    Wenn es nur um den politisch-fundamentalistischen gewaltbereiten Islamismus geht, warum wird das nicht explizit so formuliert? Warum werden jede Menge Migranten und Muslime wahllos über einen Kamm gescoren? Zufall, Dummheit oder Absicht, Werner?

    Kommen Sie, die „Freiheit“ ist nicht die erste Partei, die Islm sagt und Ausländer meint. Man muss ja irgendwo auch den Rechtskonservativen abgreifen.

    Nur weil eine Partei nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht rechtspopulistisch ist. Ein bisschen auf bürgerlich machen sollt’s in Deutschland schon sein….

    Ihr Vorsitzender, der saubere Herr Stadtkewitz, hatte nichts besseres zu tun, as dem Rassisten Freysinger (Ob Parteimitglied oder nicht, wer lädt den als Hauptredner zum Parteiag ein???) zu applaudieren („Es war eine Freude, Dir zuzuhören.“), nachdem der im Juli in Unterhaching folgendes abgesondert hatte:

    „Die Grenze störte ihn nicht sehr, denn da war keine Grenze mehr. Ihn kümmerte, ganz ohne Geiz, der liebe Wohlstand in der Schweiz. Da konnte man Geschäfte machen / Und sich dabei ins Fäustchen lachen, denn war man mal im Lande drin / war jedes Risiko dahin.

    So ging er denn von Haus zu Haus / und raubte fleissig alles aus, und wollte er einmal verschnaufen / sah man ihn Heroin verkaufen. Zwar kam er mehrmals in den Knast, doch nahm er meistens, ohne Hast, jede Verlängerung gern an, weil man im Knast so vieles kann: Man wird gefüttert und macht Sport / sieht Filme an in einem fort, liegt ständig auf der faulen Haut / und kriegt allwöchentlich ’ne Braut. Was soll die Freiheit in der Ferne, im Schweizer Knast bleibt jeder gerne, da wird viel Koscheres serviert / und jede Herkunft respektiert.

    Dem Bürger liegt’s zwar auf dem Magen, doch der hat dazu nichts zu sagen, ein importierter Bösewicht / ist ständig Sieger beim Gericht. Drum blieb der Kerl im Knaste hocken. In Unterhemd und groben Socken / graste er listig und sozial / unsere Bundeskasse kahl. Und als man ihn ausschaffen wollte, ei, wie da jeder Gutmensch grollte: man mache schwarze / Schafe schlecht / das sei doch gegen Menschenrecht. So heulte alles kreuz und quer. Der Gangster sei kein Gangster mehr, sondern ein Opfer der Rassisten, man solle lieber DIE ausmisten.

    Ein Gegenvorschlag kam zustande / und korrigierte diese Schande, mit ihm wirft man gar keinen raus, denn jeder ist bei uns zu Haus. Drum geht man wie beim Wolfe vor, der auch hier sein Revier erkor: Man stellt ihn, weil er zu nichts Nutz, ganz einfach unter Artenschutz. Die Moral davon: Nur wer Verbrecher schonen tut / Fühlt sich als Gutmensch wirklich gut! Drum seid wie ich ein Bösewicht / Und unterstützt die Dummheit nicht: Wollt ihr in Zukunft sicher sein, heisst es beim Gegenvorschlag: Nein!“

  • Ernst Restelmann

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    @Werner Beinhart

    Die „Freiheit“ wird „ausdrücklich“ nicht im Verfassungsschutzbericht erwähnt. Was bedeutet das? Wie kann jemand „ausdrücklich“ nicht erwähnt werden? Hat Ihnen der Herr vom VS in alter Kameradschaft versichert, dass Ihre Partei nicht überwacht wird? Das fände ich interessant. Vielleicht kennen Sie ja noch ein paar Leute von früher, mit denen Sie die Klingen auf dem Paukboden oder die Biergläser in der nationalen Gosse gekreuzt haben?

    Welchen „Zuwanderer“ unterhalten Sie? Für 4500 Euro pro Monat? Meine Güte! Was sind Sie? Wohltäter? Sklaventreiber? Träumer? Rassist? Schätze, Sie bringen da vieles durcheinander.

    Was die Sache mit dem IQ von Frauen und deren Kritikfähigkeit betrifft, oh mann, netter Versuch. Lesen Sie sich das noch Mal durch, was Sie da oben geschrieben haben, dann sind Sie sicher einverstanden, wenn ich Sie von nun an „Hadschi Halef Omar“ nenne.

    Oder A*olf.

  • Dieter Picksel

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    Dieter: Verkürzungen sind gut, stimmt – denn „rechts“ hat auch etwas mit Recht zu tun in unserem Rechtsstaat.
    Danke für die gebaute Brücke.

