SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 16. Januar 2020

Während die „Liste Ribisl“ noch um Unterschriften kämpft, um überhaupt zur Kommunalwahl zugelassen zu werden, nehmen städtische Ämter immer wieder Anstoß am „Malkampf“ des Künstlers Jakob Friedl.

OB-Kandidat Jakob Friedl: „Wir wollen Kunst politischer und Politik künstlerischer machen. Jeder Bewohner soll sich an selbstgewählten Orten engagieren können.“

Es wird knapp für die „Ribisl-Partie“ mit ihrem Listenführer Jakob Friedl. 385 Unterstützerunterschriften von wahlberechtigten Bürgern braucht Ribisl-Partie e. V., um überhaupt zur Kommunalwahl am 15. März zugelassen zu werden. Das Gesetz privilegiert die „alten“ Parteien, neue wie Ribisl, CSB, Brücke und DIE PARTEI brauchen Unterstützer. Bis Donnerstag, 16. Januar, gaben 120 Männer und Frauen in den Bürgerbüros ihr Votum für die Ribisl-Liste ab. „Mindestens 18 müssen es jetzt täglich sein, damit wir es bis zum 3. Februar, 12 Uhr, noch packen“, legt Jakob Friedl die eigene Messlatte noch ein bisschen höher und wirbt um Unterstützung. Kritisch beäugt von den Herren im Anzug vom „Amt für Sondernutzung“. Bereits sechs Mal nahmen sie oder andere Ämter der Stadtverwaltung Anstoß an Ribisl-Partie.

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