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Versuchter Totschlag an Asylbewerber

Entlastungszeugen verwickeln sich in Widersprüche

Im Verfahren um versuchten Totschlag an einem Asylbewerber wurde am Freitag die Freundin eines der drei Angeklagten vernommen.

Mit Fäusten, Füßen und einem Nothammer sollen die drei Angeklagten auf ihr Opfer eingeschlagen haben. Foto: Archiv/ as

Mit Fäusten, Füßen und einem Nothammer sollen die drei Angeklagten auf ihr Opfer eingeschlagen haben. Foto: Archiv/ as

„Sie müssen mit Ihrer Aussage leben“, sagt der Vorsitzende Richter Dr. Carl Pfeiffer irgendwann zu der 17jährigen Monika L.. Und als einer der drei Verteidiger dazwischen gehen will, so könne er doch mit der Zeugin nicht reden, unterbricht Pfeiffer ihn scharf. „Ich habe es nicht nötig, mich hier von Ihnen belehren zu lassen.“

Altlast aus der Ära Schaidinger

Zulasten der Mieter, zugunsten eines Investors: Stadt schlug Wohnungsschnäppchen aus

128 GBW-Wohnungen hätte die Stadt Regensburg Ende 2013 kaufen können. Doch mit der Begründung „nicht wirtschaftlich“ wurde auf das Vorkaufsrecht verzichtet. Der Käufer hat nun binnen zwei Jahren fette Gewinne gemacht und die Mieten wurden deutlich erhöht. Am Mittwoch bringen die Linken das Thema in den Stadtrat. Protokoll einer dubiosen Entscheidung.

Hier ganz ohne Paywall

Livestream aus dem Kulturausschuss

Liebe Leserinnen und Leser, heute hat die Mittelbayerische Zeitung den Livestream aus dem Kulturausschuss des Stadtrats bei sich auf der Seite eingebunden und hinter einer Paywall versteckt. Bei uns bekommen sie den Stream, der von der Seite der Stadt Regensburg stammt kostenlos. Also Popcorn raus und angeklickt. Hier geht es zum Sitzungskalender.  

Todesmarsch und Massaker an KZ-Häftlingen

Die namenlosen Toten von Wetterfeld

Seit kurzem erinnert ein Gedenkstein an die etwa 50 Menschen, die am 23. April 1945 im Wetterfelder Gemeindehölzl umgebracht wurden. Doch die Getöteten sind bislang namenlos. Der Gedenkstein weist gravierende Lücken auf. Was geschah damals in Wetterfeld? Eine Recherche von Robert Werner.

Keine Fachplanung im Vorfeld

Eine halbe Million mehr für die Schauspielakademie

„Maximal 1,6 Millionen Euro“ hatte der Stadtrat noch im März eingeplant, um das Gebäude der ehemaligen Sing- und Musikschule für die „Akademie der Darstellenden Kunst“ umzubauen. Am Donnerstag sollen jetzt nochmal 460.000 Euro nachgeschossen werden. Wesentlicher Grund: Die erste Kostenplanung wurde ohne Fachmann vorgenommen.

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