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Wann kommt es zu Anpassungen beim Bauturbo-Beschluss. Und zu welchen? Darüber wird in der Koalition gerade diskutiert. Eine geplante Evaluation und mehrere konkrete Projekte kamen nicht auf die Tagesordnung der aktuellen Sitzung des Planungsausschusses.

Das erste und bislang einzige größere genehmigte Bauturbo-Projekt: beim früheren Avia-Hotel entsteht Wohnbebauung.

Diesen Dienstag sollten die ersten Erfahrungen mit dem Bauturbo im Planungsausschuss des Regensburger Stadtrats präsentiert werden. Das stellten Vertreter des Planungsreferats bei der letzten Sitzung am 13. Oktober in Aussicht.

Auf der Tagesordnung landete der Punkt nun doch nicht. Hintergrund: Nach den Erfahrungen mit dem Bauturbo beim früheren Avia-Hotel fordern die Grünen „spürbare Anpassungen“ beim bislang gültigen Beschluss vom Februar.

Neuer Chef der Museen redet Klartext

„Mit kleinen Kuchenstücken“ zum Stadtmuseum Regensburg: Das Warten auf den großen Aufschlag ist vorbei

Mit einer Mischung aus Zweckoptimismus, Realismus und Galgenhumor stellte Sebastian Karnatz die Pläne für ein Stadtmuseum Regensburg bei einer öffentlichen Diskussion vor. Mit Mut zur Lücke, kostensparend und ressourcenschonend will der Leiter der städtischen Museen aber schon jetzt die Identifikation der Regensburger mit ihrem Museum erhöhen.  

Pachtkonstrukt mit fatalen Folgen

Hilferuf aus der Regensburger Markthalle: Zwei erfolgreichen Gastronominnen droht unverschuldet der Ruin

Die City’s Garden GmbH in der Markthalle am Dachauplatz ist insolvent und muss die Flächen räumen. Die Verpächterin Stadtwerk will sich von dem Konzept verabschieden und sucht nach einer neuen Nutzung. Zwei Untermieterinnen, deren Betriebe gut laufen stehen dadurch vor dem Ruin.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Ein Misstrauensvotum ohne Konsequenzen

Fast 100 Prozent der befragten Ärzte am Uniklinkum haben so gut wie kein Vertrauen in den Vorstand, doch der bekrittelt lieber die Umfrage als sich selbst. Der frühere Betreiber der Markthalle mag es gern vulgär und nimmt in Kauf, dass Kritik daran die neuen Betreiber trifft. Und was Unkritisches: Morgen startet das QUEER-Streifen-Filmfestival.   

Marburger Bund

Umfrage am Uniklinikum Regensburg: Ärzte am Limit, Patientensicherheit gefährdet, kein Vertrauen in den Vorstand

Die Ergebnisse sind repräsentativ. Laut einer Umfrage des Marburger Bundes fühlen sich über 80 Prozent der Ärztinnen und Ärzte am Uniklinikum Regensburg chronisch überlastet. Sie berichten von Gefährung der Patientensicherheit und Beinahe-Fehlern. Vertrauen in den Vorstand hat fast kein Mediziner.

Nachbar geht in Berufung

„Wegen grundsätzlicher Bedeutung“: Streit um Stieleiche in Regensburg könnte Rechtsgeschichte schreiben

Welche Bedeutung hat der Baumschutz? Der Rechtsstreit um die Fällung einer imposanten Stieleiche im Stadtwesten könnte zum Musterfall werden. Das Umweltamt hatte die Fällung genehmigt, das Amtsgericht schob dem einen Riegel vor. Nun folgt die Berufung vor dem Landgericht Regensburg. Und dann die Revision vor dem Bundesgerichtshof?

Kolumne

Morgen, Regensburg! Holocaustvergleich und Gedenken an Hamas-Terroristen – wenn die Linksjugend plötzlich schweigt

Scharf kritisiert hat die Linksjugend Solid unseren Bericht zur Gedenkkundgebung für die Opfer des 7. Oktober 2023 und einem Gegendemonstranten. Als wir sie um Stellungnahme zu Postings des Mannes in den sozialen Medien bitten, folgt donnerndes Schweigen. Der Aktivist schickt eine Stellungnahme.

„Umsatz, Umsatz, Umsatz“

Bewährung wegen Betrugs: LG Regensburg verurteilt Betreiber des Handwerker‑Engels

Weil er ein System schuf, „das darauf angelegt ist, in einer Vielzahl von Fällen überhöht abzurechnen“, verurteilt das Landgericht Regensburg den Unternehmer Thomas M. zu einer Bewährungsstrafe. Er habe bei der Vermittlung von Handwerkern den Betrug mit überhöhten Rechnungen zumindest billigend in Kauf genommen.

Hinhalten statt Hilfe

Wenn sich die Rentenversicherung mit dem Übergangsgeld Zeit lässt – Existenzangst bringt Regensburgerin ins Bezirksklinikum

Nur wenige Tage nach einer beruflichen Reha wegen Depressionen erleidet eine Regensburgerin einen schweren Nervenzusammenbruch. Das dringend benötigte Übergangsgeld der Deutsche Rentenversicherung blieb zuvor aus und stürzte sie in existentielle Not. 

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