„Die Geschmacksdiktatur der Stadt Regensburg“

Zur Diskussion um das bunte Haus veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Kommentar von Dieter Baldauf, Stadtdirektor a. D.. Das Gebäude in Kumpfmühl. Foto: privat

Der Streit um das sogenannte Rebl-Haus zeigt einmal mehr die Richtigkeit des schon von den alten Römern geprägten Satzes: De gustibus non est disputandum – über Geschmacksfragen lässt sich nicht vernünftig streiten. Den einen gefällt das Haus mit seiner die Monotonie von Allerweltsbauten auflockernden fröhlichen Farbigkeit – z. B. auch mir -, anderen gefällt es nicht. Diese anderen sind, wenn man den Leserzuschriften an die MZ glauben will, wohl in einer deutlichen Minderheit.

Nun hat die Stadt Regensburg, deren maßgebliche Beamten offenbar zu dieser Minderheit gehören, als Alibiveranstaltung ihren Gestaltungsbeirat eingeschaltet. Zu dieser – gesetzlich keineswegs vorgeschriebenen – Einrichtung habe ich schon im Jahre 2003 in einer längeren Abhandlung Stellung genommen.

Die MZ hat dazu 2004 ein Interview mit mir und dem Leiter des städtischen Bauordnungsamtes, Rechtsdirektor Maximilian Raab, veröffentlicht. Ich war damals zu folgenden Ergebnissen gekommen: Durch die städtische Praxis, sich bei der Erteilung von Baugenehmigungen an die Empfehlungen des Gestaltungsbeirates zu halten, wird der Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung missachtet.

Der Gestaltungsbeirat ist eine Alibiveranstaltung, mit der die Verwaltung der Stadt aus der sie treffenden Verantwortung flüchtet. Die Bauherren werden erpresst und die Architekten werden herabgewürdigt. Die angestrebte hohe gestalterische Qualität ist nicht garantiert. Daran halte ich in vollem Umfang fest.

Ergänzend ist anzumerken, dass die Schaffung und ständige Einschaltung des Gestaltungsbeirates eine dauernde Verschwendung von Steuergeldern darstellt. Es wäre sehr erfreulich, wenn Herr Rebl sich durch Unnachgiebigkeit gegenüber der Geschmacksdiktatur der Stadt und ihres Gestaltungsbeirates dies alles verwaltungsgerichtlich bestätigen ließe.

Der Turm am Herrenplatz. Foto: privatZu welchen Ergebnissen diese Geschmacksdiktatur führen kann, lässt sich an zwei Beispielen zeigen, für die ich gerne Fotos beifügen würde, wenn das möglich wäre: Ein extrem hässlicher Turmbau am Herrenplatz, also in der Regensburger Altstadt, ist vom Gestaltungsbeirat und der Stadt abgesegnet worden. Neuerdings befindet sich an der Kumfmühlerstraße, gegenüber dem altehrwürdigen Justizgebäude, auf dem Areal der Englischen Fräulein, ein ebenso extrem hässlicher, gefängnisartiger Neubau.

Er ist zumindest von der Stadt Regensburg und annahmsweise auch vom Gestaltungsbeirat genehmigt worden Im Jahre 2002 schrieb der damalige städtische Planungs- und Baureferent in einer von der Stadt herausgegebenen Broschüre, in der auch der Turm am Herrenplatz abgebildet war:

„Ich hoffe, allen Lesern wird ersichtlich, welcher Gewinn für die städtebauliche und architektonische Entwicklung Regensburgs die Einrichtung dieses unabhängigen Gremiums aus erfahrenen und angesehenen Architekten darstellt.“

Ich meinerseits hoffe, dass allen Lesern nun endgültig die Geschmacksdiktatur der Stadt Regensburg mit ihren manchmal das Stadtbild geradezu verunstaltenden Ergebnissen deutlich wird.

Dieter Baldauf, Stadtdirektor a. D.

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Kommentare (18)

  • Ort Morgen

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    Naja, das Rebl-Haus ist ein hässlicher Zweckbau aus den 70er (?) Jahren, der mit viel Farbe aufgewertet wurde. Die oben angeführten Beispiele finde ich eher modern, mutig, originell.

    Für sowas muss auch Platz sein, zumal das m.E. nichts mit dem „Flächenversiegelungswahn“ eines von Geschmacksfragen völlig unbeleckten OBs zu tun hat (Studentenwohnheime).

  • Milan Fahrnholz

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    Zu dem Haus am Herrenplatz hab ich tatsächlich mal vor einer Weile im (ich glaub es war) bayerischen fernsehen einen Beitrag gesehen (irgend eine Reihe zum Theme individuelle Architektur oder sowas). Das ist ein privater Eigenbau und da wohnt ein älteres Ehepaar drin. Sieht von aussen echt nicht schön aus aber innen ist es wirklich interessant gestaltet mit Aufzügen und sonstigem originellem Schnickschnak.