  • GG

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    Immer dieses Gerede von Rechtspopulismus, wenn ich an die Grünen denke, wie sie in BaWü mit ihrem schändlichen Ökopopulismus die Katastrophe von Fukushima übel ausgenutzt habenViele Punkte in deGrundsatzprogramm der Freiheit finde ich super, und wer die Augen verschliesst vor der hier in Deutschland vorherrschenden falschen Toleranz, wird sehen, dass es hier immer weiter bergab geht.Zum Glück gibt es mittlerweile immer mehr klardenkende Menschen, die sich nicht mehr von den linken , massenverblödenden Mainstreammedien manipulieren lassen und endlich aufwachen.Es wird Zeit, dass es auch in Deutschland eine geregelte Einwanderung wie z.b. in Kanada und der Schweiz gibt.Außerdem sollte jeder, der für einen unkontrollierten Zuzug dieverser Nationalitäten ist, diese selbst auf seine Kosten bei sich daheim aufnehmen und damit seine Toleranz ach endlich mal beweisen.

  • StuhloderSessel

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    @werner

    Ja, ja. Mach nur so weiter. Vielleicht schaffst es sogar du dann „ausdrücklich“ in den VS-Bericht…

  • frage

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    Ich gehöre weiss Gott nicht zu den Linken. Aber das was Sie da schreiben ist nicht richtig. Die Grünen haben von Fukushima profitiert, keine Frage, dass Atomkraftwerke allerdings ein hohes Gefahrenpotential haben und bei einem Unfall die Strahlung nicht unterscheidet ob Grün, Links, Rechts, Mitte oder Liberal sollte auch Ihnen klar sein. Daher ist die Richtung, die ALLE Parteien einschlagen sollten, nur weg vom Atomstrom hin zu erneuerbaren Energien. Die gibt es übrigens bereits. Der Mensch lernt anscheinend nur aus Katastrophen und lassen Sie uns lieber von Glück sprechen, dass Fukushima (oder auch Tschernobyl) nicht direkt vor der Haustür liegen.

    Eine geregelte Einwanderung gibt es in Deutschland auch. Daher ist das leider auch nicht richtig. Ohne diese Einwanderung gäbe es Deutschland auch nicht in der Form wie jetzt. Der Vergleich mit Kanada oder der Schweiz hinkt auch gewaltig. Ich glaube Sie waren dort noch nicht… Die Schweiz ist ein Multi-Kulti-Land erster Klasse. Und es funktioniert auch sehr gut dort oder besser: die Schweiz funktioniert nur durch Multi-Kulti. Also hinkt Ihr Beispiel oder aber wir müssen in Deutschland noch mehr aufnehmen um den Schweizer Standard zu erreichen.

    Klardenkend heisst doch im Endeffekt, ich habe einen Gedanken und führe diesen Zuende. Es sagt aber nichts darüber aus, ob dieser Gedanke oder diese Meinung auch richtig ist. Eine Gesellschaft wie unsere muss die Einwanderer verkraften können. Wir haben eine starke Wirtschaft, hohes qualifiziertes Personal und eine gute Arbeitsmoral. Uns geht es gut! Natürlich haben wir auch Schattenseiten oder Krisen. Aber verhungern muss hier keiner. In den 40er Jahren ging es den Deutschen nicht so gut. Da sind einige verhungert und einige haben sich in Ihren Villen am Wannsee die Wänster vollgehauen. Haben Sie mal einen Bericht über Göhring gesehen? Wie fett der war? Haben Sie auch mal Bilder von deutschen Frauen und Kindern aus dieser Zeit gesehen?

    Deutschland, Europa und die Welt wird sich weiterentwickeln. Diktatoren kriegen früher oder später das was Ihnen zusteht. Wenn es in den dritte Welt Ländern wirtschaftlich bergauf geht und die Leute sich selbständig ernähren können glaube ich nicht, dass diese dann zu uns abwandern werden in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Das haben die dann selbst. Wenn ich mir aber vorstelle, ich haue diesen Ländern heute einen Riegel vor die Tür und sage „Dein Land, Deine Grenze, bleib Du mal da wo Du bist“ dann wird es über kurz oder lang in Deutschland das Problem geben, dass Waren aus unserem Land in diesen Ländern keine Abnehmer mehr findet. Und wir müssen Exportieren um Überleben zu können. Darum würde ich als Politiker eher auf Dialog und Hilfe setzen (Wirtschaftlich sowie Humanitär) um dort einen Fuss in die Tür zu bekommen und das Land als Wirtschaftskraft zu gewinnen. Einnehmen werden sich diese Länder nicht mehr lassen wie es in den 40er Jahren passiert ist. Der Schuss ist nach hinten losgegangen.

    Das war mein (klarer) Gedanke dazu.

  • libertà

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    Aha. Die Schwedendemokraten „werden eingeordnet“. Von wem werden denn die Schwedendemokraten „eingeordnet“? Von Schreibern wie Ihnen, die herausgefunden haben, dass die Schwedendemokraten irgendwo „ihre Wurzeln haben“, wo es vielleicht irgendwann mal ein bissl braun gemuffelt hat.
    Wenn Ihnen solche Begrifflichkeiten wichtig sind und der Kampf gegen Extremismus Ihr Antrieb, warum schreiben Sie dann nicht fortlaufend von der linksextremistischen Partei „Die Linke“? Bekanntermaßen hat die Linke „ihre Wurzeln“ in der SED, die für hunderte Mauertote verantwortlich ist. Für Abertausende politische Gefangene, die in Bautzen, Hohenschönhausen etc. gefoltert wurden. In dieser Partei dürfen Funktionsträger offen aussprechen, dass wir wieder so etwas wie eine Stasi bräuchten. Wo ist da Ihr ehrenhafter Aufschrei gegen Extremismus?

