SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 18. Oktober 2021

Vergangene Woche gab es harsche Kritik von der Brücke-Fraktion für den neuen Theaterintendanten Sebastian Ritschel. Hintergrund ist geplante Entlassung („Nichtverlängerung“) von bis zu 40 Beschäftigten. Nun melden sich die Betroffenen selbst zu Wort und sagen: Außer der Brücke habe zunächst niemand auf ihren Hilferuf reagiert.

Das Ensemble der Carmen am Regensburger Stadttheater 2016. Wie viele von ihnen sind zur Spielzeit 2022/23 noch dabei? Foto: Jochen Quast

„Die Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler, Tänzerinnen und Tänzer sowie weitere künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Theater Regensburg“. Auch wenn kein Namen unter dem Schreiben steht, das am frühen Montagnachmittag verschickt wird, ist klar: Hinter der Stellungnahme steht der überwiegende Teil des künstlerischen Personals am Theater Regensburg. Es geht um die Kritik der Brücke-Fraktion am neuen Intendanten Sebastian Ritschel.

Scharfe Rüge der Vergabekammer

Corona-Schnelltests: Fragwürdiger Millionen-Deal des Gesundheitsministeriums

5,3 Millionen Corona-Schnelltests für Laien hatte das Bayerische Gesundheitsministerium im Februar von einer Siemens-Tochter geordert. Geschätztes Volumen: rund 25 Millionen Euro. Die Vergabekammer Südbayern sieht den zugrunde liegenden Vertrag in einem mehr als deutlichen Beschluss als von Anfang an unwirksam und rügt zahlreiche Verstöße gegen das Vergaberecht.

Neuer Chef der Bayern-AfD hat ein Problem mit der Wahrheit

Die Lügen von Pöbel-Protschka

Stephan Protschka hat ein Problem mit der Wahrheit. Erst ließ uns der neue Bayern-Chef der AfD abmahnen, weil er einige Aussagen bei einem Wahlkampfauftritt in Regensburg nicht gemacht haben will. Beim Parteitag in Greding bekundet er nun, dass er das nicht nur gesagt habe, sondern einiges auch jederzeit wiederholen werde.

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