SOZIALES SCHAUFENSTER

Weitere Dimension der Jahninsel-Debatte

Aufstand gegen „Toiletten-Unsinn“

Anwohner am Oberen Wöhrd wehren sich gegen das „Luxus-Klo“, das die Stadt Regensburg dort bis zum Ende des Jahres bauen will, um dem Wildbieseln auf der Jahninsel Einhalt zu gebieten.

„Für das Geld kann die Stadt 30 Jahre lang im Sommer eine mobile Toilettenanlage, auf die Jahninsel stellen.“ Peter Grabinger (re.) und seine Nachbarn wollen kein Klohäusl vor ihrer Haustür. Foto: as

Peter Grabinger ist ein humorvoller und gesprächiger Mensch. „Griabig“ nennt man so jemanden auf bairisch. Und seit er erfahren hat, dass direkt vor seinem Elternhaus, dort, wo er geboren und aufgewachsen ist und bis heute lebt, ein Klohäusl hingebaut werden soll, ist dem 70jährigen das Lachen zwar nicht ganz vergangen. Aber grantig ist er schon.

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Ein Blick zurück. Ende Februar beschloss der Stadtrat den Bau einer öffentlichen Toilette an der Ecke Müllerstraße/Lieblstraße – insbesondere auch, um der Wildbieslerei auf der Jahninsel Einhalt zu gebieten (unser damaliger Bericht). Ein unnötiges Luxusklo sagen die einen (z.B. die Brücke-Fraktion im Stadtrat) angesichts der durchaus stolzen Kosten – laut derzeitigen Angaben 330.000 Euro für den Bau plus monatliche Unterhaltskosten von 4.000 Euro. Ein Griff ins Klo meinen die anderen (z.B. die Grünen) angesichts der Tatsache, dass die Erleichterung dort nur kostenpflichtig möglich sein soll (Hier geht es zum damaligen Beschluss mit Plänen).

Ungewollte An- und Einblicke

Ein unnützes Unterfangen zum Schaden der Anwohner am Oberen Wöhrd, nennt Grabinger das Ganze. „Ich kenne keine Biertrinker, die nach ein oder zwei Bier hundert Meter wandern, steile Treppen steigen und dann noch fürs Pieseln Eintritt zahlen“, heißt es in einem Flugblatt, das er in den letzten Wochen unter seinen Nachbarn verteilt hat. Und auch von denen gehen mittlerweile einige auf die Barrikaden. Bei einem Termin am Donnerstag kommen fast 20 von ihnen vorbei und versammeln sich auf dem Parkplatz zwischen Grabingers Haus und der dortigen Litfaßsäule, um über das Problem-Klo zu reden, das hier – so die Beschlusslage – bis Ende des Jahres gebaut werden soll. Auch das Fernsehen ist vor Ort.

Blick von oben: Auf diesem Parkplatz soll das Klo gebaut werden. Foto: privat

Es geht um den Lärm, den die Anwohner nachts auszuhalten haben, um das Für und Wider des derzeit geltenden Betretungsverbots und darum, dass mittlerweile ein paar Drogendealer vom Bahnhof auf die Jahninsel umgezogen seien, um dort ihre Geschäfte zu machen. Vielmehr geht es aber um die großen und kleinen Geschäfte, die künftig direkt vor Grabingers Haustür verrichtet werden sollen. „Die Leute merken gar nicht, dass wir von unseren Fenstern aus alles sehen“, sagt ein Nachbar, der in einem der oberen Stockwerke eines Nachbarhauses wohnt. „Da schaut keiner nach oben.“ Er und seine Frau hingegen kennen mittlerweile fast alle vermeintlich nicht einsehbaren Wildbiesel-Ecken und das Gros der Nutzer, inklusive Details, deren genaue Kenntnis man nicht zwingend anstrebt.