    Aber halt… von denen wird ja Ihr „unabhängiges“ Portal mitfinanziert.

    Sie sind der Gleichung „Recht auf Heimat“ = „Ausländer raus!“ argumentativ kein Stück näher gekommen.
    Da steht nichts von einem „Recht auf Heimat in der sich ausschließlich autochton der jeweilig entstammenden Heimat zugehörige Menschen aufhalten dürfen“. Genau dieser Punkt existiert nur durch Ihre Behauptung. Das hat nichts mit Journalismus zu tun sondern mit Propaganda.
    Sie dürfen ja gerne etwas gegen diese Partei haben, aber Sie sollten wengistens ein Mindestmaß an journalistischem Ehrgeiz aufbringen, dies dann argumentativ zu untermauern und nicht nur mit billigen Unterstellungen arbeiten.

  • Stefan Aigner

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    1. Wie ich zu dem Schluss komme, die Schwedendemokraten als rechtsextrem einzuordnen habe ich hinreichend erläutert. Es kommt wohl auf die Betrachtungsweise an. Für den einen mögen neonazistische Mitglieder, einschlägig vorbestrafte Kandidaten und eine dezidiert ausländerfeindliche Haltung als Beleg ausreichen (kann man nachlesen, so man es denn wahrnehmen will), für den anderen eben nicht. Wer sich mit solchen Parteien verbündet, dessen demokratische Grundhaltung stelle ich zumindet in Frage, als Rechtspopulisten bezeichne ich ihn auf jeden Fall.

    2. Migranten in Deutschland gesteht die „Freiheit“ das Recht, ihre Heimat hier in Deutschland zu wählen, ausdrücklich nicht zu (außer, wie man im Grundsatzprogramm nachlesen kann, „Spitzenkräften“). Hohe Einbürgerungshürden, eine weitere Aushöhlung des Grundrechts auf Asyl etc., etc. Irgendwie scheinen bei fast jedem Programmpunkt Migration/ Ausländer eine Rolle zu spielen (andere Gründe für Probleme in diesem Land scheint es offenbar nicht zu geben, zumindest in den Augen der „Freiheit“). Menschenrechte sind in den Augen der „Freiheit“ offenbar teilbar: Hier Deutsche und ggf. ausländische „Spitzenkräfte“, auf der anderen Seite die übrigen Migranten, die allenfalls hier leben dürfen, sofern es wirtschaftlich auch garantiert rentabel ist. Vor diesem Hintergrund ist der Satz in der „Jerusalemer Erklärung“ kaum anders zu bewerten als als „Ausländer raus.“ Und nochmal: Allein die Verbündeten im europäischen Ausland, die etwas weniger Kreide gefressen haben als die „Freiheit“ reichen aus, um dies zu untermauern, seien es nun die „Schwedendemokraten“, die SVP, Vlaams Belang oder wie sie nicht alle heißen.

    3. Woher Sie zu wissen glauben, von wem dieses Portal finanziert wird, erschließt sich mir nicht. Auf jeden Fall ist Ihre Behauptung schlicht falsch.

  • Immanuel K. Anti

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    Wenn freies Assoziieren mit Argumentieren verwandt sein soll (beides enthält ja schließlich -ieren), das kann ich auch: der Begriff der politischen Rechten kommt von der Sitzordnung der französischen Nationalversammlung, da saßen die Monarchisten rechtsseitig auf ihren Ärschen.

    Das Kalauern jetzt mal beiseite, auf der Webseite der Freiheit liest sich auf den ersten flüchtigen Blick alles recht flott modern, aber unterm Strich geht es kaum um etwas anderes als um eine tiefsitzende Angst vor dem Islam. Einerseits wird Religionsfreiheit gefordert, andererseits sollen z.B. Baugesetze geändert werden, um Moscheebauten zu behindern. Zuwanderer sollen sich nicht nur integrieren, sondern sogar assimilieren. Implizit wird ihnen ständiger Betrug vorgeworfen (Asyl, Familienzusammenführung).

    Die vertretene Meinung zur deutschen Geschichte und zum geforderten Patriotismus ist vollkommen deckungsgleich zu einem Text einer sehr bekannten deutschen Band auf ihrer ersten LP, die dann aber von der Bundesprüfstelle wegen (das lasse ich weg, siehe unten) Texte beschlagnahmt wurde: Dass zwölf dunkle Jahre in der Geschichte die Liebe zum Land nicht zunichte machen dürfen.

    Ein echtes Schmankerl ist unter „Positionspapiere“ zu finden: da sind zwei Thesenpapiere zu finden, und ein drittes macht uns darauf aufmerksam, wie die Rechtsabteilung arbeiten wird, wenn man den dort definierten Rahmen der Begrifflichkeit überschreitet. Nett ist der Hinweis, dass man nur ganz weit in die roten Zahlen geklagt wird, aber keinesfalls in den vollständigen Bankrott.

