SOZIALES SCHAUFENSTER

Netiquette

Unser Forum, unsere Regeln

Aus gegebenem Anlass stellen wir hier die „Netiquette“ für unser Kommentarforum zur Verfügung. Wir bitten um Beachtung dieser Regeln.

Vorneweg: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, unsere Hinweise zu lesen. Bitte bedenken Sie, dass uns das Moderieren des Forums Arbeit macht. Wenn zahlreiche Personen kommentieren, brauchen wir Zeit, um diese Texte zu lesen und ggf. zu überprüfen. „Wir“ sind weniger als „Sie“. Berücksichtigen Sie das, wenn Sie Ihre Kommentare verfassen und beachten Sie dabei unsere Regeln.

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Grundsätzliches

Wir dulden keine Diskriminierungen, antisemitische und rassistische Aussagen, sexuelle Belästigungen, jugendgefährdende Aussagen, Drohungen, Beleidigungen und Schmähungen, strafbare Äußerungen, verleumderische sowie rufschädigende Kommentare. Diese werden ohne Ankündigung gelöscht. Im Zweifel erstatten wir Strafanzeige. Ebenfalls gelöscht werden können Kommentare ohne sinnvollen Inhalt und offensichtliche Provokationen („Trolle“). Kommerzielle Werbung landet im SPAM.

Zensur?

Wir ermöglichen es allen Leserinnen und Lesern von regensburg-digital, unsere Artikel zu kommentieren. Wir distanzieren uns dabei generell von allen Leser-Kommentaren. Diese geben deren private Meinung und nicht die der Redaktion wieder.

Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung eines Kommentars. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung schützt vor staatlicher Zensur, allerdings nicht vor der Löschung von Kommentaren auf dieser Seite – das ist unser „Hausrecht“. Das üben wir auch aus.

Zehn Gebote

  1. Unterlassen Sie persönlichen Beleidigungen gegenüber anderen Kommentatoren oder sonstigen Personen. Vermeiden Sie Schimpfwörter und Herabwürdigungen. Bleiben Sie höflich. Diskutieren Sie in der Sache.

  2. Erheben Sie keine Beschuldigungen, Unterstellungen oder Vorwürfe ohne klar nachvollziehbare Belege. Behaupten Sie nichts, was Sie nicht beweisen können.

  3. Vermeiden Sie das Einfügen von Links, außer diese sind als Belege zwingend notwendig.

  4. Halten Sie Ihre Kommentare möglichst kurz (max. 1.000 Zeichen). Wir müssen die Texte alle vor Veröffentlichung durchlesen und behalten uns bei zu langen Beiträgen die Löschung ohne nähere Überprüfung vor.

  5. Keine Doppel-Postings, keine ständigen Wiederholungen der immerselben Aussage.

  6. Kritik an unserer Arbeit ist erlaubt und auch erwünscht, so lange es um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema geht. Persönliche Angriffe, Pauschalierungen und Unterstellungen werden gelöscht.

  7. Vermeiden Sie Privatdiskussionen und Zwiegespräche mit anderen Kommentatoren.

  8. Pseudonyme lassen wir bewusst zu. Allerdings werden Leserinnen und Leser, die unter Klarnamen kommentieren, von uns großzügiger behandelt als Nutzer von Pseudonymen. Sie übernehmen nämlich im Zweifel persönlich für ihre Aussagen Verantwortung.

  9. Wir schließen die Kommentarfunktion (derzeit) fünf Tage nach Erscheinen des Artikels. Wenn die Debatte entgleist, wird das Forum ggf. auch früher geschlossen. Wir behalten uns auch vor, Kommentare bei einzelnen Artikeln grundsätzlich nicht zuzulassen.

  10. Nutzer, die sich mehrfach nicht an unsere Regeln halten, werden dauerhaft blockiert.

Anregungen

Verbesserungsvorschläge und Ergänzungen zu unseren Regeln sind uns willkommen. Wenn Sie mit der Redaktion darüber diskutieren möchten, warum wir Kommentare gelöscht oder nicht gelöscht haben oder uns auf einen Kommentar hinweisen möchten, der in Ihren Augen gegen unsere Regeln verstößt, dann wenden Sie sich direkt an uns (forum@regensburg-digital.de). Eine Diskussion darüber im Forum führen wir nicht.

