Hammerl, Hans und HH-88

Aus dem Redaktionstagebuch (1/19)

Ist es stillos, Hans Schaidinger zum städtischen Neujahrsempfang einzuladen? Wird der nächste Regensburger Kulturreferent ein echter Hammerl? Und was bedeuten die Autokennzeichen R-HH 88 bzw. R-AH 1889? Fragen über Fragen stellen wir im aktuellen Redaktionstagebuch.


Der nächste Kulturreferent – ein echter Hammerl?

In diesem Jahr wählt der Regensburger Stadtrat einen Nachfolger für Klemens Unger. Und seit Bewerbungsschluss kursieren bereits einige, fast durchweg männliche Kandidaten für das Amt des neuen Kulturreferenten. In einem Bericht des Bayerischen Rundfunks, wo von rund 60 Bewerbungen die Rede ist, werden beispielsweise Dr. Thomas Feuerer, Kulturreferent im Landkreis, Bernhard Lübbers, Leiter der Staatlichen Bibliothek in Regensburg, Wolfgang Dersch, Kulturreferent der Stadt Amberg, und der freiberufliche Kunsthistoriker und Ludwig-II.-Experte Marcus Spangenberg genannt.

Tobias Hammerl (2.v.li.) bei seiner Kür zum Bundestagskandidaten 2016 mit der damaligen Regensburger Parteispitze. Foto: Archiv

Zu diesem illustren Kreis gesellt sich nun ein weiterer Name: Dr. Tobias Hammerl, Stadtrat für die Regensburger SPD und derzeit Leiter des städtischen Museums in Abensberg. „Im Augenblick“ wolle er sich dazu „nicht äußern“, lässt Hammerl uns auf Nachfrage wissen. In jedem Fall dürfte die Bewerbung des SPD-Stadtrats aber intern durchaus für kontroverse Diskussionen sorgen. Wie zuletzt die Wahl des Nachfolgers von Rechtsreferent Dr. Wolfgang Schörnig gezeigt hat, geht es bei der Besetzung dieser Posten auch um politischen Proporz innerhalb der Koalition. Und damals kamen mit Dr. Walter Boeckh – wenn auch erst im zweiten Wahlgang – die Freien Wähler zum Zug.

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Zufälle gibt’s…

HJ, SS, KZ, SA – solche Kürzel werden Sie auf keinem Autonummernschild in ganz Deutschland finden. Sie sind wegen ihres eindeutigen Bezugs zum Nationalsozialismus bundesweit verboten (Mehr darüber.). Entsprechende Hinweise findet man auch bei den Zulassungsstellen in Stadt und Landkreis Regensburg.

Im August 2010 hat das Bayerische Verkehrsministerium zusätzlich die Buchstabenkombinationen NS, AH und HH verboten – die letzten beiden gelten als Codes für „Adolf Hitler“ beziehungsweise „Heil Hitler“, insbesondere und ausdrücklich in Verbindung mit Zahlenkombinationen wie 88 und 18, die den jeweiligen Buchstaben im Alphabet entsprechen und bei Rechtsextremen ganz unverhohlen so verwendet werden.

Im Landkreis Regensburg haben zwei Nummernschilder mit der Kombination „R-HH 88“ und „R-AH 1889“ dennoch keine Konsequenzen. Weil die beiden Kennzeichen bereits vor August 2010 ausgegeben bzw. auf neue Fahrzeuge übernommen worden seien, „werden sie erst dann eingezogen, wenn die Kennzeichen durch Halterwechsel etc. wieder frei werden“, heißt es auf Nachfrage beim Landratsamt Regensburg.

„Die Straßenverkehrsbehörde unseres Hauses wird also die Fahrzeughalter nicht auffordern, das Fahrzeug umkennzeichnen zu lassen. Und zwar deshalb, weil keine Anhaltspunkte vorliegen, die auf eine rechtspolitische Gesinnung hinweisen würden. Im Übrigen handelt es sich bei den beiden von Ihnen genannten Kennzeichen um die Initialen des jeweiligen Fahrzeughalters.“

Und dass sich auf dem Kennzeichen R-AH 1889 das Geburtsjahr von Adolf Hitler wiederfindet – es gibt eben einfach blöde Zufälle.

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Braucht’s das?

Zugegeben: Man kann es für reichlich stillos halten, dass Altoberbürgermeister Hans Schaidinger in diesem Jahr beim städtischen Neujahrsempfang aufgetaucht ist. Nicht nur, weil gegen den Altoberbürgermeister seit mittlerweile zwei Jahre Ermittlungen wegen Korruptionsverdachts laufen – und das nicht nur wegen seiner Rolle bei der Vergabe des Nibelungenareals.

