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+++Sicherheitshalber: Das hier ist ein Aprilscherz.+++ Die CSU hat sich durchgesetzt: In Regensburg wird es einen radikalen Kurswechsel bei der Verkehrspolitik geben. Das Zauberwort lautet „WEZ“.

Mit ihren Plänen für die Galeria Kaufhof will die Stadtspitze von Regensburg eine bundesweite Vorreiterrolle bei der Rettung der Innenstädte einnehmen.

Mit „Wir haben verstanden“ ist die Einladung übertitelt, mit der Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und die Exponenten der Rathaus-Koalition für den heutigen 1. April zur Pressekonferenz am Neupfarrplatz eingeladen haben.

Worum genau es gehen soll, wird dort zwar noch verschwiegen, wie aber bereits vorab durchgesickert ist, hat sich das monatelange Engagement der CSU für eine autogerechte Altstadt wohl ausgezahlt: Nach dem Aus für die Galeria Kaufhof, nach viel Kritik aus dem Landkreis, über die Sozialen Medien und von Altstadtkaufleuten hat man sich entschlossen, aus der Not eine Tugend zu machen und unter dem Stichwort „Notfallplan Altstadt“ einen radikalen Kurswechsel bei der Verkehrspolitik einzuleiten.

Vorwürfe gegen Pürkelgut-Erbpächter

Schlossherr in spe im Zwielicht

Heftige Vorwürfe gegen Pürkelgut-Erbpächter Roland Fechter. In Zusammenhang mit dem Bau der Flüchtlingsunterkunft in Nittenau durch die Fechter-Unternehmensgruppe gibt es Ungereimtheiten beim Brandschutz und eine Strafanzeige. Die Regierung hat eine Überprüfung angeordnet.

Sozialpolitischer Aschermittwoch

Plädoyer für eine ökologische Kriegswirtschaft

Der Kapitalismus war auch ein Segen, doch jetzt geht er zu Ende. Zwangsläufig. Ohne Wenn und Aber. Den Übergang zu einer anderen Form des Wirtschaftens muss man gestalten – oder man lässt sich überrollen. Thesen der Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann – zu Gast beim sozialpolitischen Aschermittwoch im Leeren Beutel in Regensburg.

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