XXXLutz: Die mit dem rüden Stil

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Stellen Sie sich vor, Sie überholen einen Hiendl-Lkw auf der Autobahn von Regensburg nach Passau. Ein ganz normaler Vorgang? Vielleicht. Es könnte aber auch lebensgefährlich sein. Möglicherweise steht der Fahrer – nach 14 Stunden im Dauereinsatz – kurz vorm Einschlafen oder macht bereits unfreiwillig Pause am Steuer. Eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Passau wirft nicht nur Fragen zum Umgang des Möbelkonzerns mit seinen Mitarbeitern auf – sie macht Angst um die eigene Sicherheit. Ohne Überschreitung der Höchstarbeitszeit scheint die Auslieferung bei XXXLutz nicht zu funktionieren. Die Gesetzesverstöße allein innerhalb von zwei Wochen gehen in die Hunderte.

hiendl

Bereits jetzt wiegen die Vorwürfe gegenüber XXXLutz schwer. Das österreichische Unternehmen hat 2007 die Hiendl-Möbelhäuser aufgekauft und in sein undurchsichtiges und verschachteltes Firmengeflecht eingegliedert, das Finanzexperten als „klassisches Heuschreckenkonzept” bezeichnen. Die Quote der Vollzeitbeschäftigten soll reduziert werden, zum Teil erhalten Angestellte beim weltweit zweitgrößten Möbelkonzern lediglich sechs Euro Stundenlohn.

Die Gewerbeaufsicht ermittelt

frank_bsirskeDer ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske (im Bild) sprach kürzlich in Passau von einem „menschenverachtenden Umgang mit Mitarbeitern“ bei XXXLutz. Ältere würden systematisch aus den Betrieben gedrängt, Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz seien an der Tagesordnung, selbst Lehrlinge müssten 13 oder 14 Stunden am Tag arbeiten, sonst drohe ihnen die Kündigung. Der Chef der Gewerkschaft ver.di, die schon mit Discountern wie Lidl, Schlecker und kik im Clinch lag, hat Zustände wie bei XXXLutz „in dieser Form noch nicht erlebt”. In etwa einem halben Dutzend Filialen wurde Bsirske zufolge die zulässige Höchstarbeitszeit von zehn Stunden am Tag in mehr als 1.200 Fällen überschritten, auch bei Auszubildenden.

In Niederbayern ermittelt die Gewerbeaufsicht wegen der monierten Arbeitszeitverstöße. Gegenüber unserer Redaktion bestätigte auch die Regierung der Oberpfalz entsprechende Ermittlungen gegen das Regensburger Möbelhaus. Das Unternehmen selbst hat sämtliche Vorwürfe stets bestritten, spricht von „Einzelfällen”.

Fast 400 Gesetzesverstöße in zwei Wochen

Erhebliche Zweifel, dass es sich bei den Arbeitszeitverstößen um „Einzelfälle” handelt, lässt indessen eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Passau vergangene Woche aufkommen. Offenbar funktioniert die Auslieferung bei Hiendl nur wenn länger als die erlaubten zehn Stunden gearbeitet wird. Betroffen davon sind auch Kunden bei Hiendl Regensburg, deren Möbel in der Regel zentral aus Passau via Lkw geliefert werden. Der Regensburger Rechtsanwalt Fabian Riechers, er vertritt den Passauer Betriebsrat, sprach von knapp 400 Verstößen allein in den letzten beiden Juni-Wochen. Anders ausgedrückt: An mehr als der Hälfte der Arbeitstage sind die Fahrer und Monteure länger als die erlaubten zehn Stunden im Einsatz – 14 Stunden und mehr sind keine Seltenheit. Eine Gefährdung für andere Menschen im Straßenverkehr? Diese Frage wurde am Dienstag nicht thematisiert. Doch auch so sind beharrliche Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz strafbar: Es droht bis zu einem Jahr Haft.

Arbeitszeiten einhalten? „Da bricht die gesamte Auslieferung zusammen.”

XXXLutz: Mit rotem Stuhl - und rüdem Stil? Foto: XXXLutzDie Geschäftsleitung weigerte sich offenbar konsequent, diese Verstöße abzustellen. Eine Frist des Betriebsrats verstrich ergebnislos. Am vergangenen Dienstag sah man sich vor dem Arbeitsgericht wieder, wo der Vorsitzende Richter Horst Mayerhofer sichtlich verblüfft war. Eine Erklärung, künftig für die Einhaltung der zulässigen Höchstarbeitszeit zu sorgen, wollte Geschäftsführer Johann Tischler zunächst nicht abgeben. Mehrfach ließ er durch Unternehmensanwalt Klaus Aumüller erklären, dass ein Passus zum Arbeitszeitschutzgesetz in der Erklärung nicht akzeptabel sei. „Da sträubt sich bei einem Juristen alles”, so Mayerhofer, „eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, sich an Gesetze zu halten”.

