Offener Brief an CSU-Stadtrat Troidl

Man soll ja nicht hetzen, aber ich mach’s mal…

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Während viele sich fragen, woher die Pegida-Demos ihre Parolen nehmen, liefert ein Regensburger Stadtrat dafür ein schönes Beispiel. Ein offener Brief an Josef Troidl.

troidlLieber Herr Troidl,

ein recht herzliches Vergelt’s Gott. Dank Ihnen habe ich etwas gelernt. Seit Donnerstag weiß ich, welche Befürchtungen der Oberbürgermeister und Teile der Koalition haben, wenn Sie jenen „Zündelei“ vorwerfen, die mehr Platz für Flüchtlinge in der geplanten Container-Unterkunft fordern. Bei Ihnen hat diese Forderung nämlich tatsächlich gezündet.

In der gestrigen Sitzung des Stadtrats haben Sie dazu angemerkt, dass es ja schon mal reichen müsse. Und weiter: „Man soll ja nicht hetzen, aber wo bleibt bei solchen Forderungen der Bürger von Regensburg, der obdachlos auf der Straße lebt.“ Anders ausgedrückt bedeutet das: „Obdachlosen geht es schlecht, weil wir Flüchtlinge zu gut behandeln.“ Und nochmal anders ausgedrückt heißt das: „Man soll ja nicht hetzen, aber ich mach’s mal.“

Herzlichen Glückwunsch, Herr Troidl! Während man sich gerade überall fragt, was Anhänger von Pegida auf die Straße treibt und woher sie ihre „Argumente“ nehmen, liefern Sie uns dafür ein eindrucksvolles Beispiel mit Lokalkolorit. Es sind Leute wie Sie – in politischer Verantwortung – die einen Zusammenhang zwischen Obdachlosigkeit und Asyl herstellen, der zwar nicht existiert, aber dankbar aufgegriffen wird. Und Sie machen das auch nicht zum ersten Mal.

Verstehen Sie mich nicht falsch, Herr Troidl. Ihr Engagement beim Strohhalm für Obdachlose ist wirklich bemerkenswert. Als langjähriger Stadtrat und Initiator dieses Vereins wissen Sie auch aus erster Hand, wie es Menschen in sozialen Notlagen geht.

Sie wissen, dass die Notunterkünfte der Stadt Regensburg, einer der reichsten Städte in Deutschland, sich in einem erbärmlichen Zustand befinden. Die Leute dort müssen mit Bolleröfen heizen und haben nur heruntergekommene Gemeinschaftsduschen. Und wenn jemandem dort der Strom abgestellt wird, dann interessiert das weder das städtische Jobcenter, noch den örtlichen Energieversorger, an dem die Stadt beteiligt ist, noch sonst irgendeine städtische Behörde: Schließlich ist ja jeder für sich selbst verantwortlich, nicht wahr?

Verantwortlich für den erbärmlichen Zustand dieser Notwohnanlagen, die Nichtbetreuung der dort lebenden Menschen und das generelle Desinteresse an deren Schicksal sind aber nicht Flüchtlinge, denen es zu gut gehen könnte. Verantwortlich dafür ist in Regensburg die Partei, für die Sie seit über 30 Jahren im Stadtrat sitzen. Die CSU hat während dieser Zeit meist mit absoluter Mehrheit regiert, sich aber um die Notunterkünfte einen Dreck geschert. Soziale Betreuung für deren Bewohner gab es sowieso nicht.

Darum hätte man sich freilich politisch mal kümmern können, so als Stadtrat. Man hätte auch mal aktuell nachfragen können, wann die neue Stadtregierung die versprochenen Verbesserungen für die Notunterkünfte in Angriff nimmt.

Man kann es aber auch anders machen und die Schwachen der Gesellschaft gegeneinander ausspielen. Ist doch viel angenehmer, wenn für Lohndumping und Leiharbeit der Arbeitslose, für dessen Schicksal der Hartz IV-Empfänger und für alles zusammen inklusive der Altersarmut dann noch der Asylant verantwortlich gemacht wird und nicht diejenigen, die den entsprechenden Sozialabbau politisch auf den Weg gebracht haben. Nach unten tritt es sich auch viel leichter und wenn das mal auf breite Resonanz stößt, wie bei Pegida, dann kann man schön betroffen und ratlos tun oder gar Verständnis für die Ängste der Menschen haben wie ein bescheuerter Parteifreund von Ihnen, der auch gern zu Hetzparolen greift.

Für all das sind Sie jetzt wieder nicht verantwortlich, Herr Troidl, aber Sie sind, wie schon erwähnt, ein bemerkenswertes Regensburger Beispiel.

Fröhliche Weihnachten!

Nachtrag: In der Sitzung am Donnerstag beschloss der Stadtrat gegen die Stimmen von Tina Lorenz, Richard Spieß und Irmgard Freihoffer die Beschlussvorlage zu der umstrittenen Container-Unterkunft. Dass diese tatsächlich kommen wird, glaubt Oberbürgermeister Joachim Wolbergs nicht. Am Donnerstag sagte er zu, sich um gute Sozial- und Krankenbetreuung zu kümmern.