Mobiler Klocontainer statt „Luxus-Klo“

Für das Geld könne man während der fünf Monate, wo auf der Jahninsel Remmidemmi herrsche, auch einen mobilen Klocontainer direkt am Ort des Geschehens platzieren, sagen einige von ihnen. Da gebe es günstige Lösungen, die gar nicht schlecht aussehen, meint ein Nachbar, der einige Angebote dazu gegoogelt hat. „Die kann man auch gut hinter den Bäumen auf der Jahninsel verstecken.“ Und auf Dauer sei das Ganze sogar um einiges günstiger.

Andere haben Angst, dass sich ein Teil des Geschehens näher zum Klohäusl und damit zu ihren Häusern und Wohnungen verlagert. Und alle sind sie verärgert darüber, „dass mit uns keiner gesprochen hat“. Bei irgendeiner Gelegenheit habe die Oberbürgermeisterin behauptet, dass die Anwohner informiert worden seien, heißt es. Auch ein Amtsleiter, der so etwas gesagt haben soll, kommt ins Spiel. Doch niemand hat das direkt aus erster Hand. Er habe bei Bürgermeisterin Astrid Freudenstein angerufen und sich beschwert, erzählt ein Nachbar Grabingers. „Die war sehr überrascht und hat versprochen, darüber mit der Oberbürgermeisterin zu reden.“

„Das geht jetzt seinen Gang.“

Anruf im Rathaus. Dort hat man schon von diesen vermeintlichen Aussagen von Oberbürgermeisterin und/oder Amtsleiter gehört. Doch trotz intensiver Gewissenserforschung und Recherchen lässt sich nicht feststellen, bei welcher Gelegenheit behauptet worden sein soll, dass man die Anwohner über das Klohäusl ins Bild gesetzt habe. „Wenn man es bauordnungsrechtlich betrachtet, ist eine Bürgerbeteiligung bei einem Bauvorhaben dieser Größe auch nicht vorgesehen“, sagt Pressesprecherin Juliane von Roenne-Styra. Es gehe hier um eine Volumen von gerade einmal 3,10 Metern Breite, 6,40 Metern Länge und 2,90 Höhe. Beteiligt werden müssten hingegen insbesondere das Umweltamt (wegen Wasserschutz) und die Denkmalpflege – letztere hat sogar bei der Farbe des Klos ein Wörtchen mitzureden. Es soll sich ja gut ins Ensemble einfügen. Und schließlich sei über das Vorhaben schon seit Jahren diskutiert und der Stadtrat bei der Entscheidung eingebunden worden.

Ein wenig Bedauern scheint zwar durchzuklingen darüber, dass man es versäumt hat, vorab mal mit den direkt Betroffenen über das Problem-Klo zu reden und diese dadurch erzürnt hat. Aber dass die Ecke am Oberen Wöhrd dessen Standort bleibe, daran lässt von Roenne-Styra keinen Zweifel. Das sei der nächstgelegene Ort zur Jahninsel, öffentlich gewidmet und mit Kanalanschluss. „Das geht jetzt seinen Gang.“

Anwalt eingeschaltet

Grabinger und seine Mitstreiter wollen es dabei nicht bewenden lassen. Über den Verwaltungsrechtler Dr. Thomas Troidl hat er Akteneinsicht bei der Stadt beantragt – am morgigen Freitag läuft die dafür gesetzte Frist ab. Dann werde man sehen, ob und welche rechtlichen Mittel es gebe, um gegen den „Toiletten-Unsinn“, wie es in dem erwähnten Flugblatt heißt, vorzugehen. Auch eine größere Unterschriftensammlung ist geplant. Die Leute auf der Jahninsel seien nicht „primär unsere Gegner“, sagt ein Anwohner. Zumindest diejenigen, die nicht noch „nachts um zwei so viel Lärm machen, dass sich nicht einmal die Polizei da runter traut“. Es brauche auch eine Toilette und diese dann zwingend kostenfrei. „Aber nicht direkt vor unserer Haustür. Oder was glauben Sie, wo die hinbieseln, wenn das Klo mal zugesperrt ist?“

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Kommentare (22)

  • Mr. T.