Doch nicht nur der Arbeitsrechtler dürfte bei der Argumentation staunen. XXXL-Anwalt Klaus Aumüller verstieg sich gar zu der Aussage, dass „die gesamte Auslieferung zusammen bricht”, sollte man die gesetzlichen Regelungen künftig strikt einhalten müssen. Wie massiv ist das Problem in der Auslieferung? Sind überarbeitete Fahrer die Regel?

Tatsächlich wurden in diesem Bereich massiv Arbeitsplätze abgebaut, seit XXXLutz die Hiendl-Gruppe übernommen hat. Im Gegenzug wurde die wöchentliche Arbeitszeit um vier Stunden erhöht. Eine gesetzlich einwandfreie Auslieferung scheint XXXLutz damit nicht gewährleisten zu können.

Nach halbstündiger Diskussion und Druck durch Richter Mayerhofer erklärte sich die Geschäftsführung zwar bereit, eine entsprechende Erklärung abzugeben – mit 14 Tagen Widerrufsrecht. Dass das Unternehmen sich an die Erklärung halten wird ist indessen mehr als zweifelhaft.

Ähnliche Vereinbarungen zu Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats wurden in der Vergangenheit gebrochen und landeten erneut vor dem Arbeitsgericht. Mit 160 Klagen sah sich die Geschäftsführung in Passau zu Jahresbeginn konfrontiert. Allein am Dienstag waren sechs Fälle zu verhandeln. „Ich hatte gehofft, mal eine Woche ohne Hiendl zu haben”, so der Kommentar von Richter Horst Mayerhofer.

Ottfried_FischerOhne den Betriebsrat wären die Vorwürfe wohl nicht auf den Tisch gekommen. Wie lange es diesen noch gibt, steht abzuwarten. All zu engagierte Betriebsräte scheinen dem Konzern ein Dorn im Auge zu sein. In mehreren Möbelhäusern wurden sie mit Abfindungsangeboten im sechsstelligen Bereich aus dem Unternehmen „herausgekauft”. Engagierte Betriebsräte in Passau erhielten – im Gegensatz zu ihren Kollegen aus anderen Möbelhäusern – Abmahnungen, weil sie an einer ver.di-Schulung teilnahmen. Anders ausgedrückt: Wer sich nicht unterwirft, den will XXXLutz loswerden.

Und so muss sich ein Kunde, der seine XXXL-Möbel geliefert und montiert bekommt, wohl weiter fragen, wie lange der Mitarbeiter eigentlich schon auf den Beinen ist. Und abgesehen vom Mitgefühl für die Mitarbeiter des Konzerns bleibt offen, wie viel Angst ein Autofahrer haben muss, der einem XXXLutz-Lkw begegnet.

Werbezugpferd Ottfried Fischer schweigt sich aus

Der Kabarettist Ottfried Fischer (im Bild), prominenter Werbeträger für den Konzern „mit dem roten Stuhl”, hat es bislang abgelehnt, sich zum „rüden Stil” von XXXLutz gegenüber seinen Mitarbeitern zu äußern. Die Vorwürfe müssten erst bewiesen werden, ließ er gegenüber dem Bayerischen Fernsehen erklären. Für die bayerischen Milchbauern hielt Fischer im vergangenen Jahr eine „Grabrede auf die Fairness” und kritisierte das Verhalten der Großkonzerne, die den Milchpreis drückten. Dass Fischer für den Großkonzern XXXLutz, bei dem er in Lohn und Brot steht, demnächst eine „Grabrede auf deutsche Gesetze” halten wird, steht indessen nicht zu befürchten. Von unserer Redaktion telefonisch mit der Verhandlung in Passau und der möglichen Gefährdung im Straßenverkehr konfrontiert, fordert uns Fischers Agentur zunächst auf, unsere Fragen schriftlich zu stellen. Eine Antwort erhalten wir nicht.

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Kommentare (39)

  • SPD-Mitglied

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    Der Verbraucher will billig, billig, noch bil-
    liger und das nutzen diese Haie aus.

  • peter petry

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    Herr Fischer denkt sich wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.Hiendl mehr sag i ned -gell Herr Fischer .

  • peter sturm

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    selbst wenn herr fischer sein studium der rechte verfrüht beendet hat, müßten ihm 400 gesetzesversöße in zwei wochen ein anlass sein sich zu äußern.
    die erinnerung an den sozialkundeunterricht in untergriesbach müßte für eine stellungnahme ausreichen.

  • bert

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    klar. erst werden die „renitenten“ leute rausgemobbt/ rausgekauft/ rausgeworfen (wenn’s vors arbeitsgericht geht, verliert man eben ein paar mal. na und.). nachher holt man sich billige, willfährige lohnsklaven. wo bleibt da eigentlich die staatsanwaltschaft? darf der xxxlutz 400 mal ungestraft das gesetz brechen, weil er österreicher ist?

    zu ottfried fischer: er sollte sich zur ruhe setzen. ein kabarettist ist er schon lange nicht mehr und spätestens mit dieser aus geldgier bedingten feigheit ist er für mich erledigt. dick im geschäft und dünn im charakter. hau ab, otti!

