Wellers Ansichten

In Anlehnung an die „Brücke von Arles“ nach van Gogh und im Abklatsch der Aufstellung antiquierter Brückenskulpturen (Würzburg, Prag) könnte sich die Spitze der Stadtverwaltung zur Durchsetzung ihrer Brückenwünsche in der Welterbestadt eine Täuschung der Oberen Denkmalschutzbehörde oder gar der UNESCO vorstellen.

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Kommentare (1)

  • Veits M.

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    Nachdem die Süddeutsche vor ein paar Tagen u.a. über die Regensburger CSU schrieb und dabei auch einen schlanken CSU-Fraktionvsvorsitzende ablichtete – wohl eine Art Lesertäuschung – erkennt man bei Wellers Arbeit, dass der junge Herr Schlegl sich doch zu einem politischen Schwergewicht auswächst – was die CSU in R. auch bieter nötig hat.

    Leider hat der Künstler Hartls 6 Kilo – Kur- und Wellness – Erfolg noch nicht berücksichtigt – was er sicherlich das nächste Mal berücksichtigen wird. Aber auch sonst kommt er als Trommel einer ROT-SCHWARZEN KOALITION gut daher – ob er zur Aufklärung des Donaumarkt-Deals sich so ins Zeug legt? Bekanntlich verjähren die Millionen-Haftungs E N D E 2010. Wegschauen ist keine Lösung …..

    Wenn nichts geschieht, na – dann treten ggf. die aktuellen Mitglieder des Stadtrats in die Haftungs-Position – wahrlich keine guten Aussichten. Man kann nur auf die Juristen im Stadtrat bauen – fraktionsübergreifend sollten Sie die Gefahr erkennen, die auf sie – und alle 50 Mitglieder der laufenden Wahlperiode – zukäme.

    Die Lage ist nicht anders als bei der BayernLB. Auch in jenem Fall ist das Parlament gehalten, zu Vermeidung eigener Schäden gegen die Verantwortlichen des HGAA-Deals vorzugehen. Nichta anderes gilt beim Donaumarkt-Deal 2005.

    Es hilft auch keine hochzuziehende Zugbrücke – die Frage der Verantwortung ist erfrischend im geleisteten
    Eid, den die Stadträte abgaben, umschrieben …

    Wenn das Handeln dem Reden folgt …. na …. dann entsteht Glaubwürdigkeit und am Ende Legitimation.
    In diesem Sinne: Meine Herren, T R O M M E L N für den Rechtsstaat, der „GLEICHERE“ nicht kennt.

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