Ersatztrasse: Bürgerversammlung am Donnerstag

Durch den Brückenbau bedroht: Der Eisvogel. Foto: wikipediaDie Debatte um eine Ersatztrasse für die Steinerne Brücke kommt zunehmend in die heiße Phase. Am kommenden Donnerstag, 6. November, findet in der Gerhardinger Schule (Andreasstraße, Stadtamhof) um 20 Uhr eine Bürgerversammlung zu ebendiesem Thema statt. Oberbürgermeister Hans Schaidinger und Experten der Verwaltung werden sich dabei den Fragen der Bürger stellen. In diesem Zusammenhang weisen wir gerne auf eine knackige Zusammenfassung zum Thema Ersatztrasse hin, die Peter Burkes auf seinem „Regensburger Tagebuch“ veröffentlicht hat. Dazu gibt’s jede Menge Fotos.

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Kommentare (7)

  • Uwe Fritz

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    Herr Aigner, schön langsam geht mit ihre subversive Art auf den Keks. Passen Sie auf das Ihnen die “Bürgerrechte“ nicht entzogen werden. Journalismus in Regensburg, unabhängig, Sauerei, des derf net sei!!!
    Was geht Sie der Eisvogel an? Kann man den essen? Ist der für uns Regensburgern wichtig, kann der Stadtamhofer in die Stadt fliegen? Wenn ja und zurück? Ordnen Sie sich doch gefällig ein. Hören Sie endlich auf über nicht lukrativen Schmarn wie Eisvögeln und dergl. zu schreiben.
    Andere, die es halb so gut können, verkaufen Papier, welches getrost einen Sinn hat, es bewegt die Bürger zum Altpapiercontainer, prost Allerseelen! #‘;-))

    Lieber Fredy, welches Original? Die Regensburger Politiker sind schon lustig. Das Wort „Zirkus“ passte um vieles mehr als das Wort Parteien. Die ernsthaften Parteien und Politiker sind natürlich ausgenommen. Die „Zirkusdirektoren S&S“ hegen ihre so genannten anständigen „Domestizierten“. Die spd läßt Herrn Prof. Tonio Walter im Glauben, dass ein unter Denkmalschutz gestellter Eisener Steg abgerissen werden könnte. Die Verwaltung soll nun prüfen, ob östlich oder westlich der Steinernen die Querung kommen soll. Mir stellt sich die Frage, darf ein OB, oder der Stadtrat überhaupt Planungen durchführen lassen, wenn diese höheren Werten, wie z.B. den Artenschutz entgegenstehen? Ist das nicht vorsätzliche Geldverschwendung, bzw. Amtsmissbrauch was aus meiner Sicht strafbar sein sollte. Die „Propagandafrau“ Freudenstein blöckt in der MZ 1.11.2008, dass die Querung hauptsächlich dem ÖPNV und nicht dem Individualverkehr zu Gute kommen soll, was diametral einer anderen Aussage von ihr entgegensteht, siehe http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3076&pk=289212
    “Alle Geschäftsleute, sozialen Einrichtungen, Wirte, Privatleute und Vereine des Stadtteils sind sich darin einig, dass der fehlende Kanalübergang für Stadtamhof ein großes Problem ist „Der Unfall ist fast ein halbes Jahr her – und noch immer drückt sich der Bund um eine Lösung herum“, so Astrid Freudenstein. Wessen Wein ich trink, dessen Lied ich sing …Alles LÜGE, Der Bund hätte helfen wollen!!!

    Ich möchte den Gedanken von Herrn Veits (01. Nov 2008, 09:18 Uhr) aufgreifen und im Vorfeld zu einer kleinen Gesprächsrunde einladen. Der Herr Oberbürgermeister hat offensichtlich Experten der Verwaltung gefunden, damit ist geboten, Fragen in Prioritäten zu strukturieren und ggf. Redner zu benennen.

    Dienstag den 4.11.2008 um 19:00 Uhr im historischen Wirtshaus “Zum Sauseneck“ beim Alten Fritz, Keplerstraße 8, Anmeldung und Anregungen bei u.fritz@erfinderei.de.

    Herr kardinal, auch wenn sich Herr S… ab und zu wie ein König benimmt, er ist keiner. Ich denke, es ist vielmehr angesagt, ihm und auch seiner zum Teil verblendeten Verwaltung, „speziell den “Erbfolge-Heinis und Sachzwang-Anhänger“, klar zumachen was in Regensburg geht und was nicht. Wir sind das Volk, also der Souverän und wenn ER oder EINER seiner BürgerrechtsvergewaltigerInnen nicht mehr dienen, sondern nur noch verdienen wollen, dann sollten wir ihnen einen fairen Prozess geben. Natürlich sind nicht alle Verw…beamte und Angestellte verwerflich, die meisten machen eine hervorragende Arbeit und leiden selbst unter den „Korruptis“, die sich aus meiner Sicht weit über die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit hinaus im Amt bewegen. Die dienstaufsichtlichen Beschwerden werde ich selbst, selbstverständlich öffentlich, darauf haben Sie ein Recht, in die Wege leiten. Wie Unrechtsbewusstsein und der mangelnde Sachverstand blühen ist deutlich vom Donaumarkt bis zur BLB zu sehen. Leider müssen wir Bürger diesen Humbug bezahlen, schönen Sonntach.