  • Andreas

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    @SPD-Mitglied:

    Natürlich will der Verbraucher seine Waren so preisgünstig wie möglich einkaufen. Und daraus ist ihm erst ein Vorwurf zu machen, wenn er überhaupt weiß, dass die niedrigen Preise durch illegale oder verwerfliche Praktiken zustande kommen.

    Ich jedenfalls wusste bis jetzt nicht einmal, dass Hiendl zu einem österreichischen Konzern gehört, geschweige denn, dass dieser Konzern offensichtlich Einiges auf dem Kerbholz hat.

    @regensburg-digital: Danke für diesen Beitrag! Weiter so!

  • Der ganz normale Wahnsinn |

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    […] sind lange Arbeitszeiten die Regel. So berichtet “Regensburg digital” über die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter des Möbelgiganten “XXXLutz“. So heißt es dort u.a.: […]

  • brian

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    Ja das ist der ganz normale Wahnsinn, aber die werden schon sehen was sie von ihrer Politik haben diese Lutz`ler. Jeder gefeuerte Mitarbeiter bei Hiendl, Emslander und Co bedeutet einen Feind mehr für den Konzern. Dessen Starategie ist so klar wie sie durchsichtig ist: Mit möglichst geringem Aufwand fetten Profit machen. Und das funktioniert genau so lange wie es der Verbraucher zulässt. Solange die Maxime Geil ich geil und ich bin doch net blöd gilt, solange wird es solche zwielichtige Klitschen wie XXXL geben. Ich jedenfalls räche mich auf meine eigene Art und Weise: Hab mich dort als Kunde registrieren lassen, bekomme jede Menge Mailings – und schmeiss das Zeug ungelesen in die Tonne. Und die Zeitungsprospekte sende ich in schöner Regelmäßigkeit unfrei an Neubert und Engelhardt zurück.

  • Karl

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    Ein Johann Tischler als Geschäftsführer aufgeführt. Was für eine Lachnummer!!! Hat nicht mal den Anstand sich persönlich vor Gericht zu Äussern, weil er wissentlich diese Arbeitszeiten „(in)direkt angeordnet“ hat. Andere Namen aus Fatting werde ich hier nicht nennen die in diesem Dilemma noch drinhängen, da sie in diesem Bericht weder erwähnt noch aufgeführt werden und eigentlich ebenfalls aufgeführt gehören. Ottfried Fischer hat wahrscheinlich einen „Knebelvertrag“. Ich Äussere WAHRSCHEINLICH. Denn auf Ihn war die Lutz-Gruppe stolz Otti zu bekommen. Denn nach der Ära „Fam. Hiendl“ endete auch der damalige Vertrag.

  • Doka

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    das mit den Arbeitszeit mag schon zum Teil richtig sein, aber ich keine KEINEN Monteur oder LKW-Fahrer der nach 7,5 Stunden zu arbeiten aufhört!!! Nicht nur bei XXXLutz !!!

    Und der Kunde möchte seine Ware auch zu seiner passenden Zeit, Abends, Freitags und Samstag da bin ich zuhause da müssen sie liefern.
    Vielleicht sollte man mal vor seiner eigenen Türe kehren.

    ach und dem Kunden ist es auch egal welche Arbeitszeiten die Leute haben, hauptsach de Preise passen. mehr soag i ned

  • bert

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    @doka

    ich gebe ihnen recht: so lange kunde nur billig, billig schreien, wird es auch weiter mit den arbeitsbedingungen bergab gehen. abgesehen davon sollte es sich ein konzern wie xxxlutz (und andere), der millionengewinne einstreicht, leisten können, genug leute einzustellen, um arbeitszeit von 14 stunden und mehr vermeiden zu können. wenn’s nur mit billigprodukten und willigen lohnsklaven geht, dann ist das ein geschäftskonzept, das in einer demokratie nichts verloren hat. egal ob nun bei xxxlutz oder anderswo. schade, dass unsere politik keine eier in der hose hat, um so etwas auch gesetzlich zu unterbinden; die arbeitszeitgesetze (48h, sechs-tage-woche, 24 tage urlaub) sind sowieso viel zu lax.

  • Olli

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    Ja, die Schweden machen das schlauer. Die Auslieferung und Montage wird durch Subunternehmen durchgeführt, die tonnenweise Absichtserklärungen unterschreiben, was sie alles zu tun und zu lassen haben.
    Aber auch für IKEA wird außerhalb aller Arbeitszeitregelungen geschuftet.
    Und nicht nur dort. Da gibt es kaum Unterschiede in der Branche. Also Herr Bsieske, wenn schon dann alle

  • Doka

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    @ Olli
    ja bist du ruhig!!! wenn das der XXXLutz liest!!!
    dann gibt es bald keine eigene Auslieferung in Passau mehr. Aber auch keine Klagen mehr und Leute die Missstände an die Öffentlichkeit bringen, weil ein Subunternehmer wird nicht klagen und an den Pranger stellen.