  • Plonkpirat

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    Ach Britt,

    weil es niemand in das Programm schreibt aber politisch durchsetzt, sind doch DIE LINKE, Die Grünen, Die SPD, die FDP die CDU und die CSU auch alles Rechtspopulisten. Die verstecken das nur besser.

  • Plonkpirat

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    Also das mit dem nicht zugestanden Recht sich Deutschland als seine Heimat auszusuchen ist wohl nicht in irgendwelchen vermeintlich zu beanstandenden Parteiprogrammen als Nachweis von Rechtpopulismus zu werten, sondern diese Möglichkeit ist ganz einfach durch das Ausländergesetz vorgegeben.

    Also Schreiberlig jetzt aber schnell zum Ausgleich noch gegen die Schöpfer dieses Gesetzes, sitzen alle im Bundestag, hetzen, dann zeigt sich die Augsburger Ausgeglichenheit und Überparteilichkei als Wahrhaftigkeit.

  • libertà

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    zu1.
    Wieder ist Ihr Nachweis dass es sich bei den Schwedendemokraten um Rechtsextreme handelt, sehr an den Haaren herbeigezogen. Sind die Piraten eine rechtsextreme Partei, weil dort auch ehemalige NPD Mitglieder aktiv sind?

    zu 2.
    Das Gegenteil von dem was Sie behaupten ist wahr.
    Die Freiheit lädt Migranten in Deutschland nicht nur dazu ein, sondern fordert sie sogar dazu auf, Deutschland und seine freiheitlich-demokratische Grundordnung als ihre Heimat anzunehmen.
    Sie werfen der Freiheit vor Menschenrechte für teilbar zu erklären, wenn sie Bedingungen für eine Zuwanderung nach Deutschland definieren will.
    Auch hier schreiben Sie die Unwahrheit, denn es gibt kein „Menschenrecht“ auf Zuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland.

    zu 3.
    Sie können mir die Frage ja auch einfach klar beantworten. Haben Sie oder Ihr Portal jemals direkt oder über Mittler finanzielle Zuwendungen der, vom Verfassungsschutz beobachteten Partei „Die Linke“ oder deren Jugendorganisation „solid“ erhalten? Ja oder Nein?

    Sie versuchen krampfhaft, die Freiheit in eine ideologische Ecke zu schreiben, in die sie nicht gehört, warum weiß ich nicht.
    Da Ihnen das faktengestützt nicht gelingt, greifen Sie ein ums andere Mal zu unwahren Behauptungen und versuchen diese durch stetige Wiederholung zu legitimieren. Das ist die klassische vorgehensweise extremistischer Agitatoren.

  • Stefan Aigner

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    Was ist an der Aussage „Ihre Behauptung ist falsch“ so schwer zu verstehen?

    Der Rest liegt eben, wie gesagt, im Auge des Betrachters.

  • GG

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    Wenn es eine geregelte Einwanderung gibt,warum leben dann so viele dieser ach so qualifizierten Menschen von Sozialleitungen und sprechen unsere Sprache nicht?Der Großteil der Einwanderer nach 89 sind weder qualifiziert noch bereit , sich an unsere Regeln zu halten und sich einzugliedern und wer etwas anderes behauptet, der lügt schlicht und einfach.Multi Kulti ist ein Hirngespenst von linksverirrten Geistern.Und welche bezahlbare Alternative zu Atomstrom gibt es zur Zeit?Keine.Wer wird dann wieder alles zahlen müssen? Wir und das kotzt mich schlicht und einfach an.Den Wahlkampf in BaWü habe ich am eigenen Leib mitbekommen und der wahr schlicht und einfach nur extremst populistsich und auf Angst aufgebaut.Freunde von mir, die in Japan leben, fanden es übel, wie die Medien hier das Thema angehen.Ich habe in China in Rußland gelebt, und auch dort muß man Leistungen erbringen und sich anpassen und bekommt keinerlei Geld von Staat fürs Nichstun, was auch selbverständlichist.Natürlich war ich auch schon mehrmals in der Schweiz, daher ist es lächerlich zu behaupten , die Schweiz sei ein Multikultiland.Vor allem empfinden auch viele Schweizer den Zuzug von unqualifizierten Menschen äu?erst bedenklich.Wirtschaftsbeziehungen mit allen Ländern der Erde sehr gerne , aber wir müssen NICHT jedes Land humanitär unterstützen, welches vielleicht nicht so weit entwickelt ist, warum auch.Manchmal ist Entwicklungshilfe auch eine absolut arrogante Art und Weise zu sagen, dass man etwas besseres sei.Und“ Demokratie“ ist nicht für jedes Land die ideale Lösung.

