Stichwahl! Amtsinhaber verliert rund 18 Prozent, bleibt aber weit vor den Herausforderern

Spannung bei jeder neuen Zahl: im Leeren Beutel trafen Politik, Medien und Öffentlichkeit aufeinander, um die aktuellen Wahlergebnisse zu verfolgen. Alle Fotos: StaudingerEnttäuschung bei SPD und CSB Aufregung um Herbert Schlegl Viel gerätselt wurde in den letzten Tagen vor der OB- und Stadtratswahl – wie würden sich die Querelen in den beiden großen Parteien auf die Wahlergebnisse auswirken? Werden die CSU-Wähler ihren Spitzenkandidat Hans Schaidinger wieder mit einer satten Mehrheit ausstatten, wird sich der Kuschelwahlkampf von SPD-Kandidat Joachim Wolbergs auszahlen, wie wird sich die Wahlempfehlung der CSB hin zum FW-OB-Kandidat Ludwig Artinger auswirken? Viele dachten, Artinger wäre der Mann, der am meisten profitieren wird vom oftmals desolaten Bild, das CSU und SPD abgeliefert haben. Im städtischen Leeren Beutel im Herzen von Regensburg ging es ab 17 Uhr rund; praktisch: es ist eine Wirtschaft im Gebäude. Wirt Winnie Freisleben hat wie immer, wenn Wahlen sind, alle Hände voll zu tun, damit die erschienenen Damen und Herren aus Politik, Medien und interessierter Bürgerschaft die trockenen Zahlen mittels Bier, Wein und Schnaps auch verdauen können – und es gab am heutigen Sonntag vieles runterzuspülen. Zuallererst die Wahlbeteiligung, die mit unter 50 Prozent denkbar schlecht ausgefallen ist. Die Auszählung der Stimmen um den OB-Sessel ging damit schon mal sehr, sehr schnell – um 18.30 Uhr, gerade eine halbe Stunde nach Schließung der Wahllokale, machte schon die Nachricht von der Stichwahl die Runde. Oberbürgermeister Hans Schadinger muss knapp 18 Prozent der Stimmen einbüßen und erhielt knapp 44 Prozent. Sein direkter Konkurrent Joachim Wolbergs von der SPD hat mit rund 27 Prozent ein noch schlechteres Ergebnis eingefahren als Joachim Wahnschaffe bei der letzten OB-Wahl, was für Wolbergs kein befriedigendes Ergebnis sein kann – immerhin ist Wahnschaffe als Landtagsabgeordneter nicht direkt im Regensburger Geschehen integriert gewesen, und der Amtsinhaber, auch er hieß damals Schaidinger, konnte ihn in mancher Diskussionsrunde vorführen. Wolbergs, als Fraktionschef mittendrin in den lokalen Themen, hätte da mehr erreichen müssen. Ludwig Artinger, Kandidat der Freien Wähler, fuhr mit fast 13 Prozent der Stimmen einen Achtungserfolg ein, denn der Seiteneinsteiger hat sich in Regensburg bisher politisch nicht betätigt. Manche gingen im Vorfeld allerdings davon aus, dass der direkt ins konservative Wahlvolk zielende Richter am Landgericht eher den OB in die Stichwahl zwingen wird als Wolbergs. Grünen-Kandidat Jürgen Mistol hat mit gut sechs Prozent mehr geholt als die Kandidatin der ödp, Eva Schmid, die sich mit viereinhalb Prozent zufrieden geben muss. Und Horst Meierhofer, Bundestagsabgeordneter der FDP und ebenfalls als