Wer freut sich da nicht? Alt-OB Schaidinger beim städtischen Neujahrsempfang mit Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Foto: Staudinger

Ein Oberbürgermeister, unter dessen Ägide ein Großteil städtischer Grundstücke zum Schleuderpreis an Bauträger verscherbelt wurde, bei dem Stadträte falsch und unzureichend informiert wurden als es um den möglichen Ankauf von GBW-Wohnungen ging, der für einen alten Fliegerkumpel mal flugs für eine Baugenehmigung gesorgt hat, die anderen zuvor konsequent verweigert wurde, ein Oberbürgermeister, dem der Bauträger Volker Tretzel noch während dessen Amtszeit schon mal angeboten hat, doch einfach mit „der Piper“ zu ihm ins Ausland zu fliegen, um wichtige Themen wie die Unterstützung des SSV Jahn mit ihm zu besprechen und der kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Amt einen lukrativen Beratervertrag bei Tretzel angenommen hat, sollte politisch und gesellschaftlich so erledigt sein, dass er sich ganz von selbst gar nicht mehr bei offiziellen Empfängen blicken lässt. Ganz abseits von strafrechtlichen Erwägungen.

Dass die Stadt Regensburg Schaidinger aber eingeladen hat (und Joachim Wolbergs nicht), entspricht schlicht den üblichen Gepflogenheiten, wie uns die städtische Pressestelle wissen lässt:

„Es werden alle Bürgermeister/Oberbürgermeister a. D. zum Jahresempfang eingeladen; zudem ist Herr Schaidinger Ehrenbürger der Stadt Regensburg und erhält auch aus diesem Grund eine Einladung zu städtischen Veranstaltungen. Herr Wolbergs erhält keine Einladung, da ihn die Landesanwaltschaft vorläufig vom Dienst suspendiert hat und daher alle Funktionen des Oberbürgermeisters bis zu einer endgültigen Entscheidung ruhen.“

Die Ehrenbürgerschaft wurde Schaidinger übrigens bereits ein halbes Jahr nach seinem Abtreten von Joachim Wolbergs verliehen. „Er hat Großes hinterlassen“, schrieb der derzeit suspendierte Oberbürgermeister über seinen Vorgänger 2014 im Regensburg Almanach. Das stimmt, es ist ein richtig großer Haufen…

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Kommentare (21)

  • Jonas Wihr

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    Die Nummer 11 – Herrn Hammerl – habe ich in Regensburg noch NIE im Theater, bei Konzerten, Vernissagen, Lesungen und in Ausstellungen gesehen. Er ist also prädestiniert für den Posten eines Kulturchefs!

  • joey

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    Nummernschildverbote helfen gar nichts. Es gibt genügend andere Möglichkeiten, einen Code darzustellen – z.B. durch einen Autoaufkleber. Im Gegenteil finde ich es interessant, wer sich so als Nazi outet. Das weiß ich lieber möglichst bald.
    Daß diese Halter keine Verdachtsfälle sind, zeigt dann Dummheit auf irgendeiner Seite. Soll mir keiner erzählen, daß er nichts über AH weiß.

    Daß Schaidinger da auftaucht, zeugt von Frechheit.
    Wenn T. Hammerl sich um einen höheren Posten in der Stadt bewirbt, in der er Stadrat ist, zeugt das von Instinktlosigkeit. Er wird immer den Makel haben, nur wegen Connections den Job erhalten zu haben.

  • Reiner Trauner

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    @joey
    Sie Erkennen einen Nazi am KFZ Schild? Respekt! Alle Deutschen Sind doch jetzt „grün“ und AH ist die Abkürzung für Anton Hofreiter.

  • Rumpelstilzchen

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    Kulturreferent: Maßgeblich für die Wahl eines berufsmäßigen Stadtrats soll die Qualifikation sein. Die politische Zugehörigkeit sollte weder hinderlich noch förderlich sein. Herr Spangenberg wäre nicht die schlechteste Besetzung, sofern er nicht wie der derzeit amtierende allein in der Vergangenheit und in der katholischen Hierarchie hängen bleibt. Andererseits ein neuer von außen kommender Wind könnte der Regensburger Kulturentwicklung gut tun.

    Der Alt-OB und Ehrenbürger der Stadt wird dieses Jahr 70, was einen Geburtstagsempfang durch die Stadt zur Folge haben wird.

  • Andreas Humbs

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    Wer ist Anton Hofreiter? Ist der wichtiger als ich?

  • Hartnäckig

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    Da haben ein paar wirklich den absoluten Verfolgungswahn !
    Beim Autokennzeichen HH oder AH auf ein Nazisymbol zu kommen ist schon gewöhnungsbedürftig.
    Wir könnten doch dann auch noch PP verbieten, weil seinerzeit Papst Pius öffentlich auch nicht klare Kante gezeigt hat ?
    Als hätten wir keine anderen Probleme !

