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Der Oberbefehlshaber nennt ihn "Chute Joe"

Hans Schaidinger bald NATO-Berater?

Ein Bild aus Schaidingers Soldaten-Tagen. Wegen seiner Leidenschaft fürs Fallschirmspringen war er bei den US-Streitkräften als "Chute Joe" bekannt.

“ich liebe den Geruch von Bratwurst am Morgen.” Ein Bild aus Schaidingers Soldaten-Tagen. Wegen seiner Leidenschaft fürs Fallschirmspringen war er bei den US-Streitkräften als “Chute Joe” bekannt. Foto: Archiv/ Der Leserbrief

ACHTUNG: Das ist ein Aprilscherz! Die Zitate sind allerdings echt. Das Foto auch.

Für den Alt-OB scheint es doch noch ein Berufsleben nach der Politik zu geben. Das meldet die Deutsche Militärzeitschrift.

„Am Anfang stand das Militär.“ Der Alt-Oberbürgermeister hat nie einen Zweifel daran gelassen: Als Oberleutnant der Reserve fühlt er sich dem Militär stets eng verbunden.

Ein Verteidiger der Wehrmacht

In den 90ern galt Hans Schaidinger als einer der glühendsten Kritiker der Wehrmachtsausstellung. „Das Bild, das da von der Wehrmacht gezeichnet wird, das passt mir nicht“, erklärte das das damals frisch ins Amt gewählte Stadtoberhaupt 1996. „Mein Vater war Soldat, mein Schwiegervater auch. Ich geh da nicht hin.“

"Tiere essen" am Theater Regensburg

Agitprop für bewusstes Essen

Es hat mehr etwas von einem szenischen Statement von „Slow Food“ als von einem Theaterstück. Für den Schlussapplaus bleibt nach der eher kurzen – gut einstündigen – Aufführung keine Zeit. Unmittelbar nach dem abrupten Ende wird das Publikum nach draußen, ins Foyer, gebeten, um dort drei verschiedene Gerichte zu probieren. „Sobald wir unsere Gabel nehmen, beziehen wir Position“, lautet nämlich ein zentraler Satz in Jonathan Safran Foers autobiographischem Sachbuch „Tiere essen“. Es ist einer von vielen, die sich das in weiße Abendgarderobe gewandete Quartett (Ulrike Requadt, Frerk Brockmeyer, Gunnar Blume und Pina Kühr) entgegenschleudert.

Knatsch um Aufsichtsratsposten

Der Mist mit dem Kleinvieh

Ganz Regensburg echauffiert sich darüber, dass Ex-Oberbürgermeister Hans Schaidinger seinen Aufsichtsratsposten bei der Bayernwerk AG nicht abtreten will. Dabei kann der peinliche Streit um ein mit 12.000 Euro dotiertes Pöstchen den Regensburgern herzlich egal sein.

Statistik: Mehr Fahrradunfälle

„Die müssen sich alle aufeinander einstellen“

Die Botschaft ist banal, aber sie muss ab und an wiederholt werden: Mehr Fahrradunfälle bedeuten nicht automatisch, dass Radfahrer rücksichtsloser werden, sondern einfach nur mehr. Die Polizei hat am Freitag die Unfallstatistik für das Stadtgebiet vorgestellt. Die Freigabe der Fußgängerzone für Radler sehen die Beamten nicht als Problem.

„Wir werden beobachtet.“

Kreativsprecher starten PR-Offensive

„Spannend.“ Es ist ein Wort, das am Montagabend sehr häufig fällt. Neben „vernetzen“, „Projekt“ und – natürlich – „kreativ“. Es sind nämlich die drei Sprecher des Kreativforums, die heute zur Pressekonferenz geladen haben.

Buchbesprechung: Braune Flecken auf dem Priesterrock

Die ehrenwerten braunen Herren

Mit seinem Buch „Braune Flecken auf dem Priesterrock“ hat sich Robert Werner an drei Regensburger Persönlichkeiten gewagt, über deren braune Vergangenheit man in Regensburg nur ungern spricht: Robert Engert, Bischof Rudolf Graber und Domkapellmeister Theobald Schrems. Schon im Vorfeld des Erscheinens haben Werners Recherchen Reaktionen ausgelöst.

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