OB-Kandidat angetreten, hat 5,6 Prozent der Stimmen erreicht – immerhin! Oberbürgermeister Hans Schaidinger kam mit Ehefrau in den Leeren Beutel. Sein Minus von 18 Prozent hat er schon erfahren.SPD-OB-Kandidat Joachim Wolbergs, rechts SPD-Stadtrat Norbert Hartl. Das SPD-Ergebnis ist nicht besonders gut.Ludwig Artinger, Richter, OB-Kandidat der FW, hat der FW ein dickes Plus beschert.Die Grünen-Stadträtin Margit Kunc und der OB-Kandidat Jürgen Mistol – für die Grünen sind mehr Sitze im Stadtrat sicher.Der CSUKreisvorsitzende Dr. Franz Rieger ist „zuversichtlich, dass wir die Stichwahl gewinnen.”Für Dr. Gero Kollmer, Listengründer der CSB und vom OB aus der Fraktion gedrückt, wird die Stichwahl „das erste Mal, dass ich Rot wählen werde.”Er hat mit seiner OB-Kandidatur die Anzahl der Sitze für die FDP mindestens verdoppelt: Horst Meierhofer, Bundestagsabgeordneter und Stadtrat in Regensburg. Während das Stiummenauszählen weiter ging, hat die Wochenblatt-Redaktion einige Damen und Herren aus der Politik zu ersten Kommentaren befragt. Hans Schaidinger: „In die Stichwahl zu müssen ist keine Schande. Ich habe immer noch eine komfortable Mehrheit; in den nächsten zwei Wochen müssen wir darum kämpfen, die Verluste im bürgerlichen Lager wett zu machen. Die geringe Wahlbeteiligung hat mir sicher geschadet.” Lutz Tittel: „Das ist die Wahl der Looser-Connection. Alle haben verloren, alle! Und der OB hat sogar noch mehr verloren als der Koch in Hessen.” Günther Riepl: „Die Freien Wähler sind voll angekommen. Wir haben unser Ergebnis versechsfacht. Ich hätte natürlich gehofft, dass Ludwig Artinger in die Stichwahl kommt – aber die SPD hat eben doch noch viele Stammwähler.” Hubert Lankes: „Wir haben zwei Verlierer und einen Sieger. Die zwei Verlierer aber kommen in die Stichwahl und liefern damit die Erklärung für die Politikverdrossenheit.” Walter Annuß zu Klaus Caspers: „So große CSU-Verluste – und wir haben nichts davon abgekriegt – schlimm.” Tom Oberberger (CSB) zur Frage, ob die CSB zur Stichwahl eine Wahlempfehlung abgibt: „Klar ist nur, wen die CSB nicht empfiehlt.” Benedikt Suttner: „Das gibt eine buntere Demokratie in Regensburg.” Horst Meierhofer: „Ich bin zufrieden. Bislang gab es erst einmal einen FDP-OB-Kandidaten, und der kam 1990 auf 1,4 Prozent. Wichtig ist aber vor allem, dass wir nun auch im Stadtrat mehr als einer sind.” Christa Meier: „Das erste Ziel ist erreicht – Stichwahl!” Margit Kunc: „Bei aller Freude über unser Ergebnis enttäuscht mich die Wahlbeteiligung. Ob die Grünen für die Stichwahl eine Wahlempfehlung geben, weiß ich noch nicht. Nur eine Empfehlung habe ich: Geht zur Wahl!” Margit Wild: „Der OB war bislang relativ zahm. Das wird er in den nächsten zwei Wochen sicher nicht sein. Ob wir unsere Wahlkampfstrategie ändern, weiß ich noch nicht.” Konstantin Bösl: „Wir sind in der Stichwahl – allerdings mit dem