SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 21. Januar 2022

Regensburger SPD und Jusos üben scharfe Kritik an der Haltung der Stadt Regensburg zu den Corona-„Spaziergängen“. In einer Pressemitteilung hatte die Oberbürgermeisterin erklärt, dass es keine Handhabe für Verbote oder strengere Auflagen gäbe. Nicht nur dafür bekommt sie Gegenwind von ihrer Partei.

„Schwer erträglich.“ Das seien die „Spaziergänge“ gegen die Corona-Maßnahmen schon, erklärt Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer am Donnerstag im Verwaltungsausschuss des Regensburger Stadtrats. Dagegen vorgehen, diese verbieten, einschränken oder eine Maskenpflicht erlassen könne man aber nicht. Das sei das Ergebnis einer längeren Besprechung mit der Polizei.

Urteil am Landgericht

Vom Opfer zum Täter

Am Mittwoch verurteilte das Landgericht Regensburg einen 30-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung zu einem Jahr und drei Monaten Haft auf Bewährung. Er hatte im Sommer 2021 in der Asylunterkunft am Weinweg einen Mitbewohner mit dem Schraubenzieher attackiert. Das Gericht ist überzeugt, dass dem Angriff zahlreiche Demütigungen durch den Geschädigten vorangingen.

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