  • Monika Hendlmeier

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    @Uwe Fritz

    Sie schreiben:
    „Die spd läßt Herrn Prof. Tonio Walter im Glauben, dass ein unter Denkmalschutz gestellter Eisener Steg abgerissen werden könnte.“

    Woher stammt Ihre Information, dass der Eiserne Steg unter Denkmalschutz steht? Auf http://www.regensburg.de gibt es eine Denkmaldatenbank („Baudenkmäler von A-Z“), in der ich den Eisernen Steg aber nicht finden kann.

  • kardinal

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    @ Uwe Fritz

    Ich wäre völlig Ihrer Meinung, was einen „fairen Prozess“ angeht. Das Problem ist nur, dass Leuten wie Herrn Schaidinger niemals ein „fairer“ Prozess gemacht wird.

    Halten Sie mich bitte nicht für einen naiven Revoluzzer, ich bin nur der Meinung, dass Hans Schaidinger nicht mit konvetionellen Mitteln beizukommen ist. Dazu ist dieser Mann zu clever.

    Wir sollten uns mal treffen und „sehen, was man tun kann“ (Ludwig Thoma)!

  • Uwe Fritz

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    Hallo Frau Hendlmeier, diese Info habe ich von einem SPDler. Sollte sie falsch sein, bzw. nur ein Antrag auf Denkmalschutz gestellt worden sein, oder …… So ziehe ich die Aussage zurück. .
    Regensburgs schützenswerte Altstadt beginnt am Ostentor und geht bis zum Herzogspark. Völlig vernachlässigt ist der mittelalterliche Straßenzug Thundorfer bis Keplerstraße.
    Von da her sollte sowieso anders geplant werden. In einem sehr freundlichen Gespräch mit Herrn Günter Riepl erörterten wir sehr gute Ansätze, die unserer einmaligen Stadt um vieles mehr dienen könnten als dieses Planungsgeldverschwenden welches derzeit wohl Mode ist.
    Mit anderen Worten, der Eiserner Steg ist gar nicht so wichtig. Denn wer weiteren Verkehr auf die vorher angesprochene Achse, bzw. auf den Weißgerbergraben führen möchte, der hat von Verkehrsführung genau so viel Ahnung wie der, der durch die Andreasstraße Busse führen wollte. Mit mehreren Polizisten habe ich die Sache erläutert. Unsere Meinungen waren komplett deckungsgleich. Offensichtlich muss erst jemand sterben (Thundorfer bis K…) bevor die Bürger auf die Straße gehen, bzw. bevor diese flexible Planerschaft etwas bemerkt.
    Als so etwas in Hamburg in der Stresemannstraße passierte, wohnte ich dort.
    Für Sie gerade frisch gefunden:
    http://www.altstadtfreunde-regensburg.de/ADokumente/Brueckenplanung/EisernerSteg-Denkmal.htm
    #‘;-))

    @ kardinal, wir sind morgen um 19:00 Uhr im Sauseneck und wenn Sie befürchten, dass der Hans zu clever ist, dann legen Sie sich flach auf den Boden und geben die Kehle frei. Dafür hätte ich den Mut nicht, das sind nur so genannte Anständige und selber tut der nix, dafür ausser einem anständigen Fürsten zu enthaupten und einen „Braunen Schlegl“ zu installieren. *‘;-))

  • doktor fürstus

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    @uwe fritz:
    der aufrechte demokrat, der in der lage sein will, in den spiegel zu schauen, um sich zu rasieren?
    Also rasieren geht in Ihrem Fall, bei dem Brett vorm Kopf, nur mit dem Hobel.
    bitte erst nachdenken, dann schreiben. aber denken geht halt nicht.
    der doktor der regensburger unterwelt

  • Uwe Fritz

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    Ihr Titelmissbrauch zeigt welche Rechtsstaatlichkeit in ihnen wohnt. Im „Titeljargon“ würde man sie, mit Verlaub, als “Arschloch“ betiteln.
    In meinem Jargon sind sie ein ganz armes Würstchen, moralisch betrachtet und minder mit sozialer Kompetenz beschlagen.
    Für einen Weg aus der Unterwelt und zu einer eigenen Identität wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

  • doktor fürstus

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    vielleicht doch keinen hobel, lieber einen dünnbrettbohrer

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