SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 27. Juli 2020

Ein Urteil aus dem Jahr 2016 belegt: Christian F. neigt zu systematischen Grenzüberschreitungen. Minderjährige Schüler des Domspatzengymnasiums, die ihm vertrauten, missbrauchte er sexuell. Einer früheren Patientin am Bezirksklinikum stellte er nach und betäubte sie – mit demselben Medikament, das auch in den Haaren seiner getöteten Verlobten festgestellt wurde.

Christian F. (35) schweigt zu den Vorwürfen. Foto: om

SMS, WhatsApp, Facebook – 535 Mal schrieb Christian F. seine frühere Patientin Valerie S. nach deren Entlassung aus dem Bezirksklinikum an, um sie zu einem gemeinsamen Treffen in deren Wohnung zu drängen. Die Angeschriebene selbst antwortete lediglich 33 Mal, versuchte Treffen mit Christian F. allein aus dem Weg zu gehen, brachte Bekannte mit, um nicht mit ihm allein sein zu müssen. Doch am Abend des 22. April 2014 passte er sie schließlich an einer Bushaltestelle ab und fuhr mit ihr nachhause. Er komme nur kurz auf einen Tee mit ihr in die Wohnung. Die psychisch labile Frau hat dem offenbar nichts entgegenzusetzen. Beim Tee betäubte Christian F. Valerie S. mit einer Dosis Lorazepam und „verbrachte die Nacht neben ihr“.

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