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Der Bau des Parkhauses am Alten Eisstadion wird für ein Jahr auf Eis gelegt. So lange hat die Verwaltung Zeit, ein Konzept zur Verkehrsberuhigung der Altstadt vorzulegen und die Parksituation zu evaluieren.

Im Vorfeld des nun vertagten Beschlusses zum Bebauungsplan für das Parkhaus am Alten Eisstadion wurde bereits mit ersten Arbeiten begonnen. Die liegen nun bis Mitte 2025 auf Eis. Aktuell stehen deutlich weniger als die bisherigen 700 Parkplätze zur Verfügung. Foto: jb

Für ÖDP-Fraktionschef Benedikt Suttner ist es ein „Kompromiss, der an die Grenzen dessen geht, was erträglich ist“. BSW-Stadträtin Irmgard Freihoffer hält es für „einen guten, gangbaren Weg“. Und Florian Rottke lobt das Einlenken von Freihoffer und den gefundenen Kompromiss, den man mit Blick auf das hochumstrittene geplante Parkhaus am Unteren Wöhrd („Mobilitätsdrehscheibe“) gefunden hat.

Denn auch Grüne und CSU stimmen zu – nach hitziger Debatte im Planungsausschuss inklusive einer dreiviertelstündigen Sitzungsunterbrechung. Die Grünen ziehen ihren Antrag, das Vorhaben endgültig zu beerdigen, zurück – obwohl es wohl eine Mehrheit dafür gegeben hätte. Zwar wolle man nach wie vor kein Parkhaus am Alten Eisstadion, wie Maria Simon betont.

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