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Glosse zum Alkoholkonsum auf öffentlichen Plätzen

Die Asozialen

"Ist auch viel bequemer alles am Bismarckplatz und am Donauufer gesammelt zu haben, als wie der Pleitegeier durch die ganze Stadt vagabundieren zu müssen." Foto: Facebook/Fair Feiern! in Regensburg

“Ist auch viel bequemer alles am Bismarckplatz und am Donauufer gesammelt zu haben, als wie der Pleitegeier durch die ganze Stadt vagabundieren zu müssen.” Foto: Facebook/Fair Feiern! in Regensburg

Eine Glosse von Flamingo (Maximilian Schäffer)

Einer der größten Empörungsgegenstände meines Vaters sind die “Asozialen”. Die “Asozialen”, das sind Leute, die nachts auf öffentlichen Plätzen sitzen und Bier oder Wein oder Schnaps aus Flaschen trinken. Wer tagsüber auf öffentlichen Plätzen sitzt und säuft, der fällt in eine andere Kategorie und lässt sich eher mit “Punsch-Sepp” oder “Schnaps-Paula” paraphrasieren – im Bayerischen herrscht schließlich nicht der Sexismus, in dem jede “Schnaps-Paula” einfach ungelenk eine “Punsch-Seppin” wäre.

Kolumne: Droben von der Kugel

Da spricht der Bock vom Stinken!

Just in einer von der Studierendenvertretung finanzierten Zeitung hat der Politikwissenschaftsprofessor Stephan Bierling ein Pamphlet “Wider die Studentenvertreter-Ideologen” veröffentlicht. Eine Erwiderung. Auftakt zu unserer 14tägigen Uni-Kolumne “Droben von der Kugel”.

Comic

Strippen für Regensburg III

Da die Regensburger Bauträger und Immobilienmarktführer im Prinzip alles richtig gemacht und daher nichts zu verheimlichen haben, durften hangover & schwafi einen kurzen Blick in deren Schulungsräume werfen.

Domgymnasium verheimlicht Jahresberichte

Die Qual des Herrn Wahl

Beim “Duett mit den Domspatzen” vergangenen Samstag im Audimax kamen auch drei Ehemalige vorbei, um Info-Blätter an die Besucher zu verteilen. Was sie fordern beschreibt Wolfgang Blaschka in seinem Gastbeitrag für regensburg-digital.

Geheimniskrämerei ums Evangelische Krankenhaus

Wieder mal nur Profitmaximierung?

Bei dem Konzept für die neue Nutzung des Evangelischen Krankenhauses scheint der Oberbürgermeister ausschließlich auf maximalen Profit zu setzen. Dabei gäbe es mehrere andere Konzepte und vor allem Bedarf. Doch die Vorschläge scheinen unerwünscht und werden zum Teil sogar geheim gehalten.

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