SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 8. April 2010

Sachbeschädigung, Beleidigung und Aufforderung zu Straftaten – das sind die voraussichtlichen Tatbestände denen die Regensburger Polizei wegen mehrerer Schmiereien ermittelt, die übers Osterwochenende an der Uni Regensburg entstanden sind. Es geht um den Fall Tennessee Eisenberg. Während der lose Zusammenschluss aus Regensburger Bürgern, der für den 16. 19. April, 19.30 Uhr, zu einem Benefizkonzert in die Alte Mälzerei aufruft, platte oder gar feindselige Parolen tunlichst vermeidet, weisen die (mittlerweile bereits entfernten) Sprüche an der Regensburger Uni eine bislang nicht gekannte Aggressivität auf. „Rache für Tennessee Eisenberg. Zwischen Bullenhelm und Nasenbein passt immer noch ein Pflasterstein” oder „Wir fordern: Bekanntgabe der Namen der Mörder von Tennessee Eisenberg” war bis vor kurzem in zwei Meter breiten Schriftzügen zu lesen. Polizeisprecher Thomas Plößl ist hörbar schockiert: „Auch wenn jemand die Polizei nicht mag – das geht zu weit.” Ein ebenfalls an die Wand geschmierter Demo-Aufruf für den 30. April, dem Todestag von Eisenberg, der mit „Rache” überschrieben ist, dürfte für weitere Ermittlungen sorgen. Bislang ist der Polizei nichts von einer Demonstration bekannt.

FOS/BOS: Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann …

Wirkliche Begeisterung mag bei Karl Heinz Kirchberger nicht wirklich ausbrechen. Der Schulleiter der FOS/ BOS Regensburg hat von der Stadt ein Angebot unterbreitet bekommen, das er – sprichwörtlich – nicht ablehnen kann. Das städtische Angebot: Alle Klassen der BOS, die derzeit im asbestbelasteten Gebäude am Ziegelweg untergebracht sind, können im September 2010 in ein Ausweichgebäude […]

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