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Eva Mattes liest Astrid Lindgren

Unbehelligt, nicht unbeschwert

Am Samstag gab Eva Mattes mit einer Lesung aus Astrid-Lindgren-Tagebüchern den Auftakt zur Reihe “Große Namen – große Texte” des Stadttheaters.

Boten dem Publikum einen rundum gelungenen Abend: Jakob Neubauer, Irmgard Schleier und Eva Mattes. Foto: Alba Falchi / Theater Regensburg.

Boten dem Publikum einen rundum gelungenen Abend: Jakob Neubauer, Irmgard Schleier und Eva Mattes. Foto: Alba Falchi / Theater Regensburg.

Als Tommy und Annika Pippi davon erzählen, dass es ganz toll in der Schule sei und dass sie schon bald Ferien haben werden, da ist die sonst so lustige Pippi ernsthaft empört. Denn schließlich sei es nicht fair, dass sie, die sie gar nicht zur Schule gehe, keine Ferien habe, die anderen Kinder aber schon. Nur deshalb beschließt sie, ab sofort auch in die Schule zu gehen. Doch früh um acht Uhr, da habe sie keine Zeit. Sie komme dann später nach.

Es sind diese unbeschwerten, eine kindlich-anarchische Weltsicht feiernden Episoden, die wohl jeder kennt und sofort mit dem Namen Astrid Lindgren konnotiert. Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga und die Kinder aus Bullerbü sind nur die bekanntesten ihrer zahlreichen Protagonistinnen und Protagonisten, die noch heute in fast jedem Bücherregal ein Zuhause haben.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XX)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XX.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XIX)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XIX.

Comic

Strippen für Regensburg X

Regensburg, die Stadt der immerwährenden Bürgerbeteiligung legt großen Wert auf Meinungsvielfalt. Aktuell rufen wir die Bürgerinnen und Bürger auf, mutig Stellung zu beziehen und das Feld nicht der Propagandamaschinerie von Nörglern und Miesmachern zu überlassen. Thema: Worüber sprechen die Ex-Oberbürgermeister im Jahr 2030 am Biertisch? Schreiben Sie Texte für die Felder A, B und C, welche die Dinge aus Ihrer Sicht auf den Punkt bringen. Egal ob rechts, links, grün oder blau, ob Mensaner oder dem Kasperl sei Frau. Alle Einsendungen werden veröffentlicht. Bürgerbeteiligung ist gelebte Demokratie.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XVIII)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XVII.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XVII)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XVII.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XVI)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XVI.

Subjektiver Aus- und Rückblick

Kleine Wochenschau

Ein Hauch von Schulz in Regensburg, eine längst fällige Podiumsdiskussion und eine wirklich bürgernahe Anregung von Herrn Janele. Ein kleiner, höchst subjektiver Aus- und Rückblick unserer Redaktion.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XV)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XV.

Ein Abgesang auf die Spielfilm-Serie

<3 Pizza und Netflix

Die großen Serienproduktionen von Streamingdiensten und Fernsehanstalten erleben heutzutage ihren Höhepunkt. Schon bald könnte es damit vorbei sein. Zumindest, wenn es nach Flamingo geht.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XIV)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XIV.

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XIII)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XIII.

Comic

Strippen für Regensburg IX

hangover&schwafi haben passend zum Strip einen aufwendigen Clip ins Netz gestellt, mit dem sie die Grenzen des filmtechnisch machbaren überschreiten. Ein innovativer, multimedialer Ansatz, der insbesondere junge Menschen ansprechen und begeistern soll.

Droben von der Kugel

Abgelehnt! Uni-Kanzler verweigert Räume für Vortragsreihe über Antisemitismus

Für Mai plant die Studierendenvertretung der Universität Regensburg in Kooperation mit der Hans-Böckler-Stiftung eine dreiteilige Vortragsreihe über das Thema „Antisemitismus“. Der Kanzler der Uni, Christian Blomeyer, genehmigte die benötigten Räume allerdings nicht. Eine andere Veranstaltungen zum gleichen Thema findet jedoch trotzdem statt. Stellt sich die Frage: Warum?

Serie

Ankerkind sucht Heimathafen – ein Tagebuch (XII)

„…nehmen Sie doch einen Flüchtling auf, wenn Sie unbedingt helfen wollen!“ Dieser Standardsatz fällt häufig, wenn über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland diskutiert wird. In unserer neuen Serie erzählt eine Mutter davon, wie eine Familie lebt, die zwei unbegleitete Flüchtlingskinder aufnimmt. Muslime in einer christlichen Familie, arabische Jungs bei einem Hausmann, syrische Söhne in einer Beamtenfamilie, orientalische Sitten zwischen deutschen Traditionen, Damaszener in einem bayerischen Dorf. Spannungsreiches und spannendes Zusammenleben und Zusammenwachsen. Die Namen haben wir geändert. Teil XII.

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