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    Der Kanalanschluss könnte ein Problem sein. Gibt’s den wirklich nicht unter der Brücke? Oder ist das eine billige Ausrede?

    Auf jeden Fall muss do ein Abort umsonst sein. Die Abrechnung kostet garantiert mehr als man damit einnehmen kann.

  • Anwohner

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    Die absurd- realitätsfremden Entscheidungen des Baureferats und die explizite niemals-Einbeziehung der Anwohner*innen bei scheinbar sämtlichen Bauvorhaben in dieser Stadt könnten wirklich ein Running-Gag sein, wenn’s nicht so traurig wäre.

  • Dugout

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    ” Und alle sind sie verärgert darüber, „dass mit uns keiner gesprochen hat“. ”

    Man kann es bald nicht mehr hören! Egal ob Radlsteg über die Donau, Sozialwohnungen am Bahngleis, Jugendliche auf öffentlichen(!) Grünanlagen oder jetzt auch nur eine öffentliche Toilette. Immer öfter versuchen Anwohner eine Grenze zu verschieben. Die Grenze zwischen “Mein” und “Dein”, weg von der Grenze des eigenen Besitzes, hin zur zur Grenze des Sehbereichs. Soweit mein Auge reicht und mein Ohr hört: Alles meins!
    Eine öffentliche Grünanlage ist aber nicht der Vorgarten eines Anwohners, der Reihenhausbesitzer im äußeren Westen hat aber kein Recht auf unverbauten Blick bis zur Befreiungshalle, Die Straße vor einem Haus gehört eben nicht dem Bewohner des selben.
    Es gibt für jede noch so kleine Kleinigkeit Regeln, Bestimmungen, Gesetze, das muss endlich genügen. Schon das Betretungsverbot auf öffentlichen Plätzen ist eine Unverschämtheit die sofort rückgängig gemacht werden muss. Es reichen die Bestimmungen hierzu völlig aus.
    Wenn ich mit “Wildbieseln” als Argument für ein “Feierverbot” daher komme, und jetzt gegen die Lösung dieses Problems auf die Straße gehe, dann will ich offensichtlich doch einfach keinen mehr dulden in meinem “Vorgarten”.

  • KW

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    Ich sehe es auch so, dass nicht die Tatsache dort ein öffentliches WC zu installieren das Problem darstellt, sondern die mMn absurd hohen Kosten.
    Wie schon in früheren Artikeln zu dem Thema angesprochen, gehört hier eine einfache, günstige und praktikable Lösung her, z.B. eine Reihe Dixis oder ein, zwei WC-Wagen unter einem Bogen der Brücke.

  • Franz

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    “Die Leute auf der Jahninsel seien nicht „primär unsere Gegner“, sagt ein Anwohner. Zumindest diejenigen, die nicht noch „nachts um zwei so viel Lärm machen, dass sich nicht einmal die Polizei da runter traut“.
    Nachts um zwei gilt dort doch das unsinnige Betretungsverbot.
    Oder gilt das ähnlich “symbolisch” wie die Maskenpflicht und das Alkoholverbot am Brückenbasar?

  • Günther Herzig

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    Ich hätte da einen Vorschlag: Die Anlieger könnten einen alten Toilettenwagen kaufen und dort aufstellen. Natürlich müsste jeder der dort “geschäftlich” einkehrt etwas bezahlen. Jede Familie, die beteiligt ist, stellt nach einem Einsatzplan einen Klo-Mann oder eine Klofrau. Ich habe 1990 schon mal aus einer Insolvenz so einen Wagen gekauft, den ich mit vietnamesischen Helfern an der Ostseeküste einsetzten wollte. Irgendwas hat dann doch nicht funktioniert.

  • Hubert

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    Ich finde es beschämend, dass es kaum öffentliche Toiletten aber auch keine oder zumindest kaum Trinkwasserstellen gibt. Beides sollte kostenlos und frei allen in einem sinnvollen Maß im Stadtbereich zur Verfügung stehen.

