Ideenwettbewerb für Brückenrampe?

Es ist ein durchaus bemerkenswerter Vorschlag, den Christian Schlegl am heutigen Dienstag macht. Nachdem die UNESCO das umstrittene Gutachten zur Welterbeverträglichkeit einer Ersatzbrücke nicht behandelt hat, regt der Fraktionschef der Regensburger CSU nun einen Ideenwettbewerb für die südliche Abfahrtsrampe der Westtrasse an. Er erwarte sich „eine Versachlichung der Debatte, wenn einmal visualisierte Lösungsansätze auf dem Tisch liegen“, so Schlegl. Damit räumt auch er ein, dass die bisherigen Darstellungen der Westtrasse diese Problemstelle weitgehend aussparen – seien es nun jene der Stadt Regensburg selbst oder die Fotomontagen im Welterbeverträglichkeitsgutachten.
Harmonische Montage der Westtrasse im WEV-Gutachten. Wie sieht die Abfahrtsrampe aus? Fotomontage: Stadt Regensburg
Tatsächlich gibt es bislang keine aussagekräftigen Visualisierungen davon, wie die Brücke auf der Altstadtseite in die Straße einmünden soll. Eine eventuelle Lösung bliebe damit dem 600.000 Euro teuren Architektenwettbewerb vorbehalten. Erfolgsauassichten unbekannt. Bleibt abzuwarten, wie die Stadtverwaltung auf Schlegls Vorschlag reagieren und ob der von ihm angeregte Ideenwettbewerb billiger kommen wird. Auf Seiten der Denkmalpflege stößt die Westtrasse bislang auf einhellige Ablehnung.
Modelle der Stadt Regensburg: Auch hier wird die Problemstelle ausgespart.
Der Verein Donauanlieger e.V. hat die Stadt zwischenzeitlich aufgefordert, ihre Planungen einzustellen. Die Westtrasse werde am Widerstand der Denkmalpflege, die Osttrasse an dem der Bürger scheitern.

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Kommentare (18)

  • Fritz

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    Schlegl unser Führer. Der Fraktion wohlgemerkt ganz nah hinter Wolli. 600000 € ins Nirwana blasen das kann er vielleicht, aber den Puls der Bürger und der Zeit hat er schon vor langer Zeit verloren.

  • samohD

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    ich hätte da ja schon eine Idee:
    lauter massiv goldene Statuen der ganzen regensburger Verbrecher über die ganze brücker verteilt (nur die abfahrtsrampe wäre leider warscheinlich zu wenig platz)….
    so behalten wir sicher unseren welterbetitel…

  • Moserer

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    Tja, der „junge“ Schlegl. Schlau, wie ehedem sein Vater, der ewige CSU-Fraktionschef im Stadtrat.
    Der nächste „Ideen-Wettbewerb“. Kostet bestimmt wieder jede Menge Kohle, aber wir haben es ja.
    Hauptsache, man ist mal wieder in den Schlagzeilen und sagt was zum Beweis der eigenen Existenzberechtigung. Erbärmlich, finde ich. Warum in aller Welt stellt die Stadtverwaltung nicht die Planungen für eine Ersatztrasse ein, wie es der Verein Donauanlieger e.V. völlig richtig fordert?
    Sind die mittlerweile alle völlig vergeistigt in ihrem Wolken-Kuckucksheim?

  • grace

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    Es wird weder eine West- noch eine Osttrasse geben, wozu dann ein „Ideenwettbewerb“ für eine nicht benötigte Rampe?
    Falls Herr Schlegl unbedingt einen „Ideenwettbewerb“ haben möchte,
    kriegt er ihn: nämlich ein Bürgerbegehren!

  • domiNO

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    @grace
    Wie viele der benötigten etwas mehr als 5000 Stimmen wurden für das Bürgerbegehren schon gesammelt?
    Beim letzten Bürgerbegehren (Osttangente) haben ja über 1300 Nichtberechtigte unterschrieben.

  • Cerull Walter

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    Klarstellung zu einem Bürgerbegehrens durch das Bürgerbündnis gegen eine Ersatzbrücke

    Das Bürgerbündnis und damit auch die Donauanlieger werden jetzt noch kein Bürgerbegehren starten.
    Wir hoffen immer noch, dass die Stadtverwaltung vernünftig wird und die unnötigen Brückenplanungen einstellt.
    Bürgerbegehren haben eine „Bindungspflicht“ von einem Jahr. Aus den Erfahrungen durch den Donaumarkt wissen wir, dass der OB alles unternehmen wird, die Brückenbaupläne nach der Bindungspflicht, wieder aus der Schublade zu holen.
    Die Situation ist deshalb folgende:
    1. Die UNESCO hat die Entscheidung zur Brückenfrage ausgesetzt – nicht verschoben! Sicherlich erwartet sich das Welterbekomitee damit, dass die Planungen einer Westbrücke eingestellt werden und Regensburg sich nicht vor der ganzen Welt plamiert.
    D. h. die Westbrücke ist nicht welterbefähig.. Sie wird auch nicht „welterbefähiger“ wenn sie durch einen noch so schöne „visualisierten Lösungsansatz“ den Bürgern schmackhaft gemacht werden soll.
    Beispiel ist der sündteure Architektenwettbewerb am Donaumarkt kurz vor dem Bürgerentscheid. Nicht einmal ein 1. Preis konnte damals ermittelt werden.