  • libertà

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    So nicht, Herr Aigner!
    Sie werfen der Freiheit vor, einem Teil der Menschen ein Menschenrecht abzuerkennen. Dann stellt sich heraus, dass dieses, von der Freiheit angeblich untergrabene Recht ein Produkt Ihrer propagandistischen Kreativität, anders gesagt, eine Lüge ist. Da liegt nichts im Auge des Betrachters.
    Ebenso verhält es sich mit Ihrer Aussage, die Freiheit gestehe Migranten in Deutschland nicht das Recht zu, Deutschland als ihre Heimat anzunehmen. Diese Aussage ist, wie bereits erwähnt, das Gegenteil der Wahrheit.
    Auch hier liegt nichts „im Auge des Betrachters“ sondern Sie bedienen sich gezielt der Unwahrheit, um eine Partei zu diskreditieren, mit der Sie Sich offensichtlich inhaltlich noch nicht beschäftigt haben.

    Offensichtlich halten Sie Ihre Leser für schlecht informiert und wenig denkbegabt, sonst würden Sie Sich bei Ihrer Arbeit wohl um etwas mehr journalistische Sorgfalt bemühen.

  • frage

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    Ist ja gut! Sie müssen sich bei mir nicht rechtfertigen. Es ist Ihre Meinung und die ist auch OK. Wo waren Sie denn in der Schweiz? China und Russland mit einer Demokratie wie unserer zu vergleichen ist gewagt. Aber auch das steht Ihnen zu. Ich finde die Argumentation nur nicht schlüssig und zu kurz gedacht. Öko-Strom ist sehr wohl bezahlbar und wenn die südlichen Länder wie Italien, Griechenland oder die Türkei das Gold der Zukunft, nämlich Sonnenenergie entdecken und diese Energiequelle erschlossen wird, dann hoffe ich inständig dass deutsche Firmen daran beteiligt sind. Sonst gebe ich Ihnen nämlich recht: dann wird Energie für Deutschland sehr teuer. Von den paar Windrädern und bisschen Sonnenkollektoren werden wir unseren Energiebedarf nicht decken können. Energieparks (wie z.B. Siemens einen in Griechenland zu Testzwecken errichtet hat) in südlichen Ländern werden in (absehbarer!) Zukunft ein grosser Energielieferant für Deutschland werden. Darum wird derzeit auch so viel Geld von deutscher Seite in diese Länder gepumpt um diese bei der Stange zu halten.

    Das wirtschaftliche ist das eine, die Zuwanderungsgedanken das andere. Sicherlich gibt es unter Zuwanderern viele über 80 die Sozialleistungen beanspruchen. Warum auch nicht? Sie wurden in den 50er Jahren nach Deutschland geholt (um nicht zu sagen beordert) und haben niedrigste Arbeiten (für die sich die Deutschen zu schade waren) verrichtet. Sie wurden geholt für den Bergbau, Müllabfuhr oder Kanalreinigungsarbeiten. Jetzt zu sagen „das sind Sozialschmarozzer“ ist leider wieder zu kurz gedacht.

    Wenn Sie allerdings auf den Missbrauch bei den Sozialleistungen aus sind, dann gebe ich Ihnen recht. Dabei unterscheide ich allerdings nicht nach Zuwanderer und Deutsch. Dagegen bin ich auch. Daher meine Frage: ein Türke begeht missbrauch und ein Deutscher ebenso. Was wäre für beide die Strafe Ihrer Meinung nach?

  • Plonkpirat

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    Ernst Restelmann,

    sie werden auch laufend überprüft und finden sich nicht ausdrücklich im Verfassungsschutzbericht wieder. Kann ich jetzt davon ausgehen, dass sie eine widerwärtige, braune, rassistische, hirnlose,………………..Figur sind?

    Das will ich ihnen nun wirklich nicht unterstellen. Könnte es aber für ihre Person auf Grund Ihrer Äusserungen in Betracht ziehen, zumindest weil ihre von Ihnen aufgestellten Beurteilungskriterien das hergeben.

    Mach ich aber nicht,

  • Ralf Uhlemann

    |

    Herr StuhloderSessel,

    das Gedicht ist gefälscht. Ihre linke Radiogenossin hat deswegen schon Ärger am Hals. Sie sollten sich tatsächlich überlegen, ob Sie diese Verleumdung hier so stehen lassen möchten:

    “Es hing am Laken des Kanaken / En ganzes Heer von Kakerlaken, / denn lebt wer in der eignen Kacke / entspricht das sehr deren Geschmacke, / sie schreiten krabbelnd zur Attacke / Und zeigen jedem faulen Sacke, / Der faul sich räkelt in der Schlacke, / den Ausweg aus seiner Baracke.”

    Schöner Gruß
    Ralf Uhlemann

  • StuhloderSessel

    |

    Da hat der „liberta“ ja mal einen Kommentarbereich gefunden, in dem er seine taktische-demokratische Demagogie beweisen kann.
    Alles ziemlich langweilig und tausendmal gehört. (Bei den REPs, bei Pro NRW, Pro Deutschland und Pro Bayern, bei der Voigt-Linie in der NPD, Demokratie-Direkt e.V. etc. etc.)

