Williamson-Prozess: Ein Holocaust-Leugner kommt selten allein

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„Wir haben eine jüdische Diktatur. Sie dürfen sowieso nicht die Wahrheit schreiben.“ Der Nationalsozialismus sei „die Alternative“, ein „hervorragendes Wirtschaftssystem“. Der Holocaust hat nicht stattgefunden. Derlei hört man am Donnerstag im Regensburger Amtsgericht in regelmäßigen Abständen aus den Zuschauerrängen und bei den zahlreichen Verhandlungspausen – mal leise und verstohlen, mal wird es einem Fernsehteam in die Kamera gebrüllt. Auch der formvollendet ausgeführte Führergruß durch einen NPD-Landtagskandidaten, der im Kreis Kelheim kandidiert hat, fehlt nicht. Zur Verhandlung gegen den Holocaustleugner Piusbruder Bischof Richard Williamson vor dem Amtsgericht Regensburg hat sich ein Völkchen eingefunden, auf das zutrifft, was Oberstaatsanwalt Edgar Zach auch bei Williamson ausmacht: einen „pathologischen Drang, seine wirren Ansichten zu verbreiten“. Gaskammern habe es nie gegeben, fabulierte Williamson im November 2008 einem schwedischen Fernsehteam in die Kamera. Er glaube, dass „zwei- oder dreihunderttausend Juden in Nazi-Konzentrationslagern umkamen, aber nicht so (…), dass keiner davon durch Gaskammern umkam“. Die Aussagen von Williamson gingen im Januar letztes Jahr via Internet um die Welt. Sehr zum Verdruss von Papst Benedikt, der nahezu zeitgleich die Exkommunikation der vier Bischöfe der Piusbruderschaft, darunter Williamson, aufgehoben hatte. Die Regensburger Staatsanwaltschaft verhängte einen Strafbefehl wegen Volksverhetzung gegen den 70jährigen Briten. Der legte Widerspruch ein. Geführt wurde das Interview in Zaitzkofen, Landkreis Regensburg, wo die ultrakonservativen Piusbrüder eine Dependance haben. Von dort verbreiten sie per Mitteilungsblatt regelmäßig und unbehelligt homophobe und frauenfeindliche Hetze. Mit antisemitischen Ausfällen ist man etwas vorsichtiger geworden, seit das Interview mit dem britischen Bischof via Youtube weltweit bekannt wurde und der Papst die Bruderschaft zurück in den Schoß von Mutter Kirche heimgeholt hat. In Regensburg haben die Piusbrüder mit Gloria von Thurn und Taxis eine prominente Unterstützerin. Die Bruderschaft hat Williamson mittlerweile den Mund verboten. Zum Prozess durfte er per Dekret nicht erscheinen. Weitere Veröffentlichungen in seinem Internetblog wurden Williamson ebenfalls untersagt. „Ich vertrete die Rechte eines Mandanten, dessen Ansichten ich für unvertretbar halte“, erklärt Williamsons Verteidiger, der Strafrechtler Matthias Loßmann. Er plädiert auf Freispruch . Williamson sei sich nicht bewusst gewesen, dass das Interview auch in Deutschland verbreitet werde, wo die Leugnung des Holocaust strafbar ist. „Die Verantwortung dafür hat er nicht.“ Der Piusbruder habe sogar versucht, die Zweitverwertung außerhalb des schwedischen Fernsehens, insbesondere fürs Internet, zu verhindern. Insofern habe er sich, rein strafrechtlich, auch nichts zuschulden kommen lassen. „Er sieht aus wie ein Jude“, hört man aus dem Zuschauerraum mit Blick auf Loßmann. Neben der internationalen Medienwelt haben dort Vertreter von NPD und Witikobund neben schneidig seitengescheitelten Burschen im Tweed-Sakko Platz genommen. Einige deutsche und britische Fans des Bischofs sind darunter, auch die wegen Holocaustleugnung mehrfach vorbestrafte Ursula Haverbeck. Ganz vorne sitzt Erhard Lug vom Regensburger Witikobund. Er hört schlecht, fragt immer wieder, was denn da gesagt wurde. Vor dem Gerichtssaal räsoniert er darüber, dass Paragraph 130, Absatz 3 des Strafgesetzbuches – er stellt Leugnung, Relativierung und Verharmlosung des Holocaust unter Strafe – abgeschafft gehöre. Von hinten mault ein älterer Herr mit Anzug und blauem Hemd, dass er kaum etwas vom Prozess mitbekomme. Während einer Verhandlungspause brüllt er einem Fernsehteam in die Kamera, dass der Massenmord an den Juden nicht zu beweisen sei. Der Regensburger Rechtsanwalt Günther Herzogenrath-Amelung mischt sich ebenfalls kurz unter die Zuhörer. Er hat in der Vergangenheit das Who is Who der Nazi-Szene vertreten – von Erich Priebke über die Skinheads Sächsiche Schweiz bis hin zum Rechtsterroristen Martin Wiese. Heute will er sich von dieser Szene distanziert haben. „Fahren Sie nach Auschwitz, informieren Sie sich und zeigen Sie mir ein einziges Foto einer Gaskammer“, ist ein frühere Aussage des Rechtsanwalts, die sich nur wenig von den Ergüssen des Piusbruders unterscheidet. Heute bleibt Herzogenrath-Amelung nur kurz, etwas abseits sitzend. Nach sechs Stunden Beweisaufnahme wird Richard Williamson schließlich zu 10.000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Verhandlung habe den Vorwurf der Volksverhetzung vollumfänglich bestätigt, so Richterin Karin Frahm. Williamson habe in vollem Bewusstsein der Strafbarkeit den Holocaust geleugnet und verharmlost und sich damit der Volksverhetzung schuldig gemacht. Dabei komme es nicht darauf an, ob er sich darüber bewusst war, dass das Interview auch im deutschen Fernsehen oder im Internet ausgestrahlt werden würde. „Das Interview fand auf deutschem Boden statt.“ Es stehe auch nirgendwo, dass es eine deutsche Öffentlichkeit sein müsse, vor der man den Massenmord an den Juden leugne. Rechtsanwalt Loßmann will sich nun mit Williamson besprechen, bevor er entscheidet, ob man gegen das Urteil Berufung einlegen wird. Die Rechtsaußen-Besucherriege verlässt schwadronierend den Gerichtssaal. Sie fühlen sich bestätigt und werden weiter unter der Diktatur ihres menschenverachtenden Irrsinns zu leiden haben. Update am 18. April: Wie heute bekannt wurde, will Bischof Williamson gegen das Urteil vorgehen. Ob Berufung oder revision ist bislang nicht bekannt.