  • Zuagroaster

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    Wenn man den Artikel liest, fragt man sich zwangsläufig: ‚in welchem Land wir eigentlich leben?

    Als wir damals das Hiendl Haus in Regensburg aufbauten, wollten wir weder Gewerkschaft noch Betriebsrat. Dafür haben wir den jeweils gültigen Tarifvertrag umgesetzt: Arbeitszeiten, Lohntarifgruppen, Pausenzeiten, das was im ausgehandelten Vertrag stand wurde auch eingehalten. Damit gelang es, die Mitarbeiter zu überzeugen, auf die Wahl eines Betriebsrats zu verzichten.

    Was das Unternehmen Lutz hier treibt, ist schlicht ein Skandal und grenzt für mich an Sklaverei – und das in einem der reichsten Länder der Welt! Wir sollten uns schämen, dass so etwas zugelassen und augenscheinlich so lange geduldet/toleriert wird, bis es wie immer final vor das Arbeitsgericht geht. Aber wie heißt es: wo kein Kläger, da kein Richter! Und damit zum Kern des Problems: so lange, wie sich die Mitarbeiter nicht vernünftig wehren können, so lange macht der Lutz das auch erfolgreich weiter.

    Was ist die IST-Situation? Es gibt in Regensburg und in Passau in quasi jedem Lutz Unternehmen einen Betriebsrat zumindest auf dem Papier. Leider wird dieser von der Firmenleitung gegenüber nahen Mitarbeitern unterwandert und in den Entscheidungen fortwährend behindert.

    Betriebsratsmitarbeiter werden immer wieder zu Einzelgesprächen geholt und unter Druck gesetzt. Ich verstehe beim besten Willen nicht, dass nach all den Anstrengungen, die der Gründung und der ersten Betriebsratswahl in Regensburg und dann später auch in Passau voraus gegangen sind, die jeweiligen Organe der Mitbestimmung so schwach sind und nicht konsequent genutzt werden.

    Die Lutz Mitarbeiter werden nicht nur eingeschüchtert, sondern sie lassen sich einschüchtern. Das Spiel mit der Angst funktioniert offensichtlich, denn viele der ‚Anfangsmitglieder‘ haben resigniert das Handtuch geworfen oder das Geld genommen. Kein Mitarbeiter sollte jedoch glauben,dass der Schulterschluß mit diesem Arbeitgeber sich langfristig auszahlt. Dankbarkeit vom Unternehmen für die geduldete Ausbeutung braucht kein Mitarbeiter erwarten.

    Mein Apell gilt denjenigen, die die Verhältnisse nachhaltig ändern könnten: lieber Herr Bsirske, als Chef derjenigen Gewerkschaft, die für die Interessen der Hiendl/Lutz Mitarbeiter eintritt, bitte ich Sie herzlich, Ihren vollmundigen Worten ‚Sie machen das Thema zur Chefsache‘ nun auch die dazu gehörigen Taten folgen zu lassen! Ihnen bzw. Ihren Gewerkschaftsmitarbeiter ist es in den letzten Jahren augenscheinlich nicht gelungen, die Einhaltung von gesetzlichen Mindeststandards aufrecht zu erhalten bzw. einhalten zu lassen. Das ist beklagenswert. Hier und heute haben Sie die Chance, dies zu ändern! Es muss Ihnen gelingen, die Lutz-Betriebsräte stark zu machen. Die Betriebsratsmitglieder bei Hiendl dürfen sich nicht einschüchtern oder herauskaufen lassen. Diese Mitarbeiter müssen überhaupt erst mal in die Lage versetzt werden, für die Rechte ihrer Kollegen einzutreten. Kennen die Betriebsratsmitglieder überhaupt ihre eigenen Rechte und die Standards, die das Unternehmen von Gesetzesseite her einzuhalten hat? Aus meiner Sicht liegt hier ein unglaubliches Potenzial, was Sie mit all Ihren Möglichkeiten hervorragend nutzen können. Denn ein Betriebsrat kann sich nur dann für die Mitarbeiter einsetzen, wenn die Mitarbeiter selbst hinter dessen Arbeit stehen. Hier muss die gewerkschaftliche Aufklärung ansetzen.

    Ich bin wahrlich kein Sozi, aber in diesem Land sollten wir alle gemeinsam dafür eintreten, dass Menschen von Ihrem Verdienst wenigsten auch leben können und die Rechte der Mitarbeiter – die hauptverantwortlich für den gesamten Unternehmenserfolg sind – nicht mit Füßen getreten werden!

    Und ‚billig einkaufen‘ ist sowohl Ansichtssache als auch Suggestion. Weiss denn jemand in Deutschland, dass ein zweitüriger Kleiderschrank im EK €93,57 kostet? Und jetzt raten Sie mal, für wie viel der verkauft wird (deutsches Markenprodukt). Ergo, die Gesetzesverstöße haben von vorn bis hinten nichts mit ‚billig einkaufen wollen‘ zu tun! Die Lutz Häuser können problemlos mit deutlich höheren Personalkosten leben und davon sind sie zurzeit Lichtjahre entfernt!