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Kommentare (36)

  • Dieter

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    Ein sehr guter Kommentar.
    Allerdings kann man ‚aber wo bleibt bei solchen Forderungen der Bürger von Regensburg, der obdachlos auf der Straße lebt…‘ auch anders und weit weniger hetzerisch verstehen. Ich persönlich würde mir eine bessere Unterbringung und Betreuung für Asylsuchende UND Obdachlose wünschen, vielleicht meinte Troidl es auch so. Vielleicht aber auch nicht.

  • Stefan Aigner

    |

    @Dieter

    So hat er es eben leider nicht gemeint…

  • nn

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    Zitat: „Während viele sich fragen, woher die Pegida-Demos ihre Parolen nehmen, […]“

    Es steht spitz auf Knopf, wird es der politischen Linken gelingen die Pegida-Demos dauerhaft zu diffamieren oder nicht? Ich bin schon auf die nächste Demo gespannt, steigt die Zahl der Teilnehmer noch über die gigantischen 15.000?

    Stefan, können Sie bitte zumindest eine typische Pegida-Parole nennen, ich kenne keine. Ich habe mir noch Bilder von den Demonstrationen im Internet angesehen, da kann ich keine negative Parole sehen. Das ganz große Plakat, das vorne weggetragen wird, ist nicht anstößig, oder? Das erste Wort ist „GEWALTFREI“. Ich bin sehr vorsichtig, seitdem ich verfolgt habe, was sich die politische Linke gegenüber Herrn Henkel hier in Regensburg erlaubt hat. Ich war selbst in seiner Veranstaltung.

  • semmeldieb

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    zündeln muss man nicht mehr.

    an vielen stellen brennt es im land bereits.

  • El

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    Diese Scheinheiligkeit,
    mit der plötzlich die Obdachlosen und andere Randgruppen ins Feld geführt werden,
    wenn es um Flüchtlinge geht,
    geht mir schon lange auf den Senkel!

    Danke für den Artikel, der dies nochmal sehr genau herausstellt.

  • Student

    |

    Danke für diesen Kommentar Herr Aigner.

    @nn

    Was gibt es bei PEGIDA zu diffamieren? Mit Ihrer engstirnigen Rückwärtsgewandtheit und Xenophobie spricht diese „Bewegung“ völlig ausreichend für sich.

  • Marion Puhle

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    Hier einige Aussagen von Pegida – Anhängern
    nachzulesen bei Spiegel Online 16.12.2014
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-in-dresden-die-kruden-aussagen-der-demonstranten-a-1008735.html
    „Keine Sharia in Europa“. Auf einem anderen Plakat: „Alibaba und die 40 Dealer. Ausweisung sofort“.
    Ein Einblick in die krude Welt der Pegida-Anhänger, zwischen Frust und Wut, Sorge und Angst:
    ◾Einer hielt am Montag in Dresden ein Schild mit der Aufschrift: „Schluss mit der Staatspropaganda. GEZ abschaffen.“ (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Auf einem anderen Banner, das Demonstranten am 15. Dezember in Dresden trugen, stand: „Wir vermissen unser Land, es hatte folgende Eigenschaften.“ Darunter sind dann mehrere Punkte aufgelistet, so „Redefreiheit“, „Pressefreiheit“, „christländische Abendlandkultur“, aber auch „ungenderisierte, blumige Sprache“. (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Pegida-Chef Lutz Bachmann erklärte Anfang Dezember vor Fernsehkameras, wofür sich die Pegida auch noch einsetzt: „Stopp mit Waffenexporten, je mehr Waffen wir exportieren, desto mehr Flüchtlinge kommen hierher.“ (Quelle: ARD)
    ◾Ein etwa 60-Jähriger, der am Montag in Dresden mitdemonstrierte, will ein Zeichen setzen gegen „die obere Klasse, die Politik, die sich abschottet“. Es gehe ihm nicht um „die Salafisten“: „Ich habe Angst, dass die Nato uns gegen Russland in den Krieg treibt.“ (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Demonstrant Leif Hansen, 40 Jahre aus Schwarzenberg, war Mitglied in der Partei „Die Violetten“, dann war er bei der WASG, der Linken, später wechselte er zur FDP, jetzt ist er Mitglied der AfD. Hansen fordert Volksabstimmungen in Deutschland, er hielt am Montag ein Plakat hoch, darauf stand: „Parteien entmachten“ und „Parteien gute Nacht. Bürger an die Macht“. Er fordert: „Das Volk muss entscheiden auf Augenhöhe – es muss das letzte Wort haben, für dieses Recht kämpfe ich.“ (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾“Überall, wo Krieg ist, ist Deutschland dabei – das muss aufhören“, sagte eine Dresdner Demonstrantin, Anfang 40 Jahre. (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Ein Mann mit Hut erklärte am Montag ARD-Reportern: „Für mich hat sich das mit der Politik beendet, seit die Frau Merkel gesagt hat, mit mir keine Maut, und was ist? Jetzt wird nur noch über die Maut diskutiert.“ (Quelle: ARD-Nachtmagazin)
    ◾Ein anderer Mann sagt zur ARD: „Wie steht es im deutschen Grundgesetz, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, und daran hält sich ja niemand mehr“. (Quelle: ARD)
    ◾“Das Wort Mohr, das es seit Hunderten von Jahren in Kinderbüchern gibt, sollte geändert werden, es soll aus unserer Sprache verschwinden. Das ist falsch.“ So zitiert die britische „Financial Times“ am 9. Dezember Pegida-Gründer Bachmann. (Quelle: Financial Times)
    ◾Michael Jurek, 61 Jahre aus Dresden: „Ich habe 40 Jahre als Stahlbaumonteur geschuftet – und was bleibt mir? Eine Rente auf Hartz-IV-Niveau, da hätte ich doch gar nicht arbeiten müssen. Das kann es doch nicht sein.“ (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Ein älterer Mann sagt dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF): „Ich will einfach, dass wir Sachsen bleiben, so wie sie sind“ (Quelle: SRF)
    ◾“Muslime planen unser Essen mit ihren Exkrementen zu infizieren“, zitiert der britische „Guardian“ einen etwa 60-jährigen Mann, der in Dresden mit demonstrierte. (Quelle 15.12. „The Guardian“ online)
    ◾“In Sydney überfallen die Islamisten ein Cafe, wollen wir das hier? Ich sage nein“, sagt ein Anfang 30 Jahre alter Pegida-Anhänger in Dresden. (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Ein 51-Jähriger aus Dresden, in der Baubranche tätig, sagt: „Die Leute kommen doch hierher, weil sie sich in die soziale Hängematte legen, hier umsonst auf Staatskosten leben wollen.“ Er habe nichts gegen Ausländer, aber: „Wenn wir 100.000 Muslime reinlassen, dann sind doch 1000 Islamisten darunter, die Ungläubige verfolgen.“ (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Eine 72-Jährige aus Dresden sagt: „Ich möchte nicht, dass nach Dresden die katastrophalen Zustände der westdeutschen Großstädte kommen, dass ganze Stadtteile von Ausländern eingenommen werden.“ Sie lebe seit zwölf Jahren in Dresden, antwortet sie auf Nachfrage. Und weiter: „Für uns ist kein Geld da, nicht für Schwimmbäder, nicht für Kultur, aber Millionen werden für Asylanten locker gemacht. Das geht mir gegen den Strich.“ Die Frau sagt, sie sei von Anfang an bei Pegida dabei. (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    ◾Eine ältere Frau sagt im Schweizer Fernsehen: „Ich bin der Meinung, die Moslems sollten ihre eigenen Länder aufbauen, wir brauchen sie nicht.“ (Quelle: SRF)
    ◾Eine Demonstrantin erklärt dem britischen „Guardian“ laut Onlinebericht, sie sei schockiert, dass „Asylbewerber in Deutschland teure Mobiltelefone haben, während ich mir einen solchen Luxus nicht leisten kann und andere sich noch nicht mal richtiges Essen leisten können“. (Quelle: „Guardian“ online)

