Entdecke Veranstaltungen in Regensburg Alle Kultur Oekologie Soziales Kino

Autor Archiv

Bernhard Steinbeißer vermutet hinter dem Vorgehen der AOK System. Foto: privat

Seit über zwei Jahren streitet ein chronisch Kranker sich mit der AOK Regensburg. Unter anderem geht es um fehlende Beratung und nicht gezahltes Krankengeld. Der 57jährige spricht davon, dass systematisch versucht wurde, ihn in seinen Rechten als Versicherter zu beschneiden.

Fast vier Monate ist es her, seit Bernhard Steinbeißer einen Termin vor dem Landessozialgericht in München hatte. Am 10. Juni ging es um nicht gezahltes Krankengeld und die Anwaltskosten, die der 57jährige bislang aufgewendet hat, um seine Ansprüche zu erstreiten – insgesamt rund 1.500 Euro. Nicht zum ersten Mal liegt Steinbeißer mit seiner Krankenkasse im Clinch. Die Klage vor dem Landessozialgericht ist nur ein Kapitel von vielen bei der Auseinandersetzung zwischen ihm und der AOK Regensburg. Über zwei Jahre zieht sich all das schon hin. Allein das Thema „Sozialgericht“ füllt bei ihm einen von mehreren Ordnern, in denen er den Schriftverkehr sammelt. Und obwohl er die Klage in München klar gewonnen hat, ist bis heute kein Geld geflossen.

Sexpressung eines DITIB-Funktionärs

Eine Frage der Ehre

2017 wurde ein hochrangiges Mitglied der Regensburger DITIB-Gemeinde Opfer einer „Sexpressung“. Während der Fall die türkische Community bis hinauf zum Generalkonsul beschäftigte, bekam der Rest der Regensburger Gesellschaft davon nichts mit. Bei einem Zivilverfahren kam der Fall nun nochmal zur Sprache.

Ruine soll verkauft werden

Stadt hat kein Interesse am Schloss Pürkelgut

Das Interesse der Stadt Regensburg am Schloss Pürkelgut hält sich in engen Grenzen. Von einem Vorkaufsrecht der Stadt geht man ohnehin nicht aus. Auch gebe es nicht den finanziellen Spielraum, um einen Erwerb ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Interessant wären ohnehin andere Flächen und die gehören Thurn und Taxis.

Eröffnung um ein Jahr verschoben

Wöhrdbad-Sanierung: Architekt kündigte wegen ausbleibender Zahlungen

Die Verzögerungen bei der Sanierung des Wöhrdbads werden wohl noch die Gerichte beschäftigen. Der Anwalt des ehemals mit den Planungen betrauten Architekten spricht von nicht gezahlten Honoraren, deretwegen er die Zusammenarbeit beendet habe. Das Stadtwerk macht Mängel für die Zurückhaltung von Geldern geltend.

Sonderfonds „Innenstädte beleben“

Geschenktes Geld und Ideenklau

Fast 900.000 Euro bekommt die Stadt Regensburg vom Freistaat, um die Innenstadt zu fördern. Der Katalog von Maßnahmen, die damit finanziert werden sollen, erinnert verdächtig an frühere, damals noch abgelehnte Vorschläge aus der Opposition.

drin