SOZIALES SCHAUFENSTER

taz: „Diehls Mordinstrument“

diehler Liebe Leserinnen und Leser, die Verhandlung in München hat erhebliches Medienecho ausgelöst. Wir werden uns im Lauf des Tages äußern. Vorab verweisen wir auf den Pressespiegel unter www.waffen-diehler.de. Vorneweg nur eins: Wir bedanken uns bei einer engagierten Zivilgesellschaft, die uns massiv den Rücken gestärkt hat. Hier in Regensburg bedanken wir uns vor allem bei Rainer Wendl und dem Regensburger Wochenblatt. Sie haben sich als erste – und als einzige Regensburger Kollegen – des Themas angenommen. So weit fürs erste.
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Kommentare (2)

  • Fritz Ehrlich

    |

    Schöner als die TAZ kann man einen Leserbrief hier nicht formulieren:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/waffen-bauen-sprache-saeubern/

    Diese Herren haben Eier und Orden und sind der Entschuldigungsgeilheit nicht verfallen.

    Also weiter gute Geschäfte machen.

    Wie wäre es mit einer Tochterfirma die Prothesen herstellt? Arbeitsplätze schaffen meine Herren. Einen Aufsichtsratsvorsitzenden finden Sie sicher in unserer schönen Stadt und mit dem Gerichtssitz ist es auch gut bestellt.

  • Philipp Starzinger

    |

    Gratulation und auch Dank an Stefan Aigner! Viel Durchhaltevermögen und auch eine gesunde Portion Starrsinn hat er bewiesen. Im positiven Sinn! Das Klopfen Diehls auf den Busch hat wohl zum Ergebnis, daß die Bevölkerung (vertreten durch die Presse) einen Maulkorb nicht ohne weiteres gewillt ist hinzunehmen.

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