    Marion Puhle

  • mm

    |

    Zu Marion Puhle 19. Dezember 2014 um 22:20: Ich will auf die ersten 7 Punkte eingehen.

    – „GEZ abschaffen“, ist eine harmlose Forderung, da sehe ich kein Problem. Ich will niedrige Wohnnebenkosten, warum soll ich Rundfunkgebühren zahlen?

    – „[…] Darunter sind dann mehrere Punkte aufgelistet, so “Redefreiheit”, “Pressefreiheit”, “christländische Abendlandkultur”, aber auch “ungenderisierte, blumige Sprache […] ”“

    Wir hatten doch auch hier in Regensburg den Fall, dass die Linke massiv versucht hatte, Herrn Lucke, einen Professor, am Reden zu hindern.

    – „“Stopp mit Waffenexporten, je mehr Waffen wir exportieren, desto mehr Flüchtlinge kommen hierher.”“
    Ich bin auch gegen Waffenexporte, eine harmlose Forderung, die man zwar nicht teilen muß, aber durchaus akzeptieren kann. Und dass es mehr Menschen auf der Flucht gibt, wenn Waffen exportiert werden, ist zumindest wahrscheinlich.

    – „Es gehe ihm nicht um “die Salafisten”: “Ich habe Angst, dass die Nato uns gegen Russland in den Krieg treibt.”“
    Was soll daran schlecht sein, es ist eine Meinung, die man vertreten kann.

    – “ Hansen fordert Volksabstimmungen in Deutschland, er hielt am Montag ein Plakat hoch, darauf stand: “Parteien entmachten” und “Parteien gute Nacht. Bürger an die Macht”. Er fordert: “Das Volk muss entscheiden auf Augenhöhe –“

    Das nennt man direkte Demokratie, ein durchaus legitimes Anliegen.

    – „”Überall, wo Krieg ist, ist Deutschland dabei – das muss aufhören”, sagte eine Dresdner Demonstrantin, Anfang 40 Jahre.“
    Mag sachlich nicht ganz richtig sein, gilt aber für viele Krisenherde.

    – „“Für mich hat sich das mit der Politik beendet, seit die Frau Merkel gesagt hat, mit mir keine Maut, und was ist? Jetzt wird nur noch über die Maut diskutiert.”“
    Nachvollziehbar, ist eine Beobachtung, die wahrscheinlich sogar sachlich richtig ist.

    +++
    Marion, die von mir kommentierten Aussagen sind harmlos.
    Ich bin gerne bereit, eine Lanze für die Meinungsfreiheit zu brechen.

