SOZIALES SCHAUFENSTER

Glosse

Deus ex Regina

Spitzt die Ohren und haltet eure Schlüpfer fest, falls ihr überhaupt welche anhabt, denn alle zwei Wochen wird nun mit dem Hammer glossiert. Post von Cramer kommentiert Regensburg, das stolze Erbe Marc Aurels am Donaustrand, endlich so wie es es verdient hat, nämlich von oben herab.

Glosse von Marius Cramer

„Das Interessanteste ist der Thurm wegen der schönen Aussicht, die Zimmer aber sind sechs traurige Rumpelkammern mit geräucherten Holzwänden und veralteten Tapeten, Tischen, Stühlen und Fußboden; alles antik und finster, wie die alte Reichsverfassung.“ Das schrieb der Satiriker Karl Julius Weber 1827 über das Regensburger Rathaus. Zumindest verrät mir dies der Schriftzug am beißend nach Urin stinkenden Klohäuschen in Stadtamhof. Genau da, wo auch im Sommer überfüllte Reisebusse im Fünfminutentakt Touristen anspülen.

Die Domstadt an der Donau ist ein beliebtes Ausflugsziel, denn bei uns gibt es schließlich einiges zu sehen. Viele große Männer haben hier ihre größten Taten vollbracht. Goethe hat mal am Flussufer eine ganze Nacht übernachtet. EINE, das reicht in Regensburg sogar schon für eine Plakette. Napoleon hat sich bei der Eroberung verwundet, man mag es nicht glauben, und Franz Josef Strauß ist hier abgenippelt. Cela ne fait rien, wie gesagt – die größten Taten von großen Männern.

Harnfluss und Kulturgenuss: das Klohäuschen in Stadtamhof.

Wenn im Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Häuserschluchten der gotisierten Romanik-Bauten strahlen, während man gemütlich eine Weinschorle schlürft, dann fühlt man sich fast wie in Italien. Ahhh, la deutsche Vita! Saurer Presssack im Biergarten oder Sechs auf Kraut von der Wurstküche, schee. Oder alternativ frisst man eine „Sunshine Bowl“ in einer dieser seelenlosen Café-Ketten, wie in jeder anderen Scheißstadt auch!

Man kann nur hoffen, dass in die Räume des ehemaligen Sarik am Kassiansplatz endlich ein Starbucks reinkommt, dann muss man für seinen beschissenen Cinnamon-Frappuccino mit Whipped Cream nicht extra nach München fahren. Wieso sollte man auch ein Regensburger Original à la Kneitinger Pils genießen, wenn man ein paar Straßen weiter pseudomexikanische Cocktails für Acht Tacken bekommt? Frozen Margaritas bissl Strawberry Flavor druff und fertisch, so schmeckt Regensburg!

An der Jahninsel will man vielleicht bald für ein Alkoholverbot sorgen, aber zwei mal im Jahr unterhält die Stadt eine Kirmes mit Alkoholorgie. Wer einen Zehner für ein Liter Bier blecht, erkauft sich quasi das Privileg mit Lederhosen, an denen die halbverdauten Reste vom Steckerlfisch kleben, durch die Altstadt zu vagabundieren. Dabei soll Regensburger doch kultivierter werden. Das neue Museum am Donaumarkt ist der beste Beweis dafür. Sektempfänge statt Flaschenbier.

Dabei ist Regensburg doch bereits sehr kultiviert. Man stolpert von Kirche zu Kirche und die Kehlen der Regensburger Domspatzen konnten sogar während ihrem tausendjährigen Bestehen die Herzen des GröFaZ erweichen. Apropos Hitler. Die Universität Regensburg gleicht von Innen auch der Besenkammer des Führerbunkers. Nur in den Bunker hätte es niemals reingeregnet. Eher weniger schön, aber gesellt sich gut zum besagten Museum für bayerische Geschichte und anderen Schandbauten.

Hier knackte Goethe ein paar Stunden.

Die Regensburger Bevölkerung, inklusive mir selbst, entwickelt allerdings recht schnell ein architektonisches Stockholm-Syndrom. Der Kepler-Bau, der dem RKK weichen sollte, findet jetzt sogar Unterstützer, diesen zu erhalten. Vielleicht sollte man das RKK einfach mal irgendwo hin hinrotzen, dann gefällt es irgendwann allen, also so nach fünf bis zwanzig Jahren. So ein paar Nörgler gibt es ja immer. Ebenjene haben uns leider auch die Autobahn vermiest, die längst der Keplerstraße verlaufen sollte. Regensburg hätte heute so eine schöne Kraftfahrermetropole sein können, aber ne. Stattdessen faulen da nur die hundert Jahre alten Gemäuer herum und man stelle sich vor, da wohnen teilweise sogar noch Leute drin! Was wollen die eigentlich? Was da alles an Hotelpotential flöten geht.