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Kommentare (25)

  • Eduard Buchinger

    |

    an @all und @ Chefredaktuer Stefan Aigner ;-)

    ich habe selbst in einer Sitzungspause mit dem hier im Artikel benannten “ Erhard Lug “ ein Streitgespräch
    geführt. Jener wollte mit mir ernsthaft über die Opferzahlen der Shoa, die er gerne „korrigiert“ sehen möchte,
    diskutieren. Eine solche Art der Diskusion lehnte ich deutlich vernehmbar ab!
    Ein anderer hier zitierter Ewiggestriger wurde nach meinem Informationen und seiner eigenen „empörten Aussage“ vom Staatsschutz noch vor Ort überprüft und wegen Volksverhetzung angezeigt! Hoffentlich halten
    alle hier im Artikel „einschlägig bekannten „“Persönlichkeiten““ endlich einmal ihr antisemitsches MAUL!“

    Mit besten Grüßen! Eduard Buchinger :-)

  • Eduard Buchinger

    |

    on @all and Chef @ Stefan Aigner

    Bedauerlicherweise suchte der hier benannte, den ich bis dato. aufgrund seiner Bedeutungslosigkeit nicht
    kannte, „Erhard Lug vom Regensburger Witikobund“ ausgerechnet mit mir. in einer der (vielen) Sitzungspausen das Gespräch. Er wollte ernsthaft die Opferzahlen der Schoa herunterrechnen, als ich ihm
    zu verstehen gab, dass solches unmöglich sei und ich nicht gewillt sei mit ihm darüber zu diskutieren, suchte
    er beleidigt das Weite.
    …lief wie ein begossener Pudel zu seinem Herrn RAt Herzogenrath-Amelung, um sich bei diesem „Trost zu
    holen“. Wild in meine Richtung gestikulierend beschwerte er sich lautstark über meine Wenigkeit!

