Restelmanns Skizzenbuch

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Kommentare (14)

  • SPD-Mitglied

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    A so a Krampf!

  • Sozialdemokrat

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    passt genau! es ist bitter, dass der regensburger spd unter führung von wolbergs und hartl der mut fehlt, sich klar gegen die unmenschliche flüchtlingspolitik der csu zu stellen. nur der satz stimmt nicht: wolli wäre nicht gern schwarz, er ist es schon.

  • bert

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    aber, aber: herrn wolbergs geht es doch immer um die kinder. vor allem, wenn sie für ein schönes (mittlerweile fast tägliches) foto in der mittelbayerischen zeitung mit ihm bereit stehen. da machen sie flüchtlingskinder besonders gut. „mei schaug hi, is dieser nette herr wolbergs sozial. der muaß unser neuer oberbürgermeister werdn“. langsam wird das ekelhaft. wofür herr wolbergs letztlich steht gspannt doch kein mensch; wahrscheinlich weiß er das selber nicht. vielleicht sollte er fotomodell werden, aber bitte nicht oberbürgermeister.

  • Orka

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    @ bert

    hast du schon mal mit Herrn Wolbergs persönlich gesprochen?

    Mach es mal und schreib dann nochmal was zu dem Thema.

  • auch SPD-Mitglied

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    @Orka

    Ich spreche oft persönlich mit Herrn Wolbergs. Weil ich muss. Leider.

  • Kein Partei-Mitglied

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    @Orka

    Was für eine lustige Idee.

    Um mir eine (bessere) Vorstellung von einem Politiker zumachen, soll ich mir nicht seine Aussagen und Aktionen ansehen und bewerten, sondern mit ihm persönlich reden.
    Vermutlich kann man dem, was Politiker in der Öffentlichkeit so treiben, nicht recht trauen. Erst im persönlichen Gespräch kommt’s raus, was sie wirklich wollen.

    Schade nur, dass das (von ein paar „Eingeweihten“ abgesehen) nie jemand erfahren wird.

  • Orka

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    @ kein Partei Mitglied

    ich wollte mit meinem Beitrag zum Nachdenken anregen, ob man immer ÜBER Leute sprechen muss, oder ob es nicht mal besser wäre MIT den Leuten zu sprechen.

    Gerade bei Politikern bietet sich dazu bei Infoständen, bei Partei-Sommerfesten u.ä. vielfach die Gelegenheit. Wenn ich mir ein objektives, nicht von Medien beeinflusstes Bild von jemandem machen möchte muss ich mit der Person sprechen.

    Ich hab schon mal nach nur 2 Sätzen mit einem Medienliebling aus der Politik meine Wahlentscheidung revidiert, weil von dem jenigen nur hohle Luft und Phrasen kamen.

    Der ungefilterte persönliche Eindruck ist besser als alle (ge-/bestellten oder nicht gestellten) Medienberichte zusammen.

    Das es in allen Medien Politiker gibt die vom Herausgeber hoffiert und solche die möglichst niedergeschrieben werden müssen dürfte auch allgemein bekannt sein. Regensburg-Digital ist hier – leider – keine Ausnahme.

    Manchmal hab ich den Eindruck, Herr Aigner gibt zwanghaft die Anti-MZ. Wenn die MZ schreibt der Schnee ist grün muss er schreiben der Schnee ist blau.

    Her Aigner ist zwar unabhängig, aber er gibt sich nicht unparteiischer als die MZ oder andere Medien.

  • britt

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    @orka

    manchmal ist es gut zuerfahren, dass überhaupt schnee da ist. von der mz erfährt man ja nichtb einmal etwas über die resolution zur gu.

  • herr schmidt

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    ich finde die karikatur treffend. endlich nimmt mal jemand den populismus aufs korn, den herr wolbergs auf dem rücken von kindern betreibt, von seiner fragwürdigen haltung zu gemeinschaftsunterkünften ganz zu schweigen. schade. etwas mehr hätte ich ihm schon zugetraut. das problem ist aber in meinen augen ähnlich gelagert wie bei hans schaidinger: auch herr wolbergs ist in seiner eigenen partei fast nur noch von ja-sagern umgeben.