    2. Eine Ostbrücke kann unter umständen welterbefähig sein, aber die Bürger wollen sie nicht. Sie wollen nicht, dass der wunderschöne naturnahe Naherholungsraum mitten in der Altstadt und in der Kernzone der Welterbestätte Regensburg durch Verkehrsbauten zerschnitten und damit nachhaltig zerstört wird.
    Hier wird auf jedem Fall zum gegebenen Zeitpunkt ein Bürgerbegehren stattfinden; das heißt, erst dann wird ein Bürgerbegehren eingeleitet, wenn absehbar ist, dass die Stadt die Ostbrücke baut.
    Allerdings wird die Stadt bis dahin sicher noch mehr als 1 Mill. € verplanen und dem Steuerzahler mit noch ca. 300 000 € durch einen Bürgerentscheid belasten .
    Allerdings, die Stadt weiß jetzt schon, dass es gegen die Ostbrücke, auf jedem Fall, zu einem Bürgerbegehren kommen wird.

  • domiNO

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    @cerull
    Ihre Klarstellung ist nicht zufällig als Reaktion auf die Forderung nach einem Ratsbegehren zu verstehen, welche eine Splittergruppe um den CSU-Kreisvorsitzenden heute veröffentlicht hat? Ein solches macht in meinen Augen Sinn, und ganz auf der Linie von den fünfen sollte der Stadtrat sich nicht ein Jahr später darüber hinwegsetzen. Es genügt aber, ein Ratsbegehren zu initiieren, wenn ein Bürgerbegehren erfolgreich war, damit die Bürger auch die Position der Stadtratsmehrheit aktiv unterstützen können.

    So oder so, woraus schließen Sie, dass die UNESCO „die Entscheidung zur Brückenfrage ausgesetzt – nicht verschoben“ hat? Nach dem, was ich aus der Presse entnahm, kam der Punkt nicht auf die Tagesordnung, weil diese schon zu voll mit anderen Punkten war. Alles andere ist Interpretation, und die Aussage „Wir hoffen immer noch, dass die Stadtverwaltung vernünftig wird“ zeigt, dass Sie keine rationalen Argumente mehr haben.

    Im Gegenteil, ich empfehle den Lesern hier, sich auch auf den Seiten der Donauanlieger den Schriftwechsel mit Frau Schimpfermann anzusehen.

  • Regensburger

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    @Moserer
    Der Vater von Chr. Schlegl war nie Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. Wer sich in Regensburg nicht auskennt, sollte sich informieren, bevor er/sie etwas schreibt!

  • Altstadtfreund

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    Gratulation , Herr Aigner, zur Bildunterschrift „Harmonische Montage der Westtrasse im WEV-Gutachten. Wie sieht die Abfahrtsrampe aus?“ Das korrigiert Ihre alte Behauptung, die Rampe sei im WEV-Gutachten „ausgespart“.

    Nach Prüfung von Gutachten und Greipls Stellungnahme, muss ich meine vorläufige Wertung http://www.regensburg-digital.de/ersatztrasse-ii-denkmalpflege-nicht-eingebunden/09072010/ 13. Juli 2010 um 15:52 Uhr ändern und Greipl davor in Schutz nehmen, dass Sie ihm zuschrieben „Die Gutachter haben die kritischste Stelle – die Abfahrtsrampe der Brücke zur Altstadt – in ihrer Visualisierung ausgespart.“ Die Zuschreibung ist nicht klar aus Ihren Greipl-Quellenangaben zu entnehmen.

    Greipls richtig zitierte Aussage zum Hochwasserschutz
    „In die Sichtfeldanalysen des Gutachtens sind die projektierten Hochwasserschutzmaßnahmen nicht integriert (S. 10). Dies stellt die Aussagefähigkeit der vorliegenden Sichtfeldanalysen insgesamt Frage.“
    ist tatsächlich sachfremd; denn es sind bekanntlich u.a. mobile Schutzelemente in Betracht gezogen worden. Solcher Hochwasserschutz ist außerhalb akuter HW-Gefahr kaum sichtbar. Die Brückenplanung hängt daher nicht ab vom HW-Schutzkonzept. Im Gegenteil ist sinnvoll, NACH der Entscheidung über die Brückenkonstruktion und DAMIT über die Rampenhöhe erst mit der Feinplanung der Rampe die Hochwasserschutzoptionen (auch grüner Wall) zu verbinden.