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Kommentare (21)

  • Edeltraut

    |

    Diese 10 Gebote sind eigentlich selbstverständlich und müßte von jedem Post-Jeck verstanden und eingehalten werden können.

  • Julian86

    |

    Ich begrüße diese Regeln. Und habe zwei Fragen:

    1000 Worte sind etwa wie viele Zeilen? Bei anderen Medien wird angezeigt, wann das Ende der Fahnenstange erreicht wird, so dass man darauf reagieren kann. Das wäre fein.

    RD dient der Aufklärung. Der Schaffung von lokaler Transparenz. Mithin der Stärkung der Demokratie. Auch der Forist kann dazu beitragen. Insoweit geben Links ggf. vertiefend Erkenntnisse wieder. Aber wann sind diese „zwingend“, wie es im Text heißt. Eher selten, bis nie. Ich fände es gut, wenn dieser „unbestimmte“ Begriff praktikabel zu handhaben wäre. Vielen Dank.

  • Christian

    |

    Wie wollt ihr dauerhaft blockieren? Gibt es in Zunkunft eine Registrierung?

  • Piedro

    |

    Moin.
    Zwingend verstehe ich auch nicht. Bei Zitaten ist das zwingend. Bei Bezügen erlaubt ein Link es Interessierten, sich mit einem Thema auseinander zu setzen. Wer nicht will klickt nicht.
    Manchmal ist es irritierend wenn ein Beitrag nicht freigeschaltet wird, und man fragt sich warum. Die Begründung ist eine Orientierungshilfe.
    Das Schließen der Kommentarfunktion nach fünf Tagen erscheint mir nicht so gut. Oft gibt es spätere Entwicklungen zu einem Thema, die durchaus interessant sind. Mir würde es gefallen, die Diskussion dann auch fortführen zu können. Ich vermute, das ist dem Aufwand geschuldet, der ja für eine eher kleine Redaktion leistbar bleiben muss. Ich habe mich schon oft gefragt warum der Disput ohne erkennbaren Grund beendet wurde, das erklärt es immerhin. Trotzdem würde ich mir wünschen, wenn diese Regelung anders wäre. 5 Tage sind nicht viel Zeit ein Thema zu begleiten.

    Was mir besonders gefällt: es gibt nicht viele Plattformen, in denen der Ton durchweg moderat bis höflich bleibt. Ein großes Lob auch dafür.

  • Gast

    |

    Hallo, schätze RD sehr und lese es täglich. Jedoch verdirbt es mir in letzter Zeit den Lesespaß, die andauernden und gehäuften Tipp- und Rechtschreibfehler der letzten Artikel ertragen zu müssen. Michael Bothner, Martin Oswald und auch Stefan Aigner – bitte vorher lieber zweimal durchlesen oder jemanden drüberlesen lassen. Ich weiß ihr seid eine kleine Redaktion und habt keine Lektoren, aber ein Fehler in einer Überschrift sollte euch eigtl. schon noch auffallen. Bitte, danke. Inhaltlich bitte weiter so!

  • Dominik Müller

    |

    Argumente brauchen keinen Redeschwall. Ich begrüße daher die Beschränkung auf 1000 Zeichen. Wer mit so bestimmten Regeln nicht umgehen kann und schon bei der ersten Nachfrage Zeichen mit Worten gleichsetzt, dem kann man auch andere für ihn unbestimmte Begriffe nicht verständlich erklären.
    Auch die Beschränkung der Diskussionszeit auf maximal 5 Tage sind mehr als ausreichend, neue Gesichtspunkte kamen selten später und der Austausch von Statements führte bislang kaum dazu, dass jemand sich von einem Argument der Gegenseite überzeugen ließ.

  • Stefan Aigner

    |

    @Christian

    Das gilt v.a. für unsere Facebookseite. Hier muss jemand dann eben versuchen, sich mit anderem Nick einzuschleichen. Das klappt nicht immer.

  • Bürgermeister Dragoslav

    |

    Lebe ist wie Fussballspiel: wenn Schiri pfeift is Spiel vorbei!