    Jener ewig Gestrige der laut und unüberhörbar antisemtische Parolen in die laufende Kamera schrie, ist
    nach meinem Info.-Strand und seinen eigenen Ausführungen nach der Verhandlung, durch den anwesenden
    Staatsschutz überprüft und wegen Volksverhetzung, das diesbezügliche Aufnahmeband diene als Beweis!“,
    a n g e z e i g t worden!

    Mit besten Grüßen! #Eduard Buchinger

  • marco

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    gibt es von dem prozess auch ein video? kameras waren ja vorhanden…

  • Otto Nagel

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    Ein Nachdenken lohnt sich!

    Was sagte doch kürzlich der Uni. Professor . Dr. jur. Hans Herbert von Arnim.
    Dr.von Arnim vertritt die Ansicht, die Bundesrepublik Deutschland sei keine echte Demokratie mehr.
    „Das Volk hat fast nichts mehr zu sagen. Wir haben weder Herrschaft durch das Volk noch für das Volk“,
    sagte der Professor, der ein Lehrstuhl für öffentliches Recht und Verfassungslehre hat. Weiter sagte der Professor aus Speyer ,“Deutschland werde von der politischen Klasse beherrscht“, diese Berufspolitiker handelten „vornehmlich aus Eigeninteresse“.
    Druck ausüben, das scheint unserem ach so demokratischen Staat, bei genauen hinsehen zum Alltag Geschäft zu gehören und macht auch nicht vor der Rechtsprechung halt!

  • Immanuel K. Anti

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    Herr Buchinger,
    vielen Dank für Ihre klaren und kräftigen Formulierungen!
    Es tut gut, das zu lesen.

    Wie wichtig es ist, bei derartigen Auswürfen ganz klar und deutlich Stellung zu beziehen, sieht man ja am Beitrag von Otto Nagel, wo wir wunderschön illustriert bekommen, daß doitsch denken nicht bedeutet, fehlerfreies Deutsch schreiben zu können (was nicht Pflicht ist, aber im vorliegenden Fall in mir grenzenlose Häme erzeugt), sondern daß völkisches Dahergerede sich allzugerne hinter dem Wort „Demokratie“ versteckt, nur um zu dem Schluß zu kommen, daß das Volk in dieser nur von einer geldgeilen Kaste gieriger Beutelschneider ausgepreßt wird (womit wir das „sozialistisch“ mitgenommen haben und wissen, woher der Wind weht und wie er stinkt).

  • Roland Hornung

    |

    Seltsame, dubiose, sehr schlimme Typen….. einige kenne ich vom Sehen……:-(

    Darf ich James Bond zitieren ?
    Oder Max Lieberman ?

    LEIDER werden die Antisemiten nicht “ ihr Maul halten „; denn der Antisemitismus ist gewaltig auf dem
    Vormarsch, bis in die sogenannte “ Mitte der Gesellschaft „, bis zur Schickeria …. Verschiedene Studien
    von der Friedrich-Ebert-Stiftung bis zur Uni Leipzig beweisen das.

    1.) Wir beschäftigen uns sehr mit antisemitischen Vorfällen.

    2.) Antisemitismus gibt es nicht nur von “ rechts “ – nein :-(

    Ein besonders ekelhafter Fall ist von Walter Herrmann auf der Kölner Domplatte :-(

    3.) Es gibt auch im arabischen Raum starken Antisemitismus. Dazu gibt es morgen, also Montag,
    19. April, um 19:30 h, in der KHG ( Katholische Hochschulgemeinde ) im KHG-Café einen
    Vortrag von Frau Carmen Matussek

    4.) Einen Vortrag zu Antisemitismus allgemein gibt es am 17. Mai, 19:30, wieder im KHG-Café, von
    Frau Dr. Claudia Globisch

    Siehe auch : http://www.khg-regensburg.de

    Euer Roland Hornung

  • Emil Weber

    |

    Herr Buchinger, sie sollten einmal lernen, daß wir im „freiesten Staat aller Zeiten“
    leben, daß es hier „Meinungsfreiheit“ gibt und daß es im Gegensatz zu Ihnen
    auch andere Menschen gibt.
    „Maul“? Hatten Sie keine gute Kinderstube? Aus welchem Viertel kommen Sie?
    Menschen wie Sie finde ich zum K…….