Was ich sagen will, um mehr oder weniger auf den Punkt zu kommen, unsere Stadt kann viel und unsere Stadt ist viel, aber viel grundsätzlicher ist es so: Unsere Stadt will viel. Das gelingt ihr jedoch oft nur mäßig. Schön, dass es da endlich mal jemand gibt, der drüber schreibt. Prost, Mahlzeit, Ratisbon – wir hören uns.

P.S.: Übrigens distanziere ich mich von der Redaktion von regensburg-digital. Mit denen will ich nichts zu tun haben.

Offenlegung der Redaktion: Marius Cramer ist Juso-Mitglied.

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Kommentare (30)

  • Brenner

    |

    Wenn einer, der mit Mühe kaum
    Geklettert ist auf einen Baum
    Schon meint, dass er ein Vogel wär,
    So irrt sich der.

    W. Busch

  • Eingeborener

    |

    Soso, dieses oberflächliche ausrotzen soll also ,glossieren mit dem Hammer ‚ sein ?. Junger Mann, regensburg ist tatsächlich für viele seiner Bewohner eine ,Scheisstadt ‚ .Aber um darüber zu schreiben, müssten Sie Ihren Hintern von ihrer weinschorle aus der Altstadt fortbewegen in die diversen anderen Viertel , wo es grau bis hässlich und eng zugeht. Ansonsten @ Brenner, gut gesagt.

  • Burgweintinger

    |

    Schlechtes Schülerzeitungsniveau!

  • Dieter

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    Das geht leider deutlich besser, aber über den letzten Satz musste ich versöhnlicherweise dann doch schmunzeln.

  • Christian Feldmann

    |

    @ Brenner, h e r v o r r a g e n d gesagt!!! In der guten alten Zeit, als die Leute noch Zeitungen kauften und Bücher lasen, hätte Kollege Kramer erst mal ein paar Monate bei einem Printmedium hospitiert und sich vor allem einen Duden zugelegt und dann erst gewagt, mit so einem munter gemeinten, aber grandios misslungenen Textchen in die Öffentlichkeit zu gehen.
    Heute hingegen reicht es, ein paar Reizwörter (Scheißstadt, beschissen, hinrotzen, Schlüpfer … hm, „fuck“ oder so was fehlt noch und die doofe Gloria und der in Macht und Sängerknaben verliebte Klerus kommen auch nicht vor) auszukotzen (wie Kramer sagen würde) – und schon fühlt man den eigenen Stern im Himmel zeitgenössischer Literatur aufgehen. Heissa, ein neuer Bukowski ist geboren!!! Oder ist es gar Oskar Maria Graf redivivus?
    Mir erschließt sich weder der mögliche Erkenntnisgewinn dieses Textes (oder war gar keiner beabsichtigt?) noch die Motivation der immer noch geschätzten Redaktion, so ein jegliche grammatikalische Sorgfalt vermissen lassendes, allenfalls trendgerechtes Gestammel ins Netz zu stellen (und eine Fortsetzung alle zwei Wochen anzudrohen). Wie hat es Napoleon eigentlich fertiggebracht, „sich“ bei der Belagerung der Stadt zu verwunden? L´Empereur als Borderliner? Die Geschichte ist unter Historikern übrigens umstritten.
    Und auch wenn es „nur“ um einen zu Recht nicht besonders beliebten Polit-Brutalo wie Strauß geht: kein Toter verdient es, mit verächtlichen Begriffen wie „abgenibbelt“ (wie es korrekt heißen müsste) durch den Dreck gezogen zu werden. Warum nicht gleich „abgekackt“?
    @ Dieter, es ginge sogar noch deutlich schlechter.
    Christian Feldmann, Journalist und Schriftsteller

  • ExRA

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    Auf den Punkt gebracht, Herr Cramer! Und richtig erheiternd. You made my day. Danke!

  • Günther Herzig

    |

    Schrecklich, schon bei der Wortwahl sehr bemüht, ein bisschen Fäkalsprache hineingemischt. Ich sehe einen sprachlichen Thermomix. Schade, dass wir Horst Hanske nicht mehr fragen können, was er davon hält. Auch Uli Beer wäre „not amused“.

  • Lenerl

    |

    Also, Herr Cramer! Das ist doch wirklich kein Regensburger Niveau!
    Ganze Generationen von Kommentatorinnen auf rd haben bewiesen, dass DAS besser geht. Strengen Sie sich mal mehr an! Wir lesen hier schließlich kostenlos und nicht zum Spaß!