    Und natürlich: Die „Schwedendemokraten“ sind eine Partei, die nicht nur aus der offenen Neonaziszene Schwedens heraus entstanden ist, sondern ihren propagierten Rassismus auch gar nicht so halbseiden versteckt, wie es die dt. „Freiheitler“ hier versuchen.
    Da gibt es nun wirklich nichts zu diskutieren: Entstanden v.a. aus der Bevara Sverige Svenskt. Ich empfehle da die (online erhältlichen) Artikel und Bücher des leider verstorbenen (und durch Krimis posthum bekannt gewordenen) Journalisten Stieg Larsson.
    Und meine Güte: Die Apologeten der „Freiheit“ sind ja auch bekannt…

    Es geht aber um etwas ganz anderes:
    Hier wird versucht, die nachweisbare sozial- und kulturchauvinistische Hetze (z.B. im Programm der Freiheit) der Biedermänner und den Rassismus der Nadelstreifenträger (z.B. im Programm der Freiheit) zu normalisieren.
    Ob die Herrschaften der Freiheit aus taktischen Gründen nun mit offenen Neonazis zusammenarbeiten oder nicht, ist nebensächlich.

  • libertà

    |

    @StuhloderSessel
    Sie bewegen sich in einer gedanklichen Endlosschleife.
    Irgendwann hat einer Ihrer Gesinnungsgenossen von der FR oder vergleichbaren Publikationen, der Freiheit das Prädikat „rechtspopulistisch“ angeklebt. Die FR wird von der SPD-eigenen dvgg ja gut dafür bezahlt, recht zu haben, also muss das wohl so stimmen. Wenn nun in der Realität die Freiheit sich nicht als rassistisch erweist, muss das daran liegen, dass sie sich besonders schlau tarnt, denn die Partei, die Partei die hat immer… also ich meine die FR, die hat immer recht. Und wenn die Mitglieder dieser Partei sich selbst aktiv gegen Rassismus engagieren ist das nur ein Hinweis darauf, wie unfassbar gut sie ihren eigenen Rassismus tarnen. Das ist dann umso perfider und erst recht mit allen erdenklichen Mitteln zu bekämpfen, denn die FR, die FR die hat… Sie kennen das.
    Mit dieser Denkweise befinden Sie sich in einer gedanklichen Spirale die keine Kurskorrektur zulässt und deshalb nur im Extremismus enden kann.
    Einen Islamkritiker, der moderaten Moslems, die keinen Terror unterstützen in der gleichen Situation Taquiyya vorwirft, werden Sie als erster einen unbelehrbaren Rassisten schelten. Welch Ironie…

    Brechen Sie aus Ihrer Endlosschleife aus. Freies Denken schafft freie Menschen!

  • Ralf Uhlemann

    |

    bis um 21:00 Uhr 10.11.2011 gebe ich Ihnen noch. Dann geht der Auszug an unsere Anwälte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ralf Uhlemann (Beirat)
    Landesverband Bayern
    DIE FREIHEIT

  • Ernst Restelmann

    |

    @Plonkpirat

    Woher wollen Sie wissen, dass ich nicht vom Verfassungsschutz überwacht werde? Kennen Sie da wen?

  • grace

    |

    welcher „Auszug““?
    aus Ägypten?
    aus Regensburg?
    aus dem Teebeutel?
    nach Absurdistan?
    keiner hält Sie auf;
    Abmarsch!

  • Freiheit oder was

    |

    @StuhloderSessel
    Da haben Sie sich wohl in´s Bein geschossen – Aber dieser Fake passt ja wunderbar in Ihre Traum-Welt – blöd nur, dass Sie echt Probleme bekommen könnten – reale Probleme –
    Aber weiter so – beleidigen und defamiern Sie munter – nennen Sie Herr Dr. Hößl eine Schwätzer – und klatschen Sie zu bewußt gefälschen Gedichten – ganz großes Kino!

  • Bernhard Segerer

    |

    „Das Recht auf Heimat ist ein Menschenrecht, welches für alle Völker zu wahren und umzusetzen ist“
    Das ist für mich schon eindeutig genug und ich verstehe das genauso wie es im Artikel verstanden wird.

    Dem einen Volk die eine Heimat – dem anderen die andere. Ist schon klar.

    Wehe wenn einer aus dem einen Volk einem aus dem anderem Volk seine Heimat streitig machen will indem er – wahrscheinlich beseelt von lauter FREIHEIT – dessen Heimat als seinen Aufenthaltsort wählt!

    Das wäre ja furchtbar!

    Weil dann gäb`s ja bald gar keine „richtigen“ Völker mehr sondern nur noch Be-völker-ungen! Mischehen! Mulitkulti! Rassenschande! Wie soll man denn dann die Völker überhaupt noch auseinanderkennen? Ist ja jetzt schon schwer genug!

    Ich mag gar nicht dran denken. ;-)

  • Ernst Restelmann

    |

    @libertà

    Schweden ist zurzeit ein heikles Thema bei euch, gell? Da wird man nicht gern mit in Verbindung gebracht, wenn einer von euch mal aus dem Ruder läuft. Schon klar.