schlechtesten Ergebnis aller Zeiten für einen SPD-OB-Kandidaten.” Norbert Hartl, SPD-Stadtrat, entert den Leeren Beutel gegen 19 Uhr, und er sagt: „Schön, dass der Amtsinhaber eine auf den Deckel bekommen hat. Wir haben für die Stichwahl alle Möglichkeiten, obwohl wir natürlich gegenüber Schaidinger die schlechtere Ausgangsposition haben. Aber die Chance ist da!” Für ihn ist „die Hauptsache: dass die CSU-Mehrheit weg ist!” – und Hartl wird an diesem Abend noch ein paar Mal Recht bekommen, denn die Auszählung der Stimmen um den Stadtrat dauerte zwar erheblich länger, doch schon gegen 21.30 Uhr zeichnete sich ab: die CSU wird massiv an Sitzen verlieren. Die SPD wird ebenfalls Sitze einbüßen – und die kleinen Parteien freuen sich auf Sitz-Zuwächse. Es wird bunter im Regensburger Stadtrat, und bei der CSU-Fraktion liegen die Nerven blank. Dazu später mehr. Andre Schreiber, ein JU-ler, der sich zum Kreis der Ausgestoßenen zählen darf: „Es gibt wohl sehr viele Leute, die bei der Stichwahl erstmals rot wählen müssen.” Klaus Caspers, altgedientes SPD-Mitglied und nicht mehr im Stadtrat vertreten: „Ich dachte mir, dass der Amtsinhaber nicht mehr über 45 Prozent kommen wird. Leider hat Wolbergs nicht das Ergebnis erreicht, das man sich erwartet hätte.” Nochmals FW-Stadtrat Günther Riepl, der grinst: „Ein sehr gutes Ergebnis für den eigentlichen Sieger! Und das sind wir, die FW, die starke Zuwächse haben.” Wird es eine Wahlempfehlung für die Stichwahl geben? Riepl: „Wir warten die Verteilung der Sitze im Stadtrat ab und entscheiden erst dann, denn darauf kommt es an.” Rudolf Eberwein, ehemals CSU-Fraktionschef: „So einen dramatischen Verlust hätte ich nicht erwartet. Insbesondere in Gebieten, in denen es keine Probleme oder aktuelle Brennpunkte gibt, haben wir große Verluste.” Woher kommt‘s? Eberwein: „Sicher sind das auch die Auswirkungen der Querelen, die wir monatelang mit uns herum geschleppt haben. Ein großer Teil ist hausgemacht.” Und Alfred Hofmaier, einer der bekanntesten CSUler in Regensburg: „Es ist natürlich eine Enttäuschung! Der Oberbürgermeister hat hervorragende Arbeit geleistet, zusammen mit der CSU-Stadtratsfraktion (der er auch angehört; Anm. d. Red.). Einige Wenige haben das nicht verkraftet und gezielt und bewusst gegen die Persönlichkeit Schaidinger gearbeitet. Das hat sich leider im Ergebnis widergespiegelt.” Hofmaier findet es bedauerlich, dass man wegen ein paar Prozent „den Bürger keine Stichwahl erspart”, was auch „an den vielen Nichtwählern” liege. Rainer Gottl, einst CSUler und heute auf der „abtrünnigen” CSB-Liste zu finden: „Ich bin konsterniert, denn ich dachte, Ludwig Artinger geht mit dem Amtsinhaber in die Stichwahl. Sollte Hans Schaidinger noch mal gewinnen, hat er ja noch mal sechs Jahre Zeit, die drei großen S abzuarbeiten: Stadthalle, Stadion und Stadtbahn – da ist zwölf Jahre lang nichts