  • Dugout

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    @ Hartnäckig

    Ist das Dummheit, die sie hier zur Schau stellen? Oder komplette Ahnungslosigkeit.
    Oder mal wieder das übliche abwiegeln und auf die „Nazikeule“ hinweisen.

    Selbst wenn ich der Huber Hans Jahrgang 88 WÄRE, würde ich nicht so rumfahren! Und kein anderer mit Resthirn ebenso.

  • Lol

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    oh, mein Firmenwagen ist in Hamburg immatrikuliert …

  • El Barto

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  • Hartnäckig

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    Dugout hat mich gefragt.
    Gernde die Antworten:
    Es ist weder Dummheit noch komplette Ahnungslosigkeit, sondern meine ehrliche Meinung.
    Und, ja, wenn Sie meinen, keiner mit Resthirn würde mit solchen Kennzeichen ( HH ) rumfahren, stimme ich Ihnen zu. Aber Leute mit Vollhirn tun das eben !

  • Lothgaßler

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    Kfz-Kennzeichen:
    Sogar ich habe in meinem Wunsch-Kennzeichen meine Initialen drinn, das kommt also vor und ein AH, HH usw. wäre aus meiner Sicht erst einmal kein Anzeichen für einen Nazi. Ich denke die Kombination mit den Ziffern und das übrige drum rum machts dann aus. Ich bin der Meinung, dass die Abkürzungen bzw. Buchtstabenkombinationen „SS“, „SA“, „HJ“ usw. entnazifiziert werden müssen, diese Buchtsaben gehören den Nazis nicht. Während der Hitlerjahre gab es auch kreative Wortspiele im Geiste des Widertands (z.B: für „Heil Hitler“ ein passendes „Heilt Hitler“). Der Kontext „SS“ zur Nazi-Schutz-Staffel ergibt sich für mich erst bei Verwendung des SS-Zeichens.

    Zu Alt-OB Schaidinger:
    Wen wunderts? Irgendwann wird für ein neues Baugebiet ein neuer Straßenname gesucht, dann wird man sich wieder an ihn erinnern.

  • erich

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    der BayernLB-Skandal, der größte Schaden für das bayrische Staatswesen seit Hitler, das Banken-Tschernobyl der bayrischen Nachkriegsgeschichte, nur mit dem Unterschied, dass die Verantwortlichen und Beteiligten am Steuerpult der Schaltzentrale nicht verstrahlt wurden bzw. sich für die Milliardenschäden, wenn nicht sogar Billionenschäden, verantworten mussten, sondern mit einem Posten, Geldregen oder königlich, kaiserlich feudalen Altersversorgungen belohnt wurden, auch mit Orden, Huldigungen oder auf Leinwand gebrachte Ebenbilder wird und wurde nicht gespart. Politik ist halt ein Marionettenspiel, man muss es nur schaffen seine Eier an den Schlüsselpositionen im Staat abzulegen und schlüpfen zu lassen und damit die Fäden in den Händen zu behalten und schon werden aus den unfähigsten Saulusen die honorigsten Pauluse.
    Und ich darf daran erinnern, wie die Aufarbeitung des BayernLB-Skandals und Straflosigkeit der verantwortlichen Politiker gezeigt hat sind die parteipolitisch-geprägte bayrische Strafverfolgung zumindest als Organisationen nichts anderes als gewissenlose, skrupellose Komplizen der Politik und somit Teil einer schwerstkriminellen Mafia zum Schaden des Staates und der Gemeinschaft, da sie die Bevölkerung bzw. den Souverän zu Gunsten weniger umtriebiger Krimineller verraten haben.

  • Giesinger

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    „Im August 2010 hat das Bayerische Verkehrsministerium zusätzlich die Buchstabenkombinationen NS, AH und HH verboten…“

    Ja klar, da konnte man sich sicher sein, daß einem keiner von den „UR-Nazis“ mehr in die Quere kommen kann, da da wohl sicher alle verstorben waren.
    Da kann man sich als Behörde dann sowas trauen.

    Finde ich aber lächerlich. Wie Lothgaßler gesagt hat, so erkenne ich sie wenigstens gleich, die Nazis.

    Meines Wissens war es doch eher so, daß nach dem Krieg, sich die nicht emigrierten und in der BRD fußfassen wollenden EX- Nazi-Größen sich zur internen Kommunikation /Verklausulierung…wie auch immer…solcher Kennzeichen bedienten.

    So war es doch glaube ich auch im Falle des Ex-Haupt-Nazis- Albert Speer.
    Meines Wissens haben sich nach seiner Entlassung entweder sein Mitarbeiter Architekt Wolters oder sein Verteidiger z.B.solcher Autokennzeichen bedient.
    Ansonsten gibt es die ja bekanntermaßen
    bei Neonazis in ganz Europa, wie auch in den USA.