  • Gondrino

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    Den Pegida-Erfolg haben die zu verantworten, die seit Jahrzehnten Sozialabbau in Deutschland betreiben und dann noch den von sozialem Abstieg Bedrohten ein passendes Feindbild liefern. Angefangen mit „Freizeitpark Deutschland“, Reallohnkürzungen seit Jahrzehnten, die die Arbeitnehmer in Deutschland an das Ende der Reallohnentwicklung im OECD-Vergleich gebracht haben, bis zum aktuellen Slogan „Keine Einwanderung in die Sozialsysteme“, mit dem die CSU gleich die Bürger ganzer EU-Staaten diffamiert hat. Und jetzt scheinheilig betroffen auf die Pegida-Demonstationen reagieren, dabei doch aber klammheimlich die gleiche Denke zu vertreten, wie man am obigen Beispiel sehr schön sehen kann.

    Dabei sprechen die Statistiken seit jahrzehnten eine ganz andere Sprache. Deutschland und auch seine Sozialsysteme profitieren in erheblichen Umfang von unseren ausländischen Mitbürgern, ganz abgesehen davon, dass wir nicht nur eine moralische Verantwortung an den Krisen dieser Welt tragen, wird doch an den ungerechten Verhältnissen in der Welt bei uns ganz gut verdient bzw. beruhen große Teile unseres Wohlstands gerade auf diesen Umständen (billige Rohstoffe, billige Textilien, günstige Konsumwaren, und und und). Wem das alles nützt, kann man sehr schön an der Vermögensverteilung in Deutschland sehen.

    Aber so lange diese Rattenfänger immer weiter gewählt werden, werden sich die Verhältnisse auf jeden Fall nicht zum Besseren des Großteils der Bürger entwickeln.

  • Dick Gerd-Bodo

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    In vielen Städten und Kommunen zeigt sich das gleiche Bild. Der Kommentar von Herrn Stefan Aigner und die Leserbeiträge zeigen es deutlich.

    Die Lobbyisten der Rüstungsindustrie zündeln an allen Ecken der Welt. Mit großem finanziellen Erfolg für charkterlose Menschen aller Farben und Nationen. Die Weltmacht USA zeigt wie es funktioniert im Namen der Freiheit weltweit. Deutschland und Israel (oder umgekehrt) produzieren mit durchschlagendem Erfolg hochkarätige Rüstungsgüter. Menschen und Kinder in NOT wird nicht geholfen sondern es wird wahllos gemordet, geschändet und vertrieben. Alles im Namen der Freiheit und Selbstbestimmung. Machtstreben und Geldgier sind die Hintergründe.
    Damit wenige Profituere noch mehr Gewinn machen.

    Wer daran verdient muss auch Menschen die in Not geraten würdevoll aufnehmen. Für Christenmenschen eigentlich eine ethische Selbstverständlichkeit. Deutsche Politiker aller Ausrichtungen laden Menschen in Not noch großzügig zur Einreise ein. Gerade zu Weihnachten eine „Christliche Befindlichkeit“ zur Erfüllung von Friede Freude Eierkuchen.
    Wenn die geplagten Menschen da sind und man sollte auch nicht vergessen es reisen auch Menschen mit anderen Gründen ein, fängt man an zu überlegen wie man diese Menschen menschwürdig unterbringen kann. Plötzlich stellt man fest, es fehlt an Ecken und Enden. Runde Tisch werden generiert, Stabsstellen werden aus dem Hut gezaubert und fragwürdige Zeitungsberichte erklären besorgten Bügren die neue moderne Welt.
    Der einfache Bürger wird die handwerklichen Fehler (Modewort von Helmut Kohl) der verkorksten Möchtegerne sausbaden.

    Schlicht und einfach haben diese Gutmenschen die Kernpflichten vergessen. Bevor man Menschen in NOT einläd und dann auch wie Gäste im Christensinn behandelt muss man würdige Gasträume schaffen und auch das weitere Auskommen der Gäste sichern. Natürlich gehört das Recht des Gastgebgers dazu ungebetene Gäste abzuweisen.

    Das wäre ehrliche Gastfreundschaft!
    Die kostet reichliche Vorplanung und natürlich Steuergelder.
    Grundlegende, verständliche Informationspficht der Bürger wurde fahrlässig vergessen.
    Bildungsferne Bürger (Modewort der Bertelsmann Stiftung) ebenso.

    Nicht so wichtig, der Steuerzahler wird wie so oft auch für diese Unüberlegtheiten die Rechnung begleichen.
    Wir haben in unseren Reihen leider viel zu viele Menschen produziert („Made in Germany kopiert von der hilfreichen Weltmacht USA) die in Altersmut oder anderen sozialen Schwächen leben. Diese Menschen fühlen sich durch das Auftreten von bestimmten Zuwandergruppen in den Hintergrund gerdrängt. Ein gefundenes Fressen für dumpfe Prediger mit und ohne Hass.
    So mancher Lokalpolitker und Stadrat ist offensichtlich mit der „nicht neuen Stuation“ überfordert. Ehrenamtliche Volksvertreter haben oftmals auch nicht die notwendige Zeit oder den Geist sich der Themen zur Einwanderung ernsthaft anzunehmen. Profipolitiker haben ihre Knechte / innen (Assistenten / innen) und Schreiberlinge. Worteliten an Stammtischen prägen oftmals die Meinungsbildung. Intoleranz und rassistische Auswürfe sind nicht selten die Folgen. Nicht zu vergessen die bereits etablierten Einwanderer die es nicht als ihre Pflichten sehen einen angemessenen Beitag zu leisten.

    Eine offene Diskussion mit Respekt und Anstand würde uns allen helfen.

    Auch den Menschen in NOT die unsere Unterstützung (von allen Bügern) dringend brauchen.

    Diskussionen der Diskussion wegen und Rechthaberei sind dabei wenig hilfreich!

    Menschen und vor allen Dingen KINDER in NOT dürfen keinen vernünftigen Bürger auch in den Sommermonaten kalt lassen.

    Gerd-Bodo Dick

  • pp

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    Kommentar gelöscht. Bleiben Sie doch bei einem Pseudonym.

  • mm

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    Kommentar gelöscht. Bleiben Sie bitte beim Thema.

  • Marion Puhle

    |

    @mm
    Ich hätte gerne, dass Sie die anderen Aussagen auch kommentieren.
    z.B. Muslime planen unser Essen mit ihren Exkrementen zu infizieren”, zitiert der britische “Guardian” einen etwa 60-jährigen Mann, der in Dresden mit demonstrierte. (Quelle 15.12. “The Guardian” online)
    ◾”In Sydney überfallen die Islamisten ein Cafe, wollen wir das hier? Ich sage nein”, sagt ein Anfang 30 Jahre alter Pegida-Anhänger in Dresden. (Quelle: SPIEGEL ONLINE)
    Alibaba und die 40 Dealer. Ausweisung sofort”.
    In Sydney, so meldeten die Medien, hat ein einziger Flüchtling das Cafe überfallen. Hier von Islamisten zu sprechen, ist völlig überzogen. Dieser aus dem Iran stammende Flüchtling ist laut Medien öfter straffällig in Erscheinung getreten.
    Alibaba und die 40 Dealer, Ausweisung sofort. Ich bin entsetzt, was mittlerweile auf unseren Straßen so alles gebrüllt wird. Hier werden Menschen unter Generalverdacht gestellt, ja geht`s noch.
    Oder Muslime planen unser Essen mit Exkrementen zu infizieren. Da macht sich bei mir Fassungslosigkeit breit.
    Ich breche auch gerne eine Lanze über die Meinungsfreiheit, aber solche Sprüche sind nicht nur dumm, sondern hochgefährlich.
    Mag sein, dass die eine oder andere Aussage durchaus seine Berechtigung hat, z.B. die Abschaffung der Gez- Gebühr.
    Hier gehen Menschen auf die Straße, vordergründig gegen die Islamisierung in Europa, obwohl längst klar ist, wer diese Demos organsiert und vor allem wer mitmarschiert. Dass Nazis sich die Nöte der Menschen zu Nutzen machen und daraus Kapital schlagen, ist hinlänglich bekannt.
    Die Meinungsfreiheit in allen Ehren, aber so etwas geht gar nicht.
    Marion Puhle

  • norbert E. wirner

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    wenn nicht miteinander gesprochen wird, sondern nur aufeinander eingeschlagen wird – und nichts anders geschieht jetzt – dann wird sich die geschichte reimen.

    bravo. wir scheinen alle auf breiter front zu versagen.

    das deprimiert.

  • mm

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    Kommentar gelöscht. Bleiben Sie bitte beim Thema. Das ist jetzt der letzte Hinweis für Sie.

  • Andrea Lederer

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    Man muss über Missstände in Regensburg diskutieren, aber pauschal alles über einen Kamm scheren macht die Sache nicht durchsichtiger.
    Mein Weihnachtswunsch ist, dass beide Seiten mit ihrer ‚Spreche‘ abrüsten und eine Ebene finden die beiden Seiten gerecht wird.

  • Marion Puhle

    |

    Es geht in erster Linie darum, die Äußerung von Herrn Stadtrat Troidl auf Schärfste zurückzuweisen und eine vernünftige Argumentation entgegenzusetzen. Und es geht darum, der menschenverachtenden,
    islamfeindlichen, rassistischen und gegen Flüchtlinge hetzende Pegida-Bewegung kreativen Widerstand entgegenzusetzen. Kreative Ideen sind gefragt.
    Ich werte die Äußerung von Herrn Stadtrat Troidl, Flüchtlinge gegen Obdachlose auszuspielen, als hetzerisch. Er sollte sich für seine verbal bäuerliche Entgleisung entschuldigen.
    Solche Äußerungen öffentlich zu machen, ist notwendig. Das die Emotionen da hochkochen ist verständlich. Wehret den Anfängen.
    Marion Puhle

  • Thomas Juppe

    |

    Das ist mal wieder eine falsche Aussage von dem Kommentator: Die letzte Regierung in Regensburg hatte auch den Wolbergs von der SPD als Bürgermeister. Also wenn bei den Unterkünften nichts getan wurde, dann liegt das schon auch in seinem Verantwortungsbereich.

  • Richard W.

    |

    ‚verbal bäuerliche Entgleisung‘.
    Frau Puhle können Sie auch anständig argumentieren? Ihre Beleidigungen eines ganzen Berufsstands können Sie sich sparen.

  • Stefan Aigner

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    @Thomas Juppe

    Eine Mitverantwortung der SPD gibt es sicher. Allerdings war die Notwohnanlage sinnigerweise dem Ordnungsamt zugeordnet, damit dem Oberbürgermeister. Forderungen der z.B. Sozialen Initiativen nach Sozialbetreuung wurden unter CSU-Alleinherrschaft abgelehnt.

  • Marion Puhle

    |

    Mehrere gezielte Attacken auf Asylbewerber in Plöwen (Neubrandenburg) Baden Württemberg und Niederbayern. In Braunschweig wurde eine Muslima von einem Auto gezielt angefahren und danach von 4 Jugendlichen beleidigt. In Berlin wird ein dunkelhäutiger Mann an seiner Wohnungstür mit Reizgas attackiert und das Treppenhaus mit Naziparolen beschmiert.

    @Richard W. Ich ersetze meine Aussage, verbal bäuerliche Entgleisung durch verbal hetzerische Entgleisung.

    Marion Puhle

  • Wie umgehen mit #Pegida? | [nach:gedacht]

    |

    […] Hintergrund erregen Aufsehen. Ein Stadtrat in Regensburg beklagt ebenfalls die Situation der Obdachlosen im Vergleich zu Asylanten. Professor und Unternehmer Winfried Stöcker spricht davon, dass er die Migranten gern in seinen […]

  • Björn P.

    |

    Ich hatte vor einigen Jahren das zweifelhafte „Vergnügen“ mit Herr Troidl im Zusammenhang mit Strohhalm e.V. zu tun zu haben. Mir ist Herr Troidl als sehr selbstherrlich in Erinnerung geblieben, und er war auch der Grund, mein Engagement beim Strohhalm wieder bleiben zu lassen.
    Da ging es kaum darum, dass die Situation für die Obdachlosen verbessert würde, mehr darum ein kleines Reich zu schaffen/erhalten, wo man so richtig den Mächtigen rauslassen kann.
    Mich wundern daher die Äußerungen nicht im Geringsten.

    Was die Brandpunkte in der Welt angeht: Man sollte anderen Völkern erst mal auf Augenhöhe begegnen, diesen Menschen mit Respekt entgegentreten, statt mit dem Scheckbuch in der Weltgeschichte rumzugurken und zu denken, man könne sich damit alle Untertan machen, und alle haben zu kriechen.
    Nach dem zweiten Weltkrieg sollten wir Deutsche etwas demütiger in der Welt auftreten, stattdessen meint unsere liebe Bundesregierung (von denen ich keinen gewählt habe…oh Wunder!) auf der Weltbühne wieder als Lenker und Macher agieren zu müssen. Und überall wird mitgezündelt und bei jeder Sauerei der „transatlantischen Freunde“ weggesehen. Das Grundgesetz wird mit Füßen getreten und Konsequenzen hat es wie immer keine.
    Und die nächste Wahl gibts dann wieder Mutti, vielleicht mal mit grünem Anstrich, weil wir ein Volk von Nichtwählern und Idioten sind. Schöne Zukunftsaussichten!

  • Marion Puhle

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    An alle Pegida-Fans und sonstige selbsternannte
    Abendland-Verteidiger:
    Bei einer Weihnachtskrippe ohne Araber, Afrikaner, Juden und Flüchtlinge bleiben nur noch Ochs und Esel übrig.
    Marion Puhle

  • Thomas Bauenfeind

    |

    Auch ich kenne den Herrn Troidl. Für mich ist er der“ Chef“ über seinen Strohalm. Nur das was er sagt,das zählt. Er will nur das Lob für den Landen haben,und die anderen Freiwilligen Mitarbeiter, können nur hoffen, das das Lob von ihm weiter gegeben wird. Kein anderer darf die Übergabe von Geschenken überreichen entgegen nehmen. Das darf nur er. Und sonst kein anderer. Drum kann ich den Kollegen Björn P nur zustimmen, was er über den Herrn geschrieben hat. Trotztem finde ich gut, das den Laden gibt. Aber sollte für jeden der bedürftig ist da sein . Egal wo er her kommt. Auch für Migranten. Sonst ist die Hilfe, die er macht, nur eine Augenwischerei . Oder sollten es nur seine Deutschen Obdachlosen und Sozialhilfe Bedürftigen,die hilft von in bekommen er (voraus gesehen sie, passen sich bei ihm an) So ist dann doch nicht Sozial. Sonder unsozial .Servus euer Bauer Feind

  • Thor

    |

    Ich verteidige nicht das christlich-jüdische Abendland- weil ich gegen jegliche Religion bin und sie mit sigmund Freud als „Kindheitsstadium der Menschheit“ begreife.Desweiteren habe ich nichts gegen eine geregelte Einwanderung,den Migration stellt einen historischen Fakt dar den es zu allen Zeiten gab.
    Was ich aber nicht will ist..das hier unter den Deckmantel des Antifascchismus militanten Salafisten die Tür geöffnet wird um ihre Hetzpropaganda zu verbreiten u. unser Leben durch ihre archaischen Bräuche beinflußen zu können.Deshalb sage ich nein zu Burkas für Frauen,Beschneidungen,Essensvorschriften usw.Der Ruf des Muezzins darf in Europa bzw.Bayern nicht ein tolerierbares multikulturelles Zusatzbonbon sein..sondern ist als das zu qualifizieren was es ist:Fremd und gefährlich
    Diejenigen die jetzt einen auf tolerant machen sollten sich bewußt sein das eine ungesteuerte Einwanderung den sozialen Druck massiv erhöhen,dieProbleme in den betroffenen Ländern nicht lösen und zu neuen Verwerfungen führen werden.
    Die Linken fordern diese Leute nicht auszusperren,seltsamerweise waren es genau diese Kräfte die a)in jeden Land in dem sie die Herrschaft erlangten ihre eigene Bevölkerung EINSPERRTEN und auch alles andere abschotteten.Zugleich ließen diese Linken auch auf Flüchtlinge schießen ..so ist ihre berechtigte Kritik an den EU-Grenzkontrollen durchaus auch heuchlerisch.
    Wenn das eigene Volk-wenn es sein Begehren artikuliert-auch in einen falschen Bewußtsein-aus lauter angeblichen Nazis besteht dann macht mann eben auch nur noch Politik fürMigranten und fördert so erst recht die sozialen Spannungen.
    Die Linke fordert von Hartz 4 Empfänger auch noch so altruistisch zu sein,das er ausländische Mitbewerber auch noch tolerieren soll…darin besteht ihre ganze Humanität…Sie haben selber nicht die leiseste Ahnung von sozialer Emanzipation,sondern schwanken zwischen Staatswirtschaftsnostalgie ala DDR u. Koalition mit der SPD!

  • erik

    |

    Vor den Wahlen wohlwollend sozialer Kumpel, nach den Wahlen standesdünkelnder bzw. sozialdarwinistischer Gutsherr. Ein wesensmerkmal das bei vielen Politikern anzutreffen ist! Eine weniger oder mehr ausgeprägte Schizophrenie hat den Politikern in diesem Land aber noch nie geschadet sondern meistens nur der Bevölkerung! Was für Politiker gelten kann, kann natülich auch für Parteien gelten, je nachdem, ob sie regieren oder sich in der Opposition befinden!

  • pegida

    |

    Wann kommt pegida auf regensburger strassen? scheinbar ist das volk gar nicht so dumm wie man meinen könnte.

  • Jörg Stein

    |

    Geschichte wiederholt sich!

    Der Artikel stammt vom 19.12.
    Ganze Fünf Tage später (24.12.2014!), man nennt diesen Tag in christlichen Kreisen auch Heilig Abend, erlebten meine Frau und ich folgendes Szenario:
    Wir wollten zur Weihnachtsfeier in den Strohhalm. Wir kamen dort gegen 18.30 an, schauten durchs Fenster und sahen einen festlich geschmückten Raum, der zum Verweilen einlud; der Herr Bischof verteilte gerade kleine Geschenke, es wurden Weihnachtslieder gesungen. Richtig heimelig halt.
    Als wir eintreten wollten, stand eine Familie mit einem zwölfjährigen Kind direkt vor uns an der Tür und wollten eingelassen werden. Herr Josef Troidl stand im Inneren an der Tür und wir dachten noch, daß es aber sehr nett von ihm sei, die Gäste persönlich zu begrüssen und frohe Weihnachten zu wünschen.
    Aber irren ist menschlich:
    Herr Josef Troidl öffnete von innen die Tür (mit einem Gesichtsausdruck der Genervtheit und fast des Abscheus!) und sagte:
    „Es ist alles voll, gehen sie wieder!“, und die Tür war wieder zu (und blieb es auch!) Wir waren überrascht, dass Herr Josef Troidl aus der großen Familie „Du komms hier nich rein“ stammt.
    Wir unterhielten uns danach noch kurz mit der Familie, das Mädchen hatte Tränen in den Augen und die Mutter hat vermutet, dass sie vielleicht nicht gut genug (für eine Bedürftigen- und Obdachloseneinrichtung?!!!) angezogen gewesen und deshalb abgewiesen worden sei. Sie hat sich regelrecht geschämt. Die Familie ist dann traurig von dannen gezogen.
    Kurz danach kam eine Bekannte von uns aus dem Strohhalm raus, der haben wir dieses Vorkommnis erzählt.
    Sie meinte, dass direkt nach dem Essen schon einige Gäste gegangen seien und man hätte doch sicherlich zusammenrücken können. Bei der Weihnachtsfeier am 05. 12. 2014 waren weitaus mehr Gäste anwesend und es wurde niemand abgewiesen.
    (Möglicherweise hatte Herr Josef Troidl Sorge um die seelische Gesundheit des Herrn Bischof, dem man wohl nicht jeden Gast am Heiligen Abend unter die Augen treten lassen darf?!)
    Maria und Josef ging es ja vor mehr als 2000 Jahren ähnlich, aber man muß Herrn Josef Troidl zugute halten, daß die Geschichte schon verdammt lange her ist und das Mädchen war ja auch schon geboren! Und außerdem war es damals ein Junge, der zur Welt kam. Wie soll da ein sozial engagierter, langjähriger Stadtrat nicht durcheinander kommen?!
    Meine Frau und ich sind schon seit einigen Jahren Gäste des Strohhalms und haben ähnliche, menschliche Entgleisungen des Herrn Josef Troidl schon mehrfach erlebt, aber diese Geschichte hat das Faß zum Überlaufen gebracht.
    Wir weisen ganz klar darauf hin, dass es sich ausschließlich um die Personalie Josef Troidl handelt, nicht um die Institution Strohhalm e.V., die vielen Menschen eine große Hilfe ist. Wir haben die größte Hochachtung vor allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die viel Zeit und Herzblut investieren, um dem Verein selbstlos zu dienen.
    Wir bitten alle, die ähnliche Erfahrungen mit Herrn Joef Troidl gemacht haben, uns zu kontaktieren, da wir zu der Überzeugung gelangt sind, dass der Strohhalm Herrn Troidl lediglich zur Befriedigung seiner grenzenlosen PR-Geilheit dient (bedingt durch eine unfassbare Profilneurose!), und er als Vorstandsvorsitzender einfach untragbar ist!

  • Hans-Dieter Kube

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    Herr Troidl hat mir mal das Essen verweigert weil ich im Besitz eines 20 Jahre alten Audi 80 war !
    Sein Kommentar dazu : Mir ist zu Ohren gekommen das Sie sich im Besitz eines Fahrzeuges befinden und Leute die im Besitz von Fahrzeugen sind bekommen hier nix weil der Strohhalm nur für die ärmsten ist !
    Und ich ( Troidl ) kann gar nicht verstehen das einer wie Sie der ein Auto hat auch noch Hartz 4 bekommt Ihnen würde ich das verweigern !

    Auch ich habe Herrn Troidl als selbstherrlichen Pfau dort kennen gelernt der sich von all den armen Obdachlosen nur feiern lässt und sich wie eine Nofretete auf einer Sänfte getragen von seinen unwissenden Sklaven feiern lässt !
    Ich glaube das dieser Herr Troidl dies nur tut um sein Politisches ansehen noch weiter auf zu polieren !

    Und meine Frage Herr Troidl : Was sollen all die armen und ärmsten machen die ein Haus haben die Jahre und Jahrzehnte dafür gearbeitet haben um sich etwas auf zu bauen !? Müssen die erst alles aufgeben um bei Ihnen essen zu dürfen sollen die mit Ihren Kindern in Zelte ziehen !
    Dann verlang ich von Ihnen Herr Troidl das auch nur ein ärmster unter den armen diesen Verein führen darf !
    Christus sagte schon ich werden kommen und unter den ärmsten sein denn was bedarf mich der reiche und gesunde !?
    Es wundert mich nicht das Jugendkriminalität immer weiter wächst die die vll eines Tages auf die Straße gehen werden und sich das nicht mehr gefallen lassen werden ! Die die dann Ihnen und Ihresgleichen alles wegnehmen werden !
    Zeit wäre es !
    Herr Troidl ! Sie besitzen eine Firma für die sich Ihre Angestellten den Arsch aufreißen auch ich bin arbeiten gegangen – Ihr möchte gern Arbeitgeber solltet langsam mal anfangen zu überlegen durch wen Ihr Eure Kohle verdient und reich werdet – durch uns !
    Stell Dich doch mal allein in deine Firma mal sehn wie viel Du dann noch einnimmst !

    Sprichst von Gott und Glauben tust als wenn Du Christus selbst wärst behandelst aber Menschen wie Vieh !

    Herr Troidl ich fordere Sie auf dieses Amt zurück zu geben es steht Ihnen nicht zu !!!

    Übrigens mein Auto ist abgemeldet und meine Schwerbehinderung von 30 auf 60 % höher gestuft !
    Wir arbeiten unsere Körper für Euch in Jahrelanger Arbeit auf und so was wir Ihr sorgt noch dafür das wir immer weniger bekommen und in der Rente anschließend auch noch Hartz 4 beantragen dürfen Ihr Habgierigen solltet Euch alle was schämen – ihr Politiker – und dann missbraucht Ihr auch noch die armen für Euer tun !!!

    Alles Heuchler !

  • Hans-Dieter Kube

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    Nachtrag : Mein voran gegangener Beitrag beruht auf die Meinungsfreiheit nach dem Grundgesetzen Deutschlands sie spiegeln meine eigene Meinung wieder sonst nix !

  • Stefan Aigner

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    @Herr Kube

    Nachdem Sie unter Ihrem Klarnamen kommentiert haben, habe ich Ihre Vorwürfe gegen Herrn Troidl auch freigeschaltet. Ich wollte aber dennoch anmerken: Der Nachtrag bringt Ihnen, in juristischer Hinsicht, nichts, wenn Sie falsche Tatsachen verbreiten sollten.

  • Hans-Dieter Kube

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    Ich würde mich echt riesig freuen wenn es falsch wäre aber dann würde mein Post hier auch nicht stehen !
    Auch wenn ich keine Zeugen zu dem Vorfall habe stehe ich zu dem geäußerten !!!
    Vergleicht man das mit den anderen hier beschriebenen Vorfällen kann man aber davon ausgehen das der meine ebenfalls der Warheit entspricht !

    Der Nachtrag beruft sich ehr auf die Behauptung des aufpolieren seines Amtes was ja eine bloße Mutmaßung von mir ist und nicht zu beweisen ich aber das recht auf eine Meinung und Vermutung dazu habe !

    Aber egal ich bleib bei meinem Eintrag er kommt aus reinen Herzen und jeder kann sich auch gerne selber ein Bild von diesem Menschen ( Troidl ) machen der Strohalm steht ja für jeden offen geht’s hin setzt euch und beobachtet Ihr habt alle Augen ^^

    Ich möchte mich aber gerne herzlich dem vorangegangenen Beitrag des Herrn Jörg Stein anschließen das es dort unten viele liebe und auch nette freiwillige Helfer gibt die echt alles geben um Menschen glücklich zu machen um ihnen, auch wenns nur für eine kleine zeit ist, ein lächeln ins Gesicht zaubern !

    Diesen Menschen gebührt mein größter Respekt und meine Gebete !

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