geschehen, obwohl er das angekündigt hat.” Christel Wacht, SPDlerin aus dem Altstadt-Ortsverein, ist „enttäuscht, dass die Demokratie nicht wahr genommen wird” und drückt so ihren Missmut um die schlechte Wahlbeteiligung aus. Nochmals Margit Wild, die nicht immer entzückt über die OB-Kandidatur des Parteikollegen Wolbergs war, und nun zumindest „erfreut ist, dass die Bürger dem Oberbürgernmeister ein solches Ergebnis präsentiert haben: Dein Stil gefällt uns nicht und wir wollen andere Mehrheiten. Nun kann man hoffen, dass es eine andere Diskussionskultur in Regensburg geben wird.” Zur Stichwahl sagte sie: „Wir müssen mit den kleinen Parteien Gespräche aufnehmen.” Und „laufen, laufen, laufen” müssten die SPDler bis zur Stichwahl, „fair und anständig bleiben, und ich glaube nicht, dass der Amtsinhaber das kann.” OB-Kandidat Joachim Wolbergs, SPD: Ich habe damit gerechnet, dass es eine Stichwahl geben wird. Das Ergebnis ist etwa wie vor sechs Jahren, kein Wunder bei dem Gemengelage mit den kleineren Parteien. Es zeigt sich aber deutlich: es gibt eine Wechselstimmung! Die CSU hat erdrutschartige Verluste, ich glaube, das setzt sich auch auf der Liste fort. Jetzt wird Straßenwahlkampf gemacht und uns stehen alle Optionen offen.” Wolbergs wird sich nach dem Wahlabend zurück ziehen – heute ist sein Geburtstag. Dr. Gero Kollmer, Gründer der Liste CSB, weil er aus der CSU gedrängt wurde: „Es gibt einen Achtungserfolg für Artinger, natürlich ist Platz 3 nicht der Sieg. Strukturell hat sich in Regensburg wohl nichts geändert, es gibt eine große Mitte, die sich allerdings in großen Teilen von Schaidinger abgewendet hat.” Wie sieht es nun für ihn mit der Stichwahl aus? Kollmer: „Wenn derjenige mit dem kleineren Stimmenanteil gewinnen will, muss er gesteigerten Wahlkampfgeist an den Tag legen, um mehr als nur einen Blumentopf zu gewinnen.” Wie wird er selbst wählen? Kollmer: „Kann sein, dass ich persönlich zum ersten Mal rot wählen muss. Aber die CSB hat sich noch nicht entschieden.” Dr. Franz Rieger, CSU-Kreisvorsitzender und erstmals auf der Stadtratsliste zu finden: „Der OB hat engagiert gekämpft, aber es hat nicht gereicht. Obwohl ich eine schlechte Wahlbeteiligung befürchtet habe, hätte ich ein anderes Ergebnis erwartet. Man muss den Blick aber nach vorne richten und ich bin zuversichtlich, dass wir in der Stichwahl gewinnen. Die Bürger werden die Arbeit des Oberbürgermeisters und der CSU würdigen.” Dass man in der CSU ihn und seinen Kreisvorstand nicht würdigt, zeigt sich bei der anschließenden Wahlzusammenkunft der CSU im Bischofshof – als Rieger kommt, schreit ihn Herbert Schlegl, Fraktionschef der CSU, an: „DU hast die Wahl verloren und dann kommst Du mit deinen Kanaken auch noch an!” Mit den „Kanaken” meinte Schlegl offenbar die beiden Begleiter Riegers; Dr. Florian Kastl und Markus Spitzer, beides Ortsvorsitzende der CSU.