  • Karl

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    Ist auch sehr komisch das neuerdings die Verantworlichkeit der Auslieferung (ich nenns mal so) gesplittet wurde. Neuerdings wird für Regensburg Lieferpersonal gesucht für die „Dienstleistungssparte“ in RGBG. So werden aus einem Ansprechpartner („“Angeklagter““) viele.
    Komisch das das Regensburger Lieferpersonal seine Zeiten so gut im Griff hatte. Also den Gesetzlichen Zeitrahmen einhielten. Da wird dem Willi aber viel zugemutet zukünftig. Wenns dann nicht hinhaut (siehe Fall TI) werden halt in den einzelnen Häusern der XXXL-Gruppe die Köpfe rollen und der Herr Tischler ist aus dem Schneider. Oder sehe ich das Falsch DOKA?? Demzufolge hat Herr Tischler Abhilfe geschaffen und das, ich nenne es mal Problem, gestreut. Wie der Bericht schon schrieb: Aufpassen beim nächsten Überholen eines XXXL-LKW´s, der könnte schon vom XXXL träumen!!!
    Freude und langes Leben
    Karl

  • chris

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    ich bin azubi bei diesem unternehmen, es macht einfach keinen spaß mehr jeden tag hört man nur heute muss umsatz her, kein kunde geht ohne auftrag. wenn man sieht wie leute gekündigt werden die nur ihre rechte in anspruch nehmen nicht einmal dies was in unseren verträgen stehen wird eingehalten. wieso schon gesagt entweder zu ziehst mit und machst das was alle wollen und du fliegst aus dem unternehmen. man merkt einfach nur druck druck druck der auf einen lastet und das ich nicht schön kein tolles arbeitsklima

  • SCA

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    Seit er GF ist muß sich der Hr.Tischler ja sehr geändert haben.Ja hauptsache der kunde bekommt um 23:00 uhr noch seine Ware. ich möchte mal wissen was sich manche Kunden denken wenn ein Monteur um 22:00 uhr noch klingelt und seine bestelllte wohnwand aufbauen will . Als entsprehender Nachbar würde ich mich durch das gehämmer geklopfe undgebohre mich belästigt fühlen. Aber anscheinend ist das egal.Unsere tourenplanung hat sogar angeordnet das unsere lieferschreiners spätestens um 19:00 uhr auf dem hof stehen müssen wenn sie um 7uhr ihren dienst antreten.Habe auch gehört das der Hr.Tischler einem azubi gedroht hat wenn er mit seiner arbeit nicht tagaktuell fertig ist wird er rausgeworfen.Ein azubi ist in der Firma um zu lernen und nicht um eine Vollzeitkraft zu ersetzen.So läuft aber in unseren Filialen die Personalpolitik. Und wenn dann mal großer Kundenandrang ist dann fragt man sich wenn die Kundenbeurteilungskarten so schlecht sind. Sind unsere ma gut genug . Oder wie kann es sein das ein kd in der Warenausgabe erst mal 1 1/2 Stunden warten muß um seinen beleg dem wa ma abgeben kann.

  • Karl

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    Tja SCA, ob sich der Herr Tischler je ändern wird kann ich kaum glauben. Bei der Äusserung über die androhung der Kündigung sollte man vorsichtig sein, wenn man den Betroffenen nicht persönlich getroffen hat. Wäre dem so wie du geschrieben hast, empfehle ich nur den Gang zum Anwalt. Sorry, aber mit dem Herrn Tischler kann man einfach nicht mehr anders umgehen. Ich gehe mal davon aus du Bist aus dem 1 1/2 Std Wartebereich? Der ist nämlich definitiv unterbesetzt.Und mit 400Euro-Kräften kommen nur mehr Fehler raus. Hab aber bei meinem letzten Besuch festgestellt, das einige Viele mittlerweile den Kopf in den Sand stecken und lieber vollgas mit kostenlosen Überstunden Arbeiten als mal was gegen die Situation zu tun. Ich rede von Regensburg. Mfg >Karl>

  • karazeytin

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    hallo zusammen, ich bin eine ehemalige Mitarbeiterin der XXXL war im Hiendl tätig. Aber die Angestellen sind selber schuld sie haben sich nicht gewehrt. immer ins büro immer druck druck druck. ich war befristet ich danke gott dass ich nie den mund gehalten habe. habe den Verkaufsleitern meine Meinung gegeigt. Aber ich verstehe auch die Angestellten die angst ihre Arbeit zu verlieren. Viele sind Hauptverdiener oder müssen ihre Lebenskosten alleine finazieren. Aber ich habe mich gewehrt weil ich ein Mensch mit Stolz &Würde ich lasse nicht auf mich spucken als sei ich dass letzte.Die Obersten werden reicher auf kosten der mitarbeiter. Wir kleinen sind die Größten.