    Die nächste richtig zitierte Aussage Greipls
    „Die Simulation (S 47, S. 49, S. 51) führt die Rampenproblematik der Westtrasse zwar in gewisser Weise vor Augen, jedoch ist die Perspektive verharmlosend (vgl. besonders S. 57, wo die Südrampe hinter Bäumen verschwindet).“
    ist logisch inkonsistent; denn eine Kritik am Bild S.57 belegt keine Verharmlosung auf anderen Bildern, nämlich den Seiten 47, 49, 51. Die laublosen Winterzweige auf S.57 schränken zudem den Blick auf die Südrampe tatsächlich kaum ein
    .
    Sachfremd ist auch die Forderung einer Visualisierung von 300 Bussen auf dem höchsten Teil der Südrampe; denn ein Bus befindet sich dort nur während etwa 1% der Tageszeit. Greipl: „Eine Simulation, die zeigen würde, wie täglich 300, ca. 3 m hohe Busse auf einer 3 m hohen Rampe parallel zu der historischen Uferbebauung fahren, fehlt,“ „Die Sichtfeldbeeinträchtigung besteht also nicht nur aus den 3 m Rampenhöhe sondern 300 mal aus zusätzlichen ca. 3 m Fahrzeughöhe“

    Zusammenfassend liegt keine substantielle Begründung einer „Verharmlosung“ vor.

    Dies gibt der Spekulation Raum, Greipl sei beeinflusst von in der Presse veröffentlichten Computerspielereien zur Südrampe, mit denen sich niemand kritisch befasst hatte. Entgegen der Falschmeldung des Wochenblatts vom 28.7.2010 S.2 oben http://www.wochenblatt.de/service/epaper/epa1254,237 entstanden die Spielereien nämlich gerade nicht erst als Reaktion auf das Gutachten, sondern finden sich u.a. im reg.-dig.-Archiv Januar 2009, vgl. http://www.regensburg-digital.de/konfliktherdchen/07012009/

    Die finsterste Computerspielerei ersetzt die Uferbegrünung am Treidelpfad durch eine graue Fläche unten (mit winzigen schwarzen Restpflanzen) und eine hohe dunkelgraue Wand daneben. Damit soll wohl Hochwasserschutz abgebildet werden, der aber wie gesagt keineswegs notwendige Folge eine Brückenentscheidung ist. Dass im Hintergrund auch noch eine (zu hohe) schwarze Rampe gemalt ist, fällt kaum ins Gewicht.

    Dieser Tage hat der Busgegnerverein (Donauanlieger) offenbar auf einen Leserbrief reagiert und einige falsche Daten auf seinen Webseiten korrigiert. Auch wenn vieles weitere Falsche noch da ist: Anerkennung dafür!

  • Iris soumer

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    Auf alle Fälle soll Regensburg kein Geld für den Wettbewerb zahlen.
    Die Stadt ist ohnehin fast Pleite

  • Iris soumer

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    samohD, ich stimme ihnen aus ganzem Herzen zu. Nicht mal die Autobahn würde für die ausreichen!!!!

  • Altstadtfreund

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    Seine Horrorspielerei hat der Busgegnerverein nun aufgehellt (10.8.) Bleibt sie Lüge (Werkbericht 2007)? —

    Oder einer der menschlichen Irrtümer auf den Vereinsseiten?

    Als ein Mitglied im Busgegnerverein diese „Spielerei“ (eigene Beschreibung laut Wochenblatt) erstellte, dürfte zudem obige Gesamtkonzeption Hochwasserschutz bekannt gewesen sein (Werkbericht 2007 des Planungs- und Baureferats mit Gesamtkonzept Hochwasserschutz Regensburg). Die Gesamtkonzeption bot nie einen Grund, die Uferbegrünung durch brutale Asphalt- und Maueralbträume zu ersetzen. Immer sollte das grüne Ufer erhalten werden.

    Seit wann weiß das der Busgegnerverein?

    Trotzdem schürt der Busgegnerverein online weiterhin mit dieser kahlen Horrorspielerei Ängste.

  • Altstadtfreund

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    Seine Horrorspielerei hat der Busgegnerverein nun aufgehellt (10.8.) Lüge wg. Werkbericht 2007 ? —
    http://www.regensburg-digital.de/wp-content/uploads/2009/01/07/simulation-holzland.jpg

    Oder einer der menschlichen Irrtümer auf den Vereinsseiten? Erkenntnisfortschritte begrüße ich!