  • Siebert Oskar

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    Es ist bedauerlich, dass jeder Politiker im Deutschland hantiert mit den politischen Zielen der Integration. Keiner aber Keiner Politiker kann das Wort Integration richtig erklären. Integration bedeutet nicht, dass sich das Volk den Zuwanderer anpassen sollte
    sondern, dass die Zuwanderer wie auch die Flüchtlinge unsere Kultur, unsere Religion wie auch die Wirtschaft und die Politik respektieren sollten. Ich stehe zu einer internationalen Hilfe, aber nicht auf Kosten der sozialen Existenz des Volkes.
    Ich musste mich, wie andere Tausende verschleppte Deutsche Kinder nach dem II.Weltkrieg in einem fremden Land integrieren. Keine Regierung hat für uns Deutsche Privilegien, Sonderklassen, Sprachkultur oder Kirchen geschafft. Wir mussten uns richtig integrieren und so weiß ich, über was ich spreche. Erst sollten sich die Politiker mit der soziale Gerechtigkeit und dem Armut im Deutschland befassen und erst dann „unseres“ Geld weiter verschenken. Keiner von dem Kommunalpolitiker zu dem Bundestagabgeordneter ist bereit von seinem Geld nur ein bisschen für die Integration abzugeben. „Die Prominente“ reisen auf unsere Kosten durch die Welt als die „Botschafter und Helfer“ aber auch sie sind bereit nur mit „ihren Namen“ zu helfen. Geld aus der fremden Tasche zu verschenken ist leichter als eigenes Geld anzubieten.

  • bert

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    @siebert

    was hat das mit den asylbewerbern zu tun? die werden nicht integriert! staatlich gewollt! wovon reden sie hier? müssen sie ihre xenophobie ausleben?

    wenn ich schon „das volk“ höre. mit ihrem blut-und-boden-denken sind sie echt von vorgestern.

    „verschleppte Deutsche“? Mir war neu, dass es nach dem II. Weltkrieg Menschen gab, die nach Deutschland verschleppt wurden.

    Geld verschenken? Wohin? An wen?

    „Keine Regierung hat für uns Deutsche Privilegien, Sonderklassen, Sprachkultur oder Kirchen geschafft.“ Was wollen Sie damit sagen? Wer macht das für wen in Deutschland? Werden Sie doch konkret.

    Was wollen Sie uns hier sagen? Deutsche zuerst, oder was? Klären Sie uns doch mal auf.

  • hermann

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    Spätaussiedler glauben halt oft, dass sie benachteiligt werden. Schuld daran sind „die Ausländer“, „die Asylanten“ usw.

    Dann wird gejammert, gejammert, gejammert. Man hat ja so viel mitmachen müssen!

    Und wenn ihnen die eigene Larmoyanz irgendwann selber auf die Nerven geht, wird mit russischem Akzent „Deutschland den Deutschen“ gebrüllt.

  • eduard buchinger

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    an @Siebert Oskar…

    …wehrter @Siebert, „…Ihr Volk“ muß sich der
    Dreistigkeit und Unvrschämtheit von „Deutschen
    Politikern“ immer wieder auf’s neue „…an-passen“, verstanden …!?
    Denn, diese Politiker (jedweder Färbung), manch einer einem Camälion gleich, wenn auch nur aus dem 3.Glied, werden sich dem, „… Ihrem Volk“ niemals anpassen!

    So haben Sie wehrter Oskar Siebert, nun die
    ehrenvolle Aufgabe, als Teilhaber „…Ihres Volkes“, dem Wollbergs, mal so richtig die Meinung zu geigen!
    Ich stimme Ihnen soweit zu, dass es statt-
    hafter und zivilcouragierter ist, …wenn
    „Wolli“ die 100 € aus seiner eigenen Tasche
    bezahlt hätte, und das bei allen Betroffenen
    Flüchtlingen gleich Mitmenschen “ des Regens-
    burger Lagerzwanges !“

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