Sonstiges vom Tag: Tanzverbot und Kumpel Kittel

Heiße Diskussion ums Tanzverbot in den Pressemitteilungen. Außerdem schreibt die MZ noch einmal ausführlich über Katholikentag und Kumpel Kittel. Schutz der stillen Tage soll gewahrt werden Regensburg muss Ausnahmeregeln vom Tanzverbot erlauben! Tanzverbot: Offener Brief von Horst Meierhofer Die Gesetzeslage ändert sich und bereits zum 31. Oktober könnte Regensburg das Tanzverbot vor Allerheiligen locker – das wird aber nach Aussagen des Ordungsamts nicht geschehen. Jetzt kommt Kritik von den Jusos und der FDP. Bürgerversammlung im Kasernenviertel Am 5. November OB Hans Schaidinger befragen. Arbeitslosigkeit im Vergleich zu 2011 um zehn Prozent gestiegen Der offizielle Arbeitsmarktbericht für den Bezirk Regensburg

„Meinetwegen kann das Kittel machen“ Nach der Blamage mit ihrer Berichterstattung zum Katholikentag (hier unser Bericht) äußert sich die Mittelbayerische Zeitung heute noch einmal ausführlich zum Thema Katholikentag, Kittel anonymen Informanten und Berichten aus der Zukunft. Ein Zurückrudern, Bekräftigen oder was auch immer…einfach nachlesen.

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Kommentare (5)

  • Jürgen Huber

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    Der veritable Skandal „Böken/Pöllmann“ kommt aber gar nicht vor. Das Motto lautet wohl: „Wir schreiben unsere Berichte, wie es uns gefällt! Und veröffentlichen diese vor dem Ereignis über das wir berichten“

    Und die Aussage von Herrn Vesper war ja schon längst bekannt. Das ist ja nicht mal Zurückrudern, das ist alles noch mal umrühren ohne irgendwelche neuen Argumente. Und namelose, nicht prüfbare Behauptungen.

    Es geht auch nicht um Pressefreiheit, auch nicht um die der Stadtzeitung. Sonst könnte sich ja jeder Unternehmer, der seine Anliegen durchdrücken will eine kleine Zeitung zulegen und sofort wäre jede Kritik an ihm ein Angriff auf die Pressefreiheit. Geht’s noch?

    Das kann ja lustig werden im Wahlkampf!

  • Urmel aus dem Eis

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    @ Huber

    Hallo Herr Huber, der letzte Absatz ist klasse, denn er trifft den Kern.
    Jeder OB Kandidat und jeder Stadtratskandidat muss sofort eine „Zeitung“ aufmachen, egal ob Paper oder Online. Damit wird jeder Angriff auf ihn/sie eine Angriff auf die Pressefreiheit.
    Das wird ein geiler Wahlk(r)ampf.

    Alternaitv könnte jeder regensburger Parteikreisverband zum Verleger werden.

    Aber mal ehrlich, was können den alle „normalen“ Parteien und Kandidaten/Kandidatinnen, die nicht im Sonnenlicht des Herrn IHK-Präsidenten-MZ-Verlegers stehen wohl für 2014 erwarten.

    Alles, nur keine objetive Berichterstattung.

    Die MZ wird ihren Liebling in den Himmel loben und alle anderen in Grund und Boden schreiben. Vielleichtwird der Kittel ja auch noch OB Kandidat bei den Schwarzen, dann hätten die das Preoblem Kritik gleich Angriff auf Pressefreiheit schon mal gelöst.

    Fairness braucht sich niemand vom Esserschen Medienimperium zu erwarten.

    Ich würde mich ja in Grund und Boden schämen wenn ich Frau B. wäre. In den Stadtrat würde ich mich auch nicht mehr trauen, nachdem ich mich so der Lächerlichkeit preisgegeben hätte wie Frau B.

    Aber ein Gutes hat es ja auch Herr Huber, sie und Ihre Stadtratskollegen/innen können jetzt immer zu Beginn der Sitzung die Frau B. fragen, was die nächsten 2 Stunden passieren wird und dann entspannt der Sitzung folgen. Denn Frau B. kennt – wie letzte Woche vermeintlich bewiesen – die Zukunft und die Stadtratmitglieder verpassen nie mehr ihren Einsatz für Applaus und Buhrufe.

    MZ = lol lol lol

    Wer kauft denn das Käseblatt aus der Zukunft eigentlich noch? Höhe der verkauften Auflage? Zahl der Abos in Regensburg?
    Weiß dazu niemand was? Gibt es keinen gefrusteten (ehemaligen) MZler der uns dazu was sagen möchte?

    Die MZ besteht doch außerhalb des Lokalteils nur noch aus Agenturtexten, bei denen teilweise sogar die Tippfehler mit übernommen werden und die man meist schon zwei Tage vorher irgendwo im Internet finden konnte (Spiegel, Abendzeitung, SZ, n-tv, Focus o.ä.).

  • Anonymous

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    Es ist vollkommen richtig, das Tanzverbot aufrecht zu erhalten.

    Denn wenn die Diskotheken erst wie üblich schließen, bedeutet das ja, dass sich die besoffenen Spackos bis nachts um 5 auf den Straßen herumtreiben und Lärm machen.

    Wenn die Diskothekenbesitzer dafür sorgen würden, dass ihre Gäste sofort nach Verlassen des Lokals still und leise nach Hause gebracht werden, wär’s tatsächlich egal. Aber so eben nicht.

  • erik

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    Wieso werden meine Kommentare hier regelmässig gelöscht?
    Einerseits beklagen sie Zensur-Versuche anderer (siehe weiter unten), gleichzeitig löschen sie selbst meine persönlichen Kommentare (die allgemein gehalten und mit Fakten belegt sind und hier das Thema Arbeitslosigkeit betreffen). Wenn sie hier keine Meinungen die ihnen womöglich nicht passen lesen wollen, dann solten sie darauf hinweisen! Auf ihre Anwort bin ich gespannt! Wenn sie nicht anworten möchten, können sie diesen Kommentar wie meinen Beitrag zuvor ja löschen.

  • Stefan Aigner

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    Kommentare, die jedesmal denselben Wortlaut haben und zum Teil unter thematisch nicht mal ansatzweise dazugehörigen Artikel gepostget werden, sind SPAM und werden auch weiterhin gelöscht. Die Redaktion

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