    Beim „von oben herab schauen“ haben Sie durchaus noch viel Luft nach oben. Dementsprechend wünsche ich noch viel Spaß beim Höhenluft schnuppern! Auf Regensburger Niveau sind Sie aber erst da angekommen, wo der Gipfel am höchsten und die Luft am dünnsten ist. Da kommt nicht jeder hin, das dürfen Sie nicht vergessen, Herr Cramer! ;-)

  • Mr. T.

    |

    Die „Aventiuren des Alltags“ vermisse ich an dieser Stelle schon eher. Die „Post von Cramer“ hat noch Luft nach oben, ist aber verglichen mit der „Post von Wagner“ auf Literaturnobelpreisniveau.
    Ansonsten gilt auch hier, dass für alle mit „Meinung“ gekennzeichneten Artikel der Lesezwang ausgesetzt ist. Man muss diese Artikel auch nicht gut finden.

  • R.G.

    |

    Hej Leute, „regensburg.digital“ ist ein Ort der potentiellen Meinungsvielfalt. Schwer zu kapieren.

    Es kommt aber noch viel schlimmer, es will ein Ort der Humorvielfalt sein.

    SCh…nappatmung drauf!

  • Sir Sonderling

    |

    Christian Feldmann, Du irrst. Brenner hat nichts gesagt, sondern lediglich rezitiert.
    Das ist wesentlich einfacher als das Verfassen eines mittelmäßigen satirischen Texts – man sollte sich daher nicht zu viel darauf einbilden.

    Ich finde den Beitrag „Post von Cramer“ selbst auch nicht kongenial bzw. schon mehr von Wollen als von Können getrieben. Aber keiner ist gezwungen, die Glosse zu lesen.
    Deshalb geht es in meinen Augen zu weit, hier derart vernichtend herumzuhauen.
    Dazu sind weder der Author der Glosse exponiert genug noch hat er einen hohen Anspruch für sich reklamiert.
    Dass die „Kritiker“ derart toben, gibt mehr Einblick in so manche von Frust geprägte Lebensgeschichte, als dass es uns etwas über den Beitrag erzählt.
    Ich möchte fast sagen: macht es doch besser! Aber das ist müßig – lasst es bitte bleiben. Denn wenn Ihr es besser könntet, wäre nicht die Kommentarspalte eines regionalen News-Blogs Eure Bühne.

    Marius Cramer – ich hoffe Du lässt Die nicht die Lust verderben, und mal wieder was zu schreiben.

    Servus,
    Sir

  • semmeldieb

    |

    ich finde den gastbeitrag gut. hat mich amüsiert.

    ja, bissl grob. derb.

    gottchen, wir gehen ja auch derben zeiten entgegen. der duden wird unser geringstes säumnis sein.

  • hangover

    |

    Gut ist das nicht.

  • Helmut Bieler-Wendt

    |

    Deus?!
    Ach Gottchen.
    Tiefst überflüssig für meinen Geschmack :-/

  • highwayfloh

    |

    Ich finde die Glosse gelungen. Herr Cramer wird seinen Weg schon finden, seinen Stil auszubauen und einem Feinschliff zu unterziehen. Geben wir ihm doch die Chance sich zu entwickeln, oder sind wir alle als Meister vom Himmel gefallen? Wieso wird immer erwartet, dass alles und jeder von Haus aus und von Anfang an „perfekt“ sein muss, wie es dem eigenem Anspruch entspricht? Sind wir denn selber in allen Bereichen so perfekt wie wir es von anderen oftmals erwarten?

  • Apomet

    |

    Derb und grob ist der Text, aber auch der Gegenstand über den er schreibt. Er hat sich seinem Objekt angepasst, könnte man sagen. Wir erleben ein architektonisches und literarisches Stockholm-Syndrom. Hässlicher Text über hässliche Dinge. – Bringt uns das weiter in puncto Schönheit und Freundlichkeit?

  • Günther Herzig

    |

    @Sir Sonderling:
    ich habe auch ausgedrückt, dass mir die Arbeit des Herrn Cramer nicht gefällt. So, wie für einen gelungenen Beitrag gerne Lob eingesammelt wird, muss der Verfasser, oder wer immer diese Veröffentlichung lanciert hat, akzeptieren, dass es negative Äußerungen gibt, von meiner Seite zuallererst, weil ich bei r-d nicht gerade auf solche Beiträge warte. Wenn ich das will, und ich will es, finde ich mich gut aufgehoben bei YouTube. Herr Cramer ist mir egal. Es hätte natürlich auch ein Funken überspringen können, was mich dann bewegt hätte in Zukunft seinen Namen und seine Arbeiten zu suchen. So war es eben nicht,

  • Günther Herzig

    |

    Übrigens, meine Vorstellungen, wie brillant mit Sprache umgegangen werden kann, erfüllt Dieter Nuhr.

  • Markus Frowein

    |

    Ich gehe davon aus, dass es einen Zusammenhang zwischen der – von Herrn Cramer
    wirklich gut beschriebenen – Situation in der Stadt und der Meute gibt, die sich auf
    den Autor stürzt, um vehement denjenigen zu unterdrücken, der dazu etwas sagt.
    Natürlich bin ich nicht dafür, Dieter-Nuhr-Schulen einzuführen, in denen der Stil
    von Dieter Nuhr gelehrt wird, damit alle ihre Meinung einheitlich wiedergeben.

  • Markus Frowein

    |

    Nachtrag zum vorigen Post: Unabhängig davon mag ich den Stil von Herrn Nuhr AUCH.

    Cramer, grab them by their balls!

  • Giesinger

    |

    @Günther Herzig, den Dieter Nuhr schalte ich auch immer gleich ab. So unterschiedlich ist halt ein Meinungsforum bzw. der Geschmack.
    Ich wäre momentan ja eher bei den alten Sachen, von Rolf Miller.
    https://www.rolfmiller.de/

  • Marius Cramer

    |

    @Feldmann

    Amicissime Herr Feldmann, mich amüsiert die normative Naivität eines Mannes, der derart Wert auf korrekte Orthographie der Umgangssprache legt, die der gesprochenen Sprache vermutlich näher als der geschriebenen ist, aber gleichwohl nicht einmal meinen Nachnamen fehlerfrei abschreiben kann. Der Duden ist eine Empfehlung und kein heiliges, unumstößliches Gesetz. Den Rest fasse ich als Kompliment auf. „Fuck“, danke ;)

    LG, ein Linguist.

    P.S.: https://www.bedeutungonline.de/warum-sagt-man-abnibbeln-abnippeln-bedeutung-definition-herkunft-und-etymologie-erklaert/

  • Christian Feldmann

    |

    @marius cramer: Sorry, das ist wirklich ein unverzeihlicher Fauxpas, er rührt daher, dass sich in meinem Freundeskreis ein Mensch namens Kramer findet, dessen „K“ ich aus Gewohnheit benutzt habe. Sicher gibt es erheblich Bedeutsameres als Schluderstil und Sprachregelungen. In der Diskussion ging leider völlig unter, was mir wichtiger war: das Aggressionspotenzial und die latente Menschenverachtung, die dieser trendy Rotz- und Kotz-Stil transportiert. Siehe Talkshows, Demo-Parolen, CSU-Geblöke. „Misstraue den Worten, sie gebären Engel oder Dämonen.“ (Elie Wiesel)

  • Giesinger

    |

    Eine Frage an Marius Cramer:

    Wer, außer Ihnen, hat wohl schon mal die „Inschrift“ am Stundentouristen-Klohäusel in Stadtamhof gelesen?

    Das kann man doch gar nicht lesen!

    War es vom Architekten so gedacht?

    An die Stadt Regensburg:
    Gibt es den Text irgendwo als „Download“?

  • B. Sorgt

    |

    Dieser Beitrag ist keine Glosse. Er ist auch nicht besonders lustig oder unterhaltsam. Informationsgehalt: Null. Konstruktive Kritik: Null. Literarische Qualität: raten sie mal – Null. Ähnlich eines X-beliebigen Facebook-Kommentars.

    Der Verfasser möge sich bitte mit den Grundlagen des Journalismus auseinandersetzen. Walther von La Roches „Einführung in den praktischen Journalismus“ könnte schon mal helfen, herauszufinden, was eine Glosse ist.

    Dann wäre aber immer noch ein weiter Weg zu gehen: was will ich eigentlich sagen? was will ich erreichen? welche Vorschläge habe ich?

    Wenn das wirklich eine regelmäßige Reihe auf Regensburg Digital werden sollte: auf diesem Niveau ist es schade um die Bandbreite.

  • hangover

    |

    @Christian Feldmann. Chapeau! Genau so seh ich das auch! Vermeintlich cooles Stänkern um des Stänkerns willen (Ist das jetzt grammatikalisch ganz richtig? Egal, ich bin ja kein Glosseuer, äh, Glossist, äh, So-Sachen-Schreiber halt). Spendiert dem Herrn Krämer ein Titanic Abo!

  • R.G.

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    @hangover
    “ Egal, ich bin ja kein Glosseuer, äh, Glossist, äh, So-Sachen-Schreiber halt)“

    ; ))
    Korrekt schreibt man als hangover: „Ich bin keine Glosse“.
    Das hebt dann den Blutdruck der Kritiker noch etwas.

  • Giesinger

    |

    Ich wußte gerade nicht, wo ich das jetzt aktuell reinsetzten kann. Hier paßt es wohl noch am ehesten, tut mir eventuell leid, für Herrn Cramer. Dafür ist es vom grandiosen Altmeister, Gerhard Polt:
    Die Gemeinderatssitzung:

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