  • Hindemit

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    Das Klo muss kostenlos sein, egal wo es steht.
    Ich vermute, dass wegen regelmäßigem Hochwasser eine
    -auch temporäre- Lösung direkt auf der JI nicht in Frage kommt.
    Stadtamhof entwickelt sich langsam zum Hotspot der bürgerlichen Anti-Szene.
    Keine Radbrücke, kein Klo, Betretungsvebot im öffentlichen Raum.. was wird als nächstes abgelehnt? Quo Vadis, Stadtamhof?

  • Pattirift

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    Zu den unangenehmen Seiten Deutschlands gehört die Auffassung der öffentlichen Administration wie der Politik, nur eine sparsame Verteilung von öffentlichen Toiletten gewährleisten zu müssen, dafür aber Eintrittsgeld zu kassieren. Das Argument, im Bezahlfall für saubere WCs zu sorgen, passt genau dazu. Ein reiches Land, wie es das unsere ist, sollte beides anbieten. Kostenlose und gut ausgestattete öffentliche Toiletten — in erster Linie nicht, um Wildbiesler abzuhalten, sondern, weil solche Ort zu einer selbstverständlichen Infrastruktur gehören. Ich bin stets geplättet vom Angebot solcher Einrichtungen, wenn ich in Großbritannien bin. Dort finden sich oft auch an Kreuzungen größerer Landstraßen saubere, sichere und großzügige öffentliche Toiletten. Die Benutzung kostenlos, versteht sich. In Deutschland wird abkassiert (siehe auch die unseligen Autobahnraststätten).

  • R.G.

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    Die Argumente der Bewohner sind allesamt vernünftig.
    Wer auf der Insel aufs Klo muss, wir nicht zu einem Bezahlklo latschen. Wer in der Straße aufs Klo muss, wird vielleicht, wie vor anderen Bezahlklos, preisbewusst an die Mauer pieseln – das soll sogar ein Nachkommen eines Kaisers eines vermutlich fernen Landes vorgemacht haben – oder wie das Volk, noch G’schmackigeres hinterlassen.

    Allerdings, wäre ich ein Bauträger würde ich persönlich den Politikern flüstern, auf den jetzt vorgesehenen Platz ein WC zu bauen, zögen die Bewohner aus der alten Hütte verzweifelt aus, wäre ein toller, wegen der Toilette schon umgewidmeter Bauplatz für einen Glaspalast freigeworden.

  • Dugout

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    @R.G.
    Sie enttäuschen mich! Sie als ” Steven King” des RD Blogs können den Anwohnern doch sicher wortgewaltig darlegen was so alles passiert in einer öffentlichen Kloanlage die, wie im Artikel beschrieben von den Anwohnern vorgeschlagen: ” „Die kann man auch gut hinter den Bäumen auf der Jahninsel verstecken.“
    Sie wissen schon: nachts , ohne Licht , Nebel , Drogenhölle, Straßenstrich, Wolfsgeheul und so weiter.
    Eben fast so schlimm wie unter der Abfahrt einer Radlbrücke auf den Grieser Spitz.
    Sie wissen doch noch oder?

  • R.G.

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    @Pattirift
    ; )

    Erstens, deutsche Politiker wissen, Deutsche müssen nicht. Genauer, sie dürfen nicht müssen, sonst löst sich der angestrebte verkniffene Gesichtsausdruck.

    Zweitens, wer die auswärtigen Gäste zum möglichst kurzen Verbleib in der Stadt bringen möchte, enthält ihnen kostenlose öffentliche Toiletten vor.
    Sollen sie schnell zurück auf das Schiff, da haben sie ohnehin alles, Nahrung und Toiletten, und ihr Geld ausgeben können sie dort!

  • R.G.

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    @dogout
    ” was so alles passiert in einer öffentlichen Kloanlage ”
    ; ))
    Sie wollen eine Lebensbeichte von mir?

