SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 2. Dezember 2014

Eine private Baugenossenschaft geht mit gutem Beispiel voran und bleibt konsequent unter dem Mietspiegel. Begründung: Das ist für Leute mit Durchschnittseinkommen nicht bezahlbar. Ein Vorbild für die Stadtbau?

Geschäftsführer Knauer: „Nach den ersten Berechnungen war schnell klar, dass es gerade unsere vorgemerkten Mitglieder – Menschen und insbesondere Familien mit durchschnittlichem Einkommen – schwer haben werden, eine den Bedürfnissen entsprechende Wohnung zu finanzieren.“ Foto: Archiv

Geschäftsführer Knauer: „Nach den ersten Berechnungen war schnell klar, dass es gerade unsere vorgemerkten Mitglieder – Menschen und insbesondere Familien mit durchschnittlichem Einkommen – schwer haben werden, eine den Bedürfnissen entsprechende Wohnung zu finanzieren.“ Foto: Archiv

Direkte Kritik wird nicht geübt, dennoch ist die Botschaft klar: Die Baugenossenschaft Margaretenau hält die Empfehlungen des neuen Regensburger Mietspiegels offenbar für zu hoch. In ihrer letzten gemeinsamen Sitzung beschlossen Vorstand und Aufsichtsrat deshalb einstimmig, „bei Neuvermietungen und Mietanpassungen (…) grundsätzlich 10% unter dem errechneten Wert nach dem Regensburger Mietspiegel 2014“ zu bleiben. Das teilt die Genossenschaft am Dienstag in einer Presseerklärung mit.

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