SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 27. Februar 2020

War das einjährige Zwischenspiel von OB-Kandidatin Astrid Freudenstein als Abteilungsleiterin im Bundesverkehrsministerium ein parteipolitisch motivierter Freundschaftsdienst?

“Ich bin froh, dass Sie diese Frage stellen.” Oberbürgermeisterkandidatin Astrid Freudenstein. Foto: Staudinger

Im Grunde ist es eine einfache Frage, die vor kurzem in einem Leserbrief an die Mittelbayerische Zeitung aufgeworfen wurde. Ist es legitim, wenn eine Abgeordnete, die knapp aus dem Bundestag fliegt, mehr oder weniger als Übergang, bis sie dann doch noch nachrückt, eine Führungsposition im Bundesministerium eines Parteifreunds bekommt, Gehaltsstufe B9 (rund 12.000 Euro monatlich)? Und wenn sie nach einem guten Jahr, als schon klar ist, dass sie in Kürze in den Bundestag nachrücken wird, zur Ministerialdirektorin ernannt wird, verbunden mit einer lebenslangen Verbeamtung nach B3 (knapp 9.000 Euro) und – derzeit – dem Rückkehrrecht auf eine B9-Stelle?

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