    Als ein Mitglied im Busgegnerverein diese „Spielerei“ (eigene Beschreibung laut Wochenblatt) erstellte, dürfte die Gesamtkonzeption Hochwasserschutz bekannt gewesen sein (Werkbericht 2007 des Planungs- und Baureferats mit Gesamtkonzept Hochwasserschutz Regensburg). Die Gesamtkonzeption bot nie einen Grund, die Uferbegrünung durch brutale Beton-, Asphalt- und Maueralbträume zu ersetzen. Immer sollte das grüne Ufer erhalten werden.

    Seit wann weiß das der Busgegnerverein?
    Warum bleibt der Boden grau betoniert?
    Warum sind in der Mitte und rechts 2 parallele hohe Mauern?
    Warum bleibt die Donau ausgespart?
    Seit wann weiß der Verein von der niedrigeren Planhöhe der Rampe gegenüber dem 1.Modell?
    Wie das Verträglichkeitsgutachtens zeigt, wurde die Höhe der Brückenrampe in Abhängigkeit vom 100-jährigen Hochwasser HW100 konzipiert, und nicht in Abhängigkeit von der Schifffahrt, wie Experte Hubel (ICOMOS) irrend befürchtete, vgl. S. 13 „Ankunftshöhe Rampe: ca. 335,50 müNN (HW 100 = 333,80 + FB 0,30 m + Konstr. ca. 1,40 m)“.

    Genaueres erbringt der Wettbewerb der Brückenexperten, bes . für 1 hochwasserfestes Brückenlager. Von hochwasserrechtl. Ideen, von der Konstruktion des südl. Brückensegmentes und damit der Rampenhöhe hängt m.E. dann die Rampengestaltung ab, Herr Schlegl.

    Trotz allem schürt der Busgegnerverein online weiterhin mit seiner kahlen Horrorspielerei Ängste.

  • Tommy

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    @altstadtfreund

    Ja, ja, der „Busgegnerverein“. Wie oft müssen Sie diesen Begriff noch tippen, bis er sich endlich etabliert hat?

    Aber alle anderen verbreiten „Horrormeldungen“, gell!
    Sehr bigott, ihre Wahrheitssuche.

  • Veits M.

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    Lieber Altstadtfreund,

    wie bitte begründen Sie die Notwendigkeit einer Ersatzbrücke – vor dem Hintergrund der damit verbundenen Eingriffe in ökologisch und sozial schützenswerte Lebensverhältnisse?

    Bitte wägen Sie nachvollziehbar die widerstreitenden Interessen ab und ersparen Sie dem interessierten Foristen Ihre unsachlichen Äußerungen; diese führen nur dazu, dass viele sich gar nicht mehr inhaltlich einbringen – das kann auch nicht Ihr Ziel sein?!

    Vielen Dank.

    M.K. Veits

  • Seppl

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    @ Veits M.

    „Bitte wägen Sie nachvollziehbar die widerstreitenden Interessen ab und ersparen Sie dem interessierten Foristen Ihre unsachlichen Äußerungen“
    Danke Hr. Veits, aber ich habe selten so gelacht !
    Wenn sich in diesem Forum alle an Ihren Appell halten würden, dann gäbe es in diesem Blog kaum Postings !
    Sachlich wird hier selten diskutiert und andere Meinungen werden noch seltener toleriert.

  • Altstadtfreund

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    @Veits Ihr „Ökol.+sozial“ verfehlt Thema „GESTALT Brückenrampe“: Wirklich gar nichts Sachliches DAzu? —

    Ausweichen oder Weghüpfen von einem Aspekt zum anderen führt nicht weiter. Später wird Aigner die Aspekte „ökologisch und sozial schützenswerte Lebensverhältnisse“ sicher zur Diskussion stellen.
    Oben stellte er die Visualisierung der vorläufig angenommenen Südrampe zur Diskussion. Bitte bleiben wir beim Thema!

    Meine Versuche vom 5. und 10. August, akzeptable Irrtümer und inakzeptable Täuschungen zu trennen, fördert die Ernsthaftigkeit der Sachdiskussion. Ich bin mir sicher, lieber M.K. Veits, Sie könnten substantiell zu dieser Differenzierung beitragen und zu weiteren Sachantworten. Sie aber deuten gleichsam auf einen Bestohlenen, rufen „Haltet den Dieb!“ und stehlen sich davon.

    Schade.

  • Jens

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    Klaus WENDL=Beisitzer Busgegnerverein, Rainer WENDL=Trickser im Wochenblatt mit Horrorstory: Namenszufall??
    http://www.regensburg-digital.de/konfliktherdchen/07012009/comment-page-1/#comment-12985 zufolge ist die Horrorstory vorsätzliche Täuschung der Leser.

    @Altstadtfreund: Hatte Wendl nicht schon schräg über „Brutale Bilder“ berichtet, die im Gutachten der Denkmalschutzexperten zu Ersatztrassen seiner Meinung nach fehlten?
    Der Ausdruck „Trickserei“ ist recht milde.

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