    Was die Menschenrechte betrifft, so sind Sie sicher liberaler als die NPD. Immerhin. Rein darf nur, wer was zu bieten hat. Der Rest kann im Mittelmeer absaufen. Aber passen Sie auf, dass von Ihnen „inspirierte“ Heimatschützer nicht aus Versehen mal einen qualifizierten Ausländer tot prügeln. Denn was sollen wir, die bürgerliche Mitte, von der sie so gerne gewählt werden wollen, dann von Ihnen denken? Vermutlich, dass Sie damit nichts zu tun haben.

    Im Übrigen haben Sie in meiner Heimat nichts verloren, Sie crétin.

  • Plonkpirat

    |

    In dem Buch Deutschland schafft sich ab, hat Herr Sarrazin eine bestimmte Spezies auf deutschem Boden wohl übersehen. Genau es ist der dummdeutsche Linke der da fehlt. Da wird irgendwo etwas geschrieben, dessen Wahrheitsgehalt gegen Null geht und das angesprochene Klientel gibt diese Nichtinformation als Begründung weiter, warum manvoll dahintersteht, dass es so ist. Mit solchen Leuten ist aber auf Dauer kein Staat zu machen.

  • Bert

    |

    Hallo Herr Uhlemann,

    ich empfehle Ihnen zur Lektüre die Ausgabe der Gratiszeitung „.ch“ vom 13.10.2008.
    Da wurde auf Seite 14 so ein Gedicht veröffentlicht, von einem gewissen Oskar Freysinger (der hat dort übrigens regelmäßig veröffentlicht). Sie haben es ja schon zitiert, deshalb erspare ich mir das hier.

    Aber Sie können es in der Online-Ausgabe nachlesen:

    http://issuu.com/punkt.ch/docs/punkt.ch_be_20081013

    Freysinger hat dazu übrigens was gesagt:

    Er habe „Kulaken“, nicht „Kanaken“ gemeint. Das Werk richtet sich also nicht gegen südländische Ausländer, sondern gegen russische Grossbauern. Gemeint hat er allerdings Clochards, schreibt das Schweizer Magazin 20 Minuten online. Da ist er wohl – in der Hetze – auf die falschen Tasten gekommen, der Gute…

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/SVP-Nationalrat-reimt-gegen-Bauern-20336618

    Schicken Sie diese Auszüge doch auch gleich Ihren Anwälten.

    Grüßle.

  • Freiheit oder was

    |

    @Bernhard Segerer
    Solange wir alle Blumen im Haar tragen und uns bei den Händen fassen – ja dann können wir den Multi-Kulti-Reigen tanzen – Was in Gottes Namen hat eine geregelte Einwanderung mit Ihrem Vorwurf der „Rassenschande“ zu tun? Ihr Kulturrelativismus kann Sie nur insoweit ehren, als das Sie wohl ein heiles Weltbild in sich tragen. Mehr aber auch nicht. „Wehe wenn einer aus dem einen Volk einem aus dem anderem Volk seine Heimat streitig machen will…“ – und dann gleich hinterhergeschoben „Rassenschande“ – Ich denke, dass das Steitigmachen der eigenen Heimat eine klare Kampfansage ist – das Integrieren und „Mitmachen“ in unserer, noch freien Geschellschaft hingegen nur als Willkommen bezeichnet werden kann. Freiheitliche Menschen, egal ob schwarz, gelb oder grün können sich munter vermischen – lassen Sie den Vorwurft der „Rassenschande“ stecken – Wir wären dann durch aus „ein Volk“ – ein Volk mit freiheitlichem Gedankengut.

  • StuhloderSessel

    |

    @ Beirat Uhlemann

    Die Originalausgabe der Gratiszeitung .ch vom 13.10.2008, in der das von mir zitierte „Gedicht“ erschienen ist, liegt mir vor.
    Dort ist auf Seite 14 unter der Rubrik „Kultur“ das zitierte „Gedicht“ veröffentlicht.

    Weggelassen habe ich noch den letzten Reim des Lyrikers Freysinger:

    „Die kackend in den Laken lagen, kamen die Kakerlaken plagen“.

    Zur Kenntnis: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20336618

    Jedem Gastgeber seinen „Stargast“ und andersherum.

  • Ernst Restelmann

    |

    @Ralf Uhlemann

    Hey, alter Angehöriger der indigenen Bevölkerung von Neukaledonien (ich nenne Sie mal so, denn die Bezeichnung „Kanake“ scheint ja das Problem bei der angeblich falschen Zitation zu sein. Vielleicht finden Sie ja nur, dass Ihre Verwandtschaft versmaßtechnisch den falschen Krabbelpfad eingeschlagen hat)!

    Ich find Sie lustig und hoffe nichts mehr von Ihnen zu hören.

  • Ralf Uhlemann

    |

    Hallo Herr „Bert“,

    danke, aber die Originalversion liegt mir natürlich vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ralf Uhlemann (Beirat)
    Landesverband Bayern
    DIE FREIHEIT

  • StuhloderSessel

    |

    @ Beirat Uhlmann

    Da ich dieses „Gedicht“ zitiert habe, hier nochmal mein Post von 21.33 Uhr:

    „Die Originalausgabe der Gratiszeitung .ch vom 13.10.2008, in der das von mir zitierte “Gedicht” erschienen ist, liegt mir vor.
    Dort ist auf Seite 14 unter der Rubrik “Kultur” das zitierte “Gedicht” veröffentlicht.