  • Gscheidhaferl

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    Ich denke auch nicht, dass es zielführend ist, ein nicht wirklich günstig gelegenes und kostenpflichtiges Klohaus zu bauen. Es würde mich sehr wundern, wenn das wirklich angenommen werden würde. Ein kostenloses, sich selbst überlassenes Klo in dieser Lage hätte wohl auch keine große Zukunft, allen Sozialromantikern zum Trotz. Und Dixi-Plastikhäusel? Nicht wirklich überzeugend, wenn Sie mich fragen.

    Ich würde gerne den Vorschlag von Günter Herzig modifiziert aufgreifen: Eine mobile Lösung, die bei Hochwasser entfernt werden kann. Am liebsten mit einer Person, die sich um Sauberkeit etc. kümmert und dennoch für Nutzer kostenfrei. Die Galleria bekommt das für ihre Kunden auch hin. Und wenn ich überlege, für was für Schwachsinn in dieser Stadt schon Geld zum Fenster hinaus geworfen wurde…

    Aber gut, all jenen Kleingeistern, die der Meinung sind, dass die Gelegenheit zur Schaffung von Jobs, die auch mit niedrigerer Qualifikation zu bewältigen sind, ungenutzt bleiben sollte, noch diese Vorschlagsergänzung:

    Gehen wir doch komplett in die Offensive und bauen nicht nur ein Klo, sondern dazu auch einen Kiosk. Dem / der Betreiber*in könnte die Obsorge über den stillen Ort übertragen werden. Und es wäre ständig jemand vor Ort, der ein Blick auf’s Geschehen hat. Und dann ist es eben ein mobiler Bauwagenkiosk mit Bauwagenklo.

    Für die bescheuerten Hotelschiffe wurden ja bereits alle möglichen Anschlüsse geschaffen. Vielleicht kann sich die Stadt dann auch mal dazu aufraffen, an zentraler Stelle was für die eigenen Bürger zu tun.

  • Gscheidhaferl

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    …alternativ zur mobilen Version könnte man sich die ‘Pfahlbauten’ des alten Freibads orientieren. Ein wenig augenzwinkernder Vintage-Style. Hätte doch auch was, oder?

  • R.G.

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    Ein Flurname Piesler Spitz wäre aber doch ein Argument für den veranschlagten Standort, welche Stadt hat das schon?

  • Burgweintinger

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    gscheidhaferl:

    Wusste gar nicht dass Galleria eine mobile Lösung hat…

  • Horst

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    Ein Bezahl-Klo ist natürlich die einzige Lösung, die sowohl das Steuergeld verprasst als AUCH das Wildbiesler Problem NICHT löst. In was für einer Welt leben die Verantwortlichen?
    Abgesehen davon, wenn das Klo gebürenfrei wäre, dann wären die Anwohner auch dagegen? Das ist ja dann ein klarer Standpunklt PRO Wildbieseln, oder?

  • Gscheidhaferl

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    @Burgeintinger:
    Die Galleria Kaufhof hat ein kostenfreies Kundenklo mit Angestellter (zumindest lange gehabt). Wahrscheinlich war’s ihrerseits ironisch gemeint, aber wer weiß…

  • Elenore

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    Am Dachauplatz steht doch schon der leere Gelbe Kasten, der könnte doch in ein Clohäusl umgebaut werden und auf den Oberen Wöhrd umgesetzt werden.

  • Provinz

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    Hach ja, die Provinz. Wo die alte Generation sich gegen jede progressive Handlung sperrt und sich die Stadt munter von diesen Grantlern rumkommandieren lässt. Echt traurig. In anderen Städten wird so ein Klo einfach gebaut und fertig.

  • R.G.

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    @Provinz
    Bitte zeigen Sie Beispiele aus Deutschland auf, wo derzeit so ein Klo vor ein Wohnhaus hingeplant wurde und ausgeführt wird.
    Beginnen sie mit Ihren zahlreichen Hinweisen bitte, wenn möglich, mit dem Öffentlichen Klo direkt vor dem Haus von Politikern und Bauträgerchefs.
    Danke.
    Dankeschön!

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drin