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Der Feinsender, 065 – Der Schrebergärtner von Regensburg

Pünktlich zum vielleicht grusligsten Feiertag des Jahres meldet sich der Feinsender mit einer schaurigen Grusel-Ausgabe.

Der Feinsender, 065 – Der Schrebergärtner von Regensburg. Bild: ld/om.

David meldet sich aus der Gruft – zumindest klingt es in dieser Feinsender-Ausgabe so. Wir sprechen über Halloween und die grusligsten Orte Regensburgs. Warum würde Modl niemals unter die Schrebergärtner gehen? Gibt es verschollene Geister an der Universität? Und ist am Prüfeninger Bahnhof wirklich eine besonders hohe Anzahl an Gewaltverbrechen anzunehmen?

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Kommentare (3)

  • liltroll

    |

    Unnötig, weil unlustig.

  • Giesinger

    |

    Die Lustigkeit haben die beiden mit drei oder vier hintereinander folgenden, unsäglichen, pateilichen, propagandistischen Agitations-Sendungen aufgegeben. Ich hab nur noch abgeschaltet.

    Wie hieß es doch mal? Der Feinsender sei ein Unterhaltungsformat, häh?

  • Sir Sonderling

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    Ich fands nice. Unterhaltsam. Genau richtig zum heimradeln.

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