  • R.G.

    |

    „Das Schließen der Kommentarfunktion nach fünf Tagen erscheint mir nicht so gut.“

    Mit der Formel, nach fünf Tage zu schließen, braucht sich der Admin nicht mehr extra zu rechtfertigen, wenn er schließt.
    Das verstehe ich als Sinn einer solchen Regelung.

    Nach fünf Tagen wurden in der Regel schon mehrere allgemeine Faschistische, Antifastische, oder Republikanische (diese immer Juristen-) Predigten unter einen Artikel platziert, bereits nach einem Tag sind die Verkünder nur mehr in einer Zweier- oder Dreierdiskussion mit den Platzhirschen der Gegnerseite oder ihrem Lieblings-Sparringpartner. Der Inhalt des Artikels steht dann längst nicht mehr im Focus der Kommentare.
    Die konkreten, in einem kritischen Artikel sichtbar gemachten Opfer in ihren Benachteiligungen werden dadurch noch einmal unsichtbarer.

    Aigners Forum setzt dem Bemühen einer Poltik, die die Provinz politisch zu vernachlässigen und mundtot zu machen bereit war, weil sie sie beinahe nur mehr als Entwicklungsraum für Immobiliengrößen versteht, der beliebig vermarktet werden darf, ein kräftiges Lebenszeichen entgegen.
    Sein Bemühen sollte in den Lesermeinungen bewusster aufgenommen werden. Regensburg verdient es, wieder eine Stadt sehr unterschiedlicher Bürger zu werden, aber die Zeit, das noch halbwegs erreichen zu können, ist gleich knapp geworden wie der noch freie Boden für Wohnprojekte der Zielgruppe „Durchschnittsverdiener“.

    Ich denke, wir sollten uns gegenseitig dazu auffordern, immer mehr sachbezogen und fallgerecht, sowie häufiger als bisher orts- und regionsbezogen zu schreiben, von kleinen Ausritten oder Späßchen mal abgesehen.

    Die verbissenen Diskussionen kann man gut privat weiterführen.
    Ich habe durch den Blog einige regelmäßige, durchaus gegnerische Echtzeit-Gesprächspartner für politische und soziale Themen gefunden.
    Sie, Piedro, doch auch.

  • Giesinger

    |

    Die neuen Forumsregeln sollten jederzeit abrufbereit irgendwo verankert sein. (anklickbar sein)
    Sonst muß ich sie mir am Ende noch ausdrucken und an die Wand hinter den Bildschirm nageln.

  • Stefan Aigner

    |

    @Giesinger

    Die Regeln sind direkt beim Kommentarfeld verlinkt. Und speziell Sie sollten sie sehr genau lesen.

  • Ex Regensburger

    |

    Hallo in die Redaktionsrunde. Erstmal: Gute Regeln und gut, das es Euch gibt. Anregung: 5 Tage sind mir auch zu kurz, manchmal ist man beschäftigt oder in Urlaub, dann wäre das schon rum. 7 Tage sind ne Woche, klingt doch rund und gut.

  • Charlotte

    |

    Sehr gute Idee, immer wieder mal darauf hinzuweisen!

    Die 5-Tage-Regelung finde ich auch ein wenig zu knapp bemessen. Vielleicht kann da die Redaktion nochmals drüber nachdenken😉

  • David Liese

    |

    Man muss ja vielleicht auch nicht immer und überall seine drei Zeilen drunterschreiben. Wenn man die 5-Tage-Frist für einen Artikel mal verpasst hat, wird es einen nicht umbringen.

    Danke für die überfällige Einführung der Netiquette.

  • Reinhold Breuer

    |

    @25. Feb 15:29 Die maximalen 1000 Z des Beispieltextes zeigen ca. 18 Textzeilen. Unverständliches konstruiert diese Häme: 25. Feb 17:38. „… dem kann man auch andere für ihn unbestimmte Begriffe nicht verständlich erklären.“

  • R.G.

    |

    Sehen wir es erwachsen.

    Das Produkt regensburg-digital hat sich verändert.
    Es ist größer geworden, ein Art Dauerjob als Gerichts-Berichterstatter kam aufgrund der Korruptionsprozesse hinzu.