  • Dietmar

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    Auch hier in Hassfurt (ehemalig Möbel Engelhardt)wird knallhart regiert.
    Umsatzzahlen ins Utopische !
    Psychoterror !
    Strafkataloge !
    Hungerlöhne !
    Verkäufer die sich zerfleischen !
    Und 26 Kilometer weiter kommt morgen der neue
    XXXLUTZ nach Schweinfurt !
    Verkäufer,rennt um euer Leben…das ist XXXL das ist O.Fischer….das ist Deutschland !!!!

  • Braunschweiger

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    Liebe Regensburger und Passauer.
    Ich arbeite schon seit über 23 Jahren in Braunschweig als Auslieferungs Monteur.
    Als uns die Ösis vor ca. 12 Jahren übernahmen hatten wir einen Betriebsrat und ca. 550 Beschäftigte.
    Nach 3 Jahren war der Betriebsrat auf wundersame Weise verschwunden und 3 Betriebsrats Vorsitzende gingen vorzeitig in Rente. Mit Abfindung? Nichts genaues kann und möchte ich nicht sagen.
    Die Unterfirmen von Lutz ändern sich alle paar Jahre. Inzwischen arbeite ich nicht mehr bei Möma XXXLutz oder NMS Service sondern bei B1-Zustell-GmbH &Co.KG, was immer das aus heissen mag.
    Wahrscheinlich an der Steuer vorbei.
    Ich liefere auch jeden Tag 10-12 Stunden Möbel aus.
    Zur Zeit herrscht bei uns ein wenig Personalmangel, da wir jetzt nicht mehr XXXL Möma, sondern nur noch XXXLutz heissen. Das bedeutet: Innerhalb von einer Woche wurde ca. 2.5Mil. Euro Umsatz gemacht.
    Wir sind nur noch 9 Auslieferungs-Teams und 12-14 Stunden sind dann die Regel.
    Die Kunden möchten aber alle noch vor Weihnachten die Ware bekommen, denn der Kunde ist ja König.
    Ich garantiere, in 6 Wochen bricht bei uns alles in der Auslieferung zusammen.
    Es werden auch schon Auszubildende im Haupthaus zur Auslieferung herangezogen.
    Ich liefere schon seit ein paar Wochen mit einem Azubi Möbel aus, der ja auch solange arbeitet wie ich.
    Im Lager oder auch sonst arbeiten ca. 30% Praktikanten, für mich billige Arbeitskräfte, die ja doch nie bei uns übernommen werden.
    Ist das rechtens?
    Grüße aus Braunschweig

  • Karl

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    Neue Infos zu Hiendl.
    Im Bericht besagter Herr Tischler ist scheinbar nicht mehr im Dienst des XXXL-Unternehmens tätig. Wurde nach unbestätigten Berichten vom Unternehmen „entfernt“

  • derroteberny

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    Vielleicht lernt auch Herr Tischler vom XXXL mal den Satz eines Herrn Ford!
    Der sagte; Autos kaufen keine Autos!
    Herr Tischler: Möbel kaufen keine Möbel!!!!!
    …und als Verbraucher bin ich dankbar für diesen Bericht!

  • Uwe Fritz

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    XXL Lutz, oder wie auch immer diese präpotente Firma mit ihren ach so guten Sklavenführung sich nennen mag, ist doch nicht der einzige Möbellieferant.
    Einfach woanders konsumieren.
    Nur so trifft man diese Unmenschen!
    Wir sollten uns solidarisieren und einfach eine Woche zu Hause bleiben.

  • Braunschweiger

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    Übrigens: In Braunschweig wird gemunkelt es gibt bald einen neuen Transportleiter in Passau und der kommt aus Braunschweig.
    Das ist ein Ike aus Berlin. Warum Ike? Wenn ein Problem auftritt, sagt er immer: „Ike kümmre mich drum“
    Obwohl ich gebürtiger Münchener bin, habe ich Mühe, ihn zu verstehen.
    Und ihr Niederbayern?
    Na denn.

  • Dietmar

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    XXL Lutz, oder wie auch immer diese präpotente Firma mit ihren ach so guten Sklavenführung sich nennen mag, ist doch nicht der einzige Möbellieferant.
    Einfach woanders konsumieren.
    Nur so trifft man diese Unmenschen!
    Wir sollten uns solidarisieren und einfach eine Woche zu Hause bleiben.

    Von Uwe Fritz am 19. Okt 2009, 01:17 Uhr

    Quatsch !
    Damit erreicht man nur das wieder Verkäufer
    wegen Umsatzmangelns entlassen werden oder
    in die Psycho-Seminar-Mühle müssen !