    Naja und auf den Bau bei den Englischen Fräulein hab ich hiesigen webmaster ja erst kürzlich aufmerksam gemacht, bei eben dem Thema „Häuser in der Stadt die viel scheusslicher sind als das Rebelhaus“ da sind wir da ja dann wohl einer Meinung. ;-)

    Soweit ich weiß ist letzter Bau sogar irgendwie nach dem jetzigen Papst benannt, und da ja bekanntermaßen Kirche und Staat zuallerletzt bei uns getrennt sind kann man wohl davon ausgehen dass die Stadt den Bau auch kräftig unterstützt hat.

    Dieser Gestaltungsbeirat scheint letzlich jedenfalls ein ziemlich dubioser Verein zu sein.

  • Minderheit

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    Nun, ich muss sagen, dass mir das Haus nicht gefällt, bzw. ich meines nicht so anstreichen würde, aber ich muss ja auch nicht. Was ich damit sagen will ist, dass es auch Leute gibt, denen die Bemalung zwar nicht gefällt, die trotzdem aber nichts dagegen haben. Beste Grüße

  • Roswita Hallhuber

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    @Milan Fahrnholz

    „Soweit ich weiß ist letzter Bau sogar irgendwie nach dem jetzigen Papst benannt, und da ja bekanntermaßen Kirche und Staat zuallerletzt bei uns getrennt sind kann man wohl davon ausgehen dass die Stadt den Bau auch kräftig unterstützt hat.“

    Das halte ich zwar „sogar irgendwie“ für blanken Populismus, den es nicht gebraucht hätte, aber wenigstens gibt es hier mal eine Diskussion darüber, was uns allen in dieser Stadt so vor die Nase gestellt wird.

  • Milan Fahrnholz

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    @Roswita

    Erster teil ist vermutlich Meinung, zweiter wahrscheinlich sogar Tatsache. Bin immer froh wenn man diskussionen führen kann ohne dass das „P“ Wort angeführt wird, das ist für viele irgendwie immer entschuldigung für alles. Die Aussage auf die sich das bezieht lässt sich nur auf beobachtungen zurückführen und sollte rein gar nichts bezwecken.

  • Roswita Hallhuber

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    @Milan Fahrnholz

    Architektonisch betrachtet ist es ja wohl völlig egal, ob dieses Gebäude nach dem Papst oder nach Gabriele Pauli benannt worden ist.

    Es stellt sich doch eher die Frage, ob wir hier echte bauliche Qualität mit Studentenwohnheimen a la Schaidinger vergleichen wollen, die in zehn Jahren Sozialwohnungen sein werden, während längst wieder neue Studentenwohnheime gebaut werden.
    Oder ob wir uns verhalten wie streitsüchtige, verbohrte Dorfälteste, die alles Neue ablehnen, weil sie es nicht kennen.

    Wenn wir letzteres tun, spielen wir genau denen in die Hände, die uns nicht gefragt haben, und denen es völlig egal ist, ob wir fassungslos vor dem nächsten Baumstumpf stehen.

    So lassen wir es mit uns machen.

  • grace

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    Frage als Nicht-Architekt:
    Was kommt billiger?
    Betondeckel-Dach oder Dachstuhl?

  • Zuagroaster

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    Sehr geehrter Herr Aigner,

    vielen Dank, dass Sie diesen Gastkommentar veröffentlicht haben!

    Sehr geehrter Herr Baldauf,

    vielen Dank für Ihre Ansichten, die ich sowohl aus geschmacklicher wie auch politischer Blickrichtung teile.

    Und wieder einmal zeigt sich eindrucksvoll: der steuerzahlende Bürger darf zwar wählen gehen, ist aber zur Zuschauerdemokratie verdammt. Und in dieser Stadt bedeutet das allenthalben, dass die Bürgervertreter in demokratisch legitimierter Diktatur herrschen!

  • Milan Fahrnholz

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    @Roswita

    Okay, eventuelle Förderungen und Namen mal ausser acht gelassen.

    Sieht das Ding gut aus? Naja ich weiß nicht, wenn eckig und grau mit schlitzfenstern das neue schwarz ist (architektonisch gesehen) dann habe ich bereits das eine oder andere Gefängniss gesehen, das bereits vor etlichen Jahren diesem „neuen“ Trend vorraus war.

    Und was das innovativ-neue daran angeht, sehe ich da den Unterschied zur Bauhausbewegung vor 80(!) Jahren nicht wirklich, aber ich lass mich gerne richtigstellen.