    Weggelassen habe ich noch den letzten Reim des Lyrikers Freysinger:

    “Die kackend in den Laken lagen, kamen die Kakerlaken plagen”.

    Zur Kenntnis: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20336618

    Jedem Gastgeber seinen “Stargast” und andersherum.“

    Und jetzt einfach nicht weiter lamentieren, sondern den Rechtsweg gehen!

  • unkritisch bis zum untergang

    |

    @Restelmann
    Erst einmal ein Lob, dass Sie beim Googeln so erfolgreich waren! Wobei die Sinnbedeutung von „Kanaken“ nicht unbedingt gegoogelt werden müsste – aber egal. Sie haben offensichtlich keine Kinder, oder? Die Tür mach hoch , die Tor macht weit – oder wie heißt ihr Lied? Ich vermute Folgendes bei Ihnen: Entweder im Staatsdienst angestellt oder im Hartz 4 Bezug – jetzt höre ich förmlich den Aufschrei – aber anders kann ich mir ihre, von der Realität losgelöste Argumentation nicht erklären. Weshalb schlagen Sie auf Menschen, welche sich gegen eine ungeregelte Einwanderung aussprechen, verbal so ein? Ihnen ist schon klar, dass vor kurzem der 7 Milliardste Mensch geboren wurde? Alle bei Ihnen zuhause unterbringen? Und die Brevik Klatsche können sie sich sparen – oder haben Sie schon an Mozart eine Empörungs-mail versandt?

  • GG

    |

    Also erst einmal habe ich geschrieben, dass viele der Zuwanderer nach89 Sozialleistungen missbrauchen und nicht die Gastarbeiter die vor 50 Jahren nach Deutschland gekommen sind.Viele dieser Menschen verachten sie Schmarotzer genauso und wollen nicht mit ihnen auf eine Stufe gestellt werden.Ich habe auch nicht China und Russland mit unserer Demokratie verglichen , sondern gesagt, dass eine demokratische Staatsform nicht für jedes Land die ideale Lösungist.Gewesen bin ich Basel , Zürich und Genf.Bei Missbrauch von Sozialleistungen Bank klar, den Türken zurückschicken, sofern er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft hat und den Deutschen das Geld abarbeiten lassen.Von den südlichen Ländern energetisch abhängig zu sein , ist bestimmt nicht die ideale Lösung, es reicht doch schon die Abhängigkeit von Russland, und es ist in meinen Augen sowas von bescheuert, wenn wir den Atomstrom teuer von z.B Frankreich einzukaufen.Federlesen sollten dann alle Länder der Erde auf Atomkraft verzichten, denn wenn China über 50 neue Akws baut und diverse anderen Länder auch, dann bringt es uns nicht wirklich weiter, wenn wir alle abschalten von allen abhängig sind.

  • Immanuel K. Anti

    |

    Das soll glauben wer will, dass jemand, der von Beruf Gymnasiallehrer ist, nicht den Unterschied zwischen Kulake und Kanake kennt, und sich damit verteidigt, dass er eigentlich Clochard gemeint hat. Dann ist ihm das nicht einmal peinlich, er behauptet, auf seinem Computer stünde Kulake.

    Ernsthaft: Als würden Gratiszeitungen, die obendrein ihre Ausgaben online zur Verfügung stellen, ihre Beiträge per Brief oder Fax erhalten (von jemandem, der eine eigene Homepage unterhält!) und dann falsch abtippen.

    Was er für Fächer unterrichtet, konnte ich nicht rausfinden, dem Stil des Reimens nach vermute ich Sport und Werken.

  • Plonkpirat

    |

    Beide sind nach dem StGB abzurteilen und entsprechend den Vorgaben dort zu betrafen. Für den Türken darf es keinen Kulturbonus und auch nicht die EInrede des Verbotsirrtums geben, weil es den auch nicht für den Deutschen gibt und vor dem Gesetz alle gleich sind.

  • Plonkpirat

    |

    @ Ernst Restelmann

    Was schreiben sie eigentlich immer für eine gequirlte Kacke in der Möglichkeitsform? Sie unterstellen irgendwas und halten das für die Realität? Haben SIe keine Krankenkasse, dass sie sich mal behandeln lassen können?

  • libertà

    |

    Von der Redaktion gelöscht.

  • libertà

    |

    Zensur in guter, sozialistischer Tradition. War es dem Herrn Restelmann so überaus peinlich, dass er den Unterschied zwischen Schweden und Norwegen nicht kenn? Das kann ich mir nicht vorstellen. Unwissenheit ist doch der fruchtbarste Boden für den Sozialismus. Da muss er sich doch nicht für schämen.

  • peter sturm

    |

    lieber herr aigner,

    können sie diese diskussion eventuel auch beenden.
    diskutanten die anderen probleme androhen „– reale Probleme –“ sind eindeutig zu aggressiv.

    Stimmt. Der Thread wird geschlossen. Die Redaktion

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