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Der Feinsender, 082 – Barbra Streisand

Nach dem Palmator ist vor Ostern! Der Feinsender 082 weiß das sehr genau und bereitet sich auf das sonnige Osterfest vor. Die besten und fragwürdigesten Sitzgelegenheiten kommen dabei genauso zur Sprache wie die trendigsten Franchise-Ketten der Stadt.

Der Feinsender, Ausgabe 082 – Barbra Streisand. Bild: om/ld.

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Kommentare (7)

  • Giovanni

    |

    Ihr Säcke!
    Ihr beschäftigt euch mit den wichtigen Themen und stichelt in den Wunden der Stadt rum. Das hat mich jetzt schon überrascht, aber wahrscheinlich ist es die richtige Art und Weise mit dem Problem umzugehen.

  • Giesinger

    |

    Bänke sollten zum Sitzen, Rasten und Erholen da sein.
    All das bieten diese Pseudo-Kunstwerke nicht.
    Sie bringen nur Rückenprobleme mit sich.
    Wer sind denn jetzt schon wieder die Verantwortlichen für diesen erneuten Schildbürgerstreich?

  • Sir Sonderling

    |

    > Bänke sollten zum Sitzen, Rasten und Erholen da sein.

    Lieber Giesinger, das ist falsch. Jeder weiß, dass sitzen schädlich ist.
    Daher sollen, ja müssen die Bänke zum baldigen Wiederaufstehen animieren.
    Ergo: die Stadt sorgt sich um die Gesundheit ihrer Bürger, kann es den RegensburgerInnen wieder mal nicht recht machen.

    Mein Tipp: weniger rasten, mehr Bewegung. Dann hat man weniger Rückenprobleme und muss nicht so viel in Online-Kommentarspalten hineinjammern.

    Servus,
    Sir

  • R.G.

    |

    Ich würde die Grauen Nacktschnecken Poller nennen.
    Mehr noch betrachte ich sie als Zeichen von Dekadenz.

    Sitzmöbel, die Obdachlosen ein Lungern und Ausruhen ermöglichen, werden zunehmend aus Innenstädten verbannt., indem man beispielsweise nicht mehr Bänke baut, sondern Einzelsitz an Einzelsitz plant, dazwischen Abstand, und die Sitzschalen an den Rändern noch hochbiegt.
    Gebrechliche, gehbehinderte Menschen und Alte, Kranke oder Kinder mit Ausruhebedarf, können durch entsprechend schräge Sitzflächen, wie bei den Nacktschnecken, aus dem Revier unauffällig ferngehalten werden.

    Seit den Terorr- und Amokfahrten in Fußgängerzonen und ähnlich frequentierten Plätzen suchten regierende und einflussreiche Wohlhabende nach Möglichkeiten, teure Poller vor ihren Häusern bzw. Regierungssitzen errichten zu lassen, ohne diese als solche erkennbar zu machen. Die „Nacktschnecken“ von Regenburg könnten durchaus Polleranschein bzw. -funktion haben.

    Es wird argumentiert, Kunstinstallationen gleich den Nacktschnecken hinderten Radfahrer etc. am Durchrasen.
    Als ob sie durch künstlich beengte Wege zwingend zu Schleichern würden und plötzlich mehr Rücksicht auf Fußgeher nehmen würden.

    Kritiker meiner romantisierenden Namensgebung vergeben andere Nicknames, wobei mir die des Beton-Hundstrümmerls wahre Geruchsimpressionen erzeugt.

  • Giesinger

    |

    Textzitat von R.G.
    ———————-
    R.G.
    18. April 2019 um 19:29 | #

    „Kritiker meiner romantisierenden Namensgebung vergeben andere Nicknames, wobei mir die des Beton-Hundstrümmerls wahre Geruchsimpressionen erzeugt.“
    ——————————————————-

    Wie Modl hier auf eine Mohnschnecke kommt, habe ich auch nicht verstanden. (Kopfschüttel)

    Ich hatte auch sofort den geringelten Hundehaufen im Kopf.
    Vielleicht trauen sich ja mal nachts ein paar Aktionskünstler daran und sorgen für die passende Farbgebung.

  • Giesinger

    |

    Es gibt doch hier auf r-d auch jede Menge Architekten.
    Warum setzt Ihr euch nicht mehr ein, für wahre Ästhetik in Regensburg, liebe Architekten?

    Getreu etwa dem Bauhaus-Motto , die Form folgt der Funktion?

    All der andere Humbug muß doch irgendwann nur wieder abgerissen werden, wie diese Schildbürgerstreiche von „Loups“, die Maxstraße, irgendwann der Neupfarrplatz und auch die Wahlenstraße… (mehr fällt mir zwar ein, sag ich aber noch nicht…)

  • Giesinger

    |

    Die Brecker Brothers waren 1994 mit dem Album „Out of the Loop“ wohl schon damals der Regensburger Zeit voraus.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Out_of_the_Loop_(Brecker_Brothers_album)

    In Regensburg hinkt man da schon arg hinterher, mit den Loop-„Künstlern“.

    Verzeihung übrigens für meinen Schreibfehler von kürzlich, was den Loop anbelangt.

    Echt Oarg!

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