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Kommentare (8)

  • Christian

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    Herbert Schlegl hat ja sehr viel Niveau gezeigt. Passt aber ganz gut zur CSU in Regensburg. Leuten wie Schlegl müssten nach solchen Außerungen eigentlich das Wahlrecht entzogen werden!!!

  • Norbert Steiner

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    Die hasserfüllten Drohungen in Richtung Dr. Rieger lassen für die kommenden Wochen nichts Gutes ahnen. Der Schlagabtausch wird offenkundig jetzt mit härteren Schlägen geführt. In der CSU-Fraktion und in der SPD – Fraktion müssen sich nun die Vernüftigen zusammentun, um Schlimmeres zu verhindern. Zudem der Schiedsrichter aus München total ausgefallen ist. Die beste Lösung, wenn auch nur die zweitbeste ist, dass Schaidinger nicht mehr gewählt wird und dadurch nicht mehr polarisieren kann. Wie sonst kann man Freudenstein, die Schleglbrothers, Schlee und andere in die Schranken weisen? Ich muss nun, wohl oder übel den Wolbergs wählen. Wie sagte mir am Abend jemand (sehr wichtige Persönlichkeit) „Du kannst Dich jetzt nur zwischen Pest und Cholera entscheiden.“

  • Aigner Heinz

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    Es ist schon erstaunlich, mit welcher Ignoranz sich ein OB-Kandidat Schaidinger hinstehen mag und die Stichwahl als etwas „ganz normales in einer Demokratie“ bezeichnen mag. Dass er erdrutschartige Verluste erlitten hat, hat er wohl noch nicht zur Kenntnis genommen. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Wählerinnen und Wähler von Regensburg nun endlich aufwachen und in 14 Tagen die richtige Wahl treffen.

  • Reiner Gottl

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    25 Jahre war ich Mitglied der CSU. Viele Jahre war ich auch Ortsvorsitzender in Schwabelweis. Zum 1.3.08 bin ich Gott sei Dank ausgetreten. Die Begründung in meiner Austrittserklärung war die Umgangsart innerhalb der Partei. Verbale Entgleisungen gegenüber kirchlichen Würdenträger; mit dem C hat das nichts mehr zu tun. Die Untätigkeit in der Stadtbauaffäre mit persönlichen Anfeindungen; hat mit S auch nichts mehr zu tun. Die Stasimethoden mit dem Dossier gegen dem Kreisvorsitzenden an dem auch eine Person aus meinem alten Ortsverband beteiligt ist; hat mit dem U auch nichts mehr zu tun. Die einzigen Werte, die es in dieser Partei gibt heißt Macht, koste es was es wolle. Rieger ist in dieser Situation nicht zu beneiden. Hoffentlich hält er durch, ich wünsche es ihm.
    Die Äußerung des Fraktionsvorsitzenden gegenüber dem Kreisvorsitzenden festigen und bestätigen meine Austrittsbegründung.

  • Stefan

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    Eigentlich sollte man Leute, wie Herbert Schlegl sofort aus der CSU ausschließen!
    Es kann nicht sein, dass ein Stadtrat und noch dazu der CSU-Fraktionsvorsitzende, solche ausländerfeindlichen Schimpfwörter von sich gibt!
    Dieses negativ Schlagzeilen sind es nämlich wieder, die die komplette CSU in Regensburg in Verruf bringen!
    Manchmal kann man sich nur noch an den Kopf fassen und darüber wundern, wie die Macht das Gehirn zerfrisst…

  • Barbara Junghans

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    Da war doch mal was…, da war doch mal was…
    Gab es nicht einen (nie mit Beweisen belegten!) Vorwurf gegen ein paar junge CSU-ler, die angeblich rechtradikale Äußerungen von sich gegeben haben sollen?
    Hält Herbert Schlegl den Ausdruck „Kanaken“ für eine Schmeichelei? Es ist eine grob ausländerfeindliche, also rechtsextreme Diffamierung, die zudem seine eigenen Parteifreunde treffen soll. Da dies der Stil der Mehrzahl der CSU ist, kann man verstehen – und sich darüber freuen – dass es die CSB gibt.

  • Daniela Camin - Heckl

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    Hallo Frau Junghans, ja, da war mal was …, aber der Herbert ist halt wie der Herbert ist.
    FAIR bleiben, Herr Schlegl und gelegentlich an die eigene Nase fassen! Oder mit anderen Worten, was der eine versucht (wieder) aufzubauen, macht der andere … Ich bin einmal gespannt, wann die CSU Rgb. versteht, dass gerade solche unschönen Wortgefechte die Bürger zurückschrecken lassen.

  • Barbara Junghans

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    …nie! Denn Herr Schaidinger und seine Getreuen haben sich im vergangenen Jahr als beratungsresistent und uneinsichtig erwiesen.
    Fehler suchen sie nur bei anderen!Beileibe nicht bei sich selbst. Das würde ja bedeuten, dass sie Ihre arrogante Überheblichkeit ablegen müßten.

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