  • gemobter 16

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    BEI MÖMA WAR ALLES VOR 16 JAHREN SO SCHÖN ALS ICH ANFING.1998 konnte ich erziehungsurlaub geniesen und von da an wurde ich von mehreren Kollegen gemobt..weil diese das nicht ertragen konnten. Die es betrift waren früher selber in der Auslieferung tätig… leider haben sie vergessen wo sie herkamen.. in den 16 jahren erhielt ich von verschiedenen Personen 8x die kündigung, die jedes mal im letzten Moment wieder zurück gezogen wurde. die 9.Kündigung habe ich dann zugelassen, weil ich seelisch am Ende war. Ich habe diese Menschen in mein Gebet einbezogen, das er diese vergibt. Denn sie wissen nicht was sie anrichten mit ihrer Mobberei.Demnächst schreibe ich noch mehr.

  • Karsten Heidrich

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    ich bin lagerleiter bei möma-xxxl-lutz.Das was hier abgeht geht überhaupt nicht mer.Jetzt habe ich noch die Auslieferung untermir und die Arbeit die ich mache schaffe ich nicht. In der ausliefreung zum Kunden klappt nur zu 45% ansonsten geht alles unter. bis bald Euer Karsten

  • Schröder

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    Ich werde euch jezt mal über neue schweinereien berichten von XXX Lutz.
    In Eching ist das Lager für das Geschäft in München und Aschheim da wurden erst vor kurzem ca. 20 Monteure entlassen.wegen auftrags mangel.Man entliess die leute nicht nach der Sozial auswahl sondern drehte ihnen einen aufhebungsvertrag an.Den man ambesten gleich unterschreiben sollte.Im gegenzug dazu erhielt man einen Arbeitsvertrag vom Emslander in Landshut als Hausschreiner.Alles gut sollte man meinen?Aber welches Möbelhaus brauch schon 20 Hausschreiner?Wens in den anderen Möbelhäuser nur drei gibt?Meine theorie:Es geht nur um den Aufhebungsvertrag um auf jeden anspruch zu verzichten und die leute so schnell wie möglich los zuwerden.Den es könnte ja einer vor gericht gehen.Ich habe mich invormiert der Emslander in Landshut wird umgebaut deshalb 20 Hausschreiner die dan in der Probezeit gekündigt werden.Den da gehts ohne angaben vom gründen.Zur info Emslander ist 100 prozent Lutz es gibt aber eigene arbeitsverträge da Emslander in einer anderen Gesellschaft ist wie zb.MNS oder NS oder wie der ganze schrott heißt.
    Ich habe übrigebs nichts unterschrieben und bin gott sei dank draussen.
    Lange wird diese Strategie nicht gut gehen von der Firma nigs nigs nigs Nutz äh XXX Lutz
    Zu uns wurde ein paar wochen vorher schon gesagt das die leute nach der Rekla quote gekündigt werden also rechts wiedrig den für die recklaquote kann man nichts wen man ne falsche wohnwand ausliefert weil sie falsch bestellt wurde jezt mal als beispiel den da gibts noch mehr solche sachen wie der falsche schrank.Lezden endes haben sich die rechtsbrecher vom Lutz gedacht wir machens betriebsbedingt und mit aufhebungsvertrag um jeden ärger aus dem weg zu gehen.Oder Herr Andreas Meier

  • xxxl-Opfer

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    In den Häusern in Franken bzw.bei uns:
    1.Wenn mal 3 x hintereiander den Umsatz net
    schafft(den 80% nicht schaffen) wird man
    ca.1/Drittel seines Gehaltes runtergestuft !
    Und mit einem dann neuen 126 Stunden Vertrag muss man 163 Stunden arbeiten !
    Sonst kommt man ja wieder net auf seinen Umsatz!
    Falls man net unterschreibt droht der Rausscmmiss !
    Egal ob man 1 Jahr da ist oder 30!
    Putzfrauen werden enlassen,Verkäufer müssen so wie bei Emslander Klo’s reinigen ect.pp.
    3 x Täglich einen Einlauf wegen zu wenig Umsatz !
    Auf Pausen oder freie Tage verzichten,bei Krankheit arbeiten kommen.
    Eigentlich 9 Stunden am Tag PSYCHO-TERROR !
    Da frag ich mich wo sind denn unsere GEWERKSCHAFTEN in Franken ????
    Zustände schlimmer als bei Schlecker !
    Und dann noch der verlogene Götz in dem
    Interview….eine Frechheit !!!!!

  • Ehmaliger xxxlutzler

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    Ich war auch im Lager bei Lutz tätig ! Habe mitbekommen wie die reihenweise Verkäufer entlassen haben !
    Wenn ich durch den Verkauf bin haben mich ständig Kunden angesprochen wo denn die Verkäufer sind !

    Ohne Verkäufer – Kein Umsatz – wäre doch eine einfache Milchmädchenrechnung !!!

    Aber es kommt mir so vor als ob die absichtlich manche Häuser an die Wand fahren !

    Zum Glück bin ich nicht mehr dabei.

    Aber ich kann nur bestätigen das der Umgang mit Azubis und Mitarbeitern an moderne Sklavenhaltung errinnern !!

    In diesem Sinne !!!

  • hab ich auch

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    wir übernehmen das erbe gerne :-( lei. ki. aut.

  • noch ruhig!!!

