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Mit einer Plakatkampagne machen die Niedrigverdienerinnen am Universitätsklinikum Regensburg auf ihre Situation aufmerksam. Ab Mai will man mit einem unbefristeten Streik eine Tarifangleichung erzwingen.

Am Montag beteiligten sich über 100 KDL-Beschäftiogte aus Regensburg an einer Demonstration in Würzburg. Fotos: pm/privat/red

Das Thema ist den Verantwortlichen merklich unangenehm. Auf Fragen dazu, wie man sich in den Tarifauseinandersetzung mit der Krankenhausdienstleistungsgesellschaft (KDL mbH) am Universitätsklinik Regensburg (UKR) weiter zu verhalten gedenkt, antworten KDL-Geschäftsführer Philipp Atzler und die Leitung des UKR nicht. Man beruft sich auf „noch zu klärende juristische Fragestellungen“.

Deshalb bleibt offen, ob man mit der Gewerkschaft ver.di und den Vertreterinnen der Beschäftigten nun doch irgendwann Gespräche führen wird oder ob weiter versucht wird, juristisch gegen die Streikmaßnahmen vorzugehen. „Die Geschäftsleitung und die Gesellschafter der KDL stehen zu den Maßnahmen im engen Austausch“, heißt es lediglich.

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