SOZIALES SCHAUFENSTER

Beiträge mit Tag ‘Sea-Eye’

Demo gegen "massiven Rechtsruck"

„Wir machen uns nicht zu Mittätern“

#ausgehetzt: Unter diesem Motto demonstrierten am Montag etwa 700 Menschen gegen das Polizeiaufgabengesetz, den „massiven Rechtsruck“ in unserer Gesellschaft, für private Seenotrettung und „gegen Abschiebelager“.

„Unglaubliche Missachtung humanistischer Werte.“ Rund 700 Menschen folgten dem Aufruf #ausgehetzt. Foto: Jasmin Lehmer

Der anfänglich nur gegen das – mittlerweile in Kraft getretene – Polizeiaufgabengesetz gerichtete Protest scheint sich zunehmend zu einer kleinen Bewegung zu entwickeln. Bereits in der Vergangenheit waren bei Demonstrationen gegen das PAG mehrfach mehrere tausend Menschen auf die Straße gegangen. Unter dem daraus entsprungen Format „Bass gegen Hass“ hatte sich Anfang Juni eine vierstellige Zahl von Menschen einer Kundgebung gegen die AfD angeschlossen.

Unberechenbare Zustände im Mittelmeer

Sea-Eye-Crew bereitet sich auf das Schlimmste vor

Das Militär hilft nicht mehr, NGOs werden diskreditiert und von der libyschen Küstenwache immer härter angegangen und nun ist auch noch die rechtsextreme Identitäre Bewegung ins Mittelmeer aufgebrochen, um die Arbeit der ehrenamtlichen Seenotretter zu behindern. Arne Schmidt, Kapitän auf der Sea-Eye spricht von einer Spirale der Eskalation.

Seenotrettung von Flüchtlingen

„Weil es notwendig ist“

Michael Buschheuer, Initiator der aus Regensburg stammenden Seenotrettungsinitiative Sea-Eye e.V., referierte am 29. Juni auf Einladung von CampusAsyl an der Universität Regensburg über die tägliche humanitäre Katastrophe im Mittelmeer, die Seenotrettung und die Möglichkeiten der Hilfe.

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