SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 8. Januar 2010

versuchtes-toetungsdelikt-defreggerweg1Seit knapp zwei Wochen fahndet die Regensburger Kripo nach einem Trio, das am zweiten Weihnachtsfeiertag einen Mann brutal zusammengeprügelt hat. Am 26. Dezember, um vier Uhr früh, wurde der 36jährige Landkreisbewohner auf dem Parkplatz einer McDonald’s-Filiale in Königswiesen (Defreggerweg) von einem der drei niedergeschlagen. Anschließend trat mindestens einer der drei weiter auf Kopf und Gesicht des Mannes ein, bis dieser bewusstlos wurde; der Begleiter des 36-Jährigen, ein 19jähriger Pole, wurde vom dritten Täter über ein Fahrrad gestoßen. Ob der 36jährige bleibende körperliche Schäden davontragen wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Er wurde am Mittwoch operiert. Eine zwölfköpfige Sonderkommission der Kripo („Defreggerweg“) ermittelt wegen versuchter Tötung. Die Täter sollen russisch gesprochen haben. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, wurden die drei mutmaßlichen Schläger von Videokameras gefilmt. Das gesicherte Filmmaterial ist ab Samstag auf den Internetseiten der Polizei abrufbar. Vorab veröffentlichte die Kripo ein Foto von einem der Tatverdächtigen, wie er über die Kirchmeierstraße flüchtet. Das Bayerische Landeskriminalamt hat für Hinweise, die zur Aufklärung des Verbrechens führen eine Belohnung von 2.000 Euro ausgesetzt. Die Täter werden bislang wie folgt beschrieben: Der auf dem Foto abgebildete Mann ist circa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und hat dunkelblonde kurze Haare. Der Mann war bekleidet mit einer dunklen Jacke mit Pelzkragen und hellen Schuhen. Der zweite Mann ist etwa 20 Jahre alt, 1,85 Meter groß und hat braune kurze Haare. Bekleidet war er mit einer dunkleren Jacke, blauen Jeans und Winterschuhen. Der dritte Tatverdächtige ist ebenfalls etwa 20 Jahre alt, 1,75 Meter groß und hat braune kurze Haare. Bekleidet war er mit einer hellen Jacke mit grau/gestreiften Pelzkragen und vermutlich einem hellen T- oder Sweatshirt. Ein Hinweistelefon der Kripo ist ab Samstag, 7 Uhr, unter Tel. 0941/ 506-2888 mit Beamten der Sonderermittlungsgruppe besetzt. Daneben besteht die Möglichkeit, Hinweise unter kpi.regensburg@polizei.bayern.de an die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg zu senden.

Uni Regensburg: Eskalation?

Rund 50 Besetzer hielten bis 1.30 Uhr morgens durch und das Ergebnis der abschließenden Abstimmung war eindeutig: Der Hörsaal H2 wird – derzeit – nicht freiwillig aufgegeben. Damit wurden die Erwartungen der Universitätsleitung enttäuscht. Am Donnerstag waren die protestierenden Studenten wieder in das zentrale Hörsaalgebäude eingezogen, hatten Infopunkt und Volksküche aufgebaut und die Hörsäle H2 […]

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