SOZIALES SCHAUFENSTER

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Hinterbliebene von Opfern des NS-Regimes erzählen ihre Geschichten. Vereine, Gewerkschaften und Bürger fordern zusammen mit ihnen einen zentralen Erinnerungsort am Dachauplatz. Der Oberbürgermeister reagiert verhalten, die Stadtratsfraktionen sind gespalten und die katholische Kirche antwortet nicht.

Der Dachauplatz soll zenrraler Gedenkort in Regensburg werden – so die Forderung. Foto: as

Es riecht nach Fett und gebratenem Fleisch. Auf einer Bank schläft ein Obdachloser. Seine Bierdose ist umgekippt, das Bier tropft auf den Boden. Im Hintergrund plätschert leise ein Brunnen, über allem dröhnt der Verkehrslärm.

Der Dachauplatz lädt nicht zum Verweilen ein. Hier bestellt man Burger, kauft ein oder wartet auf den Bus. Nur Obdachlose, die sonst nirgends erwünscht sind, trinken Wein aus dem Tetrapak. Wenige wissen, dass der Dachauplatz einst das Zentrum des NS-Viertels von Regensburg war.

Kritik von Bürgerrechtlern

Einstieg in den Überwachungsstaat oder notwendiges Mittel? Regensburger Abgeordnete verteidigen Gesetz zur Live-Gesichtserkennung

Ein erster Schritt zu einer potentiellen Massenüberwachung oder ein notwendiges Mittel, um der Bundespolizei ihre Arbeit zu erleichtern? Änderungen beim Bundespolizeigesetz sorgen für Kritik bei Bürgerrechtlern. Peter Aumer (CSU) und Carolin Wagner (SPD) haben zugestimmt und verteidigen das neue Gesetz.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Regierungsattacke auf ein Bürgerrecht

Die Regensburger Abgeordneten versuchen, den Ball flach zu halten. Doch tatsächlich plant die Bundesregierung massive Einschränkungen bei den Auskunftsrechten für Bürger, Organisationen und Medien. Das Informationsfreiheitsgesetz soll nach über 20 Jahren faktisch abgeschafft werden. Man will sich bei seiner denkbar schlechten Performance wohl nicht zu genau in die Karten schauen lassen.

„Wir sagen Stopp!“

Schulterschluss in Regensburg gegen GKV-Sparpaket : Politik, Krankenhäuser und Rettungsdienste üben scharfe Kritik an Bundesregierung

„Wir sagen Stopp!“ Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser in Stadt und Landkreis, Rettungsdienste und führende Kommunalpolitiker in Regensburg stellen sich gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung. Es soll am Freitag verabschiedet werden.

Regensburg Analog

Neuer Podcast online: Lästern über Griffe ins Klo

Städtische Toiletten, Baustellen und ein Notausgang. Der Schwerpunkt dieser Sendung liegt auf dem unverständlichen Verhalten der Stadt Regensburg an mehreren Stellen. Außerdem sprechen wir über das Universitätsklinikum Regensburg und den Schadenersatzprozess gegen das Bistum Regensburg. Krankheitsbedingt nur zu zweit. Vielleicht war es deshalb etwas lästerlich.

„Uns lässt man über die Klinge springen.“

Kein Entgegenkommen der Stadt Regensburg bei Dauerbaustelle: Kurdisches Restaurant nach 16 Jahren vor dem Aus.

Das Restaurant Mesopotamia kämpft ums Überleben. Die Dauerbaustelle am Weinmarkt und eine kürzlich umgesetzte Vollsperrung für Fußgänger haben für massive Umsatzeinbrüche gesorgt. Ohne ein Entgenkommen der Stadt Regensburg droht die Insolvenz.

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