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Heftiges und Witziges, menschliche Höhen und Abgründe und die Frage, was menschliches Leben überhaupt ausmacht. Am Mittwoch startet das diesjährige Transit Filmfest in Regensburg. Ein Gespräch mit Festivalleiterin Chrissy Grundl.

Festivalleiterin Chrissy Grundl an ihrer Wirkungsstätte Filmgalerie. Foto: as

Euer Motto dieses Jahr lautet „(Nothing But) Life“. Dazu zitiert in eurem Programmheft aus „Nothing But Flowers“ von den „Talking Heads“. Da geht es darum, dass sich die Natur wieder die Welt zurückerobert. Widmet ihr euch heuer der Ökologie und Natur?

Auch – aber „(Nothing But) Life“ ist kein reines Natur- oder Ökothema. Vor allem wollen wir auf keinen Fall die typischen Gegensätze reproduzieren zwischen Mensch und Natur, Tradition gegen Fortschritt oder Rationalität gegen Mythologie.

Da schwingt auch immer noch eine kolonialistische Dualität mit – auf der einen Seite die aufgeklärte westliche Wissenschaft, die den Fortschritt vorantreibt und auf der anderen Seite der naive Naturglauben, indigene Spiritualität und sowas. Solche Gegensätze wollen wir aufbrechen, zumindest wollen wir zum Nachdenken darüber anregen. Und da kommt der Name her

Ihr habt immer versucht, mit eurem Programm den Zeitgeist einzufangen und zu schauen, was die Welt gerade bewegt. 2020/21 habt ihr euch zum Beispiel Utopien/Dystopien ausgesucht – und dann kam Corona. Wieso genau das Thema „Leben“ zur jetzigen Zeit?

Nächster Rechtsstreit

Vergessene „Lebensader“ für Regensburgs Trinkwasser: Jetzt klagt die erste Wohnungskäuferin

Seit über einem Jahr zieht sich der Rechtsstreit zwischen einem Bauträger und der städtischen Wohnbautochter um eine Hauptwasserleitung, die beim Verkauf eines Grundstücks nicht erwähnt wurde. Jetzt hat eine Wohnungskäuferin den Bauträger wegen der daraus resultierenden Verzögerungen verklagt.

„08/15-Primitivrahmen“

Pürkelgut: Kunststofffenster in Regensburgs Barockschlösschen?

Auch wenn der Bauantrag von Pürkelgut-Erbpächter Roland Fechter nach wie vor bearbeitet wird: Bereits jetzt finden beim Wasserschloss laut Stadt Regensburg „Maßnahmen“ statt, die „mit den Denkmalbehörden abgestimmt“ sind. Gehört dazu auch der Einbau von Kunststofffenstern? Zumindest lagern solche derzeit auf der Fläche.

„Deutlich überwiegend wahrscheinlich“

Berg-Streit mit Schmack: Für die Stadt Regensburg war schlechter juristischer Rat teuer

Bevor die Mehrheit der Stadträte grünes Licht für die zweite Instanz im Rechtsstreit mit Schmack gab, wurde nichtöffentlich die höchst optimistische Einschätzung einer Berliner Großkanzlei zu den Erfolgsaussichten präsentiert. Von deren Prognose traf am Ende nichts zu.

Spitalmeister nimmt Stellung

Regensburger Spitalstiftung: Aus für das La Strada „unwiderruflich“

Nach der Rückkehr des Spitalmeisters aus dem Urlaub hat sich die Spitalstiftung nun ausführlicher zur Vertragsbeendigung mit der langjährigen Pächterin des Cafés La Strada in Stadtamhof geäußert. Neben Informationen enthält die Pressemitteilung der ältesten Brauerei Regensburgs auch jede Menge Geraune.

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