    Fix ist im Kommentarteil, politische Gruppen verkünden als Disku-tanten getarnt ihr Programm; Rechtschreibjäger freuen sich ob eines jeden gefundenen Fehlers, um über ihre Übelkeiten berichten zu dürfen; das Gros der Einzelnen sieht das eigene Posting als Nabel täglich neuer Welten; Links werden gesetzt, für die der Seiteninhaber persönlich verantwortlich gemacht werden kann, also muss er auch fremde Seiten lesen; Spam mit Produktwerbung oder Sexinhalten trudeln ein, die Datensicherheit muss ständig erhalten werden, und die Finanzierung des Lebens ist ein Dauerproblem, u.v.a.m.
    In der Fülle der bereits überbordenden Erfordernisse und eigentlich auch privaten Bedürfnisse, versucht Herr Aigner, ein Mensch und kein Roboter, mit den veröffentlichten Regeln endlich wieder eine Balance zu schaffen. Die jetzt veröffentlichten Regeln sind Ausdruck dafür.

    Das verdient unsere Unterstützung.

  • Tobias

    |

    Ich nutze meistens Kurznamen oder gar Fakenamen immer dann, wenn es rechtlich nicht wichtig ist (etwa für gültige Kaufverträge und Bezahlungen online). Diese „Datenstreuung“ ist absolut wichtig in Zeiten von Big Data und das Telemediengesetz hat dies auch schön ausformuliert. Ich heiße zwar tatsächlich Tobias, aber eine volle Namensangabe halte ich für zu viel im Sinne des Datenschutzes. Selbst auf Arbeit müssen weder meine Mutter, noch ich ein Namensschild tragen oder dürfen entscheiden, ob der Nachname drauf muss – obwohl wir in unterschiedlichen Unternehmen arbeiten. Diese nette Klausel hatte man mir zumindest kürzlich mit einer DSVGO-Unterlage zur Unterschrift vorgelegt; blöd nur, dass ich diese vier Seiten Kleingedrucktes tatsächlich lese..

    Der Grund dafür ist hier, im Internet, wie auch auf Arbeit die einseitige Nutzung, eine Einbahnstraße sozusagen. Wenn ein Kunde incognito vor mir steht, dann braucht der nicht meinen Namen zu wissen. Ergo: Kein Namensschild. An der Kasse ist es eine Bedienernummer, auf dem Auto ein zufälliges Kennzeichen. Wenn jemand meine Daten erhält, möchte ich, dass dieser auch seine preisgibt. Und das ist bei RD nicht möglich. Beim Kauf in einem Shop etwa schon, siehe Impressum des Shops.

    Ansonsten liebe ich die Recherchen über die Stadtentwicklung: Bauvorhaben, Abbrucharbeiten, historische Fotos etc.

  • joey

    |

    ich bitte (ebenso wie Piedro) darum, das Forum prinzipiell länger als 5 Tage offen zu lassen.

  • highwayfloh

    |

    @ll & Redaktion:

    Grundsätzlich finde ich diesen Appell sehr gut. Auch mir gelingt es nicht immer, meine spontanen Emotionen völlig im Zaum zu halten. Sollte sich in der Vergangenheit dadurch jemand persönlich angegriffen und auf den Schlips getreten gefühlt haben, so möchte ich mich hierfür öffentlich Entschuldigen.

    Es war nie meine Absicht und ist es auch nicht, jemanden zu beleidigen, zu diffamieren etc.

    Es muss uns allen – auch mir selbst – wieder mehr bewusst werden, dass bei geschriebenen Worten eben die Gestik, die Mimik, sowie die Akustik fehlt. So manches was manch schreibt, hört sich gesprochen oft viel anders an, als der rein geschriebene Text.

    In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir fähig sind, dies umzusetzen und uns – auch ich – die Wortwahl in Zukunft noch einmal überlegen.

    Eine kleine Idee:

    Wie wäre es für „Live-Diskussionen“ einen IRC-Channel zu eröffnen und diesen fest zu registrieren? Dann würde die Kommentarfunktion erheblich entlastet. Evtl. könnte man ja einen festen RD-Stammtisch etablieren, wo man sich regelmäßig real trifft und austauscht.

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