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Johann Ohneland revisited

Ein bemerkenswertes Denkmal

Johann Michael von Sailer: ein Mensch, der sich das ein oder andere wohlwollende Andenken verdient hat, und das, obwohl er ein Regensburger Bischof war. Foto: sm

Johann Michael von Sailer: ein Mensch, der sich das ein oder andere wohlwollende Andenken verdient hat, und das, obwohl er ein Regensburger Bischof war. Foto: sm

In Regensburg hat man einen interessanten Weg gefunden, um Denkmäler in den Fokus der Bevölkerung zu rücken.

Eine Glosse von Martin Stein

Denkmäler sind schon etwas Großartiges. Sie schmücken durch ihre majestätische Präsenz, für Tauben sind sie eine willkommene Alternative zum realen Menschen, was den realen Menschen seinerseits erfreut, und ihre Anwesenheit signalisiert auch gleich eine gewisse Bedeutsamkeit des umgebenden Lebensraums, frei nach dem Motto: Schau an, da haben wir das hier für ein rechtes Saukaff gehalten, dabei hat’s hier sogar ein Denkmal!

Eine Kritik der Journalismuskritik

…wer ist eigentlich Auftraggeber dieses Kommentars?

Halten Sie den Kopp Verlag, Compact, KenFM, Russia Today, Deutsche Wirtschafts Nachrichten und irgendwelche Youtube-Kanäle für wahrhaftige, ehrliche, unabhängige und neutrale Berichterstatter und vor allem für die letzten tapferen Hüter der Presse- und Meinungsfreiheit? Ja? Dann leiden Sie vermutlich an Paranoia und sollten sich dringend vom Computer fernhalten und einen Eimer Globuli einnehmen.

Ehrung für Peter Welnhofer

Eine Medaille für Sitzfleisch

35 Jahre Stadtrat, 22 Jahre Landtag, 16 Jahre CSU Kreisvorsitzender, Leiter mehrerer Ausschüsse – so liest sich die politische Bilanz von Peter Welnhofer. Der 65jährige hat vergangenes Wochenende die Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg erhalten. Dafür wurde er von Oberbürgermeister Joachim Wolbergs mit viel Lob bedacht. Wir ergänzen einige Lücken, die in der Laudatio fehlen.

Die CSU entdeckt ihr Herz

Die Stunde der Heuchler

Die „kleinen Leute“ sind ein Steckenpferd der CSU. Erst hat man jahrelang gegen deren Interessen regiert, jetzt spielt man sich zu deren Anwalt auf. Was die Partei derzeit rund ums Nibelungenareal veranstaltet, ist pure Heuchelei. Zeit, um an ein paar Dinge zu erinnern.

Der MZ ist ein Gemälde aufgefallen

Der künstliche Skandal

Es ist vielleicht nicht das schönste Gemälde Regensburgs, mit Sicherheit aber das geheimnisvollste: das Triptychon „Rotunde“ im Plenarsaal des Rathauses. Ein paar Jahre nachdem es aufgehängt und kontrovers diskutiert wurde, ist auch der Mittelbayerischen Zeitung aufgefallen, dass man irgendetwas darüber schreiben könnte.

Kolumne: Liebes Regensburg

Teil 5 – Die Wahlkampfverschwörung

Regensburg ist eine hilflose Stadt. Die Bürger sind ausgeliefert und wehrlos. Wer sie so gnadenlos im Würgegriff hält? Na, die Politiker! Die Regierungs-Riege der Stadt hat eine perfide Verschwörung gegen Bürger und Medienmenschen aufgezogen. Und alle sind drauf reingefallen. Das glaubt zumindest unsere Autorin Bianca Haslbeck. Und sie glaubt es gerne. Denn wäre die Realität eine andere, wäre das sehr viel schlimmer.

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