  • Giesinger

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    Zum Ehrenbürger Hans Schaidinger:

    Hat ein Ehrenbürger in Regensburg besondere Vorteile?
    In manchen Städten wird den „Ehrenbürgern“ kostenloses Parken, kostenlose Theaterkarten usw. gewährt. Wie ist das in Regensburg geregelt, weiß da jemand was?
    Falls nicht, was soll’s.
    Sollen sie sich nur Feiern, solange es noch geht.

    (Im Übrigen hat wohl der aktuelle Stadtrat mit 2/3 Mehrheit sich so entschieden)

  • Dieter

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    Das mit den KfZ-Kennzeichen ist ein alter Hut, sogar ein sehr alter. Manche sind seit 1985 verboten.

    Laut FZV dürfen sämtliche Nummernschild-Kombinationen auf Kennzeichen nicht gegen „die guten Sitten verstoßen“.

    Das ist allerdings von Bundesland zu Bundesland etwas anders und selbst Österreich ist 2015 nachgezogen.

    Das Thema wird alle Jahre wieder in den Medien durchgekaut und wie immer springt ein großer Teil
    auf den „politische Korrektheit ist lächerlich“ Zug auf.
    Dass Codes und Symbole Macht haben, wussten schon die katholischen Kirche, die Nationalsozialisten, jeder Soziologe oder Sportverein, nur die meisten Kommentatoren wohl nicht.
    Diese kennen natürlich auch keinen einzigen Code, die es übrigens auch als T-Shirts oder Tattoos gibt und seit Jahrzehnten in der Neonazi-Szene im Umlauf sind.
    Das Ganze betrifft übrigens nicht nur Neo-Nazis, sondern manche Symbole und Kennzeichen des Islamischen Staats oder der Hell’s Angels.

    Mit dem Argument ‚dann erkennt man die ja sofort‘ könnte man auch das Hakenkreuz oder den Hitlergruß wieder erlauben. Im Gegenzug wird Anna Huber, geb. 1988 mit ihrem Wunschkennzeichen gleich als Nazi abgestempelt.
    Alles nicht das Wahre.

  • Taxifahrer

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    R-HH 88 bzw. R-AH 1889. Die Kennzeichen sind natürlich keine Anspielung an Adolf Hitler. Ja ne, is klar. Verarschen kann ich mich auch selber.

  • Gerdl

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    Natürlich alles Nazis, überall !!!https://img01.lachschon.de/images/209226_WervoneuchfaehrtToyota_fK3zkkE.jpg
    Dann aber bitte konsequent sein. Auch H&M sollte verboten werden. Hitler und Mussolini.
    Schon jemandem der Gedanke gekommen, dass es auch einen Heinrich Heine gegeben hat.
    Warum darf ein Günter Grass ein GG auf dem Kennzeichen haben, nicht jedoch eine Nelly Sachs.
    Und ganz ehrlich selbst wenn es doch so sein würde, wen stört es oder anders gefragt wem nutzt es? Wäre ein R-JD 1878 und so viel besser? (auch ein Geburtsdatum)

  • autoautoautoauto

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    Lob an die Redaktion an die Themenauswahl des Beitrags. Die Kommentarspalte zeigt mal wieder wo die Prioritäten liegen. In 10 Jahren können wir hier wahrscheinlich wirklich durch die Schaidingerallee heizen.
    Einzig konsequent wäre es zu verbieten sich seinen tonnenschweren Stahlhaufen auf Rädern personalisieren zu dürfen.

  • Taxifahrer

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    @Gerdl: R-AH 1889. Natürlich kannst Du sagen, AH steht für Anton Hauser, der 1889 geboren ist. Dann wäre er halt irgendwie heute sehr alt und es wäre whs nicht gut, wenn er noch Auto fahren würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass AH für Adolf Hitler steht, der 1889 geboren ist, ist dann doch etwas höher. Wobei klar ist, dass Adolf Hitler selbst nicht mehr hinterm Steuer sitzt, sondern ein Verehrer von ihm.

  • Dultaff

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    Gerade in Regensburg kann es durchaus vorkommen, dass die Zahl 1889 häufiger auf Nummernschildern zu sehen ist, als in anderen Städten. Vielleicht ja weil der lokale Fussballverein ja nun einmal SSV Jahn 1889 Regensburg e.V. heißt ;) Also dahingehend kann es auch sein, dass es ein Jahnfan ist der hinter dem Steuer sitzt und nicht unbedingt ein Verehrer von Hitler.

  • Taxifahrer

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    @Dultaff: Es kann sich natürlich auch um einen Jahn-Fan handeln, der zufälligerweise Anton Hauser heißt. Oder um einen Adolf-Hitler-Fan, der dessen Geburt verehrt.

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