Entdecke Veranstaltungen in Regensburg Alle Kultur Oekologie Soziales Kino
Neues aus der Notunterkunft

Die Zerstörung jeglichen Selbstwertgefühls

Blick aus der Notunterkunft in der Aussiger Straße. Foto: Archiv

Blick aus der Notunterkunft in der Aussiger Straße. Foto: Archiv

Wie ist es, als Kind und Jugendlicher in einer Notunterkunft der Stadt leben zu müssen?

Gastkommentar von Rechtsanwalt Otmar Spirk

Er traut sich nicht, Freunde einzuladen. Er steigt zwei Haltestellen vorher aus dem Bus, damit niemand weiß, wo er wohnt. In der neuen MAMPA – Familienzeitschrift für Regensburg und Ostbayern, erzählt ein 16jähriger davon, wie es für einen Jugendlichen ist, in der Notwohnanlage der Stadt Regensburg zu leben. Die Mutter hat ihrem Sohn das größere Zimmer gegeben, während sie in dem kleineren haust, das Küche, Wohn- und Schlafzimmer zugleich ist.

IZ-Vorstände: "Fehlinformationen und tendenziöse Aussagen"

Bauträger erwidert Kritik an LERAG-Extrawurst

Nach unserem Bericht über die Sonderregelung bei der Sozialquote für das Immobilien Zentrum (IZ) und der daran geäußerten Kritik durch den Architekturkreis haben die beiden IZ-Vorstände Thomas Rosenkranz und Wolfgang Herzog einen längeren Kommentar bei uns geschrieben. Wir veröffentlichen ihn in einem eigenen Beitrag komplett und unkommentiert zur Diskussion.

"Personalmangel, tut uns leid."

Altenheim: Das ist kein Leben dort!

Nun sind sie alle tot – meine Betreuten in Altenheimen. Und bei fast allen frage ich mich, ob es nicht besser für sie war, zu sterben, als ihr Leben im Altenheim… Denn was für ein Leben war das? Trauen Sie sich, liebe Leser und Leserinnen, mit mir einen Blick in das Paralleluniversum Altenheim zu werfen? Denn gut möglich, dass wird dort landen, oder Angehörige von uns.

Klare Rechtslage, aber...

Vom Recht auf ein Dach überm Kopf…

Man hat nicht viel zu erwarten, wenn man hierzulande abstürzt. Aber immerhin: Jeder deutsche Staatsbürger und jeder Ausländer mit Bleiberecht hat das Recht auf ein Dach über dem Kopf, eine Notunterkunft. Eigentlich. Rechtsanwalt Otmar Spirk berichtet über seine Erfahrungen mit dem Thema in verschiedenen Landkreisgemeinden.

drin