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    Hallo erst mal,
    noch bin ich ein netter Monteur in diesem Irrenhaus von gebrainwashten, buckling machenden Vollidioten. Kann sich aber bald ändern.
    Jede Woche erlebe ich am eigenen Leib was es heißt, bei xxxl zu malochen. Mein persönlicher Rekord sind, man halte sich fest, 78 Stunden in der Woche. Jeden Tag Rausfahren, sein bestes geben und am Ende zu hören zu bekommen das ich zu wenig rausfahre und das meine Rekla bzw. Inkassoquote zu wenig ist und ich mir gedanke machen soll wie ich das ändern kann. Ja genau, ich bin verantwortlich dafür was meine Disponenten einplanen und ob ich jetzt die falsch bestellte Ware einlade.
    Sind wir doch mal ehrlich, wenn es heißt Lieferung und Montage kostenlos. Wo ist da der Geschäffsgedanke wenn man wie in meinem Fall des öffteren wegen einer Matratze ca. 80 km hinweg hat mit Lkw und 2 Mann.
    Bei uns ist es jetzt seit neuerem so das die meißten 1,5 Tagesküchen in 1 Tagesküchen umgeändert werden und dann noch als Krönung ein bis zwei Kunden dazu bekommt.
    Von schöngeschriebenen Stundenzetteln mal ganz zu schweigen. Ich denke die meißten Monteure hier werden wissen was ich sagen will.
    Das ist leider noch nicht alles aber damit was ich beim lutz erlebt habe könnte ich Buch füllen.
    Zu guter letzt will ich nur noch sagen: LAßT EUCH NICHT EINSCHÜCHTERN VON DIESEN GESTAPO METODEN UND KÄMPFT FÜR EURE RECHTE. ICH MACH ES JETZT AUCH!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Braunschweiger

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    Hallo an alle.
    Die Ösis haben uns vor ca. 15 Jahren übernommen. Vormals Möma Braunschweig, die erste Firma, die sie übernommen haben.
    Bin Auslieferungsmonteur bei XXXL(Schei….) seit fast 25 Jahren.
    Habe noch einen alten Vertrag, das heißt: 30 Tage Urlaub, ein wenig Weihnachts- und Urlaubsgeld.
    Wir verdienen nicht schlecht, noch, da die Oberen sich bis jetzt nicht an uns rantrauen.
    Unseren Betriebsrat haben die Ösis kurz nach der Übernahme durch Schmierung gecancelt.
    Alle, die in den neuen Firmen oder Unterfirmen arbeiten, tun mir leid.
    Ich selbst arbeite bei B1 Zustell GMbH und Co.KG, was immer das auch heissen mag.
    Lasst Euch nicht unterkriegen!

  • Rudi

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    Otti hatte doch sein Geld schon bei Hiendl mit angelegt, bei XXL wirds auch noch so sein, Otti schädigt sich doch nicht selbst

  • Ex XXXLustknabe

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    Schöne Entwicklung übrigens in 2012 in Braunschweig. Wie kann man so dämlich sein Leuten zu kündigen wegen Arbeitsmangel und am folgenden Samstag eine Anzeige schalten lassen das Leute gesucht werden. Zuviel Staub in der Kapuze sag ich nur.

  • XXXLutz holzt im Firmendickicht » Regensburg Digital

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    […] es auch für die Beschäftigten „besser“ wird, ist nicht absehbar. Man führe noch Gespräche. Die zahlreichen Arbeitsgerichtsprozesse und die Konsequenz, mit der XXXLutz solche Prozesse etwa am …, wirken jedoch wenig […]

  • Immer rüder: XXXLutz knöpft sich Zeitung vor! » Regensburg Digital

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    […] Dem Passauer Monatsmagazin Bürgerblick (Auflage 2.000 Stück) flatterte jüngst eine Unterlassungserklärung ins Haus. Streitwert: 125.000 Euro. Deutlich zu viel für einen Medienzwerg. Die von XXXLutz beauftragte Münchner Kanzlei spricht von „unwahren Tatsachenbehauptungen“, die das Magazin getan haben soll. Es geht um einen Artikel, den der Bürgerblick in seiner Septemberausgabe unter der Überschrift „Die mit dem rüden Stil“ veröffentlichte – und der nahezu wortgleich seit August bei regensburg-digital.de zu lesen ist. […]

  • XXXLutz: Kommunismus! Mehr sog i ned! » Regensburg Digital

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    […] Wie kam es zu diesem Satz?Fast sieben Jahre ist es her, seit regensburg-digital.de und der Bürgerblick Passau von dem Möbelkonzern XXXLutz abgemahnt wurden. Für uns war es mit anfänglich 100.000 Euro Streitwert das teuerste Verfahren bislang. Die Berichterstattung darüber hielt sich – abgesehen von der Fachpresse – in Grenzen; XXXLutz hat einen gewaltigen Werbeetat.Es ging um diesen Bericht: „XXXLutz – die mit dem rüden Stil“. […]

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