    Großes Lob an Herrn Otto Hagel, der mehr politischen Verstand wie Herr (ist er ein Herr?)
    Buchinger hat!

    Ohne Gruß

    E. Weber

  • thorsten

    |

    Wieso kann man jemanden wegen Leugnung verklagen?

  • Immanuel K. Anti

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    Na, Thorsten, das muß man, weil es erstens einmal eine Verhöhnung der Ermordeten, zweitens eine Beleidigung der Überlebenden und drittens eine Vorbereitung auf das ist, was man in Österreich treffend „Wiederbetätigung“ nennt.

  • Immanuel K. Anti

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    Wie Emil Weber mit Anführungszeichen umgeht, ist bezeichnend. Dieses wurde verstanden.
    Aber: Ob er denn nur solche aus dem eigenen, guten Viertel als satisfaktionsfähig erachtet?

  • gifthaferl

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    „Von dort verbreiten sie per Mitteilungsblatt regelmäßig und unbehelligt homophobe und frauenfeindliche Hetze. Mit antisemitischen Ausfällen ist man etwas vorsichtiger geworden, seit das Interview mit dem britischen Bischof via Youtube weltweit bekannt wurde“

    Ja, aber all das war ja nicht Anlass der Exkommunikation der Piusbrüder, und war somit auch kein Grund diese nicht zurückzunehmen.

    Zu obigen inhaltlichen Punkten gibt es aber genau genommen keine inhaltlichen Differenzen zwischen Vatikan und Piusbrüdern, auch in punkto Antisemitismus, kam der Vatikan ja den Piusbrüdern entgegen, mit der Wiederzulassung des lateinischen Ritus, samt Freitagsfürbitte für Juden
    http://www.oe24.at/zeitung/welt/weltpolitik/article269735.ece

    Der Unterschied besteht insgesamt nicht in den Inhalten der Glaubenslehre, sondern nur in der Lautstärke mit der man diese „verkündet“

    Und eben diese Inhalte Homophobie, Frauenfeindlichkeit, bzw. die Stellung der Frau ausschließlich als Gebärmaschine und Dienerin des Mannes bzw. der Gesellschaft, auch die hierarchisch, „militärische“ Gehorsamsstruktur insgesamt in der katholischen Kirche passen nun mal perfekt zu Rechtsaußen.

    Da findet eben zusammen, was sich in keiner Weise abstößt oder gar ausschließt.
    Man arbeitet nun mal dauernd an exakt den gleichen Themen wie totales Abtreibungsverbot, in keiner Weise selbstbestimmte Frauen insbesondere in punkto Sexualtität, Verbot von Homosexualität – insbesondere männlicher, und was da noch so alles den einen wie den anderen der gleiche Dorn im Auge ist.

  • Honigmann

    |

    Der Kommentar wurde von der Redaktion gelöscht.

  • StuhloderSessel

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    Ach honigmann,

    Churchill hat wirklich „das falsche Schwein geschlachtet“… :-)

    Dein Strasser-Querfront-Faschismus wird hier nicht greifen.

    Verpiss dich zu Gigi Romeiser, Nazi!

  • Eduard Buchinger

    |

    an @all ;-)

    Emil Weber
    18. April 2010 um 18:49 Uhr

    wehrter Hr. E. Weber!

    „Meinungsfreiheit nur für Emil Weber?“… Oder auch für Menschen mit guter Kinderstube im „freisten Staat dieser Welt!“…?
    Wenn Sie sich nur klarer ausdrücken wollten, ich weiß so gar nicht recht, was Sie (da) eigentlich mitteilen möchten?

    Last but not least! Es bleibt dabei: Antisemiten, Rassisten und anderen „Größen dieser Nation“ gehört ganz engagiert und, wehrter Herr Weber – mit viel Zivilcourage, auf`s (hetzerische und heuchlerische) „Maul geschaut!“…, um rechtzeitig als Solidaritätsgemeinschaft, …Jenen auch durch das Strafgesetzbuch (§136 Abs. 3) auf die demokratischen Sprünge zu helfen!

    Ansonsten merci!,für Ihre, wenn auch etwas weldfremde, Rückmeldung, haben Sie auch eine Kinderstube (besucht)?

    Mit besten Grüßen! Eduard Buchinger :-)

  • Regensburg Digital

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