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Schadenersatzprozess eines Ex-Domspatzen gegen das Bistum Regensburg: Es wirkt, als wolle die Kirche ein Exempel statuieren und eine Botschaft an andere Betroffene von Gewalt und Missbrauch senden: Wenn  ihr von uns Schadenersatz fordert, der über das hinausgeht, was wir euch zugestehen, müsst ihr euch warm anziehen.

Bischof Rudolf Voderholzer führte mit Matthias Podszus „ein seelsorgliches Gespräch (…) von denkbar höchster Stelle.“ Und mehr gibt es auch nicht – so der Standpunkt des Bistums Regensburg. Fotos: Staudinger/as

 

Die Botschaft an Betroffene von Gewalt und Missbrauch ist klar: Wenn du mehr forderst, als wir bereit sind zu geben, machen wir es dir so schwer wie möglich. Anders lässt sich das Verhalten des Bistums Regensburg im Rechtsstreit mit dem früheren Domspatzen Matthias Podszus nicht interpretieren.

Der heute 43-jährige Podszus fordert Schadenersatz und Schmerzensgeld von der Kirche. Zwischen September 1991 und Juli 1993 war der damals achtjährige Junge im Internat der Domspatzenvorschule in Pielenhofen untergebracht.

Interview

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Während seines Studiums hat Assad Ghorab als Taxifahrer angefangen. Seit zehn Jahren ist er selbständiger Taxiunternehmer. Der Vorstand der Taxizentrale Regensburg sieht die Stadt in der Pflicht, um für einen fairen Wettbewerb zwischen dem Taxigewerbe und Mietwagenunternehmen wie Uber zu sorgen.

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Die Regensburger Zweckentfremdungssatzung erlaubt eine Umwandlung von Wohnraum nur unter bestimmten Voraussetzungen. Warum das Haus Thurn und Taxis aktuell Wohnraum in Büros umwandeln darf, konnte das Bauordnungsamt im Planungsausschuss nicht schlüssig begründen.

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Kolumne

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Arbeitszeitbetrug wirft das Universitätsklinikum Regensburg einer Leitenden Oberärztin vor. Es geht um 80 Minuten. Das Verfahren reiht sich ein in eine Reihe an Problemen im Umgang mit dem ärztlichen Personal – nicht nur in Regensburg. Verantwortlich dafür ist insbesondere auch der Freistaat Bayern.

Grünen-Kandidatin scheitert knapp

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137 Stimmen mehr als Helene Sigloch (Grüne) bringen am Ende Thomas Burger (SPD) in die Stichwahl gegen Astrid Freudenstein (CSU). Der Stadtrat ist zersplittert wie nie. CSB und die Partei fliegen raus, die Brücke stürzt ab. Volt stellt künftig zwei, die Linke vier und die AfD fünf Stadträte.

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