    Was die Studentenwohnheime betrifft stimmt das natürlich, soweit ich gehört habe steht das Ding am Galgenberg noch größtenteils leer.

    Ich bin ja offen für neues aber die Gleichung „Neu = Gut“ ist ebenso ein Trugschluss.

  • Bürger aus Sallern

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    Wer momentan durch Sallern fährt mag sich auch fragen, welcher Held bei der Stadtverwaltung diese RIESIGE Halle genehmigt hat, die gerade aus Blechteilen zusammengeschraubt wird… (Hoffentlich kriegt sie kein „Rebl-Design“)

  • Jürgen Huber

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    Zur Geschmacksdiktatur – der Anderen!

    Herr Baldauf macht, was er anderen vorwirft, er will bestimmen, was gut und vor allem, was schön sein soll und zwar für alle und jeden. Direktor a.D. Baldauf oder Referentin Schimpfermann, Bauordnungsamtsleiter Raab oder Gestaltungsbeirat Dr. Carl Fingerhuth, alle wähnen sich im Stande der besonderen Gnade, anderen vorschreiben zu müssen, was diese denken und empfinden sollen.

    Jeder und jede kann und soll sein Geschmacksurteil abgeben, aber allgemein gültige Vorschriften dauraus abzuleiten halte ich für vorgestrig und einer freiheitlichen Demokratie für nicht würdig. Unser Gemeinwesen, also wir alle, wollen und brauchen mündige Bürger, mündige Handwerksmeister und mündige Unternehmer. Wie soll das gehen, wenn die Vorschreiber nur Nachsager erdulden können? Wie wollen wir ein Land der Kreativität – und das ist die wirtschaftliche Ressource der Zukunft – werden oder bleiben, wenn man jede noch so leise Regung von Kreatürlichkeit ausmerzen will. Gut ist, was mir gefällt? Und das soll gleich für alle gelten? Das ist keine Geschmacksdiskussion, das ist Geschmacksdiktat.

    Und genau gegen dieses Diktat sollten wir uns als Demokraten wenden. Egal von welcher Seite es kommt. Ich bin für den Gestaltungsbeirat, als beratende Institution, die ein moderne, internationale Architektursprache in Regensburg vermitteln soll, ich bin aber gegen eine Instrumentalisierung des Beirates zur Durchsetzung strittiger Fragen, die von einer übereifrigen Verwaltung erst erzeugt wurden. Das ist billig und nur ein mieser Trick.

    Als Grüner Politiker und Kulturschaffender bin ich für Gestaltungsfreiheit der Individuen, so weit wie irgend möglich und natürlich im Rahmen von größtmöglicher Toleranz und Respekt vor den Interessen des jeweils anderen. Wir wollen dies für Religionszugehörigkeit, Weltanschauung, Herkunft, aber auch für Gestaltung unserer Lebensumgebung.

  • Orka

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    Die Stellungnahme des Herr Baldauf muss der Milde des Alters entspringen.
    Zu seinen Zeiten als städtischer Rechtsreferent hätte der Law and Order Mann Baldauf sicherlich gnadenlos die rechtliche Stellungnahme der Stadtverwaltung nach den Buchstaben des Gesetzes verteidigt.
    In seinen späten Jahren wird Herr Baldauf offensichtlich zum Kritiker des Verwaltungshandelns siehe hier, oder sein Scharmützel mit dem Freistaat in Sachen Studienseminar St. Emmeram.

  • Frank L. Wright

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    geh weida baldauf.
    „architekten werden herabgewürdigt“
    ich wein gleich.

  • kulturbeutel

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    …hi hi.

    Noch zu Zeiten zu denen Herr Baldauf aktiv war und wieder in einem Fettnapf stand, ging innerhalb seiner Stadtverwaltung eine Formulierung hinter vorgehaltenen Händen herum die da lautete: „Ein echter Baldauf.“

    Dem Himmel sei Dank! Der Gestaltungsbeirat ist da – Baldauf weg!

  • Manfred Veits

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    Für mich ist wesentlich, dass Dieter Baldauf die fehlende Gesetzmäßigkeit der Verwaltung rügt – nicht was einige wenige ihm als Motiv unterstellen.

    Liest man die Rechtsgrundlagen der Einsetzung des Gestaltungsbeirats, so nimmt man verwundert zur Kenntnis, dass sich der Stadtrat freiwillig insoweit entmündigt hat: da steht zu lesen, die Mitglieder des
    Rats würden sich die jeweilige Meinung des Gestaltungsbeirats zu eigen machen.

    Das wird auch Jürgen Huber nicht gutheißen wollen – ein Grund die Dinge zu ändern?

    Zumal die fehlende Gesetzmäßigkeit der Verwaltung nicht zu dulden ist, nicht beim Donaumarkt, nicht bei der Videoüberwachung, nicht ….

    Die Frage ist doch, ob mit dem Thema der „Geschmacksdiktatur“ nicht seit Wochen und Monaten abgelenkt wird von wahrhaft beklagenswerten Zuständen in Regensburg?

    Es erscheint mir an der Zeit, dass sich mit Baldauf nunmehr auch andere mutig zur Wort melden.

    Schönen Sommer!

    Und passen Sie darauf auf, was in der Feriensitzung des Stadtrats 2009 beschlossen wird!

  • Heinz Müller

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    Sehr geehrter Herr Huber,

    so sehr ich Sie und Ihr Engagement für die Kultur und das Zusammenleben in dieser Stadt auch schätze: ich finde, in dieser Debatte schießen Sie übers Ziel hinaus.
    Wie Herr Baldauf schon feststellt (und das ist auch schon das einzige in seinem Beitrag, womit ich übereinstimme), lässt sich über Geschmack nicht streiten.
    Jedoch verstehe ich nicht, wie gerade Sie auf den Kunst-Trick des Malermeisters hereinfallen. Ist es nicht einfach ein greller Werbegag, der auf ein eher banales Kunstverständnis (schön bunt, mal was anderes) abzielt?
    Steinweg war einmal ein schönes Stadtviertel, und schlimme Bausünden haben es zerschnitten und vernarbt. Aber, das schöne ist, wenn man mit offenen Augen herumgeht, noch zu finden, wie versprenkelt. Deshalb finde ich es umso unsensibler und grober, wenn oft behauptet wird, man sehe jetzt endlich mal etwas lebendiges in dieser tristen Gegend. Das ist etwa, als ob man einem Schwerverletzten einen rosa Kopfverband anlegte, damit er ein bissl besser ausschaut.
    Für mich ist das „Rebl-Haus“ genausowenig Kunst wie diese billigen Chromdinger immer „Design“ sind oder Andre Riö ein Musiker.

    Dass die Stadtverwaltung sich (wie so oft) mit ihrem Vorgehen nicht mit Ruhm bekleckert, ist mir schon auch klar, jedoch gäbe es meiner Meinung nach wichtigere Beispiele, woran ein solcher Streit sich entzünden sollte.

    Und weil hier so schön über Gefallen und nicht Gefallen gestritten wird, kann ich auch nicht mehr an mich halten. ICH finde:

    Herrenplatzturm: Sehr schön
    Neubau Kumpfmühlerstr. : Weiß noch nicht
    Galgenberg: Schlimm
    DEZ: Schrecklich
    Kentucky Fried Chicken: Ok
    Stelzenbau unterer Wöhrd: Gelungen
    Finanzamt: Schön
    Schmackbau Minoritenweg: Unsensibel
    Schmackbau Prüfeningerstr.: Geht sogar
    Alex-Center: Naja
    Neubauten Brauergasse: Völlig unpassend
    Nibelungenbrücke: Viel besser als vorher

  • brian

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    Die Obrigkeitshörigkeit der Regensburger Bürger (wir sind Papst) spricht ja für sich. Tatsache ist, das diese Fassade und deren Gestaltung alleinige Sache des Eigentümers ist, denn nirgendwo sind farbige Gestaltungen einer Hausfassade genehmigungspflichtig, es sei denn des ale Gebrück wäre ne Hütte mit Denkmalschutz. Regensburgs Amtsschimmel rufen nun den Gestaltungsbeirat zu Hilfe, und darin machen sich Herren wie Gestaltungsbeirat Dr. Carl Fingerhuth recht wichtig. Eine vollkommen sinnlose Institution die auch nur Geld kostet und der Verdacht der Korruption ist da auch nicht von der Hand zu weisen. Da sind mir zuviel Leute in dem Gestaltungsbeirat, die durchaus mit Eigeninteresse von den Entscheidungen profitieren könnten, und sei es durchs sprichwörtliche Hintertürl. Der Malermeister Rebl wird zurecht den klageweg gehen und die Regensburger Amtschimmel werden wieder einmal mehr auf die Schnauze fallen und dieselbige hoffentlich dann halten. Ob diese bunte fassade gefällt oder nicht, es ist und bleibt Sache des Eigentümers.

  • Rolf Ennulat

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    Ein Segen für die Stadt Regensburg das ihr Stadtdirektor Baldauf Gott sei Dank „a.D.“ ist.
    Es wäre sonst zu befürchten das mit ihm Regensburg übermorgen wieder Gaslaternen eingeführt, neue Gebäude nur in Fachwerkbauweise erlaubt sind und der Verkehr nur mit Pferdefuhrwerken erlaubt ist.
    Die ewig vorgestrigen sterben leider nie aus.

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