Jetzt haben wir den Salat. Das, wovor das Bauordnungsamt so nachhaltig gewarnt hat, ist eingetreten: Das Rebl-Haus hat erste Nachahmer gefunden. Klare „Verstöße gegen anerkannte Gestaltungsprinzipien”, die einer „optischen Lärmbelästigung” gleichkommen finden sich an ersten Regensburger Bäumen. Die „unsensible Disharmonie von Fassaden- und Farbgestaltung” ist deutlich wiederzuerkennen. Handelt es sich bei diesem „buntesten Starenhäuschen Bayerns” um eine unerlaubte Werbeanlage? Wird Sondernutzungsgebühr fällig? Oder ist das gar ein Fall für den Gestaltungsbeirat? Die Stadtverwaltung war über diesen dreisten Vorstoß offenbar nicht informiert. Das Schlimme: Die Ankunft der Stare steht erst noch bevor, Baurecht geht bekanntermaßen vor Baumrecht und für eine Bürgerbefragung fehlt der Stadt das Geld. Die Folge: Eine weitere Ausbreitung der „Unlust verbreitenden” Häuschen über das gesamte Stadtgebiet droht. 
Fotos: Regensburger Kulturreverrat




Pingback: Tweets die Regensburg Digital » Neuer Fall für Gestaltungsbeirat? erwähnt -- Topsy.com
Austragshäusl für IHN? Is ja schon bezugsfertig. Helft IHM beim Umzug!
Da wird’s aber Zeit fürs Abrisskommando.
Buntspecht übernehmen sie!
Eine Schande, so etwas. Wo soll das nur alles hinführen …
Das mag ja alles auf den ersten Blick ganz lustig sein.
Den Vögeln nützt es nichts.
Wenn die Zugvögel im Mai zurück sind, werden sie ihre Nistplätze nicht wiedererkennen! Treu wie sie sind, die Zugvögel, sie würden sich nach einem Gestaltungsbeirat SEHNEN.
Wo gibts das zu kaufen? Muss ich haben…
Das Jahr fängt gut an! Ich bin mir sicher, dass das Haus sich bei den großen und kleinen Stars